{"id":2790,"date":"2016-02-29T07:47:20","date_gmt":"2016-02-29T05:47:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=2790"},"modified":"2023-01-18T17:59:09","modified_gmt":"2023-01-18T15:59:09","slug":"auf-die-fuehrung-kommt-es-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/auf-die-fuehrung-kommt-es-an\/","title":{"rendered":"Auf die F\u00fchrung kommt es an"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify;\">Und auf manches mehr. IT-Pojektmanager Dr. Markus Blaschka wei\u00df um die Fallstricke und Freuden des Projektgesch\u00e4fts.<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wer die Leitung eines Projekts \u00fcbertragen bekommt, hat eine F\u00fchrungsaufgabe auf Zeit inne. Nicht nur die Interessen des Auftraggebers stehen ab jetzt im Vordergrund, sondern neue Herausforderungen wie Teambildung und -entwicklung, zwischenmenschliche Konflikte sowie die Projektorganisation. Wenn Sie neu sind im Projektgesch\u00e4ft: Keine Sorge. Dieser Artikel liefert hilfreiche, praxiserprobte und leicht umsetzbare Tipps, damit Ihr Projekt erfolgreich verl\u00e4uft. Projekte begleiten Sie schon seit Jahren und Sie meinen, die Zeit der Kinderkrankheiten liege l\u00e4ngst hinter Ihnen? Hand aufs Herz: Es gibt immer eine Projekt-Baustelle, an der Sie nachjustieren k\u00f6nnen. Damit Sie als Projektleiter noch effizienter, erfolgreicher sind sowie n\u00e4her an Team und Auftraggeber orientiert. <\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Das Orchester tritt an<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teamauswahl hat entscheidenden Einfluss auf den weiteren Verlauf des Projekts. Projektteams werden nach bestimmten Kriterien wie Projektzeitraum, vorhandene Kapazit\u00e4ten und Qualifikationen aufgestellt. Jedes Mitglied bringt Kompetenzen mit. Der F\u00fchrungsstil des Projektleiters passt sich dieser Tatsache an \u2013 nicht umgekehrt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Rollenverteilung sollte von Anfang an klar sein. Zum Beispiel, wer Leiter oder Controller ist, wer im \u00fcbergeordneten Lenkungskreis sitzt. Wenn Sie Ihr Team aufmerksam beobachten, entwickeln Sie ein Gesp\u00fcr f\u00fcr die interne, informelle Rollenverteilung. Nutzen Sie die verschiedenen Ressourcen und Talente. Bleiben Sie respektvoll, einf\u00fchlsam und wertfrei in Ihrer Haltung. Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung der unterschiedlichen Pers\u00f6nlichkeiten in Ihrem Team machen einen Gro\u00dfteil der Arbeit aus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">F\u00fchren in jeder Projektphase<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Projekt gliedert sich in zeitliche Abschnitte: Zun\u00e4chst formiert sich das Team. Dann durchl\u00e4uft es gewisse Konflikte und die Rollenfindung, bis die Regeln feststehen, an denen es sich orientiert. Erst dann beginnt die eigentliche Arbeit. Streng genommen folgt am Ende die Phase der Aufl\u00f6sung. Der Projektleiter hat in jeder dieser Phasen die zentrale F\u00fchrungsrolle inne. F\u00fchrungsschw\u00e4chen in einer der Phasen wirken sich nachteilig auf alle anderen Phasen aus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Ziele setzen, Leistung einfordern<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr F\u00fchrungsstil entscheidet \u00fcber den Verlauf, sogar \u00fcber Erfolg oder Misserfolg des Projekts. F\u00fchren im Projekt bedeutet, den Teammitgliedern das Arbeiten auf das gemeinsame Ziel hin zu erm\u00f6glichen und vertrauensvoll Ergebnisse einzufordern. Das Team hat demnach ein gemeinsames, verbindliches Projektziel und dieses ist, wie alle besten Ziele, \u201cSMART\u201d:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>spezifisch\/schriftlich<\/li>\n<li>messbar<\/li>\n<li>attraktiv<\/li>\n<li>realistisch<\/li>\n<li>terminiert<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4testens im Kick-Off sollte der Projektleiter mit seinem Team \u00fcber das \u00fcbergeordnete Ziel und die angepeilten Zwischenziele diskutieren und alle Annahmen, Interpretationen und \u00dcberschneidungen mit eigenen Zielen im Beruf festhalten. An dieser Stelle wird \u00fcbrigens die Relevanz von Kick-Offs deutlich. In vielen Unternehmen wird auf diese Veranstaltung zum Projektstart verzichtet in der irrigen Annahme, so Kosten zu sparen. Ohne anf\u00e4nglichen Diskurs holen sie diese Kosten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter im Projekt wieder ein. Und zwar in der Form von zeitlichen Verz\u00f6gerungen, Konflikten und als reelle finanzielle Einbu\u00dfen. Diese m\u00fcssen Sie vor Ihrem Auftraggeber rechtfertigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Projektmitglieder m\u00fcssen zu festgelegten Zeitpunkten Ergebnisse vorweisen. Das Einfordern von Leistung ist f\u00fcr so manchen Projektleiter Neuland. Doch ohne konkrete Leistungserwartung k\u00f6nnen Sie kaum darauf vertrauen, dass andere ihre Arbeit kompetent erledigen. Ist der Projektverlauf ins Stocken geraten, sprechen Sie den Verantwortlichen unter vier Augen darauf an, er\u00f6rtern aber nicht gro\u00df das Warum. Zielf\u00fchrender ist es, zu fragen, wann mit dem Ergebnis zu rechnen ist oder was das Team braucht, damit es wieder vorangeht. Professionelles Feedback ist nie fehl am Platz, bei guten wie bei entt\u00e4uschenden Ergebnissen. Reflektieren Sie immer wieder Ihren F\u00fchrungsstil. Finden Sie heraus, was gut funktioniert f\u00fcr das Projekt, das Team und Sie selbst. Und, was weniger gut.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Konflikte sind zum Lernen da<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie erkennen Sie einen Konflikt und machen ihn dingfest? Nehmen wir das Beispiel des vorlauten Teamkollegen: Bei jedem Gespr\u00e4ch muss er dabeistehen. Kein Meeting ohne seine Kommentare. Sie ahnen: Das geht nicht lange gut. In solchen F\u00e4llen geht es meist nicht um die Kompetenz des St\u00f6renfrieds, sondern um Charaktereigenschaften, die in der Gruppenarbeit scheinbar hinderlich sind. Hat Kollege M\u00fcller Angst, nicht ernst genommen zu werden? Oder ist sein Rat manchmal gar nicht verkehrt? M\u00f6glich ist, dass M\u00fcller in der Gruppe mehr (berechtigtes) Geh\u00f6r finden will oder mit seinen Aufgaben unterfordert ist. Soweit die Theorie. Doch in der Praxis sind Projektleiter auch nur Menschen. Auf Konflikte reagieren sie mit ihrer eigenen Strategie:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Der eine vermeidet von vornherein jeden Konflikt<\/li>\n<li>Der andere l\u00e4sst Konflikte zu, handelt aber nicht<\/li>\n<li>F\u00fcr manchen ist ein Konflikt ein willkommener Wettkampf, den es zu gewinnen gilt.<\/li>\n<li>Der eine l\u00e4sst Konflikte zu, will sie aber nicht l\u00f6sen.<\/li>\n<li>Der andere w\u00fcnscht sich eine gemeinsame L\u00f6sung.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Reden ist immer Gold<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeit f\u00fcr pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che wird am besten fest eingeplant, zum Beispiel regelm\u00e4\u00dfig in einer 20-Minuten-Runde am Jour fixe. Dabei hat Kommunikation viele Gesichter. Eine \u00c4u\u00dferung kommt bei mehreren Zuh\u00f6rern unterschiedlich an. Sie kann sachlich daherkommen, als Selbstkundgabe, als Appell gar oder als Beziehungsbotschaft, wie Friedemann Schulz von Thun es formuliert. Als Projektleiter haben Sie also vier Kommunikations-M\u00f6glichkeiten, auf einen umtriebigen Kollegen zuzugehen. Welche Herangehensweise w\u00fcrden Sie spontan w\u00e4hlen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">a)\u201cSie sind omnipr\u00e4sent und geben \u00fcberall Ihre Kommentare ab.\u201d (sachlich)<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>b) \u201cMich st\u00f6rt, dass Sie sich st\u00e4ndig einmischen.\u201d (Selbstkundgabe)<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">c)\u201cMischen Sie sich nicht permanent ein!\u201d (Appell)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">d)\u201cWenn Sie alles besser wissen, bin ich wohl \u00fcberfl\u00fcssig.\u201d (Beziehungsbotschaft)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cDu\u201d-Botschaften wirken oft lehrerhaft und zwingen den anderen in eine Verteidigungshaltung. Formulieren Sie stattdessen, was Sie pers\u00f6nlich empfinden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Mein Problem. Nein, deins!<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Beispiel hat die Gruppe ein Problem mit dem Kollegen, der sich nicht voll mit seiner Rolle identifizieren kann. Er selbst sieht das vermutlich anders. Ein offenes Gespr\u00e4ch kann hier schon helfen. Gibt es aber ein Teammitglied, das mit seinen Aufgaben \u00fcberhaupt nicht klarzukommen scheint, mit seinen Ergebnissen hinterherhinkt, gestresst wirkt: Dann ist es Ihre Aufgabe, Ihr Teammitglied aufmerksam zu beobachten und zum Gespr\u00e4ch zu bitten. H\u00f6ren Sie ihm zun\u00e4chst aktiv zu. Das bedeutet:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die eigenen Interessen (zun\u00e4chst) zur\u00fcckstellen, unparteiisch bleiben.<\/li>\n<li>Das Geh\u00f6rte in eigenen Worten wiederholen \u2013 zum besseren Verst\u00e4ndnis.<\/li>\n<li>Emotionen heraush\u00f6ren und ansprechen.<\/li>\n<li>Erst verstehen, dann verstanden werden.<\/li>\n<li>Wertsch\u00e4tzung und ehrliches Interesse am Gegen\u00fcber zeigen.<\/li>\n<li>Sich in den anderen hineinversetzen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Totale Blockade<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei stark verh\u00e4rteten Fronten ist es mit einem einmaligen Treffen zur Kl\u00e4rung oft nicht mehr getan. Ein Beispiel: Kollegin Schmid gibt sich \u201cmal wieder zickig\u201d, l\u00e4sst sich nichts sagen. Als ihr Vorgesetzter weisen Sie sie leicht genervt zurecht. Die Kollegin reagiert erst recht schnippisch und blockt weitere Gespr\u00e4che ab. Sie selbst h\u00e4lt sich f\u00fcr selbstbewusst und durchsetzungsstark. Als einzige Frau im Projektteam will sie in ihrer Kompetenz genauso anerkannt werden wie ihre m\u00e4nnlichen Kollegen. Die haben eigentlich gar kein Problem mit Schmid und finden ihr Fachwissen beeindruckend \u2013 wenn nicht ihre \u201eZickenall\u00fcren\u201c w\u00e4ren. Eigentlich haben Sie das n\u00f6tige Handwerkszeug schon parat, um die Situation mit der Kollegin zu kl\u00e4ren:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Benennen Sie den Konflikt mit einer \u201cIch-Botschaft\u201d.<\/li>\n<li>H\u00f6ren Sie aktiv zu.<\/li>\n<li>Sprechen Sie aus Ihrer Perspektive, vermeiden Sie Schuldzuweisungen.<\/li>\n<li>\u201cBeziehungs-Botschaften\u201d vermeiden (\u201cWir alle sind der Ansicht, dass Sie&#8230;\u201d)<\/li>\n<li>Offene Fragen stellen, Diskussion anregen und f\u00f6rdern.<\/li>\n<li>Teufelskreise ansprechen (Immer wenn Y passiert, dann folgt Reaktion X).<\/li>\n<li>Interesse zeigen, keine faulen Kompromisse eingehen.<\/li>\n<li>Den anderen\/seine Werte respektieren.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Der Jour fixe<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Jour fixe ist ein zu Beginn des Projekts (am besten w\u00e4hrend des Kick-Offs) festgelegter Termin, an dem sich regelm\u00e4\u00dfig alle Beteiligten treffen. Nehmen wir an, Sie haben beim Kick-Off beschlossen, sich jeden Mittwoch um 11 Uhr zum Jour fixe im Konferenzraum zu treffen. Ideal sind 30 Minuten. Die Agenda sollte f\u00fcr jeden Tagesordnungspunkt (\u201eTop\u201c) nicht mehr als zehn Minuten vorsehen, inklusive Anmoderation und Redezeit f\u00fcr Ihr Team. Planen Sie f\u00fcr sich und Ihren Stellvertreter 20 Minuten mehr Zeit ein, in der Sie nach dem Meeting f\u00fcr Ihr Team ansprechbar sind.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Das Protokoll muss sein<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Protokoll h\u00e4lt nicht nur in Schriftform den aktuellen Projektstatus fest, sondern auch Schwachstellen im Team (\u201cDie Softwaredesigner kommen den Entwicklern nicht schnell genug hinterher\u201d) und spezifische Probleme bei der Erledigung der Arbeitspakete (\u201cTestreihe in der Sales-Abteilung verz\u00f6gert sich schon um zwei Tage\u201d). Das nicht mehr als 2 Seiten umfassende Protokoll wird am besten gleich w\u00e4hrend des Meetings geschrieben. Es sollte sp\u00e4testens am Tag nach dem Jour fixe an alle Teammitglieder ausgeh\u00e4ndigt werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Weniger ist mehr<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Jour fixe-Teilnehmer erz\u00e4hlt kurz, was er gerade im Projekt macht, ob es gut l\u00e4uft oder ob es Probleme gibt. Idealerweise sagt der Teilnehmer, welche Hilfe er vom Projektleiter erwartet. Ansonsten fragen Sie kurz nach und werden konkret: \u201cWas kann ich tun, damit Sie weiter kommen?\u201d Fragen Sie nicht lange nach dem Warum eines Problems. Holen Sie sich stattdessen eine Angabe zum Zeithorizont Ihres Mitarbeiters ein. Notieren Sie sich diese Vereinbarung und schauen Sie nach zwei Tagen bei Ihrem Kollegen vorbei. Erkundigen Sie sich pers\u00f6nlich, ob er nun besser vorankommt. Steckt der Kollege auch dann noch fest, helfen Sie ihm \u00fcber diese H\u00fcrde und entlassen ihn danach wieder in die Eigenverantwortlichkeit.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Reporting und Statusbericht<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Regelm\u00e4\u00dfig den Projektstatus an den Auftraggeber oder den Kunden weiterzuleiten und eventuell an weitere Stakeholder zu reporten, halten wir f\u00fcr sehr wichtig. Der Statusbericht gilt immer f\u00fcr den Zeitraum zwischen den Jour fixes, also zum Beispiel f\u00fcr eine Woche. Er enth\u00e4lt in Tabellen- oder Stichpunktform folgende Punkte:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Aktueller Stand\/Positives (\u201cKonnten Arbeitspakete X und Y eine Woche fr\u00fcher als geplant abschlie\u00dfen\u201d&#8230;)<\/li>\n<li>Laufende Aktivit\u00e4ten (\u201cwichtiger Meilenstein ist die Freigabe der neuen Ab- rechnungssoftware am 1.Juni\u201d)<\/li>\n<li>Abweichungen, Probleme und Ma\u00dfnahmen (\u201cDie Verz\u00f6gerungen bei der Freigabe f\u00fchren zum Risiko des versp\u00e4teten Projektabschlusses. Indikatoren daf\u00fcr sind: &#8230;\u201d)<\/li>\n<li>Notwendige Entscheidungen (\u201cUm den Projektendtermin zu halten und die Verz\u00f6gerung auszugleichen, muss &#8230;\u201d)<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Klarheit sorgen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir empfehlen f\u00fcr jedes Projekt, von Beginn an eine saubere Kommunikationsmatrix aufzustellen. Diese sollte beinhalten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Wer berichtet?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Warum?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Was?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Wann?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; An wen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auftraggeber, andere Lenkungskreismitglieder, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, diverse Management-Positionen und der Betriebsrat k\u00f6nnen auch eine Rolle spielen. Generell k\u00f6nnen sich Projektleiter an die Faustregel halten, die Verantwortlichen zumindest 14-t\u00e4gig zu informieren. Beim Thema Reporting sollte ein Link zu Stakeholdermanagement und Projektmarketing nicht fehlen. Den Statusbericht schreiben Sie am besten selbst.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Zu guter Letzt<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist noch kein erfolgreicher Projektleiter vom Himmel gefallen. Aber Sie haben es auch nicht verdient, unz\u00e4hlige z\u00e4h verlaufende Projekte zu durchstehen, bis alle H\u00fcrden beseitigt sind. Wir hoffen, Ihnen ein paar n\u00fctzliche Tipps mit auf Ihren Weg gegeben zu haben. Ein Weg, der immer nur weiter f\u00fchrt!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2791\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/MBL-2-120x120.jpeg\" alt=\"Dr. Markus Blaschka \" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/MBL-2-120x120.jpeg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/MBL-2-482x483.jpeg 482w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/MBL-2-210x210.jpeg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Dr. Markus Blaschka<\/strong> ist Business Coach, Management Trainer und Senior Consultant. Seine langj\u00e4hrige Erfahrung aus IT- und Beratungsprojekten bei Mittelst\u00e4ndlern und Global Playern b\u00fcndelt er in seinen heutigen Arbeitsschwerpunkten, darunter Projektmanagement. Er coacht Projektleiter und entwickelt ma\u00dfgeschneiderte Projektmanagement-Konzepte f\u00fcr Betriebe. Seit 2003 f\u00fchrt Markus Blaschka sein eigenes Beratungsunternehmen mit Sitz in Oberbayern.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fauf-die-fuehrung-kommt-es-an%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fauf-die-fuehrung-kommt-es-an%2F&text=Auf%20die%20F%C3%BChrung%20kommt%20es%20an\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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