{"id":5361,"date":"2018-06-06T09:36:47","date_gmt":"2018-06-06T07:36:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=5361"},"modified":"2018-03-15T14:50:40","modified_gmt":"2018-03-15T12:50:40","slug":"digital-lernen-fuer-die-reale-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/digital-lernen-fuer-die-reale-welt\/","title":{"rendered":"Digital lernen f\u00fcr die reale Welt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die moderne Informations- und Kommunikationstechnik bietet Unternehmen die Chance, ganz neue Lernarchitekturen zu schmieden \u2013 Architekturen, die effizierter und effektiver als die tradierten sind und st\u00e4rker den Bed\u00fcrfnissen insbesondere ihrer jungen Mitarbeiter entsprechen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die Effizienz ihrer Weiterbildung und Personalentwicklung zu erh\u00f6hen, denken Unternehmen, seit die ersten PC in den B\u00fcros Einzug hielten, dar\u00fcber nach: Wie k\u00f6nnen wir das Lernen in Pr\u00e4senz-Seminaren und -Trainings mit einem computergest\u00fctzten Lernen verkn\u00fcpfen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders intensiv besch\u00e4ftigen sich mit solchen \u201eBlended-Learning\u201c genannten Lernkonzepten bereits vor 25, 30 Jahren die Unternehmen,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>in denen gro\u00dfe Gruppen von Mitarbeitern weitgehend identische T\u00e4tigkeiten verrichten, und<\/li>\n<li>die regelm\u00e4\u00dfig vor der Herausforderung stehen, gro\u00dfe Mitarbeitergruppen zu schulen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Beispiel seien die gro\u00dfen Finanzdienstleister genannt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Motiv: Zeit und Geld sparen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie erhofften sich von den Blended-Learning-Konzepten vor allem eine Ersparnis von Zeit und Geld, wobei das allgemeine Credo lautete: Mit <a href=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/e-learning\/\">computergest\u00fctzten Lernprogrammen<\/a> lassen sich zwar kognitive Lerninhalte vermitteln. Zum Herbeif\u00fchren von Einstellungs- und Verhaltens\u00e4nderungen sowie zum Ein\u00fcben des gew\u00fcnschten Verhaltens ist jedoch weiterhin eine Begegnung von Mensch zu Mensch n\u00f6tig \u2013 also ein pers\u00f6nliches Treffen zwischen dem \u201eLerner\u201c und seinem Trainer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine entsprechend gro\u00dfe Rolle spielten in den damals entwickelten Blended-Learning-Konzepten noch Pr\u00e4senz-Seminare, obwohl viele Unternehmen versuchten, den Mangel an zwischenmenschlicher Kommunikation beim computergest\u00fctzten Lernen mit Chatrooms, Tele-Tutoren und vereinzelt sogar Business-TV-Sendern auszugleichen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Motiv: Weiterbildung st\u00e4rker individualisieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Etwa um die Jahrtausendwende gewann ein weiteres Motiv an Bedeutung, sich mit den Themen \u201ecomputer-gest\u00fctztes Lernen\u201c und \u201eBlended Learning\u201c zu befassen. Zu diesem Zeitpunkt erkannten viele Unternehmen: Da aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung der Prozesse in unserer Organisation zunehmend einfache T\u00e4tigkeiten entfallen, werden die Aufgaben unserer Mitarbeiter stets herausfordernder und komplexer. Deshalb und aufgrund der immer st\u00e4rker praktizierten Team- und Projektarbeit sind auch die Lernbedarfe insbesondere unserer h\u00f6her qualifizierten Mitarbeiter sehr verschieden \u2013 nicht selten sogar so verschieden, dass sie mit zentral geplanten Entwicklungsma\u00dfnahmen nur noch bedingt befriedigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also begannen die Unternehmen verst\u00e4rkt dar\u00fcber nachzudenken: Wie k\u00f6nnte eine Lernarchitektur gestaltet sein, die einerseits unserem Bedarf entspricht und andererseits eine individuelle F\u00f6rderung der Mitarbeiter erm\u00f6glicht und ihnen die Chance er\u00f6ffnet, bedarfsorientiert zu lernen? In Folge davon begannen die Unternehmen, Lernprogramme f\u00fcr die unterschiedlichsten Lernbedarfe zu entwickeln, auf die ihre Mitarbeiter von ihren Rechnern aus jederzeit Zugriff hatten \u2013 angefangen bei den Themen F\u00fchrung und Verkauf bis hin zu Selbst- und Stressmanagement. Diese Programme sollten den Mitarbeitern einerseits die jeweils relevanten kognitiven Lerninhalte vermitteln, und andererseits zum Beispiel nach Pr\u00e4senzseminaren den Transfer in den Arbeitsalltag sichern.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Individualisierung f\u00fchrt zu Coaching-Boom<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Parallel dazu begannen in den Unternehmen die <a href=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/top-thema-coaching\/\">Coachings<\/a> zu boomen, denn die Praxis zeigte: Insbesondere wenn es um das \u00dcberwinden gewohnter Denk- und Verhaltensmuster, also einen sogenannten Musterwechsel, geht, ben\u00f6tigen die meisten Menschen weiterhin eine pers\u00f6nliche Unterst\u00fctzung; und beim Versuch ein ver\u00e4ndertes Verhalten im Arbeitsalltag zu zeigen, treten oft so viele Unsicherheiten auf, dass eine individuelle Begleitung sinnvoll ist, damit bei den Mitarbeitern die gew\u00fcnschte Verhaltenssicherheit entsteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb enthielten fortan die meisten Blended-Learning-Konzepte auch Coaching-Elemente, wobei die Coachings in der Regel Pr\u00e4senz-Coachings waren. Das hei\u00dft, der Coach und der Coachee, so werden die zu coachenden Personen genannt, trafen sich pers\u00f6nlich, denn ein Credo lautete weiterhin: Wenn es darum geht, eine Einstellungs- oder Verhaltens\u00e4nderung bei den Mitarbeitern herbeizuf\u00fchren, ist eine Begegnung von Mensch zu Mensch n\u00f6tig.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Mobile Endger\u00e4te sind heute Alltagsbegleiter<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit drei, vier Jahren, seit die Floskel \u201eDigitale Transformation der Unternehmen\u201c in aller Munde ist, findet jedoch auch ein \u00dcberdenken dieser Personalentwicklungskonzepte statt \u2013 aus vielerlei Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders als vor 10, 15 Jahren sind heute die meisten Mitarbeiter der Unternehmen oft bereits \u201edigital natives\u201c. Das hei\u00dft, sie wuchsen mit dem Computer auf und sind es aus der (Hoch-)Schulzeit gewohnt, diesen als Lerninstrument zu nutzen. Zudem haben sich die mobilen Endger\u00e4te \u2013 vom Laptop, \u00fcber das Tablet bis hin zum Smartphone \u2013 zu einem Alltagsbegleiter beruflich und privat entwickelt. Und die jungen Mitarbeiter von heute sind es nicht nur gewohnt, sich mit diesen Medien zu informieren und mit ihnen zu kommunizieren, sondern auch ihre (Zusammen-)Arbeit zu planen. Au\u00dferdem nutzen sie im Privatbereich ganz selbstverst\u00e4ndlich Apps zum Sprachlernen und lassen sich durch diese bei solchen T\u00e4tigkeiten wie dem Sporttreiben coachen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Digital natives wollen mit moderner Technik lernen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb wirkt es f\u00fcr sie heute oft geradezu anachronistisch, wenn sie im Bereich der betrieblichen Weiterbildung auf diese Hilfsmittel verzichten sollen. \u201eBei unserer Projektarbeit nutzen wir sie doch auch.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies gilt insbesondere dann, wenn sie, wie viele junge Leistungstr\u00e4ger herausfordernde Jobs haben und in komplexe betriebliche Netzwerke eingebunden sind. Denn dann f\u00e4llt es ihnen meist schwer, heute zu sagen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>\u201eIn drei, vier Wochen habe ich f\u00fcr ein mehrst\u00fcndiges Coaching Zeit\u201c oder<\/li>\n<li>\u201eIn zwei, drei Monaten kann ich an einem Seminar, das 200 Kilometer entfernt von meinem Wohnort stattfindet, teilnehmen.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wird diesen Mitarbeitern von au\u00dfen, also zum Beispiel vom Personalbereich, die Teilnahme an einem Seminar aufoktroyiert, dann sehen sie darin h\u00e4ufig nicht eine Chance, sich zu entwickeln, sondern eine l\u00e4stige Zusatz-Aufgabe. Entsprechend gering ist ihre Lernmotivation, was sich an ihrem Verhalten zeigt. In den Kaffeepausen h\u00e4ngen sie sofort in einer Ecke an ihrem Handy, um mit Kollegen dringliche Dinge zu besprechen; und in den l\u00e4ngeren Pausen verschwinden sie auf ihren Zimmern, um an ihren Laptops wichtige Aufgaben zu erledigen. Entsprechend wenig nachhaltig wirken bei ihnen die in den Seminaren besprochenen Inhalte. Kurz nach Verlassen des Tagungshotels sind sie nicht selten wieder vergessen, weil sie dann im Auto schon wieder via Handy mit Kollegen zum Beispiel dar\u00fcber parlieren, wo es in ihrem Projekt brennt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ziel: die Weiterbildung bed\u00fcrfnisgerecht gestalten<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb denken seit einigen Jahren Unternehmen verst\u00e4rkt dar\u00fcber nach, wie sie die <a href=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/topthema_weiterbildung\/\">betriebliche Weiterbildung<\/a> mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik nicht nur effektiver, sondern auch den Bed\u00fcrfnissen ihrer Mitarbeiter gerechter gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei ist es weitgehend Konsens: Auch k\u00fcnftig wird, wenn das Lern- oder Entwicklungsziel eine Einstellungs\u00e4nderung voraussetzt, ein pers\u00f6nliches Kennenlernen zwischen dem \u201eLerner\u201c und der Person, die ihn in seiner Entwicklung begleitet (also dem Trainer oder Coach), unerl\u00e4sslich sein, damit<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>das erforderliche Vertrauen entsteht und<\/li>\n<li>die Beteiligten ihr jeweiliges Gegen\u00fcber auch als Person einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">In manchen F\u00e4llen kann dieses Sich-kennenlernen jedoch auch via Video- oder Skype-Konferenzen erfolgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei allen hierauf aufbauenden Prozessen stellt sich jedoch die Frage: Inwieweit k\u00f6nnen hierf\u00fcr nicht auch elektronische Medien als Hilfsmittel genutzt werden? So werden die Unternehmen k\u00fcnftig zum Vermitteln von Lerninhalten gewiss verst\u00e4rkt auf Webinare statt Pr\u00e4senz-Seminare setzen \u2013 nicht nur weil hierdurch Reisezeiten und -kosten entfallen, sondern auch weil sich mit ihnen leichter solche Designs wie \u201evier Module \u00e1 2 Stunden\u201c statt einmal einen ganzen Tag realisieren lassen. Und beim Coachen ihrer Mitarbeiter werden sie verst\u00e4rkt auf solche \u201eKan\u00e4le\u201c wie das Telefon- und Video-Coaching sowie das Coachen mittels Skype und WhatsApp setzen \u2013 auch weil diese sich kurzfristiger planen lassen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Micro-Learnings ersetzen \u201een bloc-\u201cLernen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und beim Trainieren der Verhaltenssicherheit, die die Mitarbeiter im Arbeitsalltag brauchen? Hier werden die Unternehmen verst\u00e4rkt auf solche Apps setzen, wie sie ihre Mitarbeiter im Privatbereich heute schon nutzen, denn die Erfahrung zeigt: Sie sind geeignete Tools, um mit sogenannten \u201eMicro-Learnings\u201c wie Transferfragen und -aufgaben sowie (Kurz-)Videos und Audios das Gelernte einzu\u00fcben und zu vertiefen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit den vielen M\u00f6glichkeiten, die die moderne Informations- und Kommunikationstechnik bietet, lassen sich heute bereits ganz neue Lern- beziehungsweise Blended Learning-Konzepte schmieden \u2013 Konzepte, die viel st\u00e4rker als die tradierten dem Bedarf der Unternehmen und den Bed\u00fcrfnissen der Teilnehmer entsprechen. Das wirkt sich auch positiv auf die Lernmotivation aus.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Augmented reality erm\u00f6glicht auch Verhaltenstraining<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und die M\u00f6glichkeiten werden weiter steigen, wenn die \u201eVirtuelle Realit\u00e4t\u201c beziehungsweise \u201eaugmented reality\u201c (zu Deutsch: erweiterte Realit\u00e4t) in die computer- und netzgest\u00fctzten Lernprogramme Einzug h\u00e4lt. Je st\u00e4rker dies der Fall ist, umso h\u00e4ufiger wird es auch m\u00f6glich sein, virtuelle Lernlandschaften zu kreieren, in denen die Teilnehmer nicht nur \u2013 wie heute bereits \u00fcblich \u2013 das Handling von Maschinen, sondern auch den ad\u00e4quaten <a href=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/persoenlichkeitsentwicklung\/\">Umgang mit Menschen trainieren.<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Zukunft ist bereits teilweise Gegenwart \u2013 wie ein Blick in die \u201eGaming-World\u201c, also ein Blick in die Welt der elektronischen Unterhaltungsspiele zeigt. Also sollten sich die Profis in Sachen Weiterbildung und Personalentwicklung mit ihr befassen \u2013 denn die digitale Transformation der Unternehmen macht auch vor betrieblichen Weiterbildung und Personalentwicklung nicht halt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autoren:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-659\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kissel-Klaus-Farbe-Neu-120x120.jpg\" alt=\"Klaus Kissel\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kissel-Klaus-Farbe-Neu-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kissel-Klaus-Farbe-Neu-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Klaus Kissel und Uwe Reusche<\/strong> sind die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des<em> ifsm<\/em> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-677\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Reusche-Uwe-Neu-Internet-120x120.jpg\" alt=\"Reusche, Uwe\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Reusche-Uwe-Neu-Internet-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Reusche-Uwe-Neu-Internet-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Institut f\u00fcr Sales &amp; Managementberatung, Urbar bei Koblenz, das Unternehmen unter anderem beim Entwickeln und Realisieren moderner Lernarchitekturen f\u00fcr das digitale Zeitalter unterst\u00fctzt.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdigital-lernen-fuer-die-reale-welt%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdigital-lernen-fuer-die-reale-welt%2F&text=Digital%20lernen%20f%C3%BCr%20die%20reale%20Welt\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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