{"id":4445,"date":"2017-06-20T08:06:18","date_gmt":"2017-06-20T06:06:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=4445"},"modified":"2017-04-13T11:19:25","modified_gmt":"2017-04-13T09:19:25","slug":"trainer-sein-im-digitalen-zeitalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/trainer-sein-im-digitalen-zeitalter\/","title":{"rendered":"Trainer sein \u2013 im digitalen Zeitalter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der digitale Transformationsprozess der Wirtschaft stellt nicht nur die Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor neue Herausforderungen; auch der Trainerberuf ver\u00e4ndert sich. Denn die Digitalisierung macht vor der betrieblichen Weiterbildung nicht Halt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die digitale Transformation der Unternehmen beschert vielen selbstst\u00e4ndigen Trainern (sowie Beratern und Coaches) zurzeit lukrative Auftr\u00e4ge. Und den fimeninternen Trainern garantiert sie aufgrund des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs ihren Job f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre. Vermutlich auch deshalb haben die meisten Trainer noch kaum reflektiert, was die digitale Transformation mittel- und langfristig f\u00fcr ihren Beruf bedeutet. Denn diese macht vor der Weiterbildung und Personalentwicklung in den Unternehmen nicht Halt \u2013 auch weil in der von Ver\u00e4nderung gepr\u00e4gten VUCA-Welt der Change- und Lernbedarf in den Unternehmen kontinuierlich steigt. Deshalb m\u00fcssen sie im Bereich Weiterbildung und Personalentwicklung teils neue Wege beschreiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch ist leider vielen Trainern nicht bewusst, dass die fortschreitende Digitalisierung auch sie selbst vor neue Herausforderungen stellt. Denn mit der modernen Information- und Kommunikationstechnologie sind die potenziellen Lerner zu jeder Zeit, an jedem Ort der Welt erreichbar. Und in der VUCA-Welt sind Online-Kurse, Webinare und Webkonferenzen, wenn es um das Befriedigen eines Qualifizierungsbedarfs geht, oft kosteneffizienter und einfacher zu realisieren als Pr\u00e4senzseminare und -trainings. Zumindest sind sie h\u00e4ufig eine hervorragende Erg\u00e4nzung von ihnen, wie der Blended Learning-Ansatz, also die Kombination von Pr\u00e4senzveranstaltungen mit computer- oder netzgest\u00fctzten Lern-Elementen, beweist. Er hat sich in den letzten Jahren in den Unternehmen zunehmend etabliert. Denn er vereint die Vorz\u00fcge der verschiedenen Lernwege und f\u00fchrt in der Praxis oft zu einem gr\u00f6\u00dferen Praxistransfer und somit einer h\u00f6heren Wirksamkeit des Gelernten. Auch deshalb wird der Siegeszug des E- und Online-Lernens fortschreiten. Also sollte, nein muss dieses Thema auch in der Aus- und Weiterbildung von Trainern eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen \u2013 zumindest wenn die Angeh\u00f6rigen dieser Berufsgruppe nicht ihre \u201eEmployability\u201c, sprich Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit verlieren m\u00f6chten, weil ihre Kompetenz zum Gestalten zeitgem\u00e4\u00dfer Lernmedien und -architekturen nicht mit der technischen Entwicklung Schritt h\u00e4lt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Trainer brauchen neue Kenntnisse und Kompetenzen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Traineraus- und -weiterbildung wird es k\u00fcnftig verst\u00e4rkt darum gehen, den Trainern (sowie Personal- und Weiterbildungsverantwortlichen in den Unternehmen) die psychologischen Theorien und Befunde hinsichtlich der Verwendung der neuen Medien zum optimalen Gestalten von Lehr- und Lernprozessen zu vermitteln. Denn f\u00fcr die junge Generation von Mitarbeitern (und Seminarteilnehmern) ist der Umgang mit den Neuen Medien gelebter Alltag. Schon in der Schule nutzten sie zum Beispiel Tablets als Informationsquelle und Lernmedium. Deshalb sind sie oft eher negativ \u00fcberrascht, wenn in der betrieblichen Weiterbildung die moderne Informations- und Kommunikationstechnik noch nicht zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr deren gezielten Einsatz ben\u00f6tigen Trainer ein gewisses technisches Know-how und Verst\u00e4ndnis. F\u00fcr viele berufserfahrene Trainer gilt: Sie m\u00fcssen sich in den kommenden Jahren mit den neuen Lerntechnologien und -methoden befassen; au\u00dferdem Praxis-Erfahrung mit den verschiedenen Lernplattformen sowie mit der synchronen und asynchroner Web-Kommunikation (zum Beispiel in Chats, Foren, Blogs) sammeln. Denn im Gegensatz zur jungen Trainergeneration sind sie hiermit oft noch nicht vertraut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was der jungen Trainergeneration jedoch meist auch noch fehlt, ist eine Kompetenz im Entwickeln moderner Lernmaterialien und -medien (wie Lernvideos, Apps und E-Books). Diese m\u00fcssen basierend auf den lern-und ged\u00e4chtnispsychologischen Grundlagen entwickelt werden. Hierf\u00fcr bedarf es auch einer pr\u00e4zisen und unmissverst\u00e4ndlichen schriftlichen und m\u00fcndlichen Ausdrucksf\u00e4higkeit. Generell gilt: Trainer m\u00fcssen k\u00fcnftig eine h\u00f6here Flexibilit\u00e4t beim Gestalten von Lernumgebungen und -medien entwickeln, denn aufgrund des Fortschritts im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie steigen die didaktischen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Trainer m\u00fcssen mehr Zeit in Weiterbildung investieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Fach-)Wissen veraltet heute schnell. Ein lebenslanges Lernen ist deshalb wichtiger denn je, um im Berufsleben langfristig konkurrenzf\u00e4hig zu sein. Das gilt auch f\u00fcr Trainer. Denn auch das in ihren Trainings vermittelte berufsrelevante Wissen veraltet. Dieser Tatsache tragen Trainer oft noch nicht ausreichend Rechnung. Nicht ungew\u00f6hnlich ist es heute noch, dass berufserfahrene Trainer ihr vor zehn, 15 oder gar 20 Jahren gesammeltes (Praxis-)Wissen beispielsweise im Bereich F\u00fchrung in ihren Seminaren an die Teilnehmer weitergeben \u2013 ohne zu reflektieren, dass sich die Rahmenbedingungen von F\u00fchrung in den Unternehmen zwischenzeitlich stark ver\u00e4ndert haben. Dasselbe gilt f\u00fcr den Vertriebs- und Projektmanagement-Bereich. Deshalb sind ihre Tipps und Empfehlungen oft nicht mehr \u201epassgenau\u201c. Das sp\u00fcren die Teilnehmer, weshalb besagte Trainer zunehmend Akzeptanzprobleme haben (siehe Kasten).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die F\u00e4higkeit und Bereitschaft zum selbstgesteuerten Lernen wird k\u00fcnftig eine Schl\u00fcsselkompetenz sein \u2013 insbesondere f\u00fcr selbstst\u00e4ndige Trainer, die h\u00e4ufig Einzelk\u00e4mpfer sind. Denn ohne diese Kompetenz werden sie auf Dauer im Bildungs- und Beratungsmarkt nicht konkurrenzf\u00e4hig sein.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Aus Trainern werden Lernprozess-Begleiter<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Hilfe der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie k\u00f6nnen Menschen 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr auf Lern-Ressourcen zugreifen. Sie sind nicht mehr an Seminartermine und \u00d6ffnungszeiten gebunden, denn Online-Kurse sind jederzeit verf\u00fcgbar. Hierdurch ver\u00e4ndert sich auch die Trainerrolle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim E-Learning und Online-Lernen sind die Lernenden prim\u00e4r selbst aktiv. Der Trainer hingegen bleibt eher im Hintergrund und hilft bei Bedarf. Er bereitet die Lernumgebung vor und erleichtert durch ein didaktisches Konzept (wie zum Beispiel Blended Learning) den selbstgesteuerten Wissenserwerb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Kontext ist der Trainer prim\u00e4r ein Lernprozess-Begleiter. Zu seinen Aufgaben geh\u00f6ren die Konzeption der Angebote und die Beratung bei der Auswahl der Werkzeuge, Methoden und Inhalte. Im Lernprozess selbst \u00fcbernimmt er unter anderem folgende Funktionen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><em>Coaching:<\/em> Er unterst\u00fctzt als Lernbegleiter die Lernenden beim selbstgesteuerten Lernen und hilft ihnen, den Lernprozess weiterzuf\u00fchren<\/li>\n<li><em>Modeling:<\/em> Er zeigt den Lernenden als Experte exemplarisch prototypische Aufgaben und L\u00f6sungen und erkl\u00e4rt ihnen das Vorgehen sowie die relevanten Schritte.<\/li>\n<li><em>Reflexion:<\/em> Er leitet eine Selbstreflexion bei den Lernenden ein, die auch darauf abzielt, dass diese die Kompetenz erwerben, k\u00fcnftig ihr Verhalten und Vorgehen selbst zu korrigieren.<\/li>\n<li><em>Beratung:<\/em> Er gibt den Lernenden als Experte Hilfestellungen und Empfehlungen, wenn sie Aufgaben nicht alleine l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Das selbst-organisierte Lernen forcieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Statt um einen reinen Wissenserwerb geht es k\u00fcnftig prim\u00e4r um einen Kompetenzerwerb. Die zentrale Bildungsfrage lautet nicht mehr (nur) \u201eWas muss ich wissen?\u201c sondern \u201eWas m\u00f6chte ich k\u00f6nnen?\u201c. Bisher wurde auch in der betrieblichen Weiterbildung sehr h\u00e4ufig das Lernergebnis mit dem Lerninput gleichsetzt; gem\u00e4\u00df der Maxime: \u201eLerne die Inhalte dieses Buchs; danach musst du sie wiedergeben k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00fcnftig wird es in der betrieblichen Weiterbildung prim\u00e4r darum gehen, Menschen die Kompetenzen zu vermitteln, die sie in der modernen, von Ver\u00e4nderung und Komplexit\u00e4t gepr\u00e4gten Arbeitswelt zum Bew\u00e4ltigen neuer Aufgaben oder Herausforderungen brauchen. Kompetenzen k\u00f6nnen jedoch nicht im klassischen Sinn vermittelt werden: Menschen k\u00f6nnen sie nur selbst erwerben \u2013 und zwar nicht durch ein schulisches Lernen. Das Lernen muss vielmehr am Arbeitsplatz, im Rahmen von Projekten beziehungsweise eines konkreten Tuns erfolgen. Das sogenannte informelle Lernen beim (gemeinsamen) Tun muss mit der klassischen Qualifizierung verkn\u00fcpft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbst-organisierte Lernprozesse erfolgen in der Kommunikation mit Lernpartnern: Experten und Kollegen, Coaches und Beratern, aber auch Kunden und Gesch\u00e4ftspartnern. Das Lernen findet zunehmend in Netzwerken statt. Dabei stimuliert die Selbstorganisation die Lernenden, eigene Beitr\u00e4ge zu leisten und selbst ihr Lernen zu steuern. Dies f\u00f6rdert das Erleben von Selbstwirksamkeit und ist so auch die Basis f\u00fcr ein echtes Lernengagement.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Lerntheoretische Erkenntnisse beachten<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Praxis gibt es sehr viele M\u00f6glichkeiten und Methoden, um durch eine Kombination von Pr\u00e4senz- und Online-Lernen, abh\u00e4ngig von den Lernzielen und -inhalten, effektive und attraktive Lernumgebungen und -designs zu schmieden. Bei deren Gestaltung sollten Trainer jedoch beachten:<\/p>\n<h3>Lernen ist ein sozialer Prozess.<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im digitalen Zeitalter gibt es mehr M\u00f6glichkeiten, sich auszutauschen. Die Menschen interagieren heute mehr denn je \u2013 jedoch oft nicht pers\u00f6nlich, sondern \u00fcber die \u201esozialen Netzwerke\u201c. Noch ist unklar, inwieweit die Sozialen Medien das Lernen und das Lernverhalten ver\u00e4ndern. Fakt ist aber: Die sozialen Bindungen innerhalb einer Gruppe sind und bleiben wichtige Bestandteile beim Lernen. Sind die sozialen Beziehungen gest\u00f6rt, f\u00fchrt dies (auch beim Online-Lernen) zu schlechteren Lernleistungen beziehungsweise zum Scheitern einzelner oder der ganzen Gruppe.<\/p>\n<h3>Lernen erfordert Feedback.<\/h3>\n<p>Menschen w\u00fcnschen sich nicht nur ein Feedback dar\u00fcber, wie gut sie etwas k\u00f6nnen; sie ben\u00f6tigen ein solches Feedback auch zum Erweitern ihrer Kompetenz. Deshalb ist und bleibt es eine zentrale Frage beim Konzipieren von Lernmedien und Gestalten und Lernarchitekturen: Welche Feedbackprozesse sind in sie integriert?<\/p>\n<h3>Lernen setzt Interesse und Motivation voraus.<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Smarte Lerndesigns zielen stets auch darauf ab, das Interesse und die aktive Beteiligung der Adressaten zu wecken und zu bewahren. Dies gilt es insbesondere beim Planen und Gestalten von E-Learning-Konzepten zu beachten \u2013 unter anderem aufgrund der r\u00e4umlichen Trennung von Trainer und Lernenden. Zudem gilt es zu ber\u00fccksichtigen, inwieweit die Lerner \u00fcber die n\u00f6tige Selbstlernkompetenz verf\u00fcgen. Diese kann beim Einsatz neuer Lernmedien h\u00e4ufig (noch) nicht selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insbesondere das Schaffen und Bewahren der Motivation zum Initiieren und Aufrechterhalten des Lernprozesses ist f\u00fcr den Erfolg von E-Learning-Konzepten von zentraler Bedeutung. Bei netzbasierten Aus- und Weiterbildungen ist die Abbrecherquote etwa doppelt so hoch wie bei Face-to-Face-Aus- und Weiterbildungen. Abh\u00e4ngig vom Lernumfeld und von der Lernmotivation der Teilnehmer steigt die Quote teils \u00fcber 90 Prozent \u2013 so zum Beispiel bei vielen Fernlehrg\u00e4ngen. Eine entsprechende Bedeutung sollte beim Konzipieren von E-Learning-Konzepten der Motivation der Teilnehmer beigemessen werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Leben bedeutet Ver\u00e4nderung \u2013 auch f\u00fcr Trainer<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eLeben bedeutet Ver\u00e4nderung\u201c. Und: \u201eWer nicht bereit ist zu lernen und sein Verhalten zu \u00fcberdenken und gegebenenfalls zu ver\u00e4ndern, dessen Arbeitskraft ist irgendwann nicht mehr gefragt.\u201c Dieses Denken versuchen Trainer h\u00e4ufig in Seminaren den Teilnehmern zu vermitteln \u2013 zum Beispiel im Rahmen von Changeprojekten. Dass dies auch f\u00fcr ihre eigene Arbeitskraft gilt, das sollten Trainer st\u00e4rker reflektieren&#8230;. und daraus die n\u00f6tigen Schl\u00fcsse ziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Autorin: Sabine Prohaska<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Ftrainer-sein-im-digitalen-zeitalter%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Ftrainer-sein-im-digitalen-zeitalter%2F&text=Trainer%20sein%20%E2%80%93%20im%20digitalen%20Zeitalter\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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auch der Trainerberuf ver\u00e4ndert sich. Denn die Digitalisierung macht vor der betrieblichen Weiterbildung nicht Halt. Die digitale Transformation der Unternehmen beschert vielen selbstst\u00e4ndigen Trainern (sowie Beratern und Coaches) zurzeit lukrative Auftr\u00e4ge. 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