{"id":6163,"date":"2019-06-26T10:15:36","date_gmt":"2019-06-26T08:15:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=6163"},"modified":"2019-04-24T19:23:12","modified_gmt":"2019-04-24T17:23:12","slug":"wirksame-hochleistungsteams-entwickeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wirksame-hochleistungsteams-entwickeln\/","title":{"rendered":"Wirksame Hochleistungsteams entwickeln"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auf die Top-Ebene von Unternehmen gelangen meist nur Personen, die ihre Exzellenz schon oft bewiesen haben. Entsprechend ausgepr\u00e4gt ist ihr Selbstbewusstsein. Das erschwert es den Top-Executives oft, gemeinsam ein Hochleistungsteam zu bilden.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer wird Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines gr\u00f6\u00dferen Unternehmens oder gar Vorstandsmitglied eines Konzerns? In der Regel gelangen nur Personen in solche Positionen, die in ihrer beruflichen Biografie schon oft bewiesen haben, dass sie weit \u00dcberdurchschnittliches leisten k\u00f6nnen und wollen. Trotzdem scheitern immer mehr Unternehmensf\u00fchrer. Sie m\u00fcssen entweder vorzeitig gehen oder ihr Kontrakt wird nicht verl\u00e4ngert. So erreicht heute zum Beispiel nur noch jeder zweite Konzern-Vorstand das Ende seiner zweiten Amtszeit. Und immer h\u00e4ufiger werden aus Top-Managern, die noch vor Kurzem gefeiert wurden, scheinbar \u00fcber Nacht \u201eVersager\u201c.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Das Management st\u00f6\u00dft an seine Grenzen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptursachen hierf\u00fcr sind die fortschreitende Globalisierung und digitale Transformation der Wirtschaft. Durch sie wurden die Aufgaben vieler Unternehmensf\u00fchrer so komplex, dass sie nur noch bedingt gemanagt werden k\u00f6nnen. H\u00e4ufig k\u00f6nnen die Top Executives nur eine Risiko-Minimierung betreiben und die Dilemmata, vor denen sie bei ihrer Arbeit stehen, stets neu ausbalancieren. Dasselbe gilt f\u00fcr die oft widerspr\u00fcchlichen Interessen der Stakeholder wie Anteilseigner und Banken, Kunden und Mitarbeiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierf\u00fcr m\u00fcssen die Unternehmensf\u00fchrer sicherstellen, dass in ihrer Organisation in den Schl\u00fcsselpositionen die richtigen Personen sitzen. Doch dies allein gen\u00fcgt nicht. Die Top-Entscheider in den Unternehmen m\u00fcssen zudem ein Hochleistungsteam bilden, denn als heroische Einzelk\u00e4mpfer k\u00f6nnen sie in der von rascher Ver\u00e4nderung und sinkender Planbarkeit gepr\u00e4gten VUKA-Welt die Erwartungen der Stakeholder zumindest l\u00e4ngerfristig in der Regel nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Top-Manager m\u00fcssen Team-Player werden<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch in die Top-Etagen zumindest der Gro\u00dfunternehmen gelangen in der Regel nur \u201eAlpha-Tiere\u201c \u2013 Frauen und M\u00e4nner also, die aktiv F\u00fchrungsverantwortung suchen. Und auf ihrem Weg nach oben beweisen sie immer wieder, dass sie Organisationen erfolgreicher f\u00fchren k\u00f6nnen als ihre Konkurrenten \u2013 dank ihrer analytischen Intelligenz, ihrer Leistungsf\u00e4higkeit und -bereitschaft sowie Durchsetzungsst\u00e4rke. Das pr\u00e4gt ihr Selbstbild und ihre Sicht auf Menschen, Situationen und Konstellationen. Entsprechend ungeduldig und unduldsam reagieren sie oft. Und entsprechend dominant, ja zuweilen einsch\u00fcchternd ist f\u00fcr ihr Umfeld oft ihr Auftritt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch dann sind sie an der Spitze und ihre engsten Mitstreiter sind pl\u00f6tzlich ebenfalls \u201eAlpha-Tiere\u201c. Und mit ihnen m\u00fcssen sie ein Hochleistungsteam bilden. Das erfordert von den Top Executives teils andere F\u00e4higkeiten, als sie auf dem Weg nach oben bewiesen haben. Denn nun m\u00fcssen sie andere Menschen inspirieren und dazu motivieren, sofern n\u00f6tig, gewohnte Pfade zu verlassen. Das haben sie zwar auch zuvor getan. Doch nun ist dies eine ihrer Kernaufgaben. Und ihre Gegen\u00fcber sind wie sie \u201eAlpha-Tiere\u201c. Entsprechend vielf\u00e4ltig sind oft die Reibungspunkte auf der Top-Ebene von Unternehmen. Trotzdem m\u00fcssen die Top-Entscheider kooperieren \u2013 und dies, obwohl sie qua ihrer Pers\u00f6nlichkeitsstruktur meist eher Einzelk\u00e4mpfer als Teamplayer sind.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Einzelk\u00e4mpfertum schm\u00e4lert Wirksamkeit als Team<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das erschwert es den Top Executives oft, gemeinsam die optimale Wirkung zu entfalten. Doch dies ist ihnen h\u00e4ufig nicht bewusst. Deshalb kontaktieren Top-Manager zum Beispiel selten Berater mit Anfragen wie: K\u00f6nnen Sie mich (und meine Kollegen) dabei unterst\u00fctzen, mehr Teamspirit zu entfalten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der offizielle Anlass f\u00fcr die Kontaktaufnahme ist stets ein betriebliches Problem \u2013 zum Beispiel:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>\u201eUnsere Organisation ist nicht innovativ genug.\u201c Oder:<\/li>\n<li>\u201eUnser Unternehmen muss agiler werden.\u201c Oder:<\/li>\n<li>\u201eWir m\u00fcssen unser Gesch\u00e4ftsmodell \u00fcberdenken.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach entsprechenden Kriterien w\u00e4hlen sie auch die Berater aus: Die Top Executives m\u00fcssen ihnen zutrauen, einen realen Beitrag zum Meistern der Herausforderungen, vor denen ihre Organisation steht, zu leisten.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Alpha-Tiere wollen von Alpha-Tieren beraten werden<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Kompetenz schreiben Unternehmensf\u00fchrer meist nur Personen zu, die eine \u00e4hnliche Biografie wie sie haben. Das hei\u00dft zum Beispiel f\u00fcr Berater, die auf der CEO-Ebene multinationaler Konzerne agieren m\u00f6chten: Ihre Biografie muss eine gewisse Internationalit\u00e4t aufweisen. Und ihr Lebenslauf sollte \u201ebrands\u201c enthalten, die aus Sicht der Unternehmensf\u00fchrer f\u00fcr \u201eExcellence\u201c stehen\u201c. Dazu z\u00e4hlen Universit\u00e4ten wie Harvard und Consultingunternehmen wie McKinsey. Und im Idealfall haben sie mehrere Jahre auf der Top-Ebene von Unternehmen gearbeitet, die in den Augen der Top Executives echte \u201eHigh Performer\u201c sind \u2013 wie aktuell zum Beispiel die Internet-Giganten aus dem Silicon Valley.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine solche Biografie sorgt jedoch nur daf\u00fcr, dass das Alpha-Tier an der Unternehmensspitze dem Berater f\u00fcnf oder zehn Minuten Aufmerksamkeit schenkt. In dieser Zeit muss der Consultant dem Top Executive das Gef\u00fchl vermitteln: Ich ticke \u00e4hnlich wie Sie; ich spreche Ihre Sprache und bin \u00e4hnlich \u201etough\u201c wie Sie. Dies gelingt Beratern nicht, indem sie potenziellen Kunden nach dem Mund reden. Im Gegenteil! Die Top-Entscheider wollen sp\u00fcren: Mir steht eine Person mit R\u00fcckgrat gegen\u00fcber. Denn nur dann trauen sie einem Berater zu, sie und ihre Kollegen zu fordern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf den Punkt gebracht bedeutet dies: Alpha-Tiere wollen von Alpha-Tieren beraten werden. Nur Menschen mit einer solchen Ausstrahlung akzeptieren sie als Sparringpartner. Haben sie eine Person jedoch als \u201eebenb\u00fcrtig\u201c akzeptiert, messen sie deren Aussagen Bedeutung bei. Denn Alpha-Tiere wollen etwas bewegen und Spuren hinterlassen. Deshalb sind sie auch an einer klaren R\u00fcckmeldung interessiert, wie sie ihre Wirksamkeit erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ziel: die Wirksamkeit erh\u00f6hen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Coachen von oberen F\u00fchrungskr\u00e4ften geht es in der Regel jedoch nicht darum, bei diesen individuelle Schw\u00e4chen zu beseitigen. Denn als Individuen sind die Top Executives bereits spitze. Das Ziel lautet vielmehr, ihre Wirksamkeit zu erh\u00f6hen. Dies erfordert zun\u00e4chst Klarheit dar\u00fcber, wie wirkt der betreffende Top-Manager auf sein Umfeld und welche Verhaltensweisen schm\u00e4lern seine Wirksamkeit. Also gilt es das Feedback seiner Kooperationspartner einzuholen \u2013 zum Beispiel mittels Interviews. Doch nicht nur dies. Den Partnern der betreffenden Person muss anschlie\u00dfend auch mitgeteilt werden:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Was sind die ermittelten \u201eKnackpunkte\u201c? Und:<\/li>\n<li>An welchen Punkten sowie mit welchem Ziel m\u00f6chte der Top Executive sein Verhalten \u00e4ndern?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn nichts verunsichert Kollegen und Mitarbeiter so sehr, wie wenn ein Unternehmensf\u00fchrer pl\u00f6tzlich, scheinbar unmotiviert sein Verhalten \u00e4ndert. Dann wird er f\u00fcr sie unberechenbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich, wenn die Wirksamkeit eines Top-Teams erh\u00f6ht werden soll. Auch dann ist eine gewisse Offenheit n\u00f6tig, denn hierf\u00fcr m\u00fcssen die Dynamiken durchbrochen werden, die dem Erfolg im Weg stehen. Dies ist nur m\u00f6glich, wenn im Team auch die individuellen und kollektiven Verhaltensmuster thematisiert werden, die dessen Performance schm\u00e4lern.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Berater muss die \u201eLeader-Rolle\u201c \u00fcbernehmen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel. Angenommen der Vorstand oder die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung eines Unternehmens hat das diffuse Gef\u00fchl: Unser F\u00fchrungsteam arbeitet nicht optimal zusammen und die Disharmonien wirken sich negativ auf das Ergebnis aus. Dann sollte zum Beispiel in Einzelinterviews zun\u00e4chst ermittelt werden:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie arbeiten die Top Executives zusammen?<\/li>\n<li>Wie werden Entscheidungen getroffen und kommuniziert?<\/li>\n<li>Von welchen Denk- und Verhaltensmustern lassen sie sich leiten? Und:<\/li>\n<li>Wie wirkt sich das Verhalten auf ihre Kollegen und Mitarbeiter aus?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liegen die Ergebnisse vor, kann ein Workshop mit den Top Executives stattfinden. In ihm muss der Berater ein klares Agenda-Setting betreiben. Das hei\u00dft, er muss den Teilnehmern zun\u00e4chst vermitteln, worum es geht \u2013 beispielsweise darum, dass die Leiter aller Bereiche so zusammenarbeiten, dass<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die Chancen, die sich aus der digitalen Transformation der Wirtschaft ergeben, \u00fcberhaupt genutzt werden k\u00f6nnen, oder<\/li>\n<li>das Unternehmen tats\u00e4chlich Marktf\u00fchrer im Bereich &#8230; werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach kann der Berater die Ergebnisse der Interviews oder des Team-Assessments pr\u00e4sentieren und aufzeigen, wo das F\u00fchrungsteam bereits spitze ist und wo noch Soll-Ist-Abweichungen bestehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liegt der Befund auf dem Tisch, muss der Berater dem Team verdeutlichen, welchen Fragen es sich stellen muss, um seine Leistung zu steigern und sicherzustellen, dass das \u00fcbergeordnete Ziel \u2013 zum Beispiel \u201eMarktf\u00fchrer werden\u201c \u2013 erreicht wird. Der Berater muss in dem Workshop also die Rolle des Leaders \u00fcbernehmen, der das Team dazu treibt, das zu tun, was n\u00f6tig ist, um die geforderten oder angestrebten Ergebnisse zu erzielen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Top-Executives sind zum Sich-ver\u00e4ndern bereit<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angenommen die Analyse ergab: Die Mitglieder der F\u00fchrungsmannschaft misstrauen sich \u2013 was in Top-Teams h\u00e4ufiger der Fall ist. Dann bewirkt es wenig, wenn der Berater mit den Top Executives in Vier-Augen-Gespr\u00e4chen hier\u00fcber spricht. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen sich vielmehr an einen Tisch setzen und gemeinsam dar\u00fcber sprechen, welche Faktoren und Verhaltensmuster bei ihnen das Misstrauen bewirken. Denn nur dann k\u00f6nnen sie sich auf (Verhaltens-)\u00c4nderungen \u201ecommitten\u201c, die allm\u00e4hlich zu mehr Vertrauen f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von den Managern erfordert ein solches \u201eSich \u00f6ffnen\u201c Mut. Doch zu diesem Schritt sind die meisten Top Executives bereit, denn als Alpha-Tiere haben sie die Maxime \u201eNo pain, no gain\u201c verinnerlicht. Deshalb nehmen sie auch schmerzhafte Schritte in Kauf, sofern dies f\u00fcr das Erreichen des Ziels n\u00f6tig ist.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">\u201eSchwarze Schw\u00e4ne\u201c erfordern Hochleistungsteams<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies ist im sogenannten digitalen Zeitalter immer h\u00e4ufiger der Fall, denn dieses ist nicht nur von rascher Ver\u00e4nderung gepr\u00e4gt. In ihm treten auch h\u00e4ufiger unvorhergesehene Ereignisse ein, die die Rahmenbedingungen des wirtschaftlichen und\/oder unternehmerischen Handels fundamental \u00e4ndern. Der libanesische Philosoph und Mathematiker Nassim Taleb nannte sie \u201eSchwarze Schw\u00e4ne\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein solcher schwarzer Schwan war die Finanz- und Bankenkrise 2008; f\u00fcr viele international agierende oder exportorientierte Unternehmen auch die Brexit-Entscheidung der Briten und der Wahlsieg des Protektionisten Donald Trupp. F\u00fcr nicht wenige Automobilindustrie-Zulieferer war zudem die Dieselaff\u00e4re ein schwarzer Schwan \u2013 weniger, weil die Ursachen von dieser f\u00fcr sie \u00fcberraschend waren, sondern weil sie mit denen gesellschaftlichen Reaktionen auf das Bekanntwerden der \u201eSchummeleien\u201c der Autoindustrie nicht gerechnet hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Ereignisse zwingen die betroffenen Unternehmen oft, wenn nicht ihre Gesch\u00e4ftsmodelle, so doch ihre Strategien zumindest teilweise \u00fcber Bord zu werfen und das Ruder in der Organisation in kurzer Zeit herumzurei\u00dfen. Das gelingt einem Unternehmen nur, wenn sein Top-Team wirklich ein Team und nicht nur ein Ansammlung exzellenter Einzelk\u00e4mpfer ist. Einen entsprechenden Mindset gilt es folglich auf der Top-Ebene von Unternehmen zu entwickeln.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-662\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg\" alt=\"Georg Kraus\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Dr. Georg Kraus<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, Bruchsal. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur ist Autor mehrerer Change- und Projektmanagement-B\u00fccher und ber\u00e4t und coacht u.a. die Vorst\u00e4nde von Unternehmen. Er ist Lehrbeauftragter an der Universit\u00e4t Karlsruhe und der IAE in Aix-en-provence (F) und Professor an der technischen Universit\u00e4t Clausthal.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fwirksame-hochleistungsteams-entwickeln%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fwirksame-hochleistungsteams-entwickeln%2F&text=Wirksame%20Hochleistungsteams%20entwickeln\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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