{"id":2832,"date":"2016-04-25T07:24:53","date_gmt":"2016-04-25T05:24:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=2832"},"modified":"2017-01-22T10:09:31","modified_gmt":"2017-01-22T08:09:31","slug":"die-staerken-der-kmu-bewahren-und-ausbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/die-staerken-der-kmu-bewahren-und-ausbauen\/","title":{"rendered":"Die St\u00e4rken der KMU bewahren und ausbauen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eigent\u00fcmergef\u00fchrte Klein- und Mittelunternehmen haben eine andere Kultur als Konzerne \u2013 auch im Bereich F\u00fchrung. Doch auch sie m\u00fcssen ihre F\u00fchrungskultur zunehmend auf den Pr\u00fcfstand stellen \u2013 unter anderem, weil sich die Struktur ihrer Mitarbeiter und deren Erwartung an F\u00fchrung gewandelt haben.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn sich Unternehmen als mittelst\u00e4ndische bezeichnen, dann wollen sie hiermit prim\u00e4r auf ihre spezielle Tradition und Kultur verweisen. Ein zentrales Merkmal mittelst\u00e4ndischer Unternehmen ist die \u201eEinheit von Leitung und Eigentum\u201c. Hiervon spricht man, wenn die Eigent\u00fcmer das Unternehmen f\u00fchren. Diese \u201eEigent\u00fcmer-Unternehmer\u201c betrachten ihre Unternehmen meist als ihre Lebensaufgabe. Eine entsprechend zentrale Rolle spielen sie in deren Organisation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Einheit von Leitung und Eigentum erkl\u00e4ren sich viele St\u00e4rken und Schw\u00e4chen mittelst\u00e4ndischer Unternehmen \u2013 insbesondere derjenigen mit weniger als 500 Mitarbeitern, die in der Regel zum Beispiel in Arbeitsmarktuntersuchen als Klein- und Mittelunternehmen, kurz KMU, bezeichnet werden. Wegen der zentralen Stellung der Eigent\u00fcmer-Unternehmer klagen ihre Mitarbeiter oft: \u201eDer Alte sitzt wie eine Spinne im Netz\u201c. Oder \u201eLetztlich haben doch stets die Eigent\u00fcmer das Sagen \u2013 egal welche Funktion und Entscheidungsbefugnisse ich formal habe.\u201c Aus demselben Grund loben andere, dass in ihrem Betrieb noch eine Leitung existiere, die sich nicht, wie manch Konzern-Manager, nur f\u00fcr das eigene Fortkommen interessiere; eine Leitung zudem, die nicht nur quartalsweise, sondern langfristig denke \u2013 weil sie sich als \u201eEigent\u00fcmer-Unternehmer\u201c noch der Tradition der Firmengr\u00fcnder verpflichtet f\u00fchle und ihren Nachkommen ein \u201egesundes Unternehmen\u201c vererben m\u00f6chte.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Personalarbeit ist wenig systematisiert<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">KMU mit maximal 500 Mitarbeitern haben eine andere Struktur und Kultur als Gro\u00dfunternehmen. Das belegen auch wissenschaftliche Untersuchungen. In ihnen arbeiten zum Beispiel weniger als ein Prozent der Mitarbeiter hauptamtlich im Personalbereich. In Gro\u00dfunternehmen sind es vier Mal so viele. Und nur 25 Prozent der Betriebe mit bis zu 150 Mitarbeitern und nur 38 Prozent der Unternehmen mit 151 bis 500 Mitarbeitern haben einen hauptamtlichen Personalleiter; bei den Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es 72 Prozent. Das zeigt: Die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Personalarbeit sind in gro\u00dfen mittelst\u00e4ndischen Unternehmen andere als in mittleren oder gar kleinen Familienbetrieben. Deshalb bezeichnet die Europ\u00e4ische Union nur Privatunternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern als \u201emittelst\u00e4ndisch\u201c.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Diese Unternehmen haben in der Regel folgende St\u00e4rken:<\/h3>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Sie sind seit jeher kundenorientiert. Als Nischenproduzenten\/-anbieter sind sie es gewohnt, Service zu erbringen und kleine \u201eSerien\u201c zu produzieren.<\/li>\n<li>Sie waren nie vollst\u00e4ndig \u201etaylorisiert\u201c. Die Arbeitsteilung und Trennung von Hand- und Kopfarbeit waren in ihnen nie extrem ausgepr\u00e4gt. Und:<\/li>\n<li>Die Mitarbeiter sind es gewohnt, mit Kollegen und Vorgesetzten unmittelbar zu kommunizieren und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Dem stehen oft folgende Schw\u00e4chen gegen\u00fcber:<\/h3>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>In vielen KMU fehlt eine systematische Organisation.<\/li>\n<li>Sie haben eine geringe Kompetenz in den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung.<\/li>\n<li>Ihre Entwicklungsplanung erfolgt meist kurzfristig, und wenn eine l\u00e4ngerfristige Planung existiert, dann wird diese im \u201edaily business\u201c oft aus den Augen verloren.<\/li>\n<li>Die Weiterbildung und Personalentwicklung beschr\u00e4nkt sich h\u00e4ufig auf das Management.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur circa ein Drittel der KMU planen denn auch, wie Untersuchungen zeigen, ihre Weiterbildung. Und gar nur 15 Prozent von ihnen stufen ihre Weiterbildungsplanung selbst als \u201evorausschauend\u201c ein.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Strategische Denke im Personalbereich fehlt<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weil die Weiterbildung weitgehend ad hoc erfolgt, haben viele KMU Defizite in allen Bereichen, die mit einer systematischen Personal- und Organisationsentwicklung zusammenh\u00e4ngen. Eine Ursache liegt im Fehlen von Spezialisten; eine weitere darin, dass viele der Personalleiter, die auch f\u00fcr die Weiterbildung zust\u00e4ndig sind, ein sehr breites Aufgabenfeld haben. Deshalb haben sie f\u00fcr ein konzeptionelles, strategisches Arbeiten kaum Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses behalten sich in vielen KMU ohnehin die \u201eEigent\u00fcmer-Unternehmer\u201c vor. Sie betrachten das Beantworten der personalpolitischen Grundsatzfragen, wozu auch die Personalentwicklung und Entlohnung z\u00e4hlen, h\u00e4ufig als ihre origin\u00e4re Aufgabe. Folglich beschr\u00e4nkt sich die Kompetenz der Personaler oft auf operative Aufgaben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb zeigen viele Personalleiter in KMU ein scheinbar widerspr\u00fcchliches Verhalten. Sie betonen zwar die Notwendigkeit einer strategischen Personalarbeit, im Alltag sind sie aber prim\u00e4r mit der Personalauswahl und dem Personalcontrolling, sofern vorhanden, besch\u00e4ftigt. Und mit dem Thema Weiterbildung befassen sie sich nur, wenn ein akutes Betriebsproblem wie zum Beispiel zu hohe Kosten oder unzureichende Qualit\u00e4t besteht. Dann ist ihnen jedoch oft zun\u00e4chst nicht klar, dass hinter dem Betriebsproblem letztlich ein Personal- oder Organisationsentwicklungsproblem steckt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Neue Personal- und F\u00fchrungskonzepte gefragt<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch zunehmend findet in den K MU ein Umdenken statt. Aus vielen Gr\u00fcnden. In den letzten ein, zwei Jahrzehnten haben sich zum Beispiel viele fr\u00fcher eher handwerklich gepr\u00e4gte Klein- und Mittelbetriebe zu hochspezialisierten Nischenanbietern entwickelt, die ihren Kunden ma\u00dfgeschneiderte Probleml\u00f6sungen bieten. Das spiegelt sich in der Struktur ihrer Mitarbeiter wider. Sie ist heute viel heterogener als oft noch zur Jahrtausendwende. Zudem haben ihre Mitarbeiter heute h\u00e4ufiger einen akademischen Abschluss \u2013 zum Beispiel als Ingenieur oder Betriebswirt. Und diese Mitarbeiter stellen au\u00dfer an ihre Arbeit auch an ihre F\u00fchrung andere Anforderungen als die Mitarbeiter in der Vergangenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zudem sp\u00fcren gerade die mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, die h\u00e4ufig \u2013 salopp formuliert \u2013 \u201eHidden Champions in der Provinz\u201c sind, die Folgen des demografischen Wandels. Es f\u00e4llt ihnen zunehmend schwer, hochqualifizierte und -motivierte Mitarbeiter zu finden und langfristig an sich zu binden. Auch deshalb stellen zurzeit viele KMU ihre Personalf\u00fchrungs- und -entwicklungskonzepte auf den Pr\u00fcfstand. Dabei lautet die zentrale Frage: Wie k\u00f6nnen wir unsere Personalarbeit sowie Unternehmens- und F\u00fchrungskultur so modernisieren, dass sie einerseits den (Arbeits-)Marktanforderungen entspricht und wir andererseits nicht die spezifischen St\u00e4rken eines mittelst\u00e4ndischen Unternehmens verlieren? Denn klar ist: Ein Irrweg w\u00e4re es, die Personalentwicklungs- und F\u00fchrungskonzepte der Konzerne \u2013 in abgespeckter Form \u2013 auf die KMU zu \u00fcbertragen. Denn dies entspr\u00e4che nicht ihrem Bedarf. Zudem ginge hierdurch die Identit\u00e4t der KMU verloren. Also muss der Mittelstand eigene, passgenaue L\u00f6sungen entwickeln. Hierzu k\u00f6nnen die KMU auch auf F\u00f6rderprogramme der EU und der Bundesregierung wie zum Beispiel das Programm unternehmensWert: Mensch zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Neues Selbst- und F\u00fchrungsverst\u00e4ndnis n\u00f6tig<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch die besten und umfassendsten F\u00f6rder- und Entwicklungsprogramme nutzen wenig, solange nicht die Eigent\u00fcmer-Unternehmer ihre Einstellung und ihr Verhalten \u00e4ndern. F\u00fcr viele KMU-Inhaber gilt: Sie sind von Haus aus zum Beispiel Techniker, Ingenieure, Informatiker oder Naturwissenschaftler. Und in diesem Bereich liegt auch ihre Leidenschaft. Dass sie hingegen nun zudem \u201eChefs\u201c einer gr\u00f6\u00dferen Zahl von Mitarbeitern sind, ist eher ein Ausdruck ihrer Pers\u00f6nlichkeit \u2013 also ihres Strebens nach Unabh\u00e4ngigkeit sowie ihres Bed\u00fcrfnisses, etwas zu bewegen \u2013 als das Resultat eines gezielten Wollens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend h\u00e4ufig h\u00f6rt man von ihnen Aussagen wie: \u201eIch bin Programmierer aus Leidenschaft, doch nun muss ich auch noch 30 Menschen f\u00fchren.\u201c Oder: \u201eDie Arbeit w\u00fcrde mir viel mehr Spa\u00df machen, wenn ich mich nicht permanent um diesen Personalkram k\u00fcmmern m\u00fcsste.\u201c Entsprechend wenig Bedeutung messen sie der F\u00fchrungsarbeit bei \u2013 auch weil \u00a0es bei ihr so stark \u201emenschelt\u201c. Denn eigentlich besch\u00e4ftigen sie sich lieber mit Zahlen, Daten und Fakten sowie dem Entwickeln neuer Produkte und Probleml\u00f6sungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zugleich f\u00e4llt es ihnen jedoch schwer, zumindest Teile der F\u00fchrungsarbeit v\u00f6llig loszulassen und zu delegieren \u2013 unter\u00a0 anderem, weil sie sich mit ihrem \u201eKind\u201c, dem Unternehmen, so stark identifizieren. Im Gegenteil! H\u00e4ufig regieren sie im Betriebsalltag nicht nur in die Kompetenzbereiche ihrer Mitarbeiter, sondern auch ihrer F\u00fchrungskr\u00e4fte hinein. Zum Beispiel, indem sie Mitarbeitern irgendwelche Anweisungen erteilen, ohne dies zuvor mit deren F\u00fchrungskr\u00e4ften und unmittelbaren Vorgesetzten abzustimmen. Oder indem sie Entscheidungen und Planungen ihrer F\u00fchrungskr\u00e4fte und Mitarbeiter \u2013 en passant \u2013 \u00fcber den Haufen werfen und diesen so signalisieren: Letztendlich habe ich hier stets das Sagen. Das frustriert gerade junge, hochmotivierte Mitarbeiter, die beruflich nicht in der Kultur von KMU sozialisiert wurden, oft sehr \u2013 weshalb sie h\u00e4ufig nach zwei, drei Jahren den Arbeitgeber wechseln.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Das F\u00fchrungsverhalten auf den Pr\u00fcfstand stellen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daran wird sich so lange nichts \u00e4ndern, wie die Eigent\u00fcmer-Unternehmer nicht akzeptieren, dass sie \u2013 unter anderem aufgrund des Wachstums ihrer Unternehmen sowie der ver\u00e4nderten Erwartungshaltung der Mitarbeiter \u2013 nicht nur mehr Zeit und Energie in das F\u00fchren ihrer Mitarbeiter investieren, sondern auch ihr F\u00fchrungsverhalten ver\u00e4ndern m\u00fcssen. Entsprechend wichtig ist, dass sie regelm\u00e4\u00dfig ein Feedback \u00fcber ihre F\u00fchrungsverhalten erhalten und die (unbeabsichtigten) Wirkungen, die sie hierdurch erzielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Theoretisch k\u00f6nnen dieses Feedback ihnen ihre Mitarbeiter geben. Doch praktisch ist dies nur bedingt m\u00f6glich. Denn aufgrund der \u00fcberm\u00e4chtigen Stellung der Eigent\u00fcmer-Unternehmer in ihren Unternehmen sowie ihrer existenziellen Abh\u00e4ngigkeit von ihnen, sind die Mitarbeiter \u2013 zu Recht \u2013 meist sehr vorsichtig mit dem Feedback-geben. Was sie st\u00f6rt, sagen sie dem \u201eChef\u201c in der Regel maximal durch die Blume. Deshalb empfiehlt es sich, wenn es um das Ver\u00e4ndern der Einstellung zum Thema F\u00fchrung und des F\u00fchrungsverhaltens geht, zum Beispiel einen erfahrenen F\u00fchrungskr\u00e4ftecoach zu Rate zu ziehen, der den Eigent\u00fcmer-Unternehmer unter anderem auf seine blinden Flecken im Bereich F\u00fchrung st\u00f6\u00dft und diese mit ihm bearbeitet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autoren:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-676\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Reichl-Michael-Portrat-krawatte-120x120.jpg\" alt=\"Reichl, Michael \" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Reichl-Michael-Portrat-krawatte-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Reichl-Michael-Portrat-krawatte-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2833\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Linde-Frank-Portrat2-120x120.jpg\" alt=\"Linde, Frank\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Linde-Frank-Portrat2-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Linde-Frank-Portrat2-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Frank Linde<\/strong> und <strong>Michael Reichl<\/strong> sind die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der im-prove coaching und training GmbH,\u00a0 Lingen (Ems) und Heldenstein (Bayern), die\u00a0 KMU beim Weiterentwickeln ihrer F\u00fchrungs- und Personalentwicklungskonzepte sowie beim Weiterqualifizieren ihrer Mitarbeiter unterst\u00fctzt. Sie sind anerkannte Berater des F\u00f6rderprogramms der EU und der Bundesregierung\u00a0 unternehmensWert: Mensch.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdie-staerken-der-kmu-bewahren-und-ausbauen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdie-staerken-der-kmu-bewahren-und-ausbauen%2F&text=Die%20St%C3%A4rken%20der%20KMU%20bewahren%20und%20ausbauen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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