{"id":397,"date":"2012-09-13T14:32:46","date_gmt":"2012-09-13T12:32:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=397"},"modified":"2017-01-22T09:53:09","modified_gmt":"2017-01-22T07:53:09","slug":"changemanagement-die-innovationskraft-und-geschwindigkeit-steigern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/changemanagement-die-innovationskraft-und-geschwindigkeit-steigern\/","title":{"rendered":"Changemanagement:  Die Innovationskraft und -geschwindigkeit steigern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Innovation wird als der Schl\u00fcssel zum langfristigen Erfolg von Unternehmen gesehen. Doch was ist \u00fcberhaupt Innovation, und wann ist ein Manager zugleich ein \u201eInnovator\u201c und \u201eEntrepreneur\u201c? Und wie kann man die Innovationskraft einer Organisation erh\u00f6hen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Glaubt man den Hochglanzbrosch\u00fcren der Unternehmen, dann sind sie fast alle innovativ. Entsprechendes gilt f\u00fcr die Forderung, bereit zu sein, neue Wege zu gehen. Sie geh\u00f6rt zum festen Rederepertoire aller Unternehmensf\u00fchrer. Und blickt man in die Stellenanzeigen der Unternehmen, dann stellt man fest: \u201eKreativ \u2013 und flexibel \u2013 sein\u201c lautet eine Standardanforderung an die Mitarbeiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch sind die Unternehmen so innovativ, wie sie sich gerne pr\u00e4sentieren? Manche Klein- und Mittelunternehmen ja. Bei Gro\u00dfunternehmen stellt man aber oft fest: Die sogenannte Innovation beschr\u00e4nkt sich weitgehend darauf, das Bestehende zu optimieren. Doch ist dies \u00fcberhaupt Innovation?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Was ist Innovation?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><\/em><strong><em>a.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Kreativit\u00e4t versus Innovation<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kreativit\u00e4t bezeichnet die geistige F\u00e4higkeit, neue Ideen und Designs zu entwerfen, Innovation hingegen einen Schaffensprozess, bei dem aus neuen Ideen brauchbare L\u00f6sungen entwickelt werden. Kreativit\u00e4t <em>kann<\/em> zielorientiert sein, Innovation hingegen <em>ist<\/em> es stets. Das hei\u00dft: Innovation zielt darauf ab, definierte Ziele zu erreichen und hieran wird auch die Qualit\u00e4t der Ideen und Probleml\u00f6sungen gemessen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Denken hatten (fast) alle gro\u00dfen Erfinder verinnerlicht. So lautete zum Beispiel eine Maxime von Thomas Edison, der unter anderem die Gl\u00fchbirne erfand. \u201eWas sich nicht verkaufen l\u00e4sst, das will ich nicht erfinden.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>b.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Verbesserung versus Quantensprung<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der (betrieblichen) Alltagssprache wird oft jede Verbesserung im Rahmen des Bestehenden und bisher Gedachten als Innovation bezeichnet. Bei \u201eechten\u201c Innovationen werden Aufgaben oder Probleme jedoch ganz anders als bisher gel\u00f6st. Es wird ein sogenannter Musterwechsel vollzogen, der statt einer partiellen Verbesserung wieder einen Quantensprung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein solcher Musterwechsel war beim Skispringen der Wechsel vom Parallelstil zum V-Stil ab 1986. Er erm\u00f6glichte es den Skispringern, viel gr\u00f6\u00dfere Weiten zu erzielen. Entsprechendes gilt f\u00fcr den Wechsel vom Straddle zum Fosburyflop beim Hochspringen. Im wirtschaftlichen Kontext stellte zum Beispiel der Vertrieb von B\u00fcchern oder Schuhen via Internet einen Musterwechsel dar. Dasselbe gilt f\u00fcr das Fernablesen von Stromz\u00e4hlerdaten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>c.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Mode, Trend versus Paradigmenwechsel<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Basis f\u00fcr \u201eechte Innovationen\u201c sind keine (vor\u00fcbergehenden) Moden und Trends. Ihre Basis sind meist Technologiesch\u00fcbe, die so fundamental sind, dass sich die Paradigmen wirtschaftlichen (und gesellschaftlichen) Lebens radikal ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein solcher Paradigmenwechsel war der Siegeszug der Informationstechnologie. Er erm\u00f6glichte wiederum Folgetechnologien wie den PC, den Mobilfunk, das Internet sowie die Social-Media, die heute das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben revolutionieren beziehungsweise dies bereits getan haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Was l\u00e4hmt Innovation?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angst, Angst und nochmals Angst, wobei es zwischen<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>psychologischen, mentalen Barrieren<\/li>\n<li>organisationalen Hindernissen\/Barrieren sowie<\/li>\n<li>kulturellen, gesellschaftlichen Barrieren<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">zu unterscheiden gilt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><em>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Psychologische, mentale Barrieren<\/em><strong><em><\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>a.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Angst zu versagen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer Neues wagt und scheitert, wird in unserer Gesellschaft und in den Unternehmen schnell als \u201ePhantast\u201c, \u201ePleitier\u201c oder \u201eCash Burner\u201c gebrandmarkt. Das h\u00e4lt viele Menschen, aber auch Organisationen davon ab, radikal Neues zu denken und neue Wege zu beschreiten.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>b.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Angst vor Kontroll- und Effizienzverlust<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innovationsprozesse lassen sich (von oben) nicht so leicht steuern wie etablierte Gesch\u00e4ftsprozesse. Sie sind stets mit Unw\u00e4gbarkeiten verkn\u00fcpft. Hinzu kommt: Bei jedem Innovationsprozess muss auch das \u201eTal der Tr\u00e4nen\u201c durchschritten werden. Zudem sinkt der Output zwischenzeitlich. Das veranlasst viele Personen und Organisationen, lieber das Bestehende zu optimieren, weil sie diese Prozesse beherrschen und unter Kontrolle haben.<strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>c.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><strong>Angst vor Unsicherheit, Macht- und Kompetenzverlust<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innovation bedeutet Neuland betreten. Das hei\u00dft: Gewohnte Denk- und Verhaltensmuster m\u00fcssen \u201ehinterfragt\u201c und teilweise \u00fcber Bord geworfen werden. Das bedeutet auch: Denk- und Verhaltensroutinen, die Sicherheit vermitteln, werden obsolet. Und das Erfahrungswissen, auf das die \u201ealten Hasen\u201c (auch in der Unternehmensf\u00fchrung) stolz sind, verliert an Wert. Das macht vielen Mitarbeitern, aber auch F\u00fchrungskr\u00e4ften Angst.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><em>2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>organisationale Barrieren<\/em><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Organisationale Hindernisse sind Materialisierungen der vorgenannten psychologischen Barrieren. Sie dokumentieren sich in Unternehmen zum Beispiel in komplexen Freigabe- und Genehmigungsverfahren (Angst vor Kontrollverlust); des Weiteren in rigiden Plan- und Budgetvorgaben (Angst vor Vorsagen). Auch das Kompetenzgerangel, das oft in Zusammenhang mit Innovationsprozessen entsteht, ist Ausdruck einer psychologischen Barriere, n\u00e4mlich der Angst vor Macht-\/Einflussverlust.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Angst versuchen Unternehmen Innovation oft in \u00e4hnlich starr definierte Prozesse zu gie\u00dfen wie das operative Tagesgesch\u00e4ft. Gew\u00fcnscht wird sozusagen Innovation mit Kasko-Schutz. Statt \u201eExperimente\u201c zu wagen, die die Gefahr des Scheiterns beinhalten, versuchen Unternehmen, Innovation mit Zahlen (Studien, Marktanalysen usw.) abzusichern. Das geht nur bedingt, denn Innovation bedeutet Neuland betreten. Und: Zahlen spiegeln nur die Vergangenheit wider.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>3. kulturelle, gesellschaftliche Barrieren<\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Voraussetzung f\u00fcr Innovation ist eine Kultur\/Denkstruktur, die ein Scheitern und Fehlversuche erlaubt. In der Organisation muss ein Geist herrschen, wie er sich in folgender Anekdote \u00fcber Edison manifestiert, der fast 9000 Versuche unternahm, bis die Gl\u00fchbirne marktreif war. Als nach dem 1000-sten Versuch ein Mitarbeiter zu Edison sagte \u201eWir sind gescheitert\u201c, erwiderte er: \u201eIch bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1000 Wege, wie man keine Gl\u00fchbirne baut.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit schwerf\u00e4lligen Innovationsprozessen \u2013 mit definierten Abl\u00e4ufen, Schnittstellen und klaren Regeln \u2013 lassen sich nur Verbesserungen erziehen. \u201eEchte\u201c Innovationen erfordern andere Managementkonzepte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Was zeichnet einen \u201eInnovator\u201c und \u201eEntrepreneur\u201c aus?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Entrepreneur, also Innovator an der Unternehmensspitze zu sein, bedeutet mehr als ein Unternehmen zu managen und die Ressourcen effektiv zu nutzen. Es schlie\u00dft auch solche kreativen Elemente ein wie<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>das Identifizieren von (Markt-)Chancen,<\/li>\n<li>das Finden neuer (Gesch\u00e4fts-)Ideen und<\/li>\n<li>deren Umsetzung in Form neuer Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das setzt bei Entrepreneuren, die stets zugleich Innovatoren sind, gewisse pers\u00f6nliche Eigenschaften voraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>a.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>neugierig sein<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entrepreneure hinterfragen scheinbar selbstverst\u00e4ndliche Dinge und wollen diese verstehen. Sie stellen Fragen, die andere nicht stellen \u2013 zum Beispiel: Warum muss ein Auto ein Lenkrad haben? Warum stapeln sich in meiner Schublade die Gebrauchsanleitungen und Fernbedienungen? Muss ein Unternehmen eine \u201eZentrale\u201c haben?<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>b.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>innere Unruhe<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entrepreneure geben sich mit den bestehenden L\u00f6sungen nicht zufrieden. Sie beobachten zum Beispiel ein Ph\u00e4nomen wie, dass es in fast jedem Haushalt eine Bohrmaschine gibt, die maximal ein, \u00a0zwei Mal pro Jahr genutzt wird. Dann fragen sie sich: Warum ist das so und kommen zum Ergebnis:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>\u201eLeute kaufen Bohrmaschinen, weil sie L\u00f6cher brauchen.\u201c<\/li>\n<li>\u201eSie brauchen L\u00f6cher, um etwas zu befestigen.\u201c<\/li>\n<li>\u201eL\u00f6cher sind l\u00e4stig. Wie k\u00f6nnte man Dinge anders befestigen?\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und danach begeben sie sich auf die Suche nach neuen Probleml\u00f6sungen (\u2026 um letztlich zu ganz neuen \u201eProdukten\u201c zu gelangen, die man verkaufen kann).<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>c.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Imagination<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entrepreneure verf\u00fcgen \u00fcber die F\u00e4higkeit, sich Dinge anders vorzustellen als sie gerade sind. Sie sehen beim Betreten einer leeren Wohnung nicht die kahlen, kalten R\u00e4ume \u2013 also die Realit\u00e4t. Sie sehen vor ihrem geistigen Auge vielmehr, wie die eingerichtete Wohnung k\u00fcnftig aussehen k\u00f6nnte. Sie sehen also die M\u00f6glichkeiten, Potenziale und Chancen.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>d.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Ausdauer und Beharrlichkeit<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entrepreneure zeichnen sich durch eine gewisse \u201eStarrk\u00f6pfigkeit\u201c aus. Sie glauben auch noch an eine m\u00f6gliche L\u00f6sung, wenn die ersten Versuche gescheitert sind und fast alle im Umfeld sagen \u201eDas klappt nie\u201c. Zugleich bewahren sie jedoch den erforderlichen Realit\u00e4tsbezug, ohne den sie Phantasten w\u00e4ren.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>e.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Unternehmer- statt Manager-\/Verwaltergeist<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entrepreneure sind \u201eMacher\u201c und \u201eErfinder\u201c zugleich. Das hei\u00dft, sie verf\u00fcgen wie Edison \u00fcber einen gesunden Pragmatismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein typisches Beispiel f\u00fcr diesen Unternehmertypus ist Reinhold W\u00fcrth, der aus der v\u00e4terlichen Schraubenhandlung die weltweit agierende, auf Befestigungs- und Montagetechnik spezialisierte Unternehmensgruppe W\u00fcrth entwickelte. Ein weiteres Beispiel ist Artur Fischer, der die Fischerwerke gr\u00fcndete, die heute noch auf ihrer Webseite stolz verk\u00fcnden: \u201eAus der Belegschaft stammen j\u00e4hrlich 13,2 Patentanmeldungen pro 1000 Mitarbeiter (Industriedurchschnitt: 0,54). Bezogen auf die Zahl der Mitarbeiter meldet Fischer mehr Patente an als jeder der zehn aktivsten Anmelder in Deutschland.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Innovationskraft der Organisation st\u00e4rken<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innovation setzt neben einer bestimmten Unternehmenskultur eine zukunftsorientierte Managementkultur voraus. Das Top-Management muss es als seine Kernaufgabe begreifen, Innovationen in der Organisation voranzutreiben, um den langfristigen Erfolg zu sichern. Geben Sie deshalb als Unternehmensf\u00fchrer das operative Gesch\u00e4ft, soweit m\u00f6glich, an die n\u00e4chste Ebene ab, so dass Sie mehr Zeit f\u00fcr diese Unternehmeraufgabe haben. Mit folgenden Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen Sie die Innovationskraft Ihrer Organisation puschen.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>a.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Die Mitarbeiter mit der Marktrealit\u00e4t konfrontieren<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bringen Sie Ihre Mitarbeiter in Situationen, in denen sie erleben, was in den M\u00e4rkten \u201eabgeht\u201c \u2013 zum Beispiel<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>in den Schwellenl\u00e4ndern,<\/li>\n<li>bei den Technologief\u00fchrern,<\/li>\n<li>in verwandten Branchen sowie<\/li>\n<li>bei Unternehmen, die die Marktentwicklung verschlafen haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Setzen Sie (insbesondere) Ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte diesen Realit\u00e4ten aus, denn Menschen ruhen sich gerne auf Erfolgen aus.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>b.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>\u201eQuerdenker\u201c einstellen und f\u00f6rdern<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Belohnen Sie \u201eQuer-\u201c und \u201eVordenker\u201c \u2013 selbst wenn ihre Ideen nicht umsetzbar sind. Ihre Mitarbeiter inklusive F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen sp\u00fcren: Das Suchen nach neuen L\u00f6sungen und Wegen ist von unseren \u201eChefs\u201c erw\u00fcnscht.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>c.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Den Mitarbeitern erlauben, Regel zu brechen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Regeln, Strukturen, definierte Prozesse sind kein Selbstzweck. Sie haben nur so lange einen Wert, wie sie dem Erreichen der Ziele dienen. Sie d\u00fcrfen\/m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig hinterfragt werden. Vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern dieses Denken.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>d.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Den Mitarbeitern ein Scheitern sowie Fehlversuche gestatten<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Loben (und belohnen) Sie Mitarbeiter, die Neues wagen und kalkulierte Risiken eingehen \u2013 selbst wenn ihre Versuche nicht von Erfolg gekr\u00f6nt sind. Denn wenn Ihre Mitarbeiter Angst haben \u201eWenn es nicht klappt, werde ich vom Chef sanktioniert\u201c, beschreiten sie keine neuen Wege.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>e.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>\u201eKreativ-Inseln\u201c in der Organisation schaffen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Richten Sie in Ihrer Organisation \u201eInseln\u201c ein, wo sich zum Beispiel Ihre Nachwuchskr\u00e4fte oder Experten aus verschiedenen Bereichen als \u201eUnternehmer\u201c bet\u00e4tigen k\u00f6nnen. Solche \u201eStart-Ups\u201c oder \u201eCreativ-Labs\u201c im eigenen Unternehmen generieren oft gro\u00dfartige Ideen und Business-Modelle.<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>f.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><strong><em>Das Management zur \u201eInnovation\u201c puschen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In vielen Unternehmen wird in Meetings nur die Agenda mit den gerade dringlichen Dingen abgearbeitet. In ihnen besteht weder Raum noch Zeit, um sich mit Zukunftsfragen zu befassen. Sprechen Sie in Meetings gezielt auch folgende Fragen an:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Welche neuen (technologischen) Entwicklungen gibt es, k\u00f6nnte es in naher Zukunft geben?<\/li>\n<li>Was bedeuten diese f\u00fcr uns?<\/li>\n<li>Wie k\u00f6nnten sie weiter gehen?<\/li>\n<li>Welche Chancen\/Gef\u00e4hrdungen ergeben sich hieraus f\u00fcr uns?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn nur, wenn Sie Ihr Management zwingen sich mit solchen Zukunftsfragen zu befassen und ihm auch signalisieren \u201eIch erwarte das von euch\u201c, tun dies die \u201eMacher\u201c in der Regel auch. Ansonsten ist die Gefahr gro\u00df, dass sie im Alltagsgesch\u00e4ft versinken und sich mit ihren Teams rein auf das Optimieren des Bestehenden beschr\u00e4nken \u2013 auch weil dies kurzfristig meist mehr Rendite bringt. Das hei\u00dft: Der kurz- und eventuell mittelfristige Erfolg Ihres Unternehmens ist zwar gesichert, anders sieht es aber bez\u00fcglich des langfristigen Erfolgs im Markt aus. Denn dieser ver\u00e4ndert sich in immer k\u00fcrzeren Zyklen radikal.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber den Autor: <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-662\" alt=\"Kraus, Georg Dr - ohne Brille-2007\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Dr. Georg Kraus <\/strong>ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist u.a. Autor des \u201eChange Management Handbuch\u201c (Cornelsen Verlag) und zahlreicher Projektmanagement-B\u00fccher.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fchangemanagement-die-innovationskraft-und-geschwindigkeit-steigern%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fchangemanagement-die-innovationskraft-und-geschwindigkeit-steigern%2F&text=Changemanagement%3A%20%20Die%20Innovationskraft%20und%20-geschwindigkeit%20steigern\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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