{"id":4675,"date":"2018-02-27T08:31:57","date_gmt":"2018-02-27T06:31:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=4675"},"modified":"2017-12-07T14:34:12","modified_gmt":"2017-12-07T12:34:12","slug":"ma-das-management-uebernehmen-oder-austauschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/ma-das-management-uebernehmen-oder-austauschen\/","title":{"rendered":"M&#038;A: Das Management \u00fcbernehmen oder austauschen?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>K\u00f6nnen wir mit dem aktuellen Management die geplanten \u00dcbernahmeziele erreichen? Das pr\u00fcfen Investoren vor Unternehmens\u00fcbernahmen kaum: Teils weil sie die Bedeutung des Faktors Mensch untersch\u00e4tzen, teils weil im Vorfeld von Unternehmensakquisitionen die n\u00f6tigen Infos nur schwer zu erlangen sind.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Betrieb m\u00f6chte einen Mitbewerber \u00fcbernehmen. Eine Private-Equity-Gesellschaft plant, Anteile eines Unternehmens zu erwerben oder ein Management-Buy-Out zu finanzieren. Wenn potenzielle Investoren solche Deals erw\u00e4gen, dann engagieren sie meist Heerscharen von Beratern, um zu ermitteln: Was spricht f\u00fcr, was gegen den Kauf? Und: Wie viel w\u00e4ren wir bereit, f\u00fcr das Unternehmen zu zahlen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine eher geringe Rolle spielt bei der sogenannten Due-Diligence-Pr\u00fcfung meist die Qualit\u00e4t des Managements des \u00dcbernahmekandidaten und dessen (F\u00fchrungs-)Kultur. Dabei sind diese Faktoren f\u00fcr den Erfolg von Firmen\u00fcbernahmen wichtig. Denn vom k\u00fcnftigen Management h\u00e4ngt es weitgehend ab, inwieweit die \u00dcbernahmeziele erreicht werden. Also sollten Investoren vor einer Akquisitionsentscheidung pr\u00fcfen: K\u00f6nnen wir mit dem vorhandenen Managementteam unsere geplanten Ziele erreichen oder sind strukturelle und personelle Ver\u00e4nderungen oder Entwicklungsma\u00dfnahmen n\u00f6tig?<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Eine \u00dcbernahme schafft neue Rahmenbedingungen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das tun viele Investoren nicht ausreichend. Das zeigt sich unter anderem darin, dass bei vielen Firmenk\u00e4ufen die gravierendsten personellen Ver\u00e4nderungen nicht unmittelbar nach der \u00dcbernahme erfolgen. Oft dreht sich das Personalkarussell erst nach ein, zwei Jahren so richtig. Das hei\u00dft: Die neuen Eigner vertrauen zun\u00e4chst auf das alte Management. Und erst nach einiger Zeit stellen sie fest: Dieses erf\u00fcllt unsere Erwartungen nicht. Oder die Top-Executives des \u00fcbernommenen Unternehmens denken zun\u00e4chst: \u201eUnter den neuen Herren wir sich nicht viel \u00e4ndern.\u201c Doch noch einiger Zeit merken sie: \u201eUnter den neuen Rahmenbedingungen m\u00f6chte oder kann ich nicht arbeiten.\u201c Also ergreifen sie die Flucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letzteres passiert oft. Denn bei den meisten \u00dcbernahmen \u00e4ndern sich die Rahmenbedingungen des Handelns f\u00fcr das Management stark. Denn mit ihnen sind in der Regel neue strategische Zielsetzungen verbunden und das Operative Modell, sprich die Art und Weise wie die neue Gesellschaft operiert \u00e4nder sich, und hieraus resultieren neue Prozesse und Anforderungen an das Management.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel: Angenommen ein Unternehmen erwirbt einen Mitbewerber mit langer Firmentradition \u2013 prim\u00e4r weil es sich hiervon den Zugang zu neuen M\u00e4rkten verspricht. Dann \u00e4ndert sich die Arbeitssituation des Top-Managements radikal. Denn pl\u00f6tzlich ist das ehemals stolze eigenst\u00e4ndige Unternehmen nur noch eine Art Vertriebsorganisation, die ihr Handeln an den Zielvorgaben der neuen Eigner orientieren muss. Eine Situation, die von den Top-Executives des akquirierten Unternehmens ein neues Selbstverst\u00e4ndnis und ver\u00e4ndertes Managementhandeln erfordert. Deshalb sind bei solchen \u00dcbernahmen personelle Ver\u00e4nderungen meist unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ein Ausbluten der Organisation verhindern<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Firmen\u00fcbernahmen machen sich die neuen Eigner im Vorfeld oft wenig Gedanken dar\u00fcber: Was folgt daraus f\u00fcr das Management des akquirierten Unternehmens? Anders ist dies bei dessen Top-Executives. Bei ihnen beginnt, sobald die m\u00f6gliche \u00dcbernahme publik wird, das Gedankenkarussell zu kreisen: Was bedeutet die m\u00f6gliche \u00dcbernahme f\u00fcr mein Unternehmen? Und damit unl\u00f6sbar verbunden ist die Frage: Was hei\u00dft dies f\u00fcr meine berufliche Zukunft? Entsprechend schnell sind sie in solchen Phasen der Ungewissheit zu einem Arbeitgeberwechsel bereit. Das wissen auch die Mitbewerber. Also buhlen sie verst\u00e4rkt um die Personen, die bei dem \u00dcbernahme-Kandidaten Schl\u00fcsselpositionen innehaben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch deshalb sollten Organisationen, die ein anderes Unternehmen erwerben m\u00f6chten, im Rahmen der Due-Diligence-Pr\u00fcfung analysieren: Welche F\u00e4higkeiten brauchen wir zum Erreichen der Ziele des Invests? Denn nur dann k\u00f6nnen sie rasch die f\u00fcr den Erfolg der \u00dcbernahme wichtigen F\u00fchrungskr\u00e4fte, aber auch Spezialisten identifizieren und an diese das Signal senden \u201eWir brauchen euch\u201c.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Kernfrage: Welchem Ziel dient die Akquisition?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch wie sollte ein Unternehmen bei einer Leadership-Due-Diligence-Pr\u00fcfung vorgehen? Zun\u00e4chst muss es klar definieren: Was wollen wir mit der \u00dcbernahme erreichen? Die Antwort kann lauten:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wir wollen uns Zugang zu Know-how verschaffen, das unserer Organisation fehlt. Oder:<\/li>\n<li>Wir wollen uns neue Kundengruppen erschlie\u00dfen. Oder:<\/li>\n<li>Wir wollen unsere St\u00fcck-Kosten senken.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Akquise-Ziel exakt zu definieren, ist wichtig, denn hieraus ergeben sich zum Teil die Antworten auf folgende Fragen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Welche Bereiche im Unternehmen und welche der dort vorhandenen Kompetenzen sind f\u00fcr den Erfolg der Akquisition unabdingbar? Und:<\/li>\n<li>Welche Struktur und Kultur muss die \u00fcbernommene Organisation k\u00fcnftig haben, damit wir unsere Ziele erreichen?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Antworten auf diese Fragen wirken sich wiederum auf die Personalentscheidungen aus. Erneut zwei Beispiele: Angenommen ein Unternehmen erwirbt ein anderes vor allem, weil dieses in der Produktentwicklung innovativer ist. Dann stellt h\u00e4ufig dessen Forschungs- und Entwicklungsbereich das Filetst\u00fcck dar, das bei der \u00dcbernahme auf keinen Fall zu Schaden kommen darf. Also sollte bei der \u00dcbernahme in diesem Bereich weitgehend die Kontinuit\u00e4t gewahrt bleiben \u2013 personell, strukturell und kulturell. Sonst ist die Gefahr gro\u00df, genau das zu zerst\u00f6ren, was das Unternehmen attraktiv macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders ist die Situation, wenn ein Unternehmen einen Mitbewerber prim\u00e4r erwirbt, um seinen Marktanteil auszubauen. Dann ist es vor allem an dessen Kunden und Absatzwegen interessiert. Bei solchen Deals ist es meist sinnvoll, das gekaufte Unternehmen strukturell und kulturell soweit m\u00f6glich in die eigene Organisation zu integrieren. Bei solchen Mergers wird in der Regel das Top-Management weitgehend ausgetauscht \u2013 auch weil es den Alphatieren auf der Top-Ebene meist schwer f\u00e4llt, ins Glied zur\u00fcck zu treten.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Frage: Was f\u00fcr ein Management brauchen wir?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angenommen der Investor hat seine \u00dcbernahmeziele definiert. Er wei\u00df zudem, welche Struktur und Kultur das akquirierte Unternehmen hierf\u00fcr nach der \u00dcbernahme braucht. Dann kann er im n\u00e4chsten Schritt definieren:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie sollte das Management des \u00fcbernommenen Unternehmens k\u00fcnftig strukturiert sein? Und:<\/li>\n<li>Welches Profil m\u00fcssen die Personen haben, die dort die Top-Positionen innehaben?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies ist wiederum die Voraussetzung, um zu pr\u00fcfen, welche der bisherigen Top-Executives weiterhin auf der Payroll des Unternehmens stehen sollen und welche nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies zu ermitteln, ist im Vorfeld von \u00dcbernahmen meist nur bedingt m\u00f6glich. Zwar haben die Investoren oft schon Zugriff auf die Organigramme, die zeigen, wer welche Position im Unternehmen innehat. Aus diesen Datenbl\u00e4ttern geht aber nicht hervor, wie Entscheidungen real getroffen werden. Aus ihnen ist auch nicht ersichtlich, wie effektiv die Leiter der Bereiche zusammen arbeiten oder wie diese als Person \u201eticken\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier\u00fcber k\u00f6nnen die Investoren im Vorfeld von \u00dcbernahmen oft nur \u00fcber Umwege erste Informationen gewinnen \u2013 zum Beispiel durch ein Analysieren der ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden betriebswirtschaftlichen Daten oder durch das Befragen von externen Partnern wie Kunden und Lieferanten. Diese Informationen gen\u00fcgen aber gerade bei der zweiten und dritten F\u00fchrungsebene, die nicht so stark im Rampenlicht steht, meist nicht, um zu ermitteln, inwieweit die Stelleninhaber die Anforderungen f\u00fcr die \u00dcbernahme einer Top-Position erf\u00fcllen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Pr\u00fcfung so fr\u00fch wie m\u00f6glich durchf\u00fchren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb kann die eigentliche Leadership-Due-Diligence-Pr\u00fcfung in der Regel erst nach der \u00dcbernahme erfolgen. Dann sollte sie jedoch schnellstm\u00f6glich geschehen, damit die F\u00fchrungskr\u00e4fte Gewissheit \u00fcber ihr Schicksal erhalten und ihren Mitarbeiter den Halt geben k\u00f6nnen, den diese in Umbruchsituationen brauchen. Also muss die Leadership-Due-Diligence-Pr\u00fcfung zum \u00dcbernahme-Zeitpunkt bereits vorbereitet sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Leadership-Due Diligence-Pr\u00fcfung l\u00e4sst sich mit einem Management-Audit vergleichen, bei dem mit einer Batterie von Instrumenten versucht wird, einzusch\u00e4tzen, inwieweit die oberen F\u00fchrungskr\u00e4fte einer Organisation<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>\u00fcber die n\u00f6tigen Kompetenzen verf\u00fcgen, um ihren Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele zu leisten beziehungsweise<\/li>\n<li>inwieweit sich diese in der neuen Unternehmenskultur zurechtfinden w\u00fcrden, wenn beispielsweise eine stark unternehmerisch gepr\u00e4gte Organisation in eine prozessgetriebene Kultur integriert wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der einzige Unterschied bei einer Leadership-Due-Diligence-Pr\u00fcfung ist, dass hier die zentralen Fragen lauten:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Welche Top-Executives verf\u00fcgen \u00fcber die F\u00e4higkeiten und Eigenschaften, die k\u00fcnftig auf der Managementebene des \u00fcbernommenen Unternehmens ben\u00f6tigt werden? Und:<\/li>\n<li>Kann das bisherige F\u00fchrungsteam auch unter den ge\u00e4nderten Rahmenbedingungen die gew\u00fcnschte Wirkung entfalten oder sind personelle und strukturelle Ver\u00e4nderungen n\u00f6tig?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das hei\u00dft: Bei einer Leadership-Due-Diligence-Pr\u00fcfung ist das Audit auf die angestrebten Ver\u00e4nderungen und die Ziele des neuen Eigners fokussiert. Dies ist wichtig! Denn bei \u00dcbernahmen gilt: Oft sind gerade die Top-Executives, die im akquirierten Unternehmen in der Vergangenheit die \u201eErfolgsgaranten\u201c waren, die \u201eBremser\u201c, wenn es um das Erreichen der neuen Ziele geht. Erneut zwei Beispiele.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Beispiel 1: <\/em>Angenommen ein Anlagenbauer m\u00f6chte einen Mitbewerber \u00fcbernehmen und gegen diese \u201efeindliche \u00dcbernahme\u201c wehrt sich dessen Finanzvorstand vehement. Erfolglos \u2013 was der Finanzvorstand auch als pers\u00f6nliche Niederlage empfindet. Dann f\u00e4llt es ihm vermutlich schwer, sich mit den neuen Gegebenheiten zu arrangieren und mit den neuen Zielen zu identifizieren. Also stellt sich f\u00fcr die neuen Eigner die Frage: Ist dies f\u00fcr uns der richtige Mann \u2013 ungeachtet seiner Kompetenz als Finanzvorstand?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Beispiel 2: <\/em>Ein IT-Unternehmen wird von seinem h\u00e4rtesten Mitbewerber geschluckt, \u00fcber dessen Produkte sich der Vertriebsleiter des \u00fcbernommenen Unternehmens bisher stets abf\u00e4llig \u00e4u\u00dferte \u2013 teils aus taktischen Gr\u00fcnden, teils aus \u00dcberzeugung. Dann stellt sich f\u00fcr die neuen Eigner die Frage: Kann der bisherige Vertriebsleiter auch k\u00fcnftig diese Funktion bekleiden? Verliert er nicht seine Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn er pl\u00f6tzlich die Produkte des ehemaligen Mitbewerbers lobt und (mit-)vertreibt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuweilen wird das Ergebnis der Pr\u00fcfung lauten: \u201eWir brauchen Herrn M\u00fcller noch in einer \u00dcbergangsphase. Doch danach&#8230;.\u201c Dann sollten die neuen Eigner in der Regel mit offenen Karten spielen und mit dem Manager ein Agreement auszuhandeln, das den Interessen aller Beteiligten entspricht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-3400\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jansen-Stephan_Portrait-120x120.jpg\" alt=\"Stephan Jansen\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Stephan Jansen<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der M&amp;A- und PMI-Beratung Beyond the Deal Deutschland, Frankfurt. Das Beratungsunternehmen unterst\u00fctzt vorrangig Mittelst\u00e4ndler beim Kauf und Verkauf von Unternehmen sowie Unternehmensteilen und bei deren Integration.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fma-das-management-uebernehmen-oder-austauschen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fma-das-management-uebernehmen-oder-austauschen%2F&text=M%26A%3A%20Das%20Management%20%C3%BCbernehmen%20oder%20austauschen%3F\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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