{"id":609,"date":"2013-05-14T21:51:06","date_gmt":"2013-05-14T19:51:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=609"},"modified":"2013-08-06T16:41:03","modified_gmt":"2013-08-06T14:41:03","slug":"personalentwicklungserfolg-aus-sicht-der-kunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/personalentwicklungserfolg-aus-sicht-der-kunden\/","title":{"rendered":"Personalentwicklungserfolg aus Sicht der Kunden"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Strategische Bedarfsanalyse, Kompetenzmanagement und Bildungscontrolling sind der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Sonja Schloemmer und Johannes Riedl erkl\u00e4ren im Interview den \u201ePersonalentwicklungserfolg mit Kompetenzprofilen und Kompetenzkarten\u201c anhand des Best Practice Beispiels eines gro\u00dfen Handelsunternehmens.<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Herr Mag. Riedl, was waren Ihre \u00dcberlegungen und Ziele f\u00fcr dieses langfristige Projekt zum Thema \u201eKompetenz-management und Personalentwicklung\u201c?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Wertbeitrag des Personalbereichs sollte belegbar werden und interne Kunden sollten den Personalbereich als kompetenten Partner wahrnehmen, mit dem sie auf Augenh\u00f6he diskutieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gemeinsame Strategiearbeit im Topmanagement 2003 bildete die Basis f\u00fcr das gesamte Kompetenzmanagement und die Personalentwicklung inklusive Bildungscontrolling.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Basis strategischer Kompetenzkataloge wurde dann gemeinsam mit Schloemmer &amp; Partner die LIBRO und PAGRO Academy aufgebaut.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Was waren die konkreten Fragestellungen des Projekts?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zusammenfassend kann man folgende 4 Fragen hervorheben:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Welche Informationssysteme ben\u00f6tigt das Management f\u00fcr eine effiziente und zukunftsorientierte Personalarbeit?<\/li>\n<li>Wie kommen wir als Unternehmen gemeinsam vom Reagieren zum \u201eproaktiven Agieren\u201c?<\/li>\n<li>Wie schaffen wir es, dass Personalentscheidungen in der Zukunft noch mehr als Investitionsentscheidungen gesehen werden und quantitativ und\/oder qualitativ messbar werden?<\/li>\n<li>Wie kann die Personalfunktion ihre Prozesse und Strukturen transparenter machen und weiterhin optimieren?<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Frau Mag. Schloemmer, was k\u00f6nnen wir uns unter strategischem Kompetenzmanagement vorstellen?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fragestellung in solchen Projekten lautet immer:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Welche klar definierten (von der Unternehmensstrategie abgeleiteten) Kompetenzen sind zu f\u00f6rdern, die die Erreichung der Unternehmensziele absichern und strategische Vorhaben unterst\u00fctzen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unternehmen k\u00f6nnen ihre Ziele nur erreichen, wenn sie daf\u00fcr top-qualifizierte Mitarbeiter haben \u2013 gleichzeitig tut sich am Markt eine Schere auf, zwischen den Top-Performern und dem Durchschnitt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausgehend von der Unternehmensstrategie werden anhand eines Kartensystems von 45 Kompetenzkarten die Kompetenzen f\u00fcr das eigene Unternehmen klar identifiziert. \u201eWeglassen\u201c ist w\u00e4hrend der Moderation eher das Thema bis sich das Top-Management auf 20 bis 25 Kompetenzen geeinigt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das unternehmensspezifische Kompetenzmangement bildet die Basis f\u00fcr folgende HR Instrumente:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Soll-Anforderungsprofile aller Mitarbeiter im Unternehmen<\/li>\n<li>Recruitingleitf\u00e4den<\/li>\n<li>Leistungs- und Kompetenzbeurteilung im Mitarbeitergespr\u00e4ch<\/li>\n<li>Design der Trainingsmodule f\u00fcr die F\u00fchrungskr\u00e4ftetrainings<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Was ist der zentrale Nutzen f\u00fcr das Unternehmen?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutliche Prozessbeschleunigung, denn ein emotional besetztes Thema wird schnell und professionell abgearbeitet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">K\u00f6nnen Sie ein paar Beispiele f\u00fcr Kompetenzen nennen?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Delegationsf\u00e4higkeit aus dem Bereich der F\u00fchrungskompetenzen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Person wei\u00df welche Aufgaben delegierbar sind und teilt Verantwortung. Traut anderen eine 100%ige Aufgabenerf\u00fcllung zu. Erkennt, dass ein hoher Anteil an Selbstarbeit keinesfalls eine Zeitersparnis und auch nicht zielf\u00fchrend ist. Sieht Personalentwicklung als Investition, die die eigene Arbeit erleichtert. Wei\u00df was er wem delegieren kann, achtet auf Fairness, und gibt auch die notwendigen Befugnisse zur Aufgabenerf\u00fcllung aus der Hand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Reflexionsverm\u00f6gen aus dem Bereich der Verhaltenskompetenzen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Person ist an der eigenen Entwicklung interessiert und stellt sich selbst regelm\u00e4\u00dfig und systematisch in Frage. Bleibt authentisch und ist nicht durch \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse bestimmt. Nimmt professionelles Feedback gerne an und ist offen gegen\u00fcber wertsch\u00e4tzender Kritik und erkennt Vers\u00e4umnisse. Sucht die Schuld nicht bei anderen, sondern arbeitet daran St\u00e4rken zu st\u00e4rken und zus\u00e4tzliche Verhaltensm\u00f6glichkeiten zu trainieren, um Schw\u00e4chen zu kompensieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Einsatz von Kommunikationsmedien aus dem Bereich der Businesskompetenzen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Person nutzt den effizientesten und f\u00fcr den Ansprechpartner angenehmsten Kommunikationskanal. Beherrscht adressatenad\u00e4quate Kommunikationsstile intern und extern. Wei\u00df wann ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch nicht durch moderne Medien ersetzt werden kann. Kann Nachrichten klar und fehlerfrei \u00fcbermitteln, ohne dass Missverst\u00e4ndnisse entstehen. Informiert auch nicht zu viel aus Angst vor Fehlern und eigenen Entscheidungen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Wie unterscheidet sich Ihr Kompetenzmanagement-System von anderen?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In unserem System finden sich im Gegensatz zu anderen Systemen auch Kompetenzen wie<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ambiguit\u00e4tstoleranz:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Person Empfindet Angelegenheiten die sich in Schwebe befinden nicht als Belastung. Kann an mehreren Aufgaben gleichzeitig arbeiten. Sucht immer wieder neue L\u00f6sungswege und verl\u00e4sst eingefahrene Routinen. Geht gerne Risiken ein und liebt Ver\u00e4nderungen. Langweilt sich bei administrativen Routineprozessen und braucht laufend Herausforderungen. Kann mit Mehrdeutigkeit, komplexen Bedingungen und kulturellen Unterschieden gut leben<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch Kompetenzen wie Resilienz, Supportive Leadership oder Bescheidenheit als F\u00fchrungskompetenz.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Herr Mag. Riedl, vor welchen Herausforderungen steht der Personalbereich bei derartigen Projekten?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt steht der Personalbereich vor der Herausforderung, Effektivit\u00e4t und Effizienz miteinander in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Sachen Effektivit\u00e4t geht es darum, ob HR \u201edie richtigen Dinge tut\u201c: Tragen die Themen, Programme und Ma\u00dfnahmen zum Erfolg des Unternehmens bei?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht f\u00fcr HR letztendlich darum, \u201edie richtigen Dinge richtig zu tun\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Bezug auf die Effizienz geht es hingegen darum, ob HR \u201edie Dinge richtig tut\u201c. Hier stehen Kosten und Wirtschaftlichkeitsgr\u00f6\u00dfen der Programme im Mittelpunkt bzw. die Qualit\u00e4t personalwirtschaftlicher Strukturen und Prozesse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrt zum Beispiel der Performance-Management-Prozess dazu, dass die geplanten Gesch\u00e4ftsziele erreicht werden und die Mitarbeiter, die ma\u00dfgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen, ad\u00e4quat entlohnt werden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Seiten der Leistungskraft des Personalbereichs, seine Effektivit\u00e4t und seine Effizienz, k\u00f6nnen nur gemeinsam betrachtet werden. Niedrige Kosten ohne den erhofften Nutzen sind genauso wenig w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Frau Mag. Schloemmer, was waren die Kernelemente der F\u00fchrungskr\u00e4fteausbildung?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrungsverantwortung \u00fcbernehmen bedeutet den Blick f\u00fcr Chancen, Potenziale und Risiken von Ver\u00e4nderungs- und Entwicklungsprozessen zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klare Meilensteine vorgeben, organisieren sowie Menschen motivieren, f\u00f6rdern und begleiten, um gemeinsam Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um bei alldem eine authentische F\u00fchrungskraft zu sein, braucht es eine Prise Talent, Interesse an menschlichen Verhaltensmustern und jede Menge Know-how.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genau dieses Know-how erhielten die Teilnehmer, um die richtige Balance zwischen Ergebnis- und Menschenorientierung in der F\u00fchrung zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Klassische Inhalte waren:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie selektieren Sie die passendsten Mitarbeiter aus den Bewerbern?<\/li>\n<li>Wie setzen Sie die richtigen Priorit\u00e4ten f\u00fcr Ihre Mitarbeiter?<\/li>\n<li>Wie erkennen Sie die Motivationsfaktoren anhand des Reiss-Profils.<\/li>\n<li>Wie treffen Sie optimale, zeitgerechte Entscheidungen?<\/li>\n<li>Wie gestalten Sie als F\u00fchrungskraft Meetings professionell und effizient?<\/li>\n<li>Wie erkennen Sie Probleme rechtzeitig und delegieren die L\u00f6sungserarbeitung?<\/li>\n<li>Wie n\u00fctzen Sie Zielvereinbarungen als professionelles F\u00fchrungsinstrument?<\/li>\n<li>Wie f\u00fchren Sie Mitarbeitergespr\u00e4che professionell und erfolgreich?<\/li>\n<li>Was sollten Sie als F\u00fchrungskraft beachten, um Burnout zu vermeiden?<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Herr Mag. Riedl, welche Erfolge konnten in den 9 Jahren seit Projektstart erreicht werden?<\/h3>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Steigerung der Zielerreichungsgrade der Performance Contracts<\/li>\n<li>Nachweisbare Produktivit\u00e4tskennzahlensteigerung<\/li>\n<li>Senkung der Fluktuationsraten und verbesserte Ergebnisse der Mitarbeiter-Bindungsanalyse<\/li>\n<li>Steigerung der Akzeptanz interner Dokumente<\/li>\n<li>Steigerung der Planungskompetenz bzw. Stundenplanung in den Filialen<\/li>\n<li>Reduktion von Konfliktpotenzialen (Reiss Profil)<\/li>\n<li>Nachvollziehbare Entscheidungsprozesse f\u00fcr Mitarbeiterk\u00fcndigungen<\/li>\n<li>Senkung von Fehlerquoten bei Warenpr\u00e4sentationen und Filialprozessen<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Frau Mag. Schloemmer, was waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren des Projekts?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Top-Management war von Anfang an involviert und alle HR Instrumente wurden gemeinsam entwickelt. Es waren j\u00e4hrlich mehr als 400 F\u00fchrungskr\u00e4fte in den Trainings und vor 2 Jahren wurden auch die Unternehmen in Deutschland mit weiteren 400 F\u00fchrungskr\u00e4ften in das Programm integriert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Bildungscontrolling l\u00e4uft seit Beginn der ersten Seminarreihe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle Seminare wurden ma\u00dfgeschneidert und wir konzentrierten uns immer auf die klar definierten Business, F\u00fchrungs- und Verhaltenskompetenzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor Beginn des Seminars wurden die Messgr\u00f6\u00dfen f\u00fcr den Seminarerfolg festgelegt. Somit gelang eine strategische Ausrichtung mit Nachhaltigkeitseffekt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Frau Mag. Schloemmer, welchen Tipp k\u00f6nnten Sie unseren Lesern geben \u2013 worauf legten Sie als PE-Leiterin fr\u00fcher wert:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es braucht eine professionelle Vertrauensbasis, damit alle Schritte im Sinne des Kunden erfolgen und es braucht Managementerfahrung der Trainer. Trainer ohne strategische Beratungskompetenz k\u00f6nnten solche Programme nicht umsetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Interviewpartner:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mag. Sonja Schloemmer MBA, MAES<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Schloemmer &amp; Partner KG Unternehmensberatung Managementakademie<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mag. Johannes Riedl<\/strong>, bis 31.3.2013 Vorstandsmitglied der MTH Retail Group (Pagro Libro Pfennigpfeiffer M\u00e4cGeiz)<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fpersonalentwicklungserfolg-aus-sicht-der-kunden%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fpersonalentwicklungserfolg-aus-sicht-der-kunden%2F&text=Personalentwicklungserfolg%20aus%20Sicht%20der%20Kunden\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Sonja Schloemmer und Johannes Riedl erkl\u00e4ren im Interview den \u201ePersonalentwicklungserfolg mit Kompetenzprofilen und Kompetenzkarten\u201c anhand des Best Practice Beispiels eines gro\u00dfen Handelsunternehmens. Herr Mag. Riedl, was waren Ihre \u00dcberlegungen und Ziele f\u00fcr dieses langfristige Projekt zum Thema \u201eKompetenz-management und Personalentwicklung\u201c? 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