{"id":2262,"date":"2015-05-20T08:00:37","date_gmt":"2015-05-20T06:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=2262"},"modified":"2023-01-18T11:22:10","modified_gmt":"2023-01-18T09:22:10","slug":"risikomanagement-das-wichtigste-sind-die-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/risikomanagement-das-wichtigste-sind-die-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter\/","title":{"rendered":"Risikomanagement: Das Wichtigste sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&#8222;Wieso manchmal auch das beste Risikomanagement oft nur auf die technische Umsetzung schaut, obwohl es durchaus angezeigt ist auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu h\u00f6ren.\u201c<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Wie schaut es mit Ihrer Fehlerkultur aus?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Winston Churchill sagte einmal, dass ein kluger Mann nicht alle Fehler selber macht, sondern auch anderen eine Chance dazu gibt. Und Thomas A. Edison meinte, dass Erfahrung die Summe aller unserer Irrt\u00fcmer ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir alle lernen aus unseren \u201eFehlern\u201c oder Missgeschicken. Die besten Erfindungen und Erneuerungen basieren auf unz\u00e4hligen \u201etrials and errors\u201c also auf dem Versuch und Irrtum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist das eindeutige Ziel des Risikomanagements jedoch alle Risiken zu minimieren oder nach M\u00f6glichkeit zu verhindern. Das ist zwar wichtig und f\u00fcr das erfolgreiche und nachhaltige Bestehen von Unternehmen notwendig. Jedoch k\u00f6nnten bei zu enger Auslegung Chancen verloren gehen. Besonders dann, wenn Mitarbeitende dazu \u201eangehalten\u201c werden Fehler oder Unklarheiten zu verheimlichen, anstatt diese offen anzusprechen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Standard und Norm<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ISO Norm 31000:2009 h\u00e4lt fest, dass das Risikomanagement eine F\u00fchrungsaufgabe ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierzu sind \u00fcbergeordnete Ziele, Strategien und Politik der Organisation zum Risikomanagement festzulegen. Im Einzelnen betrifft das die Festlegung von Kriterien, nach denen die Risiken eingestuft und bewertet werden, die Methoden der Risikoermittlung, die Verantwortlichkeiten bei Risikoentscheidungen, die Bereitstellung von Ressourcen zur Risikoabwehr, die interne und externe Kommunikation \u00fcber die identifizierten Risiken sowie die Qualifizierung des Personals f\u00fcr das Risikomanagement.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen T\u00e4tigkeit verbunden und k\u00f6nnen den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zuk\u00fcnftiger Ereignisse &#8211; wobei dies regelm\u00e4\u00dfig mit einem unvollst\u00e4ndigen Informationsstand einhergeht &#8211; und schlagen sich wirkungsbezogen in der M\u00f6glichkeit negativer Abweichungen von einer festgelegten Zielgr\u00f6\u00dfe nieder. Werden Risiken nicht rechtzeitig erkannt und bew\u00e4ltigt, k\u00f6nnen sie die erfolgreiche Weiterentwicklung der Unternehmung gef\u00e4hrden, sogar in Krisen im Sinn von \u00fcberlebenskritischen Prozessen einm\u00fcnden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Risikomanagement im weiteren Sinn beinhaltet den Umgang mit allen Risiken, die aus dem F\u00fchrungsprozess und den Durchf\u00fchrungsprozessen in einer Unternehmung entstehen k\u00f6nnen und beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf die Handhabung versicherbarer Risiken. W\u00e4hrend die Unternehmungsf\u00fchrung grunds\u00e4tzlich die Realisierung der generellen Unternehmungsziele verfolgt, will das generelle Risikomanagement als ein Bestandteil der F\u00fchrung eine Abweichung von diesen Zielen verhindern<\/em>. <em>Dr. Ulrich Krystek, <a href=\"http:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/Definition\/risikomanagement.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gablers Wirtschaftslexikon <\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Fachliteratur wird immer wieder darauf hingewiesen, wie sehr Risikomanagement eine F\u00fchrungsaufgabe und mit dem Verhalten von Menschen verbunden ist. Eine kommunizierte Fehlerkultur f\u00fcr ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Risikomanagement Voraussetzung.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Theoretische Grundlage<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei wesentliche Bereiche gilt es kontinuierlich zu bearbeiten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Risiken erfassen, analysieren und gestalten<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Identifizierung der m\u00f6glichen Gefahren, die detaillierte Beschreibung der Art,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ursachen und Auswirkungen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Analyse der Gefahren hinsichtlich von Eintrittswahrscheinlichkeit und weiterer<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 theoretischer Auswirkungen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Festlegen von unternehmensrelevanten Kriterien der Risikoakzeptanz<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Risiken systematisieren und leben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ma\u00dfnahmen beschreiben und umsetzen, die die Gefahr und\/oder die Ein-trittswahrscheinlichkeit reduzieren und die m\u00f6glichen Folgen \u201ebeherrschbar\u201c machen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufstellen von Parametern, die \u00fcber die aktuellen Risiken Aufschluss geben, Einsatz von unterst\u00fctzenden, tlw. technischen Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Risiken kommunizieren und die \u201eVerhinderung\u201c optimieren<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aufzeichnung und Dokumentation<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu ist es notwendig die richtigen Fragen zu stellen um die richtigen Antworten zu erhalten, bzw. auch zu finden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Praktische Umsetzung? \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon der erste Punkt, die Erfassung und Analyse kann sich als sehr schwer und tr\u00fcgerisch herausstellen. Besonders dann, wenn im Unternehmen wenig Transparenz, Vertrauen und Offenheit vorherrscht und Kommunikation nur von \u201eoben nach unten\u201c stattfindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel aus der Praxis regt zum \u00dcberlegen an:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem fahrzeugproduzierenden Industriebetrieb f\u00e4llt die Lackieranlage aus. Es scheint ein Fehler in der Hydraulik zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Fehlerbehebung gibt es erfahrene Mitarbeiter und ein klar festgeschriebenes Prozedere. Damit sollte die Lackierstra\u00dfe innerhalb weniger Stunden wieder einsatzbereit sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider hilft auch das genaue Vorgehen und \u00dcberpr\u00fcfen nach \u201eVorschrift\u201c nicht die Ursache zu finden. Selbst die teilweise langj\u00e4hrige Erfahrung der Haustechniker ist wenig n\u00fctzlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittlerweile sind schon viele Stunden vergangen und in der Zwischenzeit musste auch die Produktion gestoppt werden, da ja ein Produktionsschritt nicht passierbar war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach beinahe 2 Tagen kommt ein Haustechniker auf die Idee die gesamte Anlage nach Ungew\u00f6hnlichem zu untersuchen. Und er findet in einer Transportschiene eine verlorengegangene Schraubenmutter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lassen wir den wirtschaftlichen Schaden au\u00dfer Acht und stellen wir einige \u00dcberlegungen zu Situationen wie dieser an:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fehler passieren und sind als Risiko zumeist bereits gut eingeplant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber wie sind die Mitarbeiter seit dem Bekanntwerden in der Produktion damit umgegangen und hat jemand \u00fcber die sichtlich fehlende Schraube R\u00fcckmeldung gegeben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem konkreten Fall leider nicht. Denn die Ursache wurde nur durch Zufall entdeckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und sie konnte sowohl vor wie auch dem Passieren eines Fahrzeugteils in der Lackierstra\u00dfe entdeckt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer immer auch diese Schraube nicht fest mit der Mutter verbunden hat, sei es weil er ab- gelenkt wurde oder sei es auch, weil er sich mit einer ann\u00e4hernd gro\u00dfen Mutter begn\u00fcgen musste, weil die exakte nicht vorr\u00e4tig war. Dieser Mitarbeiter h\u00e4tte seinen Verdacht aussprechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch der Mitarbeiter, der den lackierten Fahrzeugteil weiterbearbeitet hat, musste die fehlende Mutter bemerkt haben. Hat er nun diese wortlos erg\u00e4nzt oder hat er aktiv r\u00fcckgemeldet, dass etwas nicht in Ordnung war?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Fehlerkultur f\u00f6rdert Qualit\u00e4t und senkt Risiko<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der positive Umgang mit Fehlern muss gelebt und vorgezeigt werden. In vielen Firmen gibt es \u201eBriefk\u00e4sten\u201c f\u00fcr Verbesserungsvorschl\u00e4ge und meist auch ausgekl\u00fcgelte Belohnungssysteme. Fehler wollen jedoch die wenigsten eingestehen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in ihrer Berufslaufbahn die Erfahrung gemacht, dass man daf\u00fcr ger\u00fcgt und kaum gelobt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDas geht mich nichts an\u201c oder \u201eIch war\u2019s nicht\u201c oder auch \u201eDer N\u00e4chste wird\u2019s schon richten\u201c scheint eine weit verbreitete Haltung zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch die Vorstellung, dass man ohnehin nicht geh\u00f6rt oder abgekanzelt wird, hindern die Mitarbeitenden an der Bekanntgabe von Fehlern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer als F\u00fchrungskraft \u00fcberzeugend einen neuen Umgang mit Fehlern initiieren will, sollte man auch sein Bild davon reflektieren. Nur wer selbst gut mit eigenen Fehlern umgehen kann, ist ein Vorbild f\u00fcr die anderen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Unterst\u00fctzung und Motivation, andere freuen sich, wenn sie aktiv und eigenverantwortlich an einer f\u00fcr dieses Unternehmen passenden Fehlerkultur arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Coaching in Anspruch zu nehmen kann der erste Schritt f\u00fcr eine neue Kultur sein<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jede Unternehmenskultur\u00e4nderung zieht sofort Widerst\u00e4nde an. Darauf kann sich die F\u00fchrungskraft gut vorbereiten. Denn rein wirtschaftlich gesehen ist eine gelebte Fehlerkultur ein gro\u00dfer Gewinn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Weg dazu kann recht steinig werden und mit vielen Hindernissen gepflastert sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das F\u00fchrungskr\u00e4ftecoaching versteht sich als Unterst\u00fctzung und Begleitung in Entscheidungssituationen und in komplexen Ver\u00e4nderungs-Prozessen. Gemeinsam mit dem Coach werden die Anforderungen und das entsprechende Vorgehen bzw. das f\u00f6rderliche Verhalten reflektiert, um so zu klaren Antworten und Umsetzungsschritten zu kommen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich kann eine F\u00fchrungskraft alleine noch keine gro\u00dfen \u00c4nderungen bewirken. Allein das gute Beispiel macht Schule!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Installation einer Fehlerkultur ist ein Ver\u00e4nderungsprozess und sollte auch von Organisationsberaterinnen und Beratern begleitet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn nur wenn alle Einheiten daran arbeiten wird diese erfolgreich gelebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wer wei\u00df, vielleicht gibt es dann \u201edie Mitarbeiterin\/den Mitarbeiter des Monats\u201c f\u00fcr die Fehlermeldung mit nachhaltigstem Nutzen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfahrene Wegbegleiterinnen und Begleiter f\u00fcr Ihr Unternehmen\/f\u00fcr sich als F\u00fchrungskraft finden Sie unter\u00a0<b><a href=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/serviceanbieter-wien-experts-group-wirtschaftstraining-und-coaching-12\">Experts Group WirtschaftsTraining und Coaching<\/a>.<\/b><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1649\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/weindl-02-03-120x120.jpg\" alt=\"Isabella Weindl\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/weindl-02-03-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/weindl-02-03-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>KommR Isabella Weindl, MSc CMC<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Isabella Weindl ist Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Organisations- und Personalentwicklung. Als Wirtschaftstrainerin und Wirtschaftscoach ist sie davon \u00fcberzeugt, dass hard facts nur mit soft facts erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Frisikomanagement-das-wichtigste-sind-die-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Frisikomanagement-das-wichtigste-sind-die-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter%2F&text=Risikomanagement%3A%20Das%20Wichtigste%20sind%20die%20Mitarbeiterinnen%20und%20Mitarbeiter\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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