{"id":5889,"date":"2019-03-06T09:58:00","date_gmt":"2019-03-06T07:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=5889"},"modified":"2018-12-04T21:05:20","modified_gmt":"2018-12-04T19:05:20","slug":"die-it-fallen-bei-unternehmensakquisitionen-und-integrationen-umgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/die-it-fallen-bei-unternehmensakquisitionen-und-integrationen-umgehen\/","title":{"rendered":"Die IT-Fallen bei Unternehmensakquisitionen und -integrationen umgehen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Firmen\u00fcbernahmen sind komplexe Projekte \u2013 auch weil heute in den Unternehmen fast alle Prozesse computer- bzw. netzgest\u00fctzt ablaufen. Wer bei der IT-Integration nach der Maxime \u201eEs darf m\u00f6glichst wenig kosten und soll vorgestern erledigt sein\u201c verf\u00e4hrt, erleidet schnell Schiffbruch.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Praxis zeigt: 75 Prozent aller F\u00fchrungskr\u00e4fte untersch\u00e4tzen die Bedeutung der IT f\u00fcr den M&amp;A-Erfolg. Regelm\u00e4\u00dfig verz\u00f6gern sich Unternehmens\u00fcbernahmen, weil<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die Systeme erst noch separiert,<\/li>\n<li>redundante Systemstrukturen beseitigt und<\/li>\n<li>Transitional Service Agreements f\u00fcr Dienstleistungen rund um die IT-Daten und -Applikationen, die von dem K\u00e4ufer vom Verk\u00e4ufer f\u00fcr eine gewisse Zeit noch weiter bezogen werden sollen, noch ausgehandelt werden m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">IT-Verantwortliche stehen nach Firmenzuk\u00e4ufen vor einer gro\u00dfen Herausforderung. Sie operieren meist mit zu niedrigen Budgets und zu knapp bemessenen zeitlichen Ressourcen. Und sie wissen: Schlagen nur einige Workstreams (also Teilprojekte oder Aufgaben im Rahmen) der IT-Integration fehl, kann dies fatale Konsequenzen haben.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Augen zu und durch geht bei der IT-Integration nicht<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Augen zu und durch, ist bezogen auf die IT nicht m\u00f6glich. Zu gro\u00df sind die Abh\u00e4ngigkeiten der Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe von der IT und entsprechend komplex ist es, neue Abl\u00e4ufe mit bestehenden abzugleichen und am Laufen zu halten. Funktionsbereiche wie die Finanzen und HR (z.B. Lohnzahlungen und Rechnungswesen) m\u00fcssen in der Regel sofort integriert werden. Auch die Email- und Telefonsysteme, die Netzwerke und die IT-Sicherheit m\u00fcssen nach einem Unternehmenskauf unmittelbar adressiert werden. Aufgrund der Komplexit\u00e4t und Vielf\u00e4ltigkeit der Aufgaben kommt es immer wieder zu teuren Fehlern.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die vier Kernprobleme bei der IT-Integration<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der IT-Integration im Rahmen von M&amp;A-Transaktionen gibt es vier Themenbereiche mit einem hohen Konfliktpotential. Sie zu kennen, ist wichtig, denn dann lassen sich Fallstricke umgehen und durch geeignete Ma\u00dfnahmen M&amp;A-Projekte beschleunigen. Zudem verl\u00e4uft die Integration stressfreier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zentralen Themen sind:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(1.) Die <strong>Komplexit\u00e4t<\/strong> der IT-Systeme und -L\u00f6sungen, die oft nicht dem Wunsch nach<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(2.) niedrigen <strong>IT-<\/strong> und <strong>Integrationskosten<\/strong> entsprechen, sowie<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(3.) die gew\u00fcnschte oder erforderliche <strong>Geschwindigkeit<\/strong> bei der Umsetzung, die sich oft mit den<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(4.) <strong>Risiken<\/strong> schwer vereinbaren l\u00e4sst.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>\n<h3>Komplexit\u00e4t der Applikationen und Systeme<\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind w\u00e4hrend der Due Diligence \u2013 dem Pr\u00fcfungsprozess w\u00e4hrend einer M&amp;A-Transaktion, bei dem das Zielunternehmen alle wichtigen Dokumente, Prozesse und G\u00fcter offenlegt \u2013 die Soft- und Hardware-Standards abgeglichen worden, zeigt sich meist schnell: Es gibt viel zu tun. Redundante Systeme und Softwarel\u00f6sungen m\u00fcssen konsolidiert, Daten \u00fcbertragen und die Benutzer auf die jeweils unbekannte Software geschult werden. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer oder Vorstand erwartet (zu Recht), dass das operative Gesch\u00e4ft ab Tag eins der \u00dcbernahme fl\u00fcssig weiterl\u00e4uft. Hierf\u00fcr muss unter anderem die interne Kommunikation m\u00f6glichst reibungslos laufen, und auch die E-Mail-Adressen und Telefonnummern sollten widerspiegeln, dass das zugekaufte Target nun Teil des eigenen Unternehmens ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kompliziert wird die IT-Integration insbesondere dann, wenn zum Beispiel das Zielunternehmen bzw. erworbene Unternehmen f\u00fcr wichtige Prozesse eine eigenentwickelte Software nutzt, w\u00e4hrend diese beim K\u00e4ufer durch eine unternehmensweite Standardsoftware abgedeckt werden (z.B. Vertriebs- und CRM- oder HR-Software, die beim K\u00e4ufer im ERP-System enthalten ist). Die dann erforderliche IT-Anpassung an die Gesch\u00e4ftsprozesse und die damit verbundene Datenmigration erh\u00f6ht die Komplexit\u00e4t um ein Vielfaches.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allgemein gilt: Eine Reduzierung der System- und Applikations-Komplexit\u00e4t geht zu Lasten der L\u00f6sungsvielfalt und -freundlichkeit. Die Kernkompetenzen eines Unternehmens k\u00f6nnen durchaus in besonderen Prozessen und Systemen (der IT) liegen. Dass diese erhalten bleiben m\u00fcssen, um die strategische und operative St\u00e4rke zu bewahren, versteht sich von selbst. Konsolidierungen sollten daher mit Bedacht geplant werden. Mehr ist nicht immer besser. So manches Unternehmen hat sich schon kaputt-strukturiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Empfehlung: <\/em><\/strong><em>Verschaffen Sie sich w\u00e4hrend der Due Diligence einen guten \u00dcberblick \u00fcber die unterschiedlichen Systeme und Applikationen. Richten Sie neue Anforderungen gem\u00e4\u00df der Integrationsstrategie und dem Operating Model (dem Plan, wie zusammengearbeitet wird) des neuen, gemeinsamen Unternehmens aus. Identifizieren Sie kritische Software und Infrastruktur sowie notwendige Modifikationen derselben, die zum \u201eDay One\u201c (dem Tag nach der Eigentums\u00fcbertragung) bereitstehen muss. <\/em><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>\n<h3>Kosten, Kosten, Kosten<\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zu 60 Prozent der Kostensynergien, die bei einer M&amp;A-Transaktion m\u00f6glicherweise zu erzielen sind, sind von der IT abh\u00e4ngig. Zentrale Synergietreiber sind die Konsolidierung der Systeme, Prozesse und Dienstleistungen sowie die Zentralisierung der sogenannten Shared Services.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um diese Synergien zu erzielen, ben\u00f6tigt man die entsprechenden personellen Ressourcen. Sie werden regelm\u00e4\u00dfig zu niedrig geplant, um den Deal vor den Entscheider-Gremien m\u00f6glichst attraktiv erscheinen zu lassen. Dabei ist bekannt, dass die IT-Kosten 30 Prozent und mehr der Gesamtintegrationskosten ausmachen, insbesondere wenn ERP-Systeme konsolidiert und externe IT-Berater involviert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Lizenzkosten k\u00f6nnen zu b\u00f6se \u00dcberraschungen f\u00fchren. Wurde zum Beispiel im Rahmen der Due Diligence nicht abgekl\u00e4rt, wer die Besitzrechte an den Lizenzen h\u00e4lt oder um welche Art von Lizenz es sich handelt (sind z.B. Wartungen ausgeschlossen) m\u00fcssen eventuell vorhandene Lizenzen neu bezogen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manche Aufwendungen sind weniger gut zu beziffern \u2013 zum Beispiel das Beantragen einer Standleitung, um die erforderlichen Applikationen und Systeme effizient betreiben zu k\u00f6nnen. Wartezeiten von zwei Jahren und mehr sind beim Marktf\u00fchrer f\u00fcr Telekommunikation in Deutschland (je nach Standort) keine Seltenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Knappe Budgets gehen oft mit einer Reduktion der IT-Support-Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die Integration einher, was zu einer h\u00f6heren Unzufriedenheit der Mitarbeiter f\u00fchrt. Wer produktive und motivierte Mitarbeiter erwartet, sollte m\u00f6glichst vermeiden, dass System- und Softwareprobleme diesen die Arbeit erschweren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Empfehlung: <\/em><\/strong><em>Planen Sie die Kosten f\u00fcr die IT-Integration konservativ. Besser noch: Bauen Sie Puffer f\u00fcr unerwartete Kosten ein, die immer entstehen \u2013 auch bei einer noch so guten Planung. Setzen Sie sich als IT-Chef durch, wenn unrealistisch niedrige IT-Integrationskosten geplant werden, damit der M&amp;A-Deal m\u00f6glichst positiv vor Entscheider-Gremien erscheint. Sie und Ihr Team m\u00fcssen die Suppe n\u00e4mlich sp\u00e4ter ausl\u00f6ffeln! <\/em><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"3\">\n<li>\n<h3>Risiken<\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind die personellen Ressourcen knapp, lauern bei der IT-Integration viele Gefahren. Bereits erw\u00e4hnt wurden Projektverz\u00f6gerungen, die Mitarbeitermoral und -produktivit\u00e4t sowie das Aufrechterhalten laufender Systeme. Bei allen Ver\u00e4nderungen w\u00e4hrend der IT-Integration sollte darauf geachtet werden, dass die Zielvorgaben nicht mit den Zielen einzelner Diszipline kollidieren. So sollte zum Beispiel bei den rasch umzusetzenden System-Migrationen sichergestellt sein, dass laufende Entwicklungs- oder Testumgebungen nicht einfach \u201eplatt gemacht\u201c werden und anschlie\u00dfend viele Mann-Tage n\u00f6tig sind, diese zu rekonstruieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zeitalter der Cyber-Kriminalit\u00e4t sind die Datencenter, IT-Anlagen, Kommunikationssysteme und Netzwerke unbedingt vor dem Zugriff Dritter zu sch\u00fctzen. Bei einer laufenden IT-Integration ist die Gefahr besonders gro\u00df, dass L\u00fccken entstehen und sensible Unternehmensdaten zeitweise, unzureichend gesichert sind. Werden Software oder Systeme aus Sicherheitsbedenken von den IT-Security-Mitarbeitern abgeschaltet, k\u00f6nnen Kundendaten eventuell nicht mehr ausgelesen und Bestellungen nicht mehr aufgegeben werden. Die Reihenfolge und Abh\u00e4ngigkeiten der Integrationsma\u00dfnahmen und die Zielkonflikte einzelner Workstreams bzw. Abteilungen m\u00fcssen sorgf\u00e4ltig koordiniert und getaktet werden, um gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den zu vermeiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes M&amp;A-Projekt ist anders. Um stets besser zu werden und gemachte Fehler nicht wieder zu begehen, ist es sinnvoll, die Lessons-Learned nach jedem IT-Projekt festzuhalten (z.B. im M&amp;A-Playbook) und in der Organisation zu teilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Empfehlung: <\/em><\/strong><em>Nichts ist so wichtig wie eine detaillierte Integrationsplanung, die mit den Transaktionszielen und der IT-Strategie abgestimmt ist. Stellen Sie sicher, dass ein Day-One-Plan vorliegt, kritische zeitsensitive Aktionen fr\u00fchzeitig gestartet werden und die Abh\u00e4ngigkeiten und Zielkonflikte anhand priorisierter Ma\u00dfnahmen ber\u00fccksichtigt werden. Halten Sie neue Erkenntnisse zur Risikovermeidung in Ihrem M&amp;A-Playbook fest.<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">4) Geschwindigkeit<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeit ist Geld \u2013 doch gut Ding will Weile haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Integrationszielen, die nicht in den ersten sechs bis neun Monaten erreichbar sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit drastisch, dass sie jemals erreicht werden. Manager sind gut beraten, das Momentum einer M&amp;A-Transaktion zu nutzen und die Ma\u00dfnahmen des Integrationsplans rasch auszuf\u00fchren. Geht aufgrund der hohen Anforderungen einer IT-Integration die erste Begeisterung f\u00fcr den Deal verloren und holt die Mitarbeiter das Tagesgesch\u00e4ft wieder ein (das meist parallel zu den Integrationsaufgaben erledigt werden muss), sinkt unweigerlich die Motivation und folglich die Produktivit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Soll zum Beispiel das erworbene ERP-System mit dem des K\u00e4ufers verschmolzen werden oder steht bei ihm ohnehin eine Harmonisierung der Systeme an, ist ein baldiger Harmonisierungs-Start der Systeme von Vorteil. Denn er signalisiert: Wir wollen zusammenwachsen, und die neue Organisation erh\u00e4lt ein IT-System, das die Vorz\u00fcge aus beiden Unternehmen vereint. Zudem besteht die Chance, Datens\u00e4tze m\u00f6glichst bald zu reduzieren; Wenn beispielsweise nur sechs- der vierzigtausend Artikel in einem ERP-System in den letzten drei Jahren bewegt wurden, ist ein \u201eAusmisten\u201c angesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oft l\u00e4sst es sich f\u00fcr eine \u00dcbergangszeit nicht vermeiden, redundante Applikationen zu betreiben und manuelle L\u00f6sungen zu schaffen, die den Austausch von Informationen bzw. das Zusammenwirken unterschiedlicher Applikationen m\u00f6glich machen. Sofern dieser Zustand keine Dauersituation wird und die Harmonisierungsprojekte konsequent vorangetrieben werden, ist dies ein notwendiges \u00dcbel, das akzeptiert werden muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeitliche Zielkonflikte und Integrationsrisiken sind eng miteinander verkn\u00fcpft. Wie bereits geschrieben, m\u00fcssen stets die n\u00f6tigen Ressourcen zur Verf\u00fcgung stehen, um gewisse Potenziale heben zu k\u00f6nnen. Zudem sollten die Pl\u00e4ne und Ziele realistisch sein. Wer zum Beispiel bei der Integration zweier gr\u00f6\u00dferer, international agierender Unternehmen plant alle Standorte in zwei Wochen an die IT anzubinden und au\u00dfer Acht l\u00e4sst, dass die eigene Organisation dies gar nicht stemmen kann, verbaut sich von Anfang an den Integrationserfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Empfehlung: <\/em><\/strong><em>Bleiben Sie flexibel und reagieren Sie schnell bei neuen Problemen. Auch zwei Monate vor dem Go-Life treten nicht selten noch \u00dcberraschungen auf. Nutzen Sie die Chance f\u00fcr eine Stammdatenbereinigung, und lassen Sie redundante Systeme m\u00f6glichst kurz parallel laufen, da sich sonst noch mehr Daten anh\u00e4ufen. Und: Bleiben Sie realistisch mit Ihren Erwartungen und Pl\u00e4nen.<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-3400\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Jansen-Stephan_Portrait-120x120.jpg\" alt=\"Stephan Jansen\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Stephan Jansen<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der M&amp;A- und PMI-Beratung Beyond the Deal Deutschland, Bad Homburg. Das Beratungsunternehmen unterst\u00fctzt vorrangig Mittelst\u00e4ndler beim Kauf und Verkauf von Unternehmen und deren \u00dcbergabe bzw. Integration.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdie-it-fallen-bei-unternehmensakquisitionen-und-integrationen-umgehen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdie-it-fallen-bei-unternehmensakquisitionen-und-integrationen-umgehen%2F&text=Die%20IT-Fallen%20bei%20Unternehmensakquisitionen%20und%20-integrationen%20umgehen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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