{"id":1979,"date":"2015-01-26T07:45:40","date_gmt":"2015-01-26T05:45:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=1979"},"modified":"2015-01-25T10:46:31","modified_gmt":"2015-01-25T08:46:31","slug":"individualisten-und-hochqualifizierte-spezialisten-fuehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/individualisten-und-hochqualifizierte-spezialisten-fuehren\/","title":{"rendered":"Individualisten und hochqualifizierte Spezialisten f\u00fchren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Je qualifizierter Mitarbeiter sind, umso selbstbewusster sind und agieren sie meist auch. Das hei\u00dft unter anderem: Sie hinterfragen Entscheidungen ihrer Vorgesetzten; au\u00dferdem konfrontieren sie diese mit Erwartungen, die aus ihrer Warte berichtigt sind. Vielen F\u00fchrungskr\u00e4ften f\u00e4llt das F\u00fchren solcher Mitarbeiter schwer.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Woran wird die Leistung einer F\u00fchrungskraft gemessen? An der Leistung ihrer Mitarbeiter! Erbringen sie als Team die vom Unternehmen geforderte Leistung nicht, steht auch ihre F\u00fchrungskraft in einem schlechten Licht da. Erf\u00fcllen sie ihre Aufgaben hingegen mit Bravour, kann auch ihre F\u00fchrungskraft eventuell auf eine Gehaltsverbesserung und einen Karrieresprung hoffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend wichtig ist es auch f\u00fcr das berufliche Fortkommen von F\u00fchrungskr\u00e4ften, ihre Mitarbeiter so f\u00fchren, dass sie sich f\u00fcr das Erreichen der Ziele engagieren, und ihr Bereich seine Funktion in der Organisation erf\u00fcllt. Das war, salopp formuliert, schon immer so. Deshalb lautete sp\u00e4testens seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Anforderung an F\u00fchrungskr\u00e4fte: \u201eF\u00fchren Sie Ihre Mitarbeiter situativ.\u201c Also: \u201ePassen Sie Ihr F\u00fchrungsverhalten den Erfordernissen der jeweiligen Situation und dem jeweiligen Gegen\u00fcber an.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Auch die Erwartungen der Mitarbeiter \u00e4ndern sich<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Forderung stellte eine Reaktion darauf dar, dass man zu diesem Zeitpunkt in den westlichen Industrienationen bereits sp\u00fcrte: Die Arbeitsbeziehungen und -inhalte in den Betrieben wandeln sich; ebenso die Erwartungen der Mitarbeiter an ihre Vorgesetzten \u2013 insbesondere in den Unternehmensbereichen, in denen die Qualit\u00e4t der Leistung stark davon abh\u00e4ngt, inwieweit sich die Mitarbeiter mit all ihren Kompetenzen einbringen. Dort k\u00f6nnen die Mitarbeiter nicht mehr rein mit Anweisungen sowie nach dem Prinzip Befehl-Gehorsam gef\u00fchrt werden. Vielmehr gilt es sie als Mitstreiter zu gewinnen \u2013 weshalb zum Beispiel in den Forschungs- und Entwicklungsbereichen der Unternehmen auch zuvor bereits eine andere F\u00fchrungskultur herrschte als in deren produzierenden Einheiten, in denen die Mitarbeiter oft jahrein, jahraus weitgehend dieselben repetitiven Teilaufgaben verrichteten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter diesem Bewusstseinswandel im Bereich Personalf\u00fchrung steckten auch folgende Erkenntnisse:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Je komplexer und anspruchsvoller Aufgaben sind, umso st\u00e4rker m\u00fcssen sich die Mitarbeiter auch als Person einbringen.<\/li>\n<li>Je qualifizierter Mitarbeiter sind, umso selbstbewusster sind und agieren sie.<\/li>\n<li>Je eigenst\u00e4ndiger und eigenverantwortlicher Mitarbeiter im Arbeitsalltag agieren sollen, umso mehr Infos sowie gr\u00f6\u00dfere Handlungs- und Entscheidungsspielr\u00e4ume ben\u00f6tigen sie.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Eigenverantwortung erfordert Information und Mitsprache<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daran hat sich grunds\u00e4tzlich nicht ge\u00e4ndert. Weiterentwickelt haben sich jedoch, unter anderem aufgrund des Siegeszugs der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie, die Arbeitsstrukturen und -beziehungen in den Unternehmen. W\u00e4hrend noch vor 30, 40 Jahren in den meisten Betrieben nur in wenigen Teilbereichen der Organisation die Leistung in Teamarbeit erbracht wurde, ist heute zumindest in den Kernbereichen fast aller Unternehmen die bereichs- und oft hierarchie\u00fcbergreifende Team- und Projektarbeit die g\u00e4ngige Arbeitspraxis. Au\u00dferdem lautet ein Grundanforderung an alle Mitarbeiter: Sie sollen ihre Aufgaben weitgehend eigeninitiativ und eigenverantwortlich wahrnehmen. Das setzt voraus, dass die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und ihren Aufgaben identifizieren \u2013 unter anderem, weil sie<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>selbst die gew\u00fcnschte Wertsch\u00e4tzung erfahren,<\/li>\n<li>wissen, was die Ziele des Unternehmens sind, und<\/li>\n<li>ihr Tun und Handeln als sinnvoll erfahren.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das wiederum setzt einen anderen F\u00fchrungsstil und ein ver\u00e4ndertes F\u00fchrungsverhalten voraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein ver\u00e4ndertes F\u00fchren ist auch n\u00f6tig, weil die F\u00fchrungskr\u00e4fte heute, anders als in den tayloristisch organisierten Betrieben der Vergangenheit, bezogen auf viele Aufgaben oft keinen fachlichen Wissens- und Erfahrungsvorsprung vor ihren Mitarbeitern mehr haben. Denn bei ihren Mitarbeitern handelt es sich h\u00e4ufig um hochqualifizierte Spezialisten, die, wenn es um das Erf\u00fcllen gewisser Fachaufgaben geht, ein gr\u00f6\u00dferes Know-how und Tiefenwissen als ihre disziplinarischen Vorgesetzten haben. Entsprechend selbstbewusst sind diese Mitarbeiter meist \u2013 insbesondere wenn sie wissen, dass au\u00dfer ihrem Vorgesetzten auch das Unternehmen auf ihre Expertise angewiesen ist. Entsprechend selbstbewusst treten sie ihrem Vorgesetzten entgegen, und in der Alltagskommunikation mit ihm wollen sie die Wertsch\u00e4tzung sp\u00fcren, die ihnen und ihrer Arbeit nach ihrer Auffassung geb\u00fchrt. Sonst sinkt ihre Arbeitsmotivation, und im Extremfall wechseln sie den Arbeitgeber \u2013 insbesondere in einer Arbeitsmarktsituation, in der f\u00fcr viele T\u00e4tigkeitsfelder gilt: Hochqualifizierte Spezialisten sind eine hei\u00df umk\u00e4mpfte Mangelware.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen mehr und anders kommunizieren<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solch selbstbewusste Mitarbeiter zu f\u00fchren, f\u00e4llt vielen F\u00fchrungskr\u00e4ften schwer \u2013 auch, weil sie nicht selten zumindest insgeheim noch das Credo verinnerlicht haben: Mitarbeiter haben die Anweisungen ihrer Vorgesetzten blind zu befolgen. Das tun besagte Mitarbeiter aber nicht: Sie hinterfragen mehr oder minder offen die Anweisungen und Entscheidungen ihrer F\u00fchrungskr\u00e4fte. Zumindest wollen sie von ihrer F\u00fchrungskraft eine in ihren Augen plausible Begr\u00fcndung haben, warum aus deren Warte gewisse Dinge n\u00f6tig sind, beziehungsweise warum sie gewisse Entscheidungen traf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die F\u00fchrungskr\u00e4fte bedeutet dies: Sie m\u00fcssen mehr und anders als fr\u00fcher mit ihren Mitarbeitern kommunizieren. Anstelle von top-down-Anweisungen sind ein Einbeziehen in Entscheidungsprozesse und eine Kommunikation auf Augenh\u00f6he angesagt. Und wenn dies nicht m\u00f6glich ist? Dann m\u00fcssen die F\u00fchrungskr\u00e4fte zumindest akzeptieren, dass ihre Mitarbeiter ihre Entscheidungen hinterfragen. Doch nicht nur dies. Sie m\u00fcssen auch akzeptieren, dass nicht nur sie selbst zuweilen das Verhalten ihrer Mitarbeiter hinterfragen; ihre Mitarbeiter tun dies umgekehrt auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zumindest theoretisch ist dies heute den meisten F\u00fchrungskr\u00e4ften bewusst \u2013 zumindest denen, die Bereiche f\u00fchren, in denen die Mitarbeiter ein recht hohes Qualifikationsniveau haben. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie im F\u00fchrungsalltag stets das richtige F\u00fchrungsverhalten zeigen. Im Betriebsalltag registriert man oft, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte gerade in Situationen, in denen sie selbst unter Anspannung stehen, ein F\u00fchrungsverhalten zeigen, das eher einem autorit\u00e4ren als partnerschaftlich-kooperativen F\u00fchrungsstil entspricht. Dadurch provozieren sie in der Beziehung zu ihren Mitarbeitern oft Konflikte, die bei einem anderen F\u00fchrungsverhalten vermeidbar w\u00e4ren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die Mitarbeiter \u201eticken\u201c unterschiedlich<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Betriebsalltag registriert man zudem immer wieder bei Teams, die aus vielen selbstbewussten Mitarbeitern bestehen: Mit einigen Mitarbeitern haben die F\u00fchrungskr\u00e4fte eigentlich nie Probleme; in der Beziehung zu anderen tauchen hingegen fortw\u00e4hrend Irritationen oder gar Konflikte auf, weshalb die betreffenden Mitarbeiter von ihren F\u00fchrungskr\u00e4ften schon mit dem Etikett \u201eschwierig\u201c oder gar \u201eN\u00f6rgler\u201c oder \u201eQuerulant\u201c versehen wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Analysiert man die Ursachen hierf\u00fcr, dann stellt man meist fest: Stimmt die Beziehung F\u00fchrungskraft-Mitarbeiter, dann haben die F\u00fchrungskr\u00e4fte meist<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>ein \u00e4hnliches Wertesystem wie die Mitarbeiter, mit denen sie gut harmonieren, und\/oder<\/li>\n<li>ihre Verhaltenspr\u00e4ferenzen korrespondieren mit den Erwartungen, die die Mitarbeiter aufgrund ihres Wertesystems an ihre F\u00fchrungskraft haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders sieht es bei den \u201eschwierigen Mitarbeitern\u201c aus. Sie haben entweder ein anderes Wertesystem als ihre F\u00fchrungskraft, weshalb ihnen bei der Arbeit (und in ihrem Leben) auch andere Dinge wichtig sind. Oder sie haben aufgrund ihres Wertesystems Erwartungen an ihre F\u00fchrungskraft, die diese aufgrund ihrer Pr\u00e4ferenzen nicht erf\u00fcllt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Sich der Unterschiedlichkeit der Wertesysteme bewusst sein<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die divergierenden Wertesysteme und Erwartungen bez\u00fcglich des Verhaltens w\u00e4ren im Betriebs- und F\u00fchrungsalltag kein Problem, wenn diese den F\u00fchrungskr\u00e4ften bewusst w\u00e4ren. Denn dann k\u00f6nnten sie sich hierauf einstellen. Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte kennen aber ihr eigenes Wertesystem und ihre eigenen Verhaltenspr\u00e4ferenzen nicht \u2013 zum Beispiel, weil sie diese nie reflektiert haben. Und noch weniger kennen sie die Wertesysteme und die hieraus resultierenden Verhaltensmuster und Erwartungen ihrer Mitarbeiter. Dabei wird dies f\u00fcr das erfolgreiche F\u00fchren von Mitarbeitern immer wichtiger \u2013 nicht nur aufgrund der ver\u00e4nderten Arbeitsstrukturen und -beziehungen in den Unternehmen. Hinzu kommt ein weiterer Punkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber, ob die Menschen in den westlichen Industriestaaten heute individualistischer sind als vor 30, 40 Jahren, kann man streiten. Auf alle F\u00e4lle haben sich jedoch die Lebensstile in unserer Gesellschaft stark ausdifferenziert. Au\u00dferdem sind heute weniger Menschen dazu bereit, fraglos irgendwelche nicht selbst gew\u00e4hlten Autorit\u00e4ten zu akzeptieren. Zudem hat sich das Verh\u00e4ltnis der meisten Berufst\u00e4tigen zur Erwerbsarbeit ver\u00e4ndert. Fr\u00fcher sahen die meisten Menschen in ihr ein notwendiges \u00dcbel, um den Lebensunterhalt zu sichern. Und die sogenannte \u201eSelbstverwirklichung\u201c? Sie erfolgte prim\u00e4r im privaten Bereich beziehungsweise in der Freizeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders ist dies heute \u2013 zumindest bei vielen hochqualifizierten Mitarbeitern. F\u00fcr sie hat die Arbeit eine identit\u00e4tsstiftende Funktion. Das hei\u00dft, sie wollen sich in ihrer Arbeit verwirklichen k\u00f6nnen und diese als sinnvoll erfahren. Sie stellen also h\u00f6here Anforderungen an ihre Arbeit und somit auch an ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte. Und die F\u00fchrungskr\u00e4fte? Sie sehen vor der Herausforderung, diese zu erf\u00fcllen, damit sich ihre Mitarbeiter mit ihrer Arbeit identifizieren k\u00f6nnen und die gew\u00fcnschte Leistung bringen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse angemessen reagieren<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das setzt voraus, dass die F\u00fchrungskr\u00e4fte nicht nur die Wertesysteme und Bed\u00fcrfnisse ihrer Mitarbeiter, sondern auch ihr eigenes Wertesystem kennen. Sonst besteht die Gefahr, dass sie ihre Werte-Messlatte bei allen anderen Menschen anlegen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sie nur dann ermitteln, wo ihre eigenen blinden Flecken sind, weshalb sie<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>entweder bestimmte Aspekte nicht wahrnehmen oder<\/li>\n<li>auf gewisse Verhaltensmuster oder Vorgehensweisen ihrer Mitarbeitern zum Beispiel allergisch reagieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten, wenn sie ihre Mitarbeiter individuell, also ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechend, f\u00fchren m\u00f6chten, aber auch wissen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie \u201etickt\u201c mein Mitarbeiter?<\/li>\n<li>Was treibt ihn an?<\/li>\n<li>Wie sieht die Welt durch seine \u201eBrille\u201c aus? Und:<\/li>\n<li>Was braucht er, um seine Leistungsf\u00e4higkeit voll zu entfalten?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn nur dann k\u00f6nnen F\u00fchrungskr\u00e4fte ihr F\u00fchrungsverhalten wirklich dem Gegen\u00fcber anpassen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sie nur dann mit jedem einzelnen Mitarbeiter eine tragf\u00e4hige Vereinbarung dar\u00fcber treffen, was dieser braucht, um seine Arbeit und die Zusammenarbeit als befriedigend, weil sinnstiftend und mit seinem Wertesystem vereinbar, zu erfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In vielen Unternehmen besteht ein gro\u00dfer Bedarf, in diesem Bereich die Kompetenz ihrer F\u00fchrungskr\u00e4fte zu schulen \u2013 insbesondere in solchen, die sich zu High-Performance-Organisationen entwickeln m\u00f6chten. Denn dieses Ziel l\u00e4sst sich nur mit hochqualifizierten, selbstbewussten Mitarbeitern erreichen, die sich voll mit ihrer Arbeit und den Zielen des Unternehmens identifizieren. Und diese Mitarbeiter erwarten eine individuelle, also eine sie als Person wahrnehmende und wertsch\u00e4tzende F\u00fchrung.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1808\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Schwartz-Michael_web-113x120.jpg\" alt=\"Schwartz, Michael\" width=\"113\" height=\"120\" \/>Michael Schwartz<\/strong> leitet das Institut f\u00fcr integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen bei Stuttgart, das auch ein Seminar mit dem Titel \u201eIndividualisten f\u00fchren und motivieren\u201c anbietet. Der Diplom-Physiker arbeitete vor seiner Beratert\u00e4tigkeit fast zwei Jahrzehnte als F\u00fchrungskraft sowie Projektmanager in der (Software-)Industrie.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Findividualisten-und-hochqualifizierte-spezialisten-fuehren%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Findividualisten-und-hochqualifizierte-spezialisten-fuehren%2F&text=Individualisten%20und%20hochqualifizierte%20Spezialisten%20f%C3%BChren\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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