{"id":2611,"date":"2015-12-14T07:26:01","date_gmt":"2015-12-14T05:26:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=2611"},"modified":"2017-01-22T10:09:21","modified_gmt":"2017-01-22T08:09:21","slug":"einen-ausgleich-zwischen-den-belastungen-und-ressourcen-schaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/einen-ausgleich-zwischen-den-belastungen-und-ressourcen-schaffen\/","title":{"rendered":"Einen Ausgleich zwischen den Belastungen und Ressourcen schaffen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Bausparkasse Schw\u00e4bisch Hall begegnet dem demografischen Wandel mit verschie\u00adde\u00adnen strategischen Ans\u00e4tzen und Ma\u00dfnahmen. Dazu z\u00e4hlt ein wissenschaftlich fundierter, ganzheitlicher Prozess in der Organisationsentwicklung, der zur dauerhaften St\u00e4rkung der Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit der Mitarbeiter beitr\u00e4gt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ausgangslage war fordernd: Zum einen f\u00fchrte die demografische Entwicklung zu einer l\u00e4ngeren Betriebszugeh\u00f6rigkeit und einem steigenden Altersdurchschnitt der Schw\u00e4bisch Hall-Mitarbeiter in den kundenbetreuenden Einheiten, zum anderen empfanden sie die Arbeit beziehungsweise Arbeitssituation zunehmend als belastend. Das schlug sich auch in einer \u00fcberdurchschnittlich hohen Krankheitsquote nieder. Dies war f\u00fcr den Vorstand der Bausparkasse Schw\u00e4bisch Hall 2013 der Anlass, einen zwei Jahre dauernden Prozess anzusto\u00dfen, der sich mit der Bew\u00e4ltigung der \u201eHerausforderung Arbeitsbelastung\u201c auseinandersetzte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ergebnis hei\u00dft \u201eBalance leben\u201c. Dabei geht es um einen umfassenden Ansatz zum nachhaltigen St\u00e4rken der Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit der Mitarbeiter, der das betriebliche Gesundheits\u00admanagement integriert und wichtige Beitr\u00e4ge liefert, um die Belastungen und Ressourcen im gesamten Unternehmen auszubalancieren. Dadurch entstehen geeignete Voraussetzungen, um Gef\u00e4hrdungs\u00adpotenziale fr\u00fchzeitig zu erkennen und anzugehen und so langfristig gesunde und leistungsf\u00e4hige Mitarbeiter und Organisationseinheiten sicherzustellen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Theoretische Modelle als Grundlage<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Beginn des Projekts erprobten einzelne Piloteinheiten sinnvolle Herangehensweisen an das Thema \u201eArbeitsbelastung\u201c. Mitarbeiter und F\u00fchrungskr\u00e4fte entwickelten in Workshops eine gemeinsame Antwort auf die Frage \u201eWas ist eigentlich Arbeitsbelastung konkret f\u00fcr uns \u2013 und wie k\u00f6nnen wir ihr begegnen?\u201c. Ziel war es im ersten Schritt, ein Vorgehen zu finden, das die wesent\u00adlichen Ursachen der empfundenen Arbeitsbelastung identifiziert, zugleich aber die komplexen Zusammenh\u00e4nge nicht zu stark vereinfacht. Zwei Modelle erwiesen sich dabei als n\u00fctzlich:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die Belastungs-Ressourcen-Waage und<\/li>\n<li>das Person-Situation-Organisation-Modell (PSO-Modell) des Instituts f\u00fcr Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin (IAPAM).<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Belastung ist nicht gleich Beanspruchung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Belastungs-Ressourcen-Waage f\u00fchrt plastisch vor Augen, um was es geht: Belastungen oder Anforderungen werden erst dann zu einem Problem, wenn sie nicht mit ad\u00e4quaten Ressourcen aufgefangen oder bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen. Zu den Ressourcen z\u00e4hlen dabei nicht nur die Stellen und Kapazit\u00e4ten, sondern zum Beispiel auch die verf\u00fcgbare Technik, die funktionierenden Prozesse und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kollegen. Anders formuliert: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, k\u00f6nnen auch hohe Belastungen und Anforderungen positiv und motivierend wirken. Dem gegen\u00fcber gilt: Auch wer mehr kann, als er darf \u2013 also unterfordert ist trotz gro\u00dfer Ressourcen \u2013 ist dauerhaft unzufrieden (Grafik 1).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2613\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH1.png\" alt=\"BSH1\" width=\"673\" height=\"684\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH1.png 673w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH1-295x300.png 295w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH1-351x357.png 351w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH1-475x483.png 475w\" sizes=\"auto, (max-width: 673px) 100vw, 673px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Betrachtungsweise f\u00fchrte zur Erkenntnis, dass Menschen und Teams durch eine Reduktion der Arbeitsbelastung nicht automatisch gesund und leistungsf\u00e4hig bleiben. Vielmehr geht es neben der Vermeidung einer dauerhaften einseitigen \u00dcberlastung um eine ausgewogene Gestaltung der Anforderungen und Ressourcen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Direktes Arbeitsumfeld wichtig <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Identifizieren der konkreten Stellschrauben im Arbeitsumfeld, mit denen die Waage der Ressourcen und Belastungen ausba\u00adlan\u00adciert werden kann, helfen Erkenntnisse aus der Arbeitsmedizin und der Organisations\u00adpsychologie. Das Person-Situation-Organisation-Modell f\u00fchrt diese Erkenntnisse nachvollziehbar zusammen. In der praktischen Anwendung des Modells zeigte sich: Die Stellschrauben sind nicht neu, aber erst das Erkennen der vielf\u00e4ltigen Wechselbeziehungen f\u00fchrt zu einer wirklich ganzheitlichen Betrachtung der Arbeitsbelastung. Wesentliche Ursachen f\u00fcr die subjektiv empfundene Arbeitsbelastung in einem Team k\u00f6nnen damit identifiziert, strukturiert und gemeinsam bearbeitet werden (Grafik 2).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2614\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH2.png\" alt=\"BSH2\" width=\"811\" height=\"688\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH2.png 811w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH2-300x255.png 300w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH2-700x594.png 700w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH2-421x357.png 421w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BSH2-569x483.png 569w\" sizes=\"auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px\" \/><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Intensiver Dialog als Erfolgsfaktor<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein einheitliches Verst\u00e4ndnis der Zusammenh\u00e4nge von Belastung und Ressourcen ist f\u00fcr ein erfolgreiches Bew\u00e4ltigen der Arbeitsbelastung n\u00f6tig, wenngleich die damit verbundene Diskussion dar\u00fcber \u201eWas trage ich selbst zur Ver\u00e4nderung der Teamsituation bei?\u201c von den Teilnehmern der Pilotphase mitunter als unangenehm empfunden wurde. In vielen Teams f\u00fchrte sie auch zu einem \u00dcberpr\u00fcfen der eigenen Haltung: \u201eWer ist im Unternehmen eigentlich f\u00fcr die Gesunderhaltung verantwortlich?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die maximale Wirkung zu erzielen, f\u00fchrte jedes Kundenbetreuungs-Team einen Workshop zur \u201eHerausforderung Arbeitsbelastung\u201c nach dem jeweils gleichen Vorgehensmodell mit einem speziell daf\u00fcr qualifizierten Moderator der Weiterbildungstochter Schw\u00e4bisch Hall Training GmbH der Bausparkasse durch. Die \u00fcbergeordnete Frage in den Workshops lautete: \u201eWas k\u00f6nnen wir konkret tun, um bei mir und bei uns die Belastungen zu stabilisieren und die Ressourcen zu st\u00e4rken?\u201c Dabei kann es um<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>das Erlernen eines neuen Verhaltens (zum Beispiel bewusst gemeinsam Pausen machen \u2013 Aspekt \u201ePerson\u201c) oder<\/li>\n<li>das Gestalten von Systemen und Kulturen (zum Beispiel Neuorganisation der Postverteilung \u2013 Aspekt \u201eOrganisation und F\u00fchrung\u201c) oder<\/li>\n<li>das aktive Gestalten der Teamsituation (zum Beispiel Vertreterregelung konsequent leben \u2013 Aspekt \u201eSituation\u201c)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">gehen. Entscheidend f\u00fcr den Erfolg dieser Workshops war, dass die Stellschrauben definiert und Ma\u00dfnahmen gemeinsam und im Dialog entwickelt wurden, f\u00fcr deren Umsetzung die beteiligten F\u00fchrungskr\u00e4fte dann nat\u00fcrlich den Raum sowie die Zeit und Priorit\u00e4t schaffen mussten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Aufschlussreiche Projekterkenntnisse<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Schw\u00e4bisch Hall fanden innerhalb von zwei Jahren \u00fcber 120 Workshops mit rund 1.800 Mit\u00adarbeitern statt, umfangreiche teamspezifische Ma\u00dfnahmen wurden umgesetzt und ein Dutzend bereichs\u00fcbergreifende Ma\u00dfnahmen identifiziert. Die Akzeptanz des gew\u00e4hlten Vorgehens war gro\u00df, was auch die Change-Multiplikatoren aus den Teams best\u00e4tigten. Sie wurden zu Beginn des Projekts installiert und trafen sich im Projektverlauf regelm\u00e4\u00dfig, um Erfahrungen und Best Practice-Ans\u00e4tze auszutauschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine im November 2014 durchgef\u00fchrte Mitarbeiterbefragung zeigte bereits erste Erfolge: Die subjektiv empfundene Arbeitsbe\u00adlastung hat in den betroffenen Einheiten deutlich abgenom\u00admen, und die Mitarbeiter stellen den F\u00fchrungskr\u00e4ften ein gutes Zeugnis bei der Unterst\u00fctzung der individuellen Balance aus. Au\u00dferdem ist die Bekanntheit und Nutzung der vielf\u00e4ltigen Angebote des Gesundheitsmanagements von Schw\u00e4bisch Hall und die Zufriedenheit mit ihnen nochmals deutlich gestiegen. Auch die Krankheitsquote ist in der Tendenz r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Dauerhafter Prozess sichert Nachhaltigkeit<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um eine dauerhafte Haltungs- und Verhaltens\u00e4nderung zu erzielen, war das Projekt ein erster wichtiger Schritt. In ihm wurde auch eine Vielzahl von Instrumenten f\u00fcr die Anwen\u00addung im Team entwickelt \u2013 zum Beispiel Leitf\u00e4den f\u00fcr die Teamentwicklung, Workshop-Formate und F\u00fchrungsdialoge, die nach Projektabschluss als Standardinstrumente verf\u00fcgbar sind. Im Jahresgespr\u00e4ch zwischen Mitarbeiter und F\u00fchrungskraft ist verankert, dass die individuell empfundene Belastungssituation angesprochen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die konkreten Ma\u00dfnahmen und Angebote des Gesundheitsmanagements wurden auf Basis dieser Erfahrungen komplett \u00fcberarbeitet und folgen nun der Logik von \u201eBalance leben\u201c. Der Fokus liegt heute<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>auf der individuellen Gesunderhaltung (\u201eMein Leben in Balance\u201c), zum Beispiel durch eine Vielfalt von Kursen im betriebseigenen Gesundheitszentrum,<\/li>\n<li>auf einem gesunden F\u00fchrungs\u00adverhalten (\u201eF\u00fchrung in Balance\u201c) durch eine Sensibilisierung der F\u00fchrungskr\u00e4fte und<\/li>\n<li>auf einer gesundheitsf\u00f6rderlichen Teamsituation (\u201eTeam in Balance\u201c), die durch Workshops zur Ergonomie oder Arbeitsbelastung gest\u00e4rkt werden kann (Grafik 3).<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2617\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BSH3.png\" alt=\"BSH3\" width=\"924\" height=\"705\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BSH3.png 924w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BSH3-300x229.png 300w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BSH3-700x534.png 700w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BSH3-468x357.png 468w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BSH3-633x483.png 633w\" sizes=\"auto, (max-width: 924px) 100vw, 924px\" \/><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Fazit<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem PSO-Modell werden aus unterschiedlichen Disziplinen bekannte Stellhebel sinnvoll kombiniert. Erst diese ganzheitliche Betrachtung, die die Aktivit\u00e4ten des Gesundheitsmanagements mit Ma\u00dfnahmen zur Personal- und Organisationsentwicklung verbindet, schafft nach den Erfahrungen bei Schw\u00e4bisch Hall eine nachhaltige Wirkung, die die Arbeitszufriedenheit und langfristig die \u201eGesund\u00adheitsquote\u201c positiv beeinflusst. Die st\u00e4rkste Best\u00e4tigung f\u00fcr diese These ergab die Mitarbeiterbefragung und kam somit von den Betroffenen selbst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Erfolg des Balance-Konzepts basiert auf einer gemeinsamen Haltung aller Beteiligten und einem intensiven Dialog an der Stelle, an der die Arbeitsbe\u00adlastung erlebt wird: im Team. Die besondere Verantwortung des Unternehmens ist es, diesen Dialog zu erm\u00f6glichen. Dazu geh\u00f6rt die Akzeptanz, dass auch der Themenkomplex \u201eArbeitsbelastung\u201c als Teil der betrieblichen Realit\u00e4t angesprochen werden muss \u2013 ebenso die \u00dcberzeugung und Bereitschaft, f\u00fcr deren Reduzierung Zeit und Geld zu investieren. Das st\u00e4rkt im Ergebnis die Wettbewerbs\u00adf\u00e4higkeit des Unternehmens dauerhaft.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stephanie Danhof<\/strong> ist Abteilungsleiterin Personalentwicklung und Ausbildung bei der Bausparkasse Schw\u00e4bisch Hall.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Feinen-ausgleich-zwischen-den-belastungen-und-ressourcen-schaffen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Feinen-ausgleich-zwischen-den-belastungen-und-ressourcen-schaffen%2F&text=Einen%20Ausgleich%20zwischen%20den%20Belastungen%20und%20Ressourcen%20schaffen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Dazu z\u00e4hlt ein wissenschaftlich fundierter, ganzheitlicher Prozess in der Organisationsentwicklung, der zur dauerhaften St\u00e4rkung der Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit der Mitarbeiter beitr\u00e4gt. 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