{"id":1876,"date":"2014-10-16T08:24:34","date_gmt":"2014-10-16T06:24:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=1876"},"modified":"2017-02-25T14:53:08","modified_gmt":"2017-02-25T12:53:08","slug":"leadership-fuehren-mit-selbstverantwortung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/leadership-fuehren-mit-selbstverantwortung\/","title":{"rendered":"Leadership: F\u00fchren mit Selbstverantwortung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Leadership zielt auf eine h\u00f6here Eigenverantwortung der Mitarbeiter ab \u2013 beim Wahrnehmen ihrer Aufgaben und Entwickeln ihrer Kompetenz. Das setzt voraus, dass ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte selbst \u00fcber die hierf\u00fcr erforderlichen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen. Denn nur dann k\u00f6nnen sie die n\u00f6tigen Rahmenbedingungen schaffen und f\u00fcr ihre Mitarbeiter Vorbilder sein.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Coachen begegnet man zwei Archetypen von F\u00fchrungskr\u00e4ften.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Typ 1:<\/em> Sie schildern in den Coachingsitzungen immer wieder die Zw\u00e4nge, unter denen sie stehen. Sie klagen dar\u00fcber, was in ihrer Organisation alles nicht l\u00e4uft und vom Top-Management vers\u00e4umt wird. Und sie beschreiben ihre Mitarbeiter als eher unwillig und uninspiriert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Typ 2:<\/em> Sie berichten bevorzugt dar\u00fcber, was sie sich vorgenommen haben und wo sie mit ihrem Team in ein, zwei Jahren stehen m\u00f6chten. Dabei malen sie die Situation keineswegs rosarot. Sie akzeptieren ihr Handlungsumfeld aber als Herausforderung, der sie sich stellen. Und sie sind \u00fcberzeugt, dass sie und ihr Team die Kraft haben, die gesetzten Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter diesen beiden Typen stecken unterschiedliche Pers\u00f6nlichkeitskonzepte. Sie stehen daf\u00fcr, wie die F\u00fchrungskr\u00e4fte sich selbst f\u00fchren und ihre Rolle definieren. F\u00fchrungskr\u00e4fte des Typs 1 verwalten prim\u00e4r ihren Verantwortungsbereich. Sie setzen um, was von ihnen gefordert wird, und kontrollieren, ob die Mitarbeiter mitziehen, und berichten pflichtgem\u00e4\u00df nach oben. F\u00fchrungskr\u00e4fte des Typs 2 hingegen verstehen ihren Verantwortungsbereich als Gestaltungsraum. Sie suchen nach Wegen, Dinge zu optimieren und ermuntern auch ihre Mitarbeiter, aus sich heraus aktiv zu werden. Sie suchen nach L\u00f6sungen und sind dabei offen f\u00fcr den Diskurs \u00fcber unterschiedliche Handlungsoptionen. Sie sind also keine Verwalter, sondern Leader und Gestalter.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Leadership setzt Selbstf\u00fchrung voraus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Managementdiskurs wird oft jede Art der Mitarbeiterf\u00fchrung mit dem Begriff \u201eLeadership\u201d belegt. Dabei handelt es sich hierbei um einen speziellen F\u00fchrungsstil, der hohe Anspr\u00fcche an das F\u00fchrungshandeln stellt. Dieser Stil ist gepr\u00e4gt durch ein optimistisches Menschenbild und eine werteorientierte Grundhaltung, die auch die Einstellungen und Verhaltensweisen sowie den Kommunikationsstil der betreffenden F\u00fchrungskraft pr\u00e4gen. Zudem ist es ein F\u00fchrungsstil, der zun\u00e4chst Anforderungen an die F\u00fchrungskraft selbst stellt. Denn hinter ihm steckt das Denken: Stillstand ist R\u00fcckschritt. Und: Alles kann man optimieren \u2013 auch das F\u00fchrungsverhalten. Deshalb reflektieren F\u00fchrungskr\u00e4fte, die als Leader agieren, regelm\u00e4\u00dfig ihr Verhalten. Sie fragen sich unter anderem:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Sch\u00f6pfe ich meine Potenziale aus?<\/li>\n<li>Sehe ich die Dinge, die ich angehen sollte?<\/li>\n<li>Wei\u00df ich, wo ich hin m\u00f6chte, ohne dogmatisch nur einen Weg zu verfolgen?<\/li>\n<li>Erkenne ich Handlungspriorit\u00e4ten?<\/li>\n<li>Handle ich konsequent und verfolge ich Dinge? Und:<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfe ich selbstkritisch mein Vorgehen sowie das Erreichte, und orientiert sich mein Handeln an ethischen Handlungsmaximen?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und erkennen die F\u00fchrungskr\u00e4fte bei sich Verhaltensmuster, die ihre Wirksamkeit schm\u00e4lern? Dann streben sie danach, ihr Verhalten zu ver\u00e4ndern, weil sie als F\u00fchrungskraft eine m\u00f6glichst hohe Wirkung erzielen m\u00f6chten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Grundhaltung pr\u00e4gt auch den Umgang mit den Mitarbeitern. Eine als Leader agierende F\u00fchrungskraft verzichtet als Vorgesetzter weitgehend darauf, das Verhalten der Mitarbeiter durch Anweisungen zu beeinflussen oder ausschlie\u00dflich \u00fcber Zielvereinbarungen zu f\u00fchren. Ihr Handeln zielt vielmehr darauf ab, die Einstellungen und das Bewusstsein der Mitarbeiter zu beeinflussen. Das hei\u00dft: Die Mitarbeiter erhalten zum Erf\u00fcllen ihrer Aufgaben und zum Erreichen ihrer Ziele einen so gro\u00dfen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum wie m\u00f6glich. Und ihre F\u00fchrungskraft fordert von ihnen nicht nur, dass sie diesen verantwortlich wahrnehmen, sondern f\u00f6rdert sie hierbei auch. Denn dieser F\u00fchrungsstil zielt auf Selbstf\u00fchrung ab, und das sp\u00fcren auch die Mitarbeiter.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Auf die Selbst-Motivation der Mitarbeiter bauen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Unternehmen begegnet man wieder Bereichen, in denen die Mitarbeiter sagen: \u201eUnser Chef ist Klasse; es macht richtig Spa\u00df, bei ihm (oder ihr) zu arbeiten.\u201c Offensichtlich gelang es der betreffenden F\u00fchrungskraft, das Vertrauen und die Anerkennung ihrer Mitarbeiter zu gewinnen. Die Basis hierf\u00fcr ist eine authentische Kommunikation. Die F\u00fchrungskraft sagt, was sie denkt, und sie tut, was sie sagt. Sie h\u00f6rt zu und ist offen f\u00fcr unterschiedliche Sichtweisen, treibt aber zugleich die gemeinsame Willensbildung und Fokussierung auf die \u00fcbergeordneten Ziele voran.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine F\u00fchrungskraft, die als Leader agiert, betrachtet es nicht als ihre Aufgabe, ihre Mitarbeiter zu motivieren. Sie setzt vielmehr darauf, dass ihre Mitarbeiter dies selbst tun \u2013 sofern<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die Ziele, die die F\u00fchrungskraft in ihrem Verantwortungsbereich erreichen m\u00f6chte, und<\/li>\n<li>das Bild, das sie ihnen von der angestrebten Zukunft malt,<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">eine attraktive Sogwirkung auf die Mitarbeiter entfalten. Also nutzt die F\u00fchrungskraft Symbole und bildhafte Vergleiche, um ihre Vision und ihre Zielvorstellungen den Mitarbeitern zu erl\u00e4utern. Au\u00dferdem ermutigt sie diese, kreativ zu denken und innovativ zu handeln.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Eigeninitiativ Herausforderungen angehen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei stellt die F\u00fchrungskraft hohe Anspr\u00fcche an sich selbst und die Mitarbeiter. Sie schafft Gestaltungsr\u00e4ume, die den Mitarbeitern ein Mitdenken und ein eigeninitiatives Handeln erm\u00f6glichen. Denn gew\u00fcnscht ist der selbst-verantwortlich und aus eigenem Antrieb handelnde Mitarbeiter. Und die Mitarbeiter? Sie haben das Gef\u00fchl, dass das Unternehmen sie braucht \u2013 also sein Erfolg unter anderem von ihrer Leistung und ihren Ideen abh\u00e4ngt. Entsprechend engagiert sind sie; auch weil jeder Mitarbeiter das Gef\u00fchl hat: Meine F\u00fchrungskraft kennt mich und respektiert mich als Person. Denn sie sp\u00fcren: Meine F\u00fchrungskraft nimmt mich als Individuum wahr und sch\u00e4tzt mich aufgrund meiner pers\u00f6nlichen St\u00e4rken \u2013 ebenso wie meine Kollegen. Diese individuelle Wertsch\u00e4tzung bringt die Mitarbeiter dazu, auf ihre eigenen Potenziale zu bauen und sich Spitzen-Leistungen zuzutrauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das f\u00fchrt letztlich dazu, dass das ganze Team den Erfolg sucht. Es entwickelt einen sportlichen Ehrgeiz, Herausforderungen zu meistern. Und um dieses Ziel zu erreichen, \u00fcberpr\u00fcft es regelm\u00e4\u00dfig die Effektivit\u00e4t im Vorgehen und Effizienz der Umsetzung. Das hei\u00dft, Misserfolge werden offen, ohne Schuldzuweisungen diskutiert und f\u00fchren im Bedarfsfall zu einem konsequenten Gegensteuern. Erfolge hingegen werden gefeiert, jedoch ohne der Illusion zu erliegen, diese stellen sich k\u00fcnftig von selbst ein. Vielmehr werden aus den Erfolgen und Misserfolgen die n\u00f6tigen Lehren gezogen, sodass die Leistung des Teams kontinuierlich steigt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Selbstbewusst den Wandel meistern<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leadership ist vor allem bei Teams gefragt, die vor komplexen, herausfordernden Aufgaben stehen, die nur gemeistert werden k\u00f6nnen, wenn alle Beteiligten<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Vertrauen in die eigenen Potenziale,<\/li>\n<li>den Mut, kalkulierte Risiken einzugehen, und<\/li>\n<li>den Willen zu einem entschlossenen Handeln<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">haben; des Weiteren in Bereichen, in denen ein hoher Innovations- und Ver\u00e4nderungsdruck besteht. Denn ein solches Umfeld erh\u00f6ht die innere Unsicherheit aufgrund eines Gef\u00fchls des Kontrollverlusts. Deshalb sind in ihm die F\u00fchrungskr\u00e4fte besonders stark als Leader gefragt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Kernaufgabe von ihnen ist es, das Selbstvertrauen und damit das Leistungspotenzial der Mitarbeiter zu st\u00e4rken, indem sie daran mitwirken, dass<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>ihr Team sich konstruktiv mit der Zukunft auseinandersetzt und f\u00fcr sich selbst eine Orientierung erarbeitet,<\/li>\n<li>jedes Teammitglied Eigenverantwortung \u00fcbernimmt und seine Rolle gestaltet,<\/li>\n<li>in ihrem Verantwortungsbereich stabile Vertrauensbeziehungen aufgebaut werden, die emotional tragf\u00e4hig sind, und<\/li>\n<li>die Potenziale und Kompetenzen der Mitarbeiter fortlaufend gef\u00f6rdert und entwickelt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrungskr\u00e4fte waren bei ihrer F\u00fchrungsarbeit schon immer mit herausfordernden Situationen konfrontiert. Deshalb ben\u00f6tigten auch sie bei ihrer Arbeit eine Orientierung und Unterst\u00fctzung seitens ihrer Vorgesetzten und Unternehmen. Beim Konzept Leadership lautet eine Anforderung an die F\u00fchrungskr\u00e4fte jedoch, sich den gew\u00fcnschten Sinnzusammenhang und die n\u00f6tige Orientierung weitgehend selbst zu erarbeiten und sich die ben\u00f6tigte Unterst\u00fctzung selbst zu organisieren. Das setzt bestimmte F\u00fchrungsqualit\u00e4ten voraus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die sieben Merkmale eines Leaders<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei F\u00fchrungskr\u00e4ften, die erfolgreiche Leader sind, konstatiert man immer wieder sieben Eigenschaften, die sich in gewissen Verhaltensweisen artikulieren.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Das umfasst unter anderem: Sich selbst herausfordernde Ziele setzen; Unternehmensziele nachhaltig umsetzen; Gestaltungsr\u00e4ume entwickeln; Priorit\u00e4ten aufzeigen; Absichten konsequent und klar vermitteln, L\u00f6sungen generieren und in die Tat bringen; Realit\u00e4ten schaffen; diszipliniert und kraftvoll handeln.<\/li>\n<li>Das umfasst unter anderem: Sich seiner selbst bewusst sein; sich Raum nehmen und im Umfeld behaupten; Standpunkt beziehen auch bei heiklen und unpopul\u00e4ren Themen; selbstbewusster Umgang mit Neuem und Unbekanntem; breites und flexibles Handlungsrepertoire f\u00fcr differenzierte Situationen; klar ausgepr\u00e4gtes pers\u00f6nliches Wertebewusstsein.<\/li>\n<li><em>Unternehmerische Initiative.<\/em> Das umfasst unter anderem: Gesch\u00e4ft entwickeln und voran treiben; Wille zum Erfolg; Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Marktsignale und fr\u00fches Erkennen von Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten; Produkte, Abl\u00e4ufe und Verhaltensweisen konsequent vom Kunden her durchdenken und steuern; F\u00e4higkeit und Mut, erforderlichenfalls auch neue Wege zu gehen; konsequentes Sicherstellen hoher Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche.<\/li>\n<li><em>F\u00e4higkeit, Sinn zu bilden und Verhalten zu bewirken. <\/em>Das umfasst unter anderem: Sinn stiften und Verst\u00e4ndnis erzeugen; glaubw\u00fcrdig und authentisch kommunizieren; Energie und Leistungsbereitschaft mobilisieren; ermutigend auf andere wirken; Gesp\u00fcr f\u00fcr Wirkkr\u00e4fte im Organisationsgef\u00fcge und Erkennen der entscheidenden Hebelkr\u00e4fte, um erfolgreich zu sein; klare Verantwortungen und transparente Aufgabenstrukturen schaffen, um andere erfolgreich zu machen.<\/li>\n<li><em>Erfolgreiches Beziehungsmanagement. <\/em>Das umfasst unter anderem: \u00dcberzeugendes Auftreten; offenes Zugehen auf andere; F\u00e4higkeit, Beziehungen partnerschaftlich und kooperativ zu gestalten und Schnittstellen f\u00f6rderlich zu entwickeln; F\u00e4higkeit, Netzwerke zu kn\u00fcpfen und zu gestalten, und mit Personen unterschiedlicher Art und mit heterogenen Interessen umzugehen; F\u00e4higkeit, sich konstruktiv und wirksam im sozialen Organisationsgef\u00fcge und im Umfeld zu bewegen.<\/li>\n<li><em>Emotionale Stabilit\u00e4t.<\/em> Das umfasst unter anderem: Vertrauen in eigene F\u00e4higkeiten und St\u00e4rken; in Druck- und Stresssituationen gelassen und verl\u00e4sslich bleiben; eigene und fremde Gef\u00fchle verstehen und darauf eingehen k\u00f6nnen; Frustrationstoleranz besitzen, mit Entt\u00e4uschungen umgehen k\u00f6nnen und dabei handlungsf\u00e4hig zu bleiben; angemessenes und l\u00f6sungsorientiertes Konfliktl\u00f6severhalten zeigen.<\/li>\n<li><em>Lern- und Entwicklungsbereitschaft. <\/em>Das umfasst unter anderem: Aus Erfahrungen lernen und sie in wachsende Bew\u00e4ltigungsf\u00e4higkeit verwandeln; herausfordernde Situationen annehmen und darin liegende Chancen ergreifen; Feedback \u00fcber eigene Wirkung einholen und verarbeiten, langfristig vorausschauend und zu\u00adkunftsorientiert handeln. Pioniergeist entwickeln; F\u00f6rderung von Talenten und Entwicklung von Mitarbeitern durch Toleranz bei Fehlern; Unterst\u00fctzung bei Schwierigkeiten (Coaching), aber Konsequenz bei mangelnder Leistungsbereitschaft.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das kontinuierliche Arbeiten an und Weiterentwickeln derer F\u00fchrungsqualit\u00e4ten ist die Herausforderung an F\u00fchrungskr\u00e4fte in unserer Zeit.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1577\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Machwurth-Hans-Peter-120x120.jpg\" alt=\"Machwurth, Hans-Peter\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Machwurth-Hans-Peter-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Machwurth-Hans-Peter-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Hans-Peter Machw\u00fcrth<\/strong> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des international agierenden Trainings- und Beratungsunternehmens Machw\u00fcrth Team International (MTI Consultancy), Visselh\u00f6vede (D<em>.<\/em><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fleadership-fuehren-mit-selbstverantwortung%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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