{"id":2680,"date":"2016-01-18T07:29:39","date_gmt":"2016-01-18T05:29:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=2680"},"modified":"2016-01-18T09:52:43","modified_gmt":"2016-01-18T07:52:43","slug":"itler-im-b2b-vertrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/itler-im-b2b-vertrieb\/","title":{"rendered":"ITler im B2B-Vertrieb?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vielleicht sollte ich im Vertrieb arbeiten \u2013 das dachte schon so manch Programmierer und Entwickler. Denn im Vertrieb winkt oft eine bessere Bezahlung. Doch nur wenige Informatiker verf\u00fcgen \u00fcber die F\u00e4higkeiten und Eigenschaften, die ein Vertriebsprofi braucht \u2013 speziell im Firmenkundengesch\u00e4ft.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ohne IT l\u00e4uft in unserem Leben heute fast nichts mehr. Egal, ob wir die Waschmaschine einschalten, am Fahrkartenautomaten ein Ticket ziehen oder mit unseren Liebsten per Handy kommunizieren, stets sorgen in die Hardware integrierte Softwareprogramme daf\u00fcr, dass sich unsere W\u00fcnsche erf\u00fcllen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich in den Unternehmen. Funktioniert in ihnen die IT nicht mehr, dann stehen bildhaft gesprochen (fast) alle R\u00e4der still. Nicht nur die Mitarbeiter in den Verwaltungs-, sondern auch in den Produktionsbereichen k\u00f6nnen dann nur noch D\u00e4umchen drehen \u2013 da heute die meisten Maschinen und Anlagen computergesteuert sind.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Wichtig: die Gesch\u00e4ftsprozesse der Kunden verstehen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend gro\u00df ist der Bedarf an IT-Leistungen; entsprechend stark ist meist aber auch der Wettbewerb \u2013 weshalb alle Anbieter im IT-Bereich einen Vertrieb brauchen, der ihre Leistungen aktiv verkauft. Das ist keine leichte Aufgabe speziell im Business-to-business-Bereich, kurz B2B-Bereich genannt, betont Peter Schreiber, Inhaber des auf den Vertrieb von Industrieg\u00fctern und -dienstleistungen spezialisierten Beratungsunternehmens Peter Schreiber &amp; Partner, Ilsfeld bei Heilbronn. Denn f\u00fcr die meisten Anbieter im IT-Bereich gilt: Ihre Kunden sind keine Start-ups auf der gr\u00fcnen Wiese, sondern etablierte Unternehmen. Das hei\u00dft: In ihnen existiert bereits eine oft \u00fcber Jahrzehnte gewachsene IT-Landschaft und mit dieser m\u00fcssen die neuen L\u00f6sungen harmonieren. Dies ist ein Grund, warum Hans-Joachim Neher, Inhaber der auf Reiseveranstalter spezialisierten DCS Dialog-Computer-Software GmbH in Darmstadt sagt: \u201eUnsere Vertriebler m\u00fcssen die Gesch\u00e4ftsprozesse unserer Kunden verstehen. Denn sonst k\u00f6nnen sie f\u00fcr diese \u2013 unterst\u00fctzt von unseren Technikern \u2013 keine passgenauen Probleml\u00f6sungen entwerfen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich \u00e4u\u00dfern sich fast alle IT-Unternehmen, wenn es um die Frage geht: Welche F\u00e4higkeiten brauchen ihre Vertriebsmitarbeiter? Unabh\u00e4ngig davon, ob es sich bei ihnen um mittelst\u00e4ndische Systemh\u00e4user oder IT-Konzerne handelt. Sie betonen \u00fcbereinstimmend: Ohne eine fundierte Kenntnis der Gesch\u00e4ftsprozesse der Zielkunden geht heute im Firmenkundengesch\u00e4ft fast nichts mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch aus folgenden Grund, erl\u00e4utert Dr. Georg Kraus, Inhaber der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, Bruchsal: \u201eKein Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer oder Vorstand entscheidet einfach so \u201aLasst uns mal ein neues IT-System einf\u00fchren\u2019. Wenn das Management eines Unternehmens dies tut, dann verfolgt es damit konkrete Ziele.\u201c Zum Beispiel, dass die St\u00fcckkosten sinken. Oder die Durchlaufzeiten sich verk\u00fcrzen. Oder die Kunden besser betreut werden. Also lautet eine Herausforderung, vor der die Vertriebsmitarbeiter der IT-Unternehmen bei ihrer Arbeit stehen: Sie m\u00fcssen den Kunden das Gef\u00fchl vermitteln \u201eMit dieser L\u00f6sung\u2026\u201c beziehungsweise \u201e\u2026mit diesem Anbieter erreichen wir sicher unser Ziel\u201c.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Kunden haben stets viele Nutzen-Erwartungen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gelingt reinen ITlern oft nicht. Denn ihnen ist h\u00e4ufig nicht ausreichend bewusst, dass die Kunden meist \u201eein ganzes B\u00fcndel unterschiedlichster Nutzen-Erwartungen\u201c an eine IT-L\u00f6sung haben, erkl\u00e4rt Peter Schreiber. Diese fasst der Vertriebsberater in seinen Trainings und Workshops in der T.A.S.K.-Formel zusammen. Ihr zufolge haben die Kunden neben <strong>t<\/strong>echnischen meist auch <strong>a<\/strong>blauf-organisatorische \u201eNutzen-Erwartungen\u201c \u2013 wie zum Beispiel, dass das Implementieren der neuen IT-L\u00f6sung nicht das Alltagsgesch\u00e4ft lahmlegt. Oder dass ihr Lieferant auch die Mitarbeiter schult. Au\u00dferdem haben sie <strong>s<\/strong>ozial-menschliche Erwartungen \u2013 wie zum Beispiel: Sie wollen auch als Person wahrgenommen und gewertsch\u00e4tzt werden. Und sie m\u00f6chten bei Problemen einen verst\u00e4ndnisvollen Ansprechpartner haben. Und selbstverst\u00e4ndlich haben sie auch <strong>k<\/strong>aufm\u00e4nnisch-wirtschaftliche Erwartungen. Die Investition soll sich zum Beispiel rechnen. Und die Wartungskosten oder Lizenzgeb\u00fchren? Sie sollen ihnen nicht die Haare vom Kopf fressen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Per Ferndiagnose lassen sich die f\u00fcr den Vertriebserfolg n\u00f6tigen Infos, was dem Kunden wichtig ist, nur zum Teil gewinnen. Also m\u00fcssen die Vertriebler eine pers\u00f6nliche Beziehung zu den Entscheidern bei den Zielkunden aufbauen. Denn nur dann k\u00f6nnen sie ermitteln,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>wo bei ihnen ein Bedarf besteht oder entsteht,<\/li>\n<li>welche Erwartungen sie an die Probleml\u00f6sung und deren Lieferanten haben und<\/li>\n<li>wie ihr Unternehmen taktisch und strategisch vorgehen sollte, um (mittelfristig) einen Auftrag an Land zu ziehen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Das Gegen\u00fcber ist meist ein Buying-Center<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies zu ermitteln, ist laut Uwe Reusche, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts f\u00fcr Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar bei Koblenz, im B2B-Vertrieb meist nicht leicht. Denn in der Regel entscheidet, wenn ein Unternehmen zum Beispiel ein neues ERP-, CRM- oder Warenwirtschaftssystem einf\u00fchren m\u00f6chte, dessen Inhaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer oder Vorstand dies nicht allein \u2013 \u201eselbst wenn er am Schluss den Vertrag unterschreibt\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er konferiert vielmehr im Verlauf des Kaufentscheidungsprozesses regelm\u00e4\u00dfig mit den Leitern der betroffenen Bereiche und den (IT-)Experten in seinem Unternehmen dar\u00fcber: Was w\u00e4re\/ist f\u00fcr uns die beste L\u00f6sung, und worauf sollten wir bei der Auswahl des k\u00fcnftigen Partners achten? Zurecht: \u201eDenn wenn sich ein Unternehmen f\u00fcr eine IT-L\u00f6sung entscheidet, dann geht es mit dessen Anbieter oft eine jahrzehntelange Gesch\u00e4ftsbeziehung ein\u201c, betont Peter Schreiber. Entsprechend weitreichend k\u00f6nnen die Folgen einer Fehlentscheidung sein. \u201eDas ist den Kunden oft bewusster als den Vertriebsmitarbeitern\u201c, moniert der Berater.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einsch\u00e4tzungen sowie W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse der Mitglieder des Buying-Center k\u00f6nnen aufgrund ihrer Funktion im Unternehmen stark divergieren. So kann zum Beispiel beim Kauf eines CRM-Systems der zentrale Wunsch des Vertriebsleiters sein, dass dieses die bew\u00e4hrten Prozesse im Vertrieb unterst\u00fctzt \u2013 und die Abl\u00e4ufe kaum ver\u00e4ndert werden m\u00fcssen, damit wenig Unruhe in seinem Team entsteht. Und der Leiter der IT-Abteilung? Er achtet prim\u00e4r darauf, dass sich das System leicht in die bestehende IT-Landschaft integrieren l\u00e4sst. Und dem Leiter der Personalabteilung? Er hat vor allem den Schulungsaufwand vor Augen, der mit der Einf\u00fchrung verbunden ist. Und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer? Er will vor allem, dass sich die Investition m\u00f6glichst schnell amortisiert und der \u201eCost-of-ownership\u201c niedrig ist.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Wichtig: Flexibilit\u00e4t im Denken und Verhalten<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also muss der Vertrieb des IT-Unternehmens alle Mitglieder des Buying-Center (oder zumindest die wichtigsten Entscheider in ihm) davon \u00fcberzeugen, dass die vorgeschlagene \u201eL\u00f6sung\u201c die Beste ist. Das ist nicht nur wegen der unterschiedlichen Nutzenerwartungen eine herausfordernde Aufgabe, betont Uwe Reusche, sondern auch, weil die Mitglieder des Buying-Center meist \u201everschieden ticken\u201c \u2013 also unterschiedliche Pers\u00f6nlichkeiten sind. W\u00e4hrend zum Beispiel der Vertriebsleiter als pragmatischer Macher vor allem will, dass sein Team endlich \u2013 am liebsten morgen \u2013 das Tool hat, das es f\u00fcr eine effektive Marktbearbeitung braucht, ist dem Leiter IT das Thema Sicherheit sehr wichtig. Entsprechend stark besch\u00e4ftigt ihn die Frage, wie ausgereift die Software ist und welche Erfahrungen andere Unternehmen mit ihr gesammelt haben. Und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer? Er liebt Zahlen, Daten und Fakten. Also will er vor allem Kosten-Nutzen-Rechnungen sehen, die belegen, dass sich die Investition schnell amortisiert. Entsprechend flexibel m\u00fcssen Vertriebler in ihrem Denken und Verhalten sein. Und entsprechend fein m\u00fcssen laut Schreiber ihre Antennen daf\u00fcr sein:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Was ist dem Kunden wirklich wichtig?<\/li>\n<li>Wie laufen die Entscheidungsprozesse bei ihm ab? Und:<\/li>\n<li>Wer hat wie viel zu sagen?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch eine (gespr\u00e4chs-)taktische Schulung ist von N\u00f6ten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Unternehmen setzen eher auf BWLer als ITler<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese f\u00fcr den Vertriebserfolg wichtigen F\u00e4higkeiten, haben ITler oft nicht in ausreichendem Ma\u00dfe. Deshalb arbeiten im Vertrieb der IT-Unternehmen heute mehr Betriebswirte und Kaufleute als Informatiker. \u201eZumindest wenn es um das T\u00fcr-\u00f6ffnen und Interesse-wecken geht, setzen die Betriebe eher auf Betriebswirte\u201c, betont Dr. Stephan Pfisterer, Arbeitsmarkt-Experte beim Branchenverband BITKOM. Anders sieht es aus, wenn es darum geht, die Projekte im Dialog mit den Kunden zu planen und zu realisieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass viele Unternehmen im Vertrieb \u2013 zumindest beim Anbahnen und Managen der Kundenkontakte und -beziehungen \u2013 prim\u00e4r auf Nicht-ITler und solche \u201eZwitter\u201c wie Wirtschaftsinformatiker setzen, hat laut Dr. Oliver Gr\u00fcn, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi), Aachen, auch folgenden Grund: Das Informatiker-Bild der \u00d6ffentlichkeit ist noch stark vom \u201eNerd\u201c gepr\u00e4gt \u2013 also dem bl\u00e4sslichen J\u00fcngling, der am PC \u00fcber irgendwelche technische Probleme gr\u00fcbelt und mit seiner Umwelt, wenn \u00fcberhaupt, per Computer kommuniziert. Deshalb entschieden sich eher kommunikative Typen in der Vergangenheit meist gegen ein IT-Studium.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Vertriebler brauchen ein dickes Fell<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wegen der in der Vergangenheit oft einseitigen Ausrichtung der Informatik-Studieng\u00e4nge auf die Programmier-T\u00e4tigkeit fehlen vielen Informatikern heute gewisse F\u00e4higkeiten, die Vertriebler brauchen. Dazu z\u00e4hlt nicht nur die Kenntnis der Gesch\u00e4ftsprozesse in Unternehmen. \u201eDieses Know-how haben sich viele Informatiker, die heute als Projektmanager arbeiten, im Verlauf ihres Berufslebens angeeignet\u201c, betont Prof. Dr. Karl-Wilhelm M\u00fcller-Siebers, Pr\u00e4sident der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), Hannover, die unter anderem die dualen Studieng\u00e4nge \u201eWirtschaftsinformatik\u201c und \u201eAngewandte Informatik\u201c anbietet \u2013 \u201eebenso das n\u00f6tige betriebswirtschaftliche Know-how\u201c. Das allein gen\u00fcgt aber nicht, um im Vertrieb erfolgreich zu sein. \u201eDenn um ein Vertriebsprojekt zum Erfolg zu f\u00fchren, ben\u00f6tigt man teils andere F\u00e4higkeiten und Eigenschaften als um ein firmeninternes Projekt erfolgreich zu gestalten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Welche Skills dies sind, beschreibt Dr. Elisabeth Heinemann, Professorin f\u00fcr Schl\u00fcsselqualifikationen am Fachbereich Informatik der Fachhochschule Worms. Laut Aussagen der Diplom-Informatikerin, die den Karriere-Ratgeber f\u00fcr ITler \u201eJenseits der Programmierung\u201c schrieb, muss ein Vertriebler zum Beispiel Niederlagen gut wegstecken k\u00f6nnen. Nicht umsonst laute ein alter Spruch im Vertrieb: \u201eEin guter Vertriebler kommt, wenn er durch die Vordert\u00fcr rausgeschmissen wurde, durch die Hintert\u00fcr wieder herein.\u201c Denn die Kunden haben nicht immer einen Bedarf. \u201eEntsteht jedoch ein neuer Bedarf \u2013 zum Beispiel, weil das Unternehmen sich neue Ziele setzte oder sein Markt sich wandelte \u2013 dann muss der Vertriebler auf der Matte stehen und sich als kompetenter Probleml\u00f6se-Partner erweisen\u201c, betont Dr. Georg Kraus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>ITler sind zu \u201ewertvoll\u201c f\u00fcr den Vertrieb<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Ausdauer und Konsequenz hat nicht jeder. Deshalb empfiehlt Dr. Stefan Pfisterer jungen Informatikern, die sich als Entwickler wohlf\u00fchlen, eher nicht, eine Karriere im Vertrieb anzustreben \u2013 selbst wenn dort aufgrund der variablen Verg\u00fctungsanteile oft eine bessere Bezahlung lockt. Sie sollten eher darauf hinarbeiten, eine Teamleiter-Position oder eine Projektmanagement-Funktion zu \u00fcbernehmen. Denn zumindest in solchen Gro\u00dfunternehmen wie der Software AG und SAP stehen heute auch Spezialisten attraktive Karrierewege offen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und die Karriere- und Verdienstm\u00f6glichkeiten werden sich noch verbessern \u2013 auch au\u00dferhalb des Vertriebs. Davon sind alle befragten Experten \u00fcberzeugt. Denn gute Informatiker und Entwickler sind in Deutschland rar. Viele Unternehmen sind heute bereits froh, wenn sie ausreichend Mitarbeiter mit dem ben\u00f6tigten IT-Know-how beispielsweise zum (Weiter-)Entwickeln ihrer Produkte haben. Entsprechend gering ist ihr Interesse daran, dass diese wertvollen, weil gesuchten Mitarbeiter fortan im Vertrieb arbeiten. Sie werden f\u00fcr andere Aufgaben gebraucht.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fitler-im-b2b-vertrieb%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fitler-im-b2b-vertrieb%2F&text=ITler%20im%20B2B-Vertrieb%3F\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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