{"id":1814,"date":"2014-09-15T08:05:47","date_gmt":"2014-09-15T06:05:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=1814"},"modified":"2017-11-09T19:22:58","modified_gmt":"2017-11-09T17:22:58","slug":"verkaufstraining-punktlandung-im-vertrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/verkaufstraining-punktlandung-im-vertrieb\/","title":{"rendered":"Verkaufstraining: Punktlandung im Vertrieb"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wann erzielen Verk\u00e4ufer am wahrscheinlichsten einen Abschluss? Wenn die Kunden ihnen vertrauen und sich deshalb von ihnen im Kaufentscheidungsprozess f\u00fchren lassen. Hierzu sind sie jedoch nur bereit, wenn sie beim Verk\u00e4ufer eine gewisse Werthaltung sp\u00fcren, die sich in seinem Auftreten und Verhalten zeigt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDer Kunde ist K\u00f6nig.\u201c Diese Parole mag f\u00fcr den Verkauf der meisten Gebrauchsg\u00fcter gelten. Doch beim Verkauf von erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftigen Produkten und Dienstleistungen ist es oft geradezu kontraproduktiv, wenn der Verk\u00e4ufer den Kunden als K\u00f6nig betrachtet und sich wie ein Untertan verh\u00e4lt. Denn hierbei gilt: Der Kunde kennt zwar meist das Ziel, das er erreichen m\u00f6chte. Er wei\u00df aber nicht, wie er es erreicht. \u00c4hnlich wie ein Flugpassagier. Er wei\u00df zwar auch, wohin er m\u00f6chte. Zum Beispiel New York. Doch kann er deshalb allein dorthin fliegen? Nein! Er muss auf die Kompetenz des Piloten vertrauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich beim Verkauf komplexer G\u00fcter. Bei ihm ist der Verk\u00e4ufer sozusagen der Verkaufs-Pilot, der den Kunden zur richtigen Kaufentscheidung f\u00fchrt \u2013 einer Kaufentscheidung, die er im Nachhinein nicht bereut, weil er alle f\u00fcr ihn wichtigen Aspekte (ausreichend) beachtet hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Prinzip 1 \u2013 F\u00fchrung: \u201eIch nehme Sie an die Hand.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daran hat sich im Internetzeitalter nichts ge\u00e4ndert. Denn heute haben die Kunden zwar viele M\u00f6glichkeiten, sich zu informieren, was manchen zum Trugschluss verleitet: \u201eIch brauche keinen Einkaufs-Berater. Ich kann mir selbst die Infos besorgen, die ich zum Entscheiden brauche.&#8220; Doch faktisch sind hierzu viele Kunden nicht in der Lage. Denn speziell im B2B-Bereich geht es oft um Produkte, deren Nutzen- und Einsatzm\u00f6glichkeiten der Kunde nicht \u00fcberblickt. Und selbst wenn er im Netz \u201egute\u201c Infos findet? Dann fehlt ihm meist das Expertenwissen des Verk\u00e4ufers, um diese richtig zu bewerten. Denn im Gegensatz zu ihm hat der Verkaufs-Pilot Verk\u00e4ufer nicht nur viele Stunden im \u201eFlugsimulator\u201c Internet verbracht. Er verf\u00fcgt \u00fcber Erfahrungs- und Anwenderwissen. Deshalb kann er zum Beispiel auch einsch\u00e4tzen, wie sich ein Produkt bei \u201eschlechtem Wetter\u201c verh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den B2B-Bereich gilt: Kombiniert ein Verk\u00e4ufer seine Produkterfahrung mit seiner Marktkenntnis, wird er f\u00fcr den Kunden zum Business Consultant. Denn er kann ihn aufgrund seiner Expertise dabei unterst\u00fctzen, seine angestrebten Ziele zu erreichen \u2013 kurz-, mittel- und langfristig. Hierf\u00fcr ein Beispiel. Angenommen ein Verk\u00e4ufer vertreibt die Pr\u00e4zisionswerkzeuge einer Firma. Und er ist nicht nur Experte f\u00fcr das Handhaben dieser Werkzeuge, sondern versteht auch das Business des Kunden. Dann kann er ihm zum Beispiel Tipps geben, wie er mit den Werkzeugen seine Prozesse optimieren und die Produktivit\u00e4t steigern kann. Er kann den Kunden also dabei unterst\u00fctzen, seine Marktposition zu festigen oder gar zu verbessern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je komplexer ein Produkt ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist das Bed\u00fcrfnis der Kunden nach einem solchen Consultant. Denn je mehr Infos sie haben oder brauchen, umso mehr Details r\u00fccken ins Blickfeld. Also ben\u00f6tigen sie einen Einkaufshelfer und -begleiter, der sie dabei unterst\u00fctzt, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Prinzip 2 \u2013 Wertsch\u00e4tzung: \u201eWir vertrauen und sch\u00e4tzen uns wechselseitig.&#8220;<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Voraussetzung hierf\u00fcr ist: Der Kunde vertraut dem Consultant, also Verk\u00e4ufer. Das ist h\u00e4ufig nicht der Fall. Denn in den K\u00f6pfen vieler Menschen existiert, teilweise begr\u00fcndet, das fatale Bild des eigenn\u00fctzigen Verk\u00e4ufers, der prim\u00e4r das verkauft, was ihm die gr\u00f6\u00dfte Provision, bringt. Also muss der Verk\u00e4ufer dem Kunden vermitteln, dass er nicht diesem Verk\u00e4ufer-Zerrbild entspricht \u2013 durch sein Auftreten und Verhalten. Das hei\u00dft, der Kunde muss im Kontakt mit ihm sp\u00fcren:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Der Verk\u00e4ufer wertsch\u00e4tzt mich als Mensch und nimmt mich (und meine Organisation) als \u201eIndividuum\u201c mit speziellen W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen wahr.<\/li>\n<li>Er ist ehrlich darum bem\u00fcht, f\u00fcr mich beziehungsweise mit mir die beste Probleml\u00f6sung zu finden. Und:<\/li>\n<li>Er kommuniziert mit mir offen und transparent, damit ich die f\u00fcr mich beste Kaufentscheidung treffen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das setzt voraus, dass der Verk\u00e4ufer sich, bevor er in Verkaufsprozess einsteigt, folgende drei Ehrlichkeits-Fragen stellt:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Frage 1: \u201eBraucht der Kunde unser Produkt?&#8220;<\/li>\n<li>Frage 2: \u201eWill der Kunde unser Produkt?&#8220;<\/li>\n<li>Frage 3: \u201eKann der Kunde unser Produkt bezahlen?&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nur wenn er diese Fragen mit einem eindeutigen Ja beantworten kann, beginnt er mit dem aktiven Verkauf. Denn ein Verkauf-Pilot r\u00e4t Kunden auch mal vom Kauf seiner Produkte ab und sucht mit ihnen nach Alternativen. Selbst wenn dies im Extremfall bedeutet: Kein Auftrag!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftigen Produkten und Dienstleistungen hat der Verk\u00e4ufer oft einen Know-how-Vorsprung gegen\u00fcber dem Kunden. Verk\u00e4ufer, die als Verkauf-Piloten agieren, versuchen diese Informationsl\u00fccke soweit m\u00f6glich zu schlie\u00dfen. Denn sie betrachten den Kunden als Partner. Deshalb stellen sie komplexe Sachverhalte so dar, dass f\u00fcr den Kunden Transparenz entsteht. Denn Verkaufs-Piloten wollen ihre Kunden \u00fcberzeugen und nicht \u00fcberreden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer Grundwert von Verkaufs-Piloten ist Nachhaltigkeit. Sie wollen, dass ihre Kunden auch nach Jahren noch hinter ihrer Kaufentscheidung stehen. Deshalb pr\u00fcfen sie im Verkaufsprozess immer wieder, ob die angedachte L\u00f6sung wirklich die beste f\u00fcr den Kunden ist \u2013 kurz-, mittel- und langfristig. Ein Verkaufs-Pilot fragt den Kunden zum Beispiel:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>\u201eWas wollen Sie mit dem Produkt erreichen?&#8220;<\/li>\n<li>\u201eWenn Sie einen Blick in die Zukunft werfen: Entspricht diese L\u00f6sung grunds\u00e4tzlich Ihren Vorstellungen, auch noch in \u2026 Jahren?&#8220;<\/li>\n<li>\u201eWas wollen Sie in \u2026 Jahren r\u00fcckblickend \u00fcber Ihre heutige Entscheidung sagen k\u00f6nnen?&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn \u201eVerkaufs-Pilot sein\u201c beinhaltet die moralisch-ethische Verpflichtung, dem Kunden die f\u00fcr ihn beste L\u00f6sung zu verkaufen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Prinzip 3 \u2013 Verantwortung: \u201eIch wei\u00df, wozu ich Ihnen gegen\u00fcber verpflichtet bin.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMoralisch-ethische Verpflichtung&#8220; \u2013 ist das nicht zu hoch gegriffen? Nein! Denn ein Verkaufs-Pilot ist \u00fcberzeugt, dass er dem Kunden die beste L\u00f6sung bieten kann. Und hieraus leitet er das Recht ab,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>den Kunden im Kaufentscheidungsprozess zu f\u00fchren und<\/li>\n<li>als Business Consultant zum Beispiel (Teil-)Entscheidungen von ihm sowie Prozesse in seiner Organisation zu hinterfragen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit \u00fcbernimmt er bei Business-Kunden eine (Mit-)Verantwortung f\u00fcr deren k\u00fcnftige Gesch\u00e4ftsentwicklung. Deshalb muss der Verk\u00e4ufer ein Werte-Fundament haben, dem er sich verpflichtet f\u00fchlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Verpflichtung darf keine Floskel sein. Sie muss mit Leben gef\u00fcllt werden \u2013 zum Beispiel, indem der Verk\u00e4ufer in Anlehnung an den Kategorischen Imperativ von Kant sein Handeln an folgender Maxime orientiert: \u201eHandle als Verk\u00e4ufer so, wie Du Dir w\u00fcnschst, dass ein Verk\u00e4ufer agiert, wenn Du selbst vor der schwierigen Kaufentscheidung stehst \u2013 und der <a href=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/verkaufstraining\/\">Verk\u00e4ufer einen Know-how-Vorsprung<\/a> hat.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ein Verk\u00e4ufer selbst Kunde ist, m\u00f6chte er nicht nur als ein Mittel zum Zweck gesehen werden \u2013 also zum Beispiel zum Steigern des Gewinns. Also sollte auch er selbst Menschen nicht so funktionalisieren. Selbstverst\u00e4ndlich hat jeder Verk\u00e4ufer das Recht, ein gutes Gehalt anzustreben. Doch das Streben nach Profit darf nicht seine oberste Handlungsmaxime sein. Denn ein Verkaufen ohne ethisches Fundament ger\u00e4t schnell in eine Legitimationskrise \u2013 das hat nicht nur die Finanzkrise gezeigt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Prinzip 4 \u2013 Selbstbewusstsein: \u201eIch bin besser als die Konkurrenz.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dessen ungeachtet bleibt es die Aufgabe von Verk\u00e4ufern, Auftr\u00e4ge an Land zu ziehen \u2013 was im B2B-Bereich meist bedeutet, Wettbewerber zu verdr\u00e4ngen beziehungsweise deren Angebote aus dem Feld zu schlagen. Wie vertr\u00e4gt sich das mit der beschriebenen moralisch-ethischen Verpflichtung? Bestens, wenn der Verk\u00e4ufer sicher ist, dass er eine bessere Probleml\u00f6sung f\u00fcr den Kunden als der Wettbewerb hat. Dann kann er den Kunden selbstbewusst an die Hand nehmen und selbstsicher durch den Verkaufsprozess f\u00fchren \u2013 auch indem er ihm anhand von Daten und Fakten darlegt, welche weitreichende Konsequenzen es h\u00e4tte, wenn er bei seiner Kaufentscheidung gewisse Faktoren nicht (ausreichend) beachten oder sich f\u00fcr ein Konkurrenz-Produkt entscheiden w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hiermit m\u00f6chte ein Verkaufs-Pilot dem Kunden keine Angst einjagen. Er m\u00f6chte ihm vielmehr vermitteln, warum es sinnvoll w\u00e4re, umzudenken. Denn er ist \u00fcberzeugt: Mein L\u00f6sungsvorschlag ist f\u00fcr den Kunden der Beste. Deshalb greift er steuernd ein \u2013 mit dem Instrument des \u201efragenden Sagens&#8220;. Das hei\u00dft, er kleidet belegbare und f\u00fcr den Kunden (potenziell) unangenehme Tatsachen in eine Frage, um ihn zum Beispiel zum \u00dcberdenken gewisser (Teil-)Entscheidungen zu bewegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Verkaufs-Pilot, der so agiert, verl\u00e4sst seine Komfortzone. Er k\u00e4mpft und nimmt dabei das Risiko in Kauf, dass der Kunde \u201eNein\u201c sagt. Hiervor hat er keine Angst. Denn ein fr\u00fchzeitiges klares Nein des Kunden hilft ihm, nicht unn\u00f6tig Zeit und Energie zu verschwenden \u2013 Zeit und Energie, die er sinnvoller f\u00fcr andere Kunden nutzen kann.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Prinzip 5: \u2013 Selbstdisziplin: Ich beherrsche und steuere den Prozess.&#8220;<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erfahrung zeigt: Disziplin f\u00fchrt beim Verkauf komplexer erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftiger G\u00fcter meist eher zum Ziel als Intuition. Wenn Verk\u00e4ufer Geschichten erz\u00e4hlen, wie ihre Intuition zum Erfolg f\u00fchrte, dann \u00fcbersehen sie meist: Ihr \u201eBauchgef\u00fchl\u201c (oder \u201eGeistesblitz\u201c) fiel nicht vom Himmel. Es ist die Frucht ihrer langj\u00e4hrigen Erfahrung \u2013 selbst wenn Top-Verk\u00e4ufer noch so oft das Gegenteil betonen. Analysiert man jedoch ihr Tun, dann zeigt sich meist: Sie haben ein bestimmtes methodisch-systematisches Vorgehen verinnerlicht und beschreiten diesen Weg sehr konsequent, weil er sich in der Vergangenheit bew\u00e4hrt hat. Sie steigen im Verkaufsprozess sozusagen Stufe f\u00fcr Stufe eine Treppe empor, bis sie ihr Ziel haben: Der \u00fcberzeugte und zufriedene Kunde kauft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begriff \u201eTreppe&#8220; ist bewusst gew\u00e4hlt. Denn der strukturierte Verkaufsprozess ist sozusagen das Gel\u00e4nder, das dem Verk\u00e4ufer Sicherheit gibt. Ein routinierter Verk\u00e4ufer h\u00e4lt sich jedoch nicht permanent an diesem Gel\u00e4nder fest. Er kann sich von ihm l\u00f6sen und spontan zum Beispiel auf Kundensignale reagieren. Doch wenn er sp\u00fcrt \u201eMeine Schritte werden unsicher\u201c, dann ergreift er wieder das Gel\u00e4nder. Mit anderen Worten: Gerade durch die verinnerlichte Verkaufssystematik gewinnt der Verk\u00e4ufer die Freiheit, auf Kundensignale individuell und kreativ zu reagieren. Die Treppe seines strukturierten Verkaufsprozesses verl\u00e4sst er jedoch nie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eGenialit\u00e4t besteht aus einem Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration\u201c. Das sagte angeblich der Erfinder Thomas Alva Edison. In Anlehnung daran kann man sagen: \u201eVerkaufserfolge beruhen zu einem Prozent auf Inspiration und zu 99 Prozent auf disziplinierter Vorbereitung und Umsetzung.\u201c Verkaufsleiter und Vertriebsberater, die Verk\u00e4ufer bei ihrer Arbeit coachen, stellen immer wieder fest: Das Naturtalent, das Verkaufsgenie, das alles aufgrund angeborener F\u00e4higkeiten verkaufen kann, gibt es nicht. Die Erfolgsgrundlage von Spitzenverk\u00e4ufern ist vielmehr ihre punktgenaue Vorbereitung auf den Kunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinzu kommt ein konsequentes Arbeiten an sich selbst. Denn wenn ein Verk\u00e4ufer eine zielf\u00fchrende Verkaufssystematik entwickeln und verinnerlichen m\u00f6chte, muss er sich auch regelm\u00e4\u00dfig aufgrund seiner Erfahrungen fragen: Was f\u00fchrt im Kundenkontakt zum Erfolg? Und: Was kann ich k\u00fcnftig noch besser machen? Denn nur dann kann er sein Verhalten optimieren und erntet hiervon mittel- und langfristig die Fr\u00fcchte. Und zwar nicht nur materiell, weil er mehr Abschl\u00fcsse erzielt, sondern auch in Form von mehr Zufriedenheit mit seinem Beruf. Denn er sp\u00fcrt im Kontakt mit Kunden nicht nur deren Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr sich als Wegbegleiter bei ihrer Kaufentscheidung, sondern auch f\u00fcr sich als Mensch \u2013 gerade weil er die Kunden als Partner auf Augenh\u00f6he und nicht nur als \u201eUmsatzbringer\u201c sieht und ihnen auch so begegnet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-655\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Guttenberger-Ralph-Portrat--120x120.jpg\" alt=\"Guttenberger, Ralph\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Guttenberger-Ralph-Portrat--120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Guttenberger-Ralph-Portrat--210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Ralph Guttenberger<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter des auf den technischen Vertrieb spezialisierten Beratungsunternehmens Kaltenbach Training, B\u00f6bingen. Der Diplom-Ingenieur f\u00fcr Luftfahrttechnik war vor seiner Beratert\u00e4tigkeit Jet-Pilot und Kommandant einer Fliegerstaffel. Danach war er zwei Jahrzehnte in gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Positionen f\u00fcr verschiedene (Franchise-)Unternehmen t\u00e4tig. Im Juni erschien sein Buch \u201ePunktlandung im Vertrieb: Wie Sie den Kunden zielsicher zum Abschluss f\u00fchren\u201c.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fverkaufstraining-punktlandung-im-vertrieb%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fverkaufstraining-punktlandung-im-vertrieb%2F&text=Verkaufstraining%3A%20Punktlandung%20im%20Vertrieb\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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