{"id":2043,"date":"2015-03-26T08:50:22","date_gmt":"2015-03-26T06:50:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=2043"},"modified":"2015-04-02T13:10:28","modified_gmt":"2015-04-02T11:10:28","slug":"wie-sollte-der-neue-vertriebsleiter-ticken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wie-sollte-der-neue-vertriebsleiter-ticken\/","title":{"rendered":"Wie sollte der neue Vertriebsleiter \u201eticken?\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mittelst\u00e4ndische Betriebe haben eine andere Struktur und Kultur als multinationale Konzerne. Auch ihre Marktposition ist meist eine andere. Deshalb m\u00fcssen auch ihre Verkaufs- und Vertriebsleiter ein anderes Profil haben.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der neue Vertriebsleiter tritt seine Stelle an. Vorbei ist somit endlich die monatelange Suche nach einem geeigneten Kandidaten, die den mittelst\u00e4ndischen Betrieb viel Zeit und Geld kostete. Alle Beteiligten sind gl\u00fccklich. Der Firmeninhaber, denn er zog einen Top-Mann an Land \u2013 einen echten Profi, der jahrelang als Vertriebsleiter f\u00fcr Konzerne t\u00e4tig war. Ebenso der neue Vertriebsleiter, denn er fand eine Stelle, die ihm mehr Gestaltungs- und Entscheidungsfreir\u00e4ume verspricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen Monat sp\u00e4ter. Den Firmeninhaber plagen erste Zweifel: Habe ich den richtigen Mann eingestellt? Denn der Neue verschanzt sich tagelang im B\u00fcro. Statt zu Kunden zu fahren, br\u00fctet er endlos \u00fcber Konzepten. Und immer wieder pr\u00e4sentiert er dem Firmeninhaber Ideen, die zwar viel Zeit und Geld kosten, aber keinen Umsatz bringen. Zum Beispiel ein Marktforschungsinstitut mit einer Marktanalyse zu beauftragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch der neue Vertriebsleiter hat erste Zweifel, ob seine Jobwahl richtig war. Denn immer wieder schmettert \u201eder Chef\u201c seine Vorschl\u00e4ge mit Aussagen ab wie: \u201eDaf\u00fcr haben wir kein Geld.\u201c Oder: \u201eDar\u00fcber k\u00f6nnen wir nachdenken, wenn unsere Ertr\u00e4ge wieder stimmen.\u201c Und um jeden Kleinkram muss er sich k\u00fcmmern, weil kaum \u201eZuarbeiter\u201c da sind, an die er diese Aufgaben delegieren kann.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die \u201eChemie\u201c stimmt oft nicht<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vier Monate sp\u00e4ter. Die Wege des Unternehmens und des neuen Vertriebsleiters haben sich wieder getrennt, noch bevor die Probezeit beendet war. Denn der Vertriebsleiter war zunehmend frustriert, dass sich seine Gestaltungsfreir\u00e4ume weitgehend auf den operativen Verkauf beschr\u00e4nkten \u2013 mit dem er im Konzern wenig zu tun hatte. Und dass er fast alles selbst machen sollte \u2013 vom Verfassen der Werbebriefe bis hin zum Akquirieren von Auftr\u00e4gen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der Firmeninhaber? Er war entt\u00e4uscht, dass der Neue in vier Monaten \u201ekeinen nennenswerten Auftrag\u201c an Land zog. Im Gegenteil! Stammkunden beschwerten sich: \u201eVon Euch h\u00f6rt man ja nichts mehr. Habt Ihr unsere Auftr\u00e4ge nicht mehr n\u00f6tig?\u201c Also sagte er dem Vertriebsleiter \u201eGood bye\u201c.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">KMU \u201eticken\u201c anders als Konzerne<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Prozesse beobachtet man oft, wenn mittelst\u00e4ndische Betriebe Verkaufs- oder Vertriebsprofis engagieren, die zuvor f\u00fcr Konzerne t\u00e4tig waren. Dann ist Frust vorprogrammiert. Denn meist untersch\u00e4tzen alle Beteiligten, wie verschieden die Arbeitsbedingungen in Gro\u00dfunternehmen sowie Klein- und Mittelunternehmen (KMU) sind. Ein zentraler Unterschied: Gro\u00dfunternehmen haben oft die erforderliche (Markt-)Macht, um ihren Markt aktiv zu gestalten. Bei mittelst\u00e4ndischen Betrieben ist dies eher selten der Fall. Weit h\u00e4ufiger sind sie von wenigen Schl\u00fcsselkunden abh\u00e4ngig und stehen in scharfem Wettbewerb mit zahlreichen, oft m\u00e4chtigeren Mitbewerbern. Entsprechend flexibel und kundenorientiert m\u00fcssen sie sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gro\u00dfunternehmen haben zudem in der Regel eine dicke Kapitaldecke. Deshalb k\u00f6nnen ihre Vertriebskonzepte langfristig (strategisch) angelegt sein. Sie k\u00f6nnen auch einige Flops verkraften. Die Kapitaldecke der KMU hingegen ist meist d\u00fcnn. Deshalb m\u00fcssen ihre Marketing- und Vertriebsma\u00dfnahmen viel kurzfristiger die gew\u00fcnschten Ums\u00e4tze und Ertr\u00e4ge einfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer Unterschied ist: In Gro\u00dfunternehmen gibt es zahlreiche Fachabteilungen, an die Aufgaben delegiert werden k\u00f6nnen. Sie besch\u00e4ftigen zudem ein Heer von Spezialisten \u2013 Marketingexperten und Werbefachleute. Und stehen diese intern nicht parat, dann engagieren sie externe Dienstleister. Anders ist dies bei KMU. Bei ihnen ist nicht nur die Arbeitsteilung geringer ausgepr\u00e4gt. Sie besch\u00e4ftigen auch weniger Spezialisten, an die Aufgaben delegiert werden k\u00f6nnen. Und oft fehlen sogar die Mittel, um externe Spezialisten zu engagieren. Also wird vieles mit \u201eBordmitteln\u201c gemacht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Verkaufsleiter hat wenige operative Unterst\u00fctzer<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich im operativen Verkauf. Gro\u00dfunternehmen besch\u00e4ftigen meist ein Heer von Vertriebsmitarbeitern. Sie kooperieren zudem oft mit Vertriebs- und Handelsorganisationen, die ihnen Vertriebsaufgaben abnehmen. Deshalb k\u00f6nnen sich ihre Vertriebsverantwortlichen auch mal ein, zwei Tage in ihre B\u00fcros einschlie\u00dfen und an Konzepten feilen. Denn ihre operativen Vertriebsaufgaben beschr\u00e4nken sich weitgehend darauf,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>hin und wieder zu Schl\u00fcsselkunden zu fahren und<\/li>\n<li>zu \u00fcberwachen, ob die Vertriebsteams und -einheiten die Zielvorgaben einhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders ist dies bei KMU. Sie haben oft nur eine Handvoll Verk\u00e4ufer. Zuweilen besteht der Vertrieb sogar nur aus einem Mitarbeiter: dem Vertriebsleiter. Deshalb sind die Verkaufs- und Vertriebsleiter von KMU viel st\u00e4rker in den operativen Verkauf involviert als ihre Konzernkollegen \u2013 und die Qualit\u00e4t ihrer Arbeit wird st\u00e4rker am kurzfristigen Umsatz gemessen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obige Ausf\u00fchrungen zeigen: Die Arbeitsbedingungen in mittelst\u00e4ndischen Betrieben beziehungsweise KMU sind andere als in Konzernen. Deshalb m\u00fcssen ihre Vertriebs- und Verkaufsleiter auch ein anderes (Pers\u00f6nlichkeits-)Profil haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">In KMU gefragt: Allrounder mit \u201eBauchgef\u00fchl\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In KMU sind eher Macher als vision\u00e4re Strategen gefragt \u2013 Macher, die die \u00c4rmel hochkrempeln und sich auch nicht zu schade sind, mal selbst Briefe einzut\u00fcten und sich spontan ins Auto zu setzen, wenn es bei einem Kunden brennt. Zudem brauchen die Vertriebsleiter von KMU einen guten Draht zu den Zielkunden ihres Unternehmens und m\u00fcssen deren Sprache sprechen. Nicht nur, weil sie aktiv im Verkauf mitarbeiten, sondern auch weil sie keine Heerscharen von Marktforschern beauftragen k\u00f6nnen, um zu ermitteln:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie entwickelt sich unser Markt?<\/li>\n<li>Wo ergeben sich neue Chancen und Risiken?<\/li>\n<li>Was brauchen\/w\u00fcnschen unsere Kunden? Und:<\/li>\n<li>Wo sollten wir folglich aktiv werden?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie m\u00fcssen vielmehr weitgehend auf ihren \u201eBauch\u201c vertrauen \u2013 also auf ihr Gesp\u00fcr, was wichtig, sinnvoll und Erfolg versprechend ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vertriebsleiter von KMU brauchen auch andere F\u00e4higkeiten als ihre Konzernkollegen. Denn sie m\u00fcssen in der Regel nicht nur die f\u00fcr einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Strategien und Strukturen entwickeln. Sie m\u00fcssen auch die ihnen unterstellten Verk\u00e4ufer f\u00fchren (sofern diese existieren). Sie k\u00f6nnen diese Aufgabe nicht wie so manch Konzernmanager an Team- und Bezirksleiter delegieren. Au\u00dferdem m\u00fcssen sie viel h\u00e4ufiger selbst verk\u00e4uferisch aktiv werden. Also brauchen sie auch mehr verk\u00e4uferisches Know-how und mehr praktische Verkaufserfahrung \u2013 zumal ihr K\u00f6nnen von ihren Vorgesetzten und Mitarbeitern stark hieran gemessen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch Verkaufserfahrung allein gen\u00fcgt nicht. Denn die Vertriebsleiter von KMU sind oft auch f\u00fcr das Marketing und die Werbung zust\u00e4ndig. Folglich ben\u00f6tigen sie auch in diesen Bereichen ein solides Fachwissen und Praxiserfahrung \u2013 in T\u00e4tigkeitsfeldern also, bei denen ihre Konzernkollegen vielfach sagen: \u201eDas geht mich nichts an. Daf\u00fcr haben wir Spezialisten\u201c. Die KMU-Vertriebsleiter hingegen m\u00fcssen sich im Arbeitsalltag auch um so \u201eprofane\u201c Dinge k\u00fcmmern wie das Verfassen von Werbebriefen, das Konzipieren von Mailingaktionen und das Gestalten von Prospekten. Bezogen auf diese Aufgaben ben\u00f6tigen sie zumindest eine \u201eBeurteilungskompetenz\u201c, damit sie zum Beispiel Werbeagenturen briefen und deren Konzepte und Entw\u00fcrfe bewerten k\u00f6nnen. Sonst ist die Gefahr gro\u00df, dass die externen Unterst\u00fctzer sie zu (Investitions-)Entscheidungen verleiten, die nicht dem Bedarf von Klein- und Mittelunternehmen entsprechen. Die Verkaufs- und Vertriebsleiter von KMU sollten also praxiserfahrene Allrounder mit Bodenhaftung sein; Pragmatiker zudem, die sich im Arbeitsalltag oft bewusst mit 80-Prozent-L\u00f6sungen zufrieden geben statt nach der 100-Prozent-L\u00f6sung zu streben \u2013 mit der man zwar Design-Wettbewerbe, aber nicht mehr Auftr\u00e4ge gewinnt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u201eSmarte\u201c Instrumente statt komplexe L\u00f6sungen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend sollten die im Vertriebsalltag genutzten Instrumente sein. Ihre Auswahl sollte sich an der Maxime \u201eKeep it simple and smart\u201c orientieren \u2013 auch um die Verwaltung und das Controlling nicht aufzubl\u00e4hen. Hierf\u00fcr ein Beispiel: F\u00fcr einen Konzern mit Hunderten von Verk\u00e4ufern mag das Anschaffen eines komplexen CRM-Systems sinnvoll sein. Ein mittelst\u00e4ndischer Betrieb hingegen, f\u00fcr den nur zwei, drei Verk\u00e4ufer arbeiten und dessen Schl\u00fcsselkunden man an wenigen H\u00e4nden abz\u00e4hlen kann, sollte sich eher fragen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>K\u00f6nnen wir nicht auch k\u00fcnftig mit unserem bew\u00e4hrten Karteikartensystem arbeiten, bei dem farbige Reiter anzeigen, welche Kunden wir mal wieder anrufen oder besuchen sollten? Oder:<\/li>\n<li>Gen\u00fcgt es nicht, unsere Kundendaten in Outlook zu erfassen und zu verwalten?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich, wenn es um das Gewinnen von Neukunden und Auftr\u00e4gen geht. F\u00fcr einen Konzern mag es sinnvoll sein, hierf\u00fcr aufw\u00e4ndige Marketing- und Vertriebskampagnen zu starten. Bei einem mittelst\u00e4ndischen Autoh\u00e4ndler kann es gen\u00fcgen, wenn dessen Inhaber mit den Verk\u00e4ufern vereinbart:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Ihr ruft alle Kunden, die vor vier Jahren bei uns einen Neuwagen gekauft haben, an und ladet sie zu einer Probefahrt ein. Denn bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit gro\u00df, dass sie im kommenden Jahr ein neues Auto kaufen. Und:<\/li>\n<li>Ihr ruft stets Anfang M\u00e4rz und Oktober alle Kunden an, die regelm\u00e4\u00dfig ihr Auto bei uns warten lassen, um mit ihnen Termine f\u00fcr einen Reifenwechsel zu vereinbaren.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit solchen Konzepten gewinnt man keine Marketingpreise, doch mit ihnen kann man den Verkauf von Produkten und Serviceleistungen forcieren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-655\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Guttenberger-Ralph-Portrat--120x120.jpg\" alt=\"Guttenberger, Ralph\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Guttenberger-Ralph-Portrat--120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Guttenberger-Ralph-Portrat--210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Ralph Guttenberger<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter des auf den technischen Vertrieb spezialisierten Beratungsunternehmens Kaltenbach Training, Wittenberg\/B\u00f6bingen. Der Diplom-Ingenieur f\u00fcr Luftfahrttechnik war vor seiner Beratert\u00e4tigkeit zwei Jahrzehnte in gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Positionen f\u00fcr verschiedene (Franchise-)Unternehmen t\u00e4tig. Im Juni 2014 erschien sein Buch \u201ePunktlandung im Vertrieb: Wie Sie den Kunden zielsicher zum Abschluss f\u00fchren\u201c.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fwie-sollte-der-neue-vertriebsleiter-ticken%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fwie-sollte-der-neue-vertriebsleiter-ticken%2F&text=Wie%20sollte%20der%20neue%20Vertriebsleiter%20%E2%80%9Eticken%3F%E2%80%9C\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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