{"id":403,"date":"2012-09-21T14:42:28","date_gmt":"2012-09-21T12:42:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=403"},"modified":"2022-08-30T11:42:56","modified_gmt":"2022-08-30T09:42:56","slug":"fuehrungskraeftetraining-fuehrungskraefte-fuer-den-mittelstand-entwickeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/fuehrungskraeftetraining-fuehrungskraefte-fuer-den-mittelstand-entwickeln\/","title":{"rendered":"F\u00fchrungskr\u00e4ftetraining:  F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00fcr den Mittelstand entwickeln"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie sollten Qualifizierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr unsere F\u00fchrungskr\u00e4fte konzipiert sein? Das fragen sich viele Personalverantwortliche in Mittelstand. Denn mittelst\u00e4ndische Unternehmen \u201eticken\u201c anders als Konzerne. Also brauchen auch ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte ein teils anderes Profil. Das sollte sich in den Ma\u00dfnahmen widerspiegeln.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verfolgt man die aktuelle Managementdiskussion, gewinnt man den Eindruck: Nur F\u00fchrungskr\u00e4fte sind auf der H\u00f6he der Zeit, die systemisch, lateral und virtuell f\u00fchren. Die Realit\u00e4t im Mittelstand sieht anders aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dort wird vielfach noch nach dem handwerklichen Meisterprinzip \u201ekommandieren, kontrollieren, korrigieren\u201c gef\u00fchrt beziehungsweise gesteuert \u2013 insbesondere in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen. Und trotzdem (oder gerade deshalb) haben die Unternehmen Erfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch! Denn zunehmend st\u00f6\u00dft das F\u00fchren nach dem Meisterprinzip an seine Grenzen \u2013 unter anderem, weil sich viele Mittelst\u00e4ndler zu internationalen t\u00e4tigen High-Tech-Unternehmen entwickelt haben. Dadurch wurde ihr Gesch\u00e4ft komplexer, und die Anforderungen an die Mitarbeiter stiegen. Statt eines \u2013 \u00fcberspitzt formuliert \u2013 stupiden Erf\u00fcllens der Aufgaben und Anweisungen ist heute ein aktives Mitdenken und Sich-mitverantwortlich-f\u00fchlen gefragt. Das spiegelt sich in der Struktur der Mitarbeiter wider. Dominierten in den Werkhallen vieler Mittelst\u00e4ndler vor ein, zwei Jahrzehnten noch die angelernten Mitarbeiter, so findet man heute dort fast nur noch hochqualifizierte Fachkr\u00e4fte. Und in den produktionsnahen Bereichen wie Forschung &amp; Entwicklung sowie Konstruktion? Dort arbeiten heute fast ausschlie\u00dflich Mitarbeiter mit (Fach-)Hochschulschluss \u2013 in interdisziplin\u00e4ren Teams, die hochkomplexe Probleml\u00f6sungen entwickeln. Diese hochqualifizierten Mitarbeiter stellen ebenso wie die gewandelten Aufgaben und Prozesse andere Anforderungen an die F\u00fchrungskr\u00e4fte, weshalb deren Profil zunehmend ein anderes sein muss als noch vor wenigen Jahren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Anderes (Kompetenz-)Profil gefragt<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klar ist gerade bei F\u00fchrungskr\u00e4ften im Mittelstand: Sie m\u00fcssen auch k\u00fcnftig eine sehr hohe Fachexpertise haben, um die ihnen anvertrauten Bereiche zu f\u00fchren. Keinesfalls m\u00fcssen und k\u00f6nnen sie aber, wie in den handwerklich gepr\u00e4gten Betrieben der Vergangenheit bezogen auf alle in ihrem Bereich anfallenden Aufgaben die beste Fachkraft sein. Statt dessen lautet ihre Kernaufgabe zunehmend, ein Team von Spezialisten so zu f\u00fchren, dass<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>jeder seine F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten optimal einbringt und<\/li>\n<li>ihr Bereich seine Funktion in der Organisation erf\u00fcllt.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist unter den ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen mit einem F\u00fchrungsstil nach dem Meisterprinzip \u201ekommandieren, kontrollieren, korrigieren\u201c allein nicht m\u00f6glich \u2013 selbst wenn er in gewissen Situationen weiterhin berechtigt ist. Stattdessen m\u00fcssen die F\u00fchrungskr\u00e4fte st\u00e4rker auf die Kompetenz ihrer Mitarbeiter bauen und in einem partnerschaftlichen Dialog mit ihnen nach den jeweils bestm\u00f6glichen (Problem-)L\u00f6sungen suchen. Das hei\u00dft: F\u00fchrung muss pers\u00f6nlicher, individueller und situativer werden, was schwieriger ist als Mitarbeiter top-down per Anweisung zu f\u00fchren oder dirigieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind die F\u00fchrungskr\u00e4fte im Mittelstand f\u00fcr diese Aufgabe ger\u00fcstet? Zum Teil ja \u2013 und zwar die wenigen Naturtalente und die F\u00fchrungskr\u00e4fte, die in jungen Jahren das Gl\u00fcck hatten, von einem Mentor in die Kunst der Menschenf\u00fchrung eingef\u00fchrt zu werden. Dies ist jedoch eher die Ausnahme. Denn noch immer gilt: In den meisten mittelst\u00e4ndischen Unternehmen findet keine systematische F\u00fchrungskr\u00e4fteentwicklung statt. Vielmehr erfolgt das \u201eF\u00fchren-lernen\u201c noch weitgehend nach der Trial-and-Error-Methode \u2013 auch mit der Konsequenz, dass im Unternehmen keine gemeinsame, bereichs- und hierarchie\u00fcbergreifende F\u00fchrungskultur entsteht. Jeder f\u00fchrt vielmehr, wie er will und kann.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Handlungsbedarf ist erkannt<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass sie an diesem Punkt aktiv werden m\u00fcssen, das haben im vergangenen Jahrzehnt viele Mittelst\u00e4ndler erkannt. Deshalb investieren sie auch mehr Zeit und Geld in das Qualifizieren ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte. Dabei besteht jedoch vielfach eine gro\u00dfe Unsicherheit, worauf bei der Auswahl und Konzeption der Ma\u00dfnahmen zu achten ist. Vor allem aus folgendem Grund: Zumindest latent ist den meisten Personalverantwortlichen bei Mittelst\u00e4ndlern bewusst, dass mittelst\u00e4ndische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben, weshalb auch ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte ein teils anderes Profil als Konzernmanager brauchen. Folglich m\u00fcssen auch ihre F\u00fchrungstrainings teils anders konzipiert sein. Doch wie, das ist vielen unklar. Deshalb einige Tipps, worauf Mittelst\u00e4ndler beim Konzipieren (und Einkaufen) von Qualifizierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte achten sollten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Worauf kommt es prim\u00e4r an?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je turbulenter die Zeiten sind und je fordernder der F\u00fchrungsalltag ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Sehnsucht von F\u00fchrungskr\u00e4ften nach Rezepten und schematischen L\u00f6sungen. Tools und Pers\u00f6nlichkeitsprofile sollen es richten. Kein F\u00fchrungskr\u00e4ftetraining, das nicht mit dieser Erwartung der Teilnehmer startet. Und nur wenige Qualifizierungskonzepte, die nicht erst mal auf das Schulen von F\u00fchrungsinstrumenten setzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das greift zu kurz! Nicht Methodenschulung, sondern Charakter- und Bewusstseinsbildung sollten im Zentrum der F\u00fchrungskr\u00e4ftetrainings stehen. Denn wer sich nicht als F\u00fchrungskraft begreift, bekommt auch kein kritisches Beurteilungsgespr\u00e4ch hin. Und wer nicht am eigenen Leib erlebt hat, wodurch sich eine echte F\u00fchrungs-KRAFT von<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>einem \u201eWeichei\u201c, das nach dem Laissez-faire-Prinzip f\u00fchrt, einerseits und<\/li>\n<li>einem \u201eDespoten\u201c, der seine Untergebenen klein h\u00e4lt, andererseits,<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">unterscheidet, wird nur selten die erforderliche Balance in seinem F\u00fchrungsverhalten wahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tipp:<\/strong> Klopfen Sie die Ihnen offerierten F\u00fchrungskr\u00e4fte-entwicklungsma\u00dfnahmen daraufhin ab, inwieweit Sie den Teilnehmern praxisnah das erforderliche Bewusstsein vermitteln, was es hei\u00dft, eine F\u00fchrungskraft im Mittelstand zu sein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Welche Qualifizierungsmethoden passen?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gelernt werden sollte konsequent entlang der Themen aus dem eigenen F\u00fchrungsalltag \u2013 also im \u201eHier und Jetzt\u201c der Trainingsgruppe statt in Kontexten, die von der Firmenrealit\u00e4t weit entfernt sind. In komprimierter Form m\u00fcssen typische F\u00fchrungssituationen unter steigenden Anforderungen und Druckbedingungen trainiert werden. Dabei sollte der Schwierigkeitsgrad das Niveau im Betriebsalltag \u00fcberschreiten. Denn dieses \u00dcberpotenzial setzt Kompetenzen frei, die bisher ungenutzt blieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben Anregungen zum Mitdenken m\u00fcssen im Training auch Emotionen angesprochen werden, damit sich die Lernerfahrungen einpr\u00e4gen. Besonders wichtig ist die Variation. Durch viele verschiedene und wechselnde \u00dcbungsbedingungen werden F\u00fchrungsf\u00e4higkeiten erweitert und verinnerlicht. Und selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcssen auch Tools und Hintergr\u00fcnde vermittelt werden \u2013 aber nur in maximal zehn Prozent der Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tipp:<\/strong> \u00dcberpr\u00fcfen Sie die Konzepte daraufhin, wie stark sie den F\u00fchrungsalltag in Ihrem Unternehmen aufgreifen. Dann wissen Sie schnell, ob sie zu Ihrer Organisation passen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie sollte das Lernen konzipiert sein? <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man Top-Manager fragt, an welchen Punkten ihres Karrierewegs sie F\u00fchrungsst\u00e4rke entwickelt haben, dann lautet eine wiederkehrende Antwort: \u201e\u2026in herausfordernden F\u00fchrungssituationen, in denen ich mein Potenzial voll aussch\u00f6pfen musste, ohne daran zu scheitern\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leistungstr\u00e4ger sind nicht an Theorien interessiert. Sie wollen wissen, wie sie ihren Wirkungsgrad erh\u00f6hen k\u00f6nnen, um mit ihren Mitarbeitern die besten Resultate zu erzielen. Ein Training findet dann ihre Akzeptanz und Aufmerksamkeit, wenn es wirkungsorientiert statt theorielastig gestaltet ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tipp:<\/strong> Checken Sie das Konzept daraufhin, ob es den Teilnehmern nachhaltig und eindrucksvoll die Wechselwirkung zwischen F\u00fchrungsstil und Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie sich f\u00fcr ein anderes Konzept\/Design entscheiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teilnehmer sollten zudem ihr F\u00fchrungsverhalten in Echtsituationen trainieren k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen mit ungeteilter Konzentration in F\u00fchrungssituationen au\u00dferhalb ihrer pers\u00f6nlichen Komfortzone agieren \u2013 mit der Chance, in einem lehrreichen Rahmen bisher ungenutzte Potenziale zu erschlie\u00dfen. Anspruchsvoller als im Alltag sollte es dabei hergehen und den \u00fcblichen Referenzrahmen erweiternd \u2013 und nicht gem\u00fctlicher wie in vielen Seminaren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tipp:<\/strong> Checken Sie, inwieweit das Konzept die Teilnehmer fordert \u2013 zum Beispiel, weil sie als Team binnen 24 Stunden ein anspruchsvolles Projekt mit Relevanz f\u00fcr das Unternehmen stemmen m\u00fcssen und dabei den gesamten F\u00fchrungszyklus \u201elive\u201c durchleben (mit allen damit verbunden Aufgaben vom Mitarbeiter ausw\u00e4hlen, \u00fcber das Zielgespr\u00e4che f\u00fchren und Aufgaben delegieren bis hin zum Pr\u00e4sentieren und Bewerten der Ergebnisse).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfahrung allein erzeugt noch kein Wachstum. Erst die emotionale und kognitive Reflexion erschlie\u00dft das volle Lernpotenzial. Deshalb sollte in den Trainings auf die Praxisphasen stets eine Auswertung folgen. In dieser Phase muss den Teilnehmern auch ein wachstumsorientiertes Feedback gegeben werden \u2013 zur inneren Haltung, den F\u00fchrungs- und Konfliktmustern und zur F\u00fchrungstechnik. So entsteht eine steile Lernkurve, die sich durch das Erleben tief in den Routinen des Alltags verankert. Oberfl\u00e4chliches Feedback hilft nicht weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tipp:<\/strong> Achten Sie darauf, dass am Ende der Praxisphase ein intensiver Feedbackprozess steht. Denn erst dadurch wird der eigentliche Lernprozess in Gang gesetzt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Was haben die Beteiligten davon? <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">So praxisnah konzipierte und das individuelle und kollektive Lernen stimulierende Oualifizierungsma\u00dfnahmen sto\u00dfen bei F\u00fchrungs(nachwuchs-)kr\u00e4ften auf eine sehr hohe Akzeptanz, weil sie sich in ihnen vergleichbar ihrem Alltag gefordert sehen und auf ihre brennenden Fragen umsetzbare Antworten erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Spa\u00df macht ein solches Lernen oft nicht \u2013 unter anderem, weil die Teilnehmer hierbei (abgeleitet aus und begr\u00fcndet mit dem beobachteten Verhalten) auch ihren noch bestehenden Lernfeldern konfrontiert werden. Umso gr\u00f6\u00dfer ist jedoch der Gewinn dieses \u201eUnhappy-Learning\u201c. Denn an seinem Ende stehen Freude \u00fcber die gewonnenen Erkenntnisse, Klarheit \u00fcber die eigenen produktiven Verhaltensweisen und Stolz auf das Geleistete. Und belohnt wird die Anstrengung mit mehr Sicherheit in der F\u00fchrungsrolle und im F\u00fchrungsalltag.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber den Autor:<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-656\" alt=\"Holzl, Hubert - Portrait neu\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Holzl-Hubert-Portrait-neu-120x120.jpg\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Holzl-Hubert-Portrait-neu-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Holzl-Hubert-Portrait-neu-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Hubert H\u00f6lzl<\/strong> ist Inhaber des auf den produzierenden Mittelstand spezialisierten Trainings- und Beratungsunternehmens H\u00f6lzl &amp; Partner, Lindau, das 2012 als \u201eTop Consultant\u201cf\u00fcr den Mittelstand ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Ffuehrungskraeftetraining-fuehrungskraefte-fuer-den-mittelstand-entwickeln%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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