{"id":6390,"date":"2019-10-16T10:43:13","date_gmt":"2019-10-16T08:43:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=6390"},"modified":"2019-08-13T16:52:57","modified_gmt":"2019-08-13T14:52:57","slug":"digital-consultancy-chance-oder-risiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/digital-consultancy-chance-oder-risiko\/","title":{"rendered":"Digital Consultancy: Chance oder Risiko?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die digitale Transformation der Wirtschaft macht vor der Beraterbranche nicht halt. Zu Recht, denn die moderne Informations- und Kommunikationstechnik bietet viele M\u00f6glichkeiten, Beratungsprozesse zu optimieren und zu effektivieren.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beratung kennen wir heutzutage vor allem als \u201eFace-to-face\u201c-Beratung, bei der die Berater vor Ort beim Kunden arbeiten. Ob dies auch k\u00fcnftig noch so sein wird, ist fraglich, denn: Zunehmend etablieren sich auch in der Beratung digitale Technologien, die im Unternehmenskontext im Bereich Information und Kommunikation oft schon lange zum Einsatz kommen. Dort geht der Trend klar in Richtung einer netzgest\u00fctzten Zusammenarbeit. Dies hat auch Microsoft erkannt und mit Microsoft Teams 2017 ein Collaboration-Tool geschaffen, das weltweit bereits mehr als 200.000 Unternehmen nutzen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Digitalisierung \u2013 dieser Begriff hat eine beachtliche Entwicklung hinter sich. Mit dem Einzug der PC in die Unternehmen und privaten Haushalte wurde der Grundstein f\u00fcr den Begriff, wie wir ihn heute verstehen, gelegt. Urspr\u00fcnglich bezeichnete er rein das \u00dcberf\u00fchren von Daten aus einer analogen in eine digitale Speicherform; zunehmend wird hiermit jedoch auch die \u00dcbertragung von Aufgaben, die bisher Menschen wahrnahmen, auf Computersysteme gemeint.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir heute von Digitalisierung sprechen, meinen wir neben der reinen Digitalisierung meist auch eine Automatisierung mittels der modernen Informationstechnologie. Sie hat zum Ziel, Prozesse einfacher und schneller zu machen. Wirft man nun einen Blick auf die Geschwindigkeit, mit der der Digitalisierungsprozess fortschreitet, st\u00f6\u00dft man fast zwangsl\u00e4ufig auf Moore\u2019s Law: Es besagt, dass die Rechnerleistung sich alle zwei Jahre verdoppelt. Die Geschwindigkeit dieser Entwicklung verlangsamte sich zwar in den letzten Jahren etwas, trotzdem ist das Potenzial, das durch die technologische Weiterentwicklung entsteht, f\u00fcr Unternehmen enorm.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Berater sind keine Vorreiter bei der Digitalisierung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr fast alle Branchen und Gewerbe ist es deshalb zwingend erforderlich, sich mit den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu befassen. Die Automobilbranche denkt \u00fcber selbstfahrende Autos nach und die Banken bedienen sich des Machine Learning beim Thema Robotic Process Automation (RPA). Doch die Beratungsbranche? Sie blieb hiervon bislang weitgehend unber\u00fchrt. Berater reisen weiterhin wie ehedem durch die Welt, nur dass sie heute auch einen Laptop und ein Smartphone in der Tasche haben. Im Beratungsprozess selbst sowie f\u00fcr dessen effektivere Gestaltung werden die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung bisher jedoch kaum genutzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das \u00e4ndert sich allm\u00e4hlich \u2013 unter anderem, weil inzwischen au\u00dfer Skype zahlreiche Tools existieren, die eine Kommunikation und Kollaboration \u00fcber die Distanz digital erm\u00f6glichen. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist das erw\u00e4hnte Tool Microsoft Teams.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Nutzung solcher Tools im Beratungsprozess ergeben sich nicht nur f\u00fcr die Beratungsunternehmen selbst, sondern auch f\u00fcr deren Kunden Vorteile: Die Beratung, wie wir sie heute kennen, findet in der Regel beim Kunden statt. Damit verbunden sind Reisekosten f\u00fcr jeden Berater. Sie machen nicht selten einen beachtlichen Teil der Gesamtkosten aus, denn sie m\u00fcssen vom Kunden in der Regel zus\u00e4tzlich zum Beraterhonorar entrichtet werden \u2013 nur daf\u00fcr, dass der Berater vor Ort ist.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Digitalisierung erm\u00f6glicht neue, smarte Beratungsformate<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine wachsende Zahl von Unternehmen fragt sich denn auch: Ist dies im digitalen Zeitalter noch zeitgem\u00e4\u00df oder kann eine Beratung nicht auch \u201eremote\u201c, also mit Hilfe der modernen Kommunikationstechnik, erfolgen? Dies fragen sich die Unternehmen auch, weil eine intensivere Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechnik noch einen weiteren Vorteil h\u00e4tte: Es werden auch k\u00fcrzere Beratungseinheiten m\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bisher rechnen sich die vom Kunden direkt oder indirekt zu bezahlenden An- und Abreisezeiten sowie die Reisekosten der Berater in der Regel nur, wenn diese mindestens einen Tag vor Ort sind und f\u00fcr das Unternehmen arbeiten. Das kann und wird sich bei einer digitalen Beratung \u00e4ndern. Denn durch das Entfallen der Reisezeiten und -kosten werden auch Arbeits- und Beratungseinheiten von nur ein, zwei Stunden m\u00f6glich. Kurzfristige Beratungen via Skype und Facetime werden von den Unternehmen denn auch schon verst\u00e4rkt nachgefragt und die angesprochenen Kollaborationstools im Beratungsprozess zunehmend genutzt. Warum auch nicht? Ihr Einsatz ist bei der standort- und unternehmens\u00fcbergreifenden Team- und Projektarbeit in den Unternehmen schon eine einge\u00fcbte Praxis. Warum sie also nicht f\u00fcr die Beratungsarbeit nutzen?<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Beim Change den Erfolgsfaktor Mensch beachten<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch so einfach, wie es zun\u00e4chst erscheint, ist in vielen F\u00e4llen ein Digitalisieren der Beratung nicht, denn ein wichtiger Faktor darf nicht unber\u00fccksichtigt bleiben: der Faktor Mensch. Insbesondere beim Change Management spielt er eine, wenn nicht die entscheidende Rolle. Bei komplexen und konsequenzenreichen Themen, wie einer Reorganisation, w\u00e4re es aus Mitarbeitersicht absurd, wenn die Berater den Restrukturierungsprozess nur online, beispielsweise per Videokonferenz, begleiten w\u00fcrden. Die Berater w\u00e4ren f\u00fcr die Betroffenen dann nur ein Bild auf einem Monitor oder einer Leinwand. Dies w\u00fcrde sich unmittelbar auf die Qualit\u00e4t der Beratung auswirken, denn: Durch die r\u00e4umliche Distanz und die M\u00f6glichkeit, sich einfach auszuklinken, wenn man scheinbar nichts mehr zu sagen oder besprechen hat, entst\u00fcnde eine emotionale K\u00e4lte, die f\u00fcr den Erfolg des Change-Projekts nicht f\u00f6rderlich w\u00e4re. Deshalb kann der Einsatz zum Beispiel von Videochat-Tools in solchen Projekten nur eine On-top-Leistung sein \u2013 beispielsweise zum Durchf\u00fchren von Ad-hoc-Coaching-Sessions. Gehen zum Beispiel die Mitarbeiter auf die Barrikaden, weil sie sich vom Changeprojekt nicht mitgenommen f\u00fchlen, und ist die n\u00e4chste Pr\u00e4senzberatung erst in zwei Wochen anberaumt, dann kann ein solcher Videochat mit dem Berater durchaus hilfreich sein, um Ma\u00dfnahmen zu eruieren, die die Gem\u00fcter abk\u00fchlen und das Projekt auf Kurs halten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Gesch\u00e4ft mit der digitalen Beratung bewegt sich auf einem schmalen Grat. Es muss permanent neu eingesch\u00e4tzt werden,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>wo und wann der Einsatz digitaler Techniken Sinn macht und<\/li>\n<li>wo und wann es einer pers\u00f6nlichen Face-to-face-Kommunikation bedarf.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Digitale Beratungsstrukturen auf- und ausbauen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dessen ungeachtet wird sich die Beratungsbranche in den kommenden Jahren mit den Themen Digitalisierung ihrer Leistungen und Einsatz digitaler Tools im Beratungsprozess befassen m\u00fcssen, denn der Prozess der Digitalisierung der Wirtschaft macht vor ihr nicht Halt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb entschied die Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner (K&amp;P) schon vor zwei Jahren, ihre Tools zur digitalen Beratung mit System auszubauen. Zurzeit arbeiten wir zum Beispiel an der Optimierung einer Software, die es jedem K&amp;P-Berater erm\u00f6glicht, das Wissen der gesamten Organisation nach Bedarf abzurufen. \u00c4hnlich wie die Computerstimme einer Telefonhotline, die den Anrufer mit dem richtigen Ansprechpartner verbindet, f\u00fchrt diese Software ihre (aktuellen) Nutzer zu den entscheidenden Fragen, die diese sich im jeweiligen Beratungskontext stellen sollten. Au\u00dferdem zeigt sie ihnen auf, welche K&amp;P-Produkte und -Beratungsleistungen sich f\u00fcr den jeweiligen Bedarf eignen. Aktuell gleicht die Software noch einer gro\u00dfen firmeninternen Wissensdatenbank, die den Kunden zumindest noch keinen unmittelbar f\u00fcr sie sichtbaren Nutzen bietet. Erm\u00f6glicht man den Kunden jedoch, wie geplant, mit ihren Problemen und Fragestellungen einen direkten Zugang auf diese Wissensdatenbank, um bei Bedarf eigenst\u00e4ndig die richtigen Fragen und Antworten rasch zu finden, sieht die Sache schon anders aus.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Den Beratungsprozess beschleunigen und effektivieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierf\u00fcr ein Beispiel. Angenommen Sie w\u00e4ren als CEO neu in einem Unternehmen und wollten sich zun\u00e4chst einen \u00dcberblick verschaffen. Sie wissen aber noch nicht, welche Bereiche und Punkte f\u00fcr Sie relevant sind. Dann kann die K&amp;P-Software helfen. Sie f\u00fchrt Sie Schritt f\u00fcr Schritt durch die entscheidenden Gesch\u00e4ftsfelder und liefert Ihnen eine Checkliste der wichtigsten Punkte, die Sie als CEO betrachten bzw. ber\u00fccksichtigen sollten. Das erspart Ihnen lange Analyse-Gespr\u00e4che mit Beratern und bietet Ihnen die M\u00f6glichkeit, sich eigenst\u00e4ndig in kurzer Zeit einen \u00dcberblick \u00fcber die f\u00fcr Sie relevanten Themen zu verschaffen \u2013 und, sofern gew\u00fcnscht, die passenden Unterst\u00fctzungsangebote. Und sollte es zu einer Beratung kommen? Dann k\u00f6nnen die Berater schneller mit dem Bearbeiten Ihres Anliegens beginnen, da Sie mit der Software bereits Ihre Kernthemen ermittelt haben und die spezifischen Beratungsangebote bereits kennen. Entsprechend schnell w\u00e4re nicht nur der konkrete (Berater-)Auftrag nebst Zielen gekl\u00e4rt, entsprechend schnell w\u00fcrde auch der Einstieg in den Beratungsprozess selbst erfolgen, da Sie schon wissen, wo der Schuh dr\u00fcckt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Das gesammelte Wissen gezielt weitergeben<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch \u00fcber diesen direkten Nutzen hinaus profitieren die Kunden vom Einsatz digitaler Beratungstools. Bei K&amp;P ist es schon immer \u00fcblich, sein Wissen mit den Kollegen zu teilen. Bezogen auf das explizite Zahlen-, Daten- und Faktenwissen war dies kein Problem, anders sah dies \u2013 wie in vielen Unternehmen \u2013 jedoch zum Teil bezogen auf das sogenannte implizite Wissen, auch Erfahrungswissen genannt, aus, das den Experten-Status oft erst begr\u00fcndet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch das Einf\u00fchren einer digitalen Ebene der Wissensspeicherung und kollegialen Beratung wird auch das Teilen dieser Wissensform einfacher und konkreter. Jeder Berater, der Experte in seinem Bereich ist, wird k\u00fcnftig au\u00dfer seinem expliziten, auch sein implizites Wissen (z. B. \u00fcber die \u00fcblichen Herangehensweisen an ein Problem, die m\u00f6glichen Stolpersteine hierbei, die unternehmens-\/branchenspezifischen Besonderheiten, die es zu beachten gilt) in die Software eingeben. So wird auch das bei der konkreten Projektarbeit gesammelte K&amp;P-Wissen zu einem bestimmten Gesch\u00e4fts- oder Themenfeld f\u00fcr alle Personen sicht- und verf\u00fcgbar, die mit der Software arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Kunden ergibt sich daraus ein weiterer Vorteil. Angenommen ein Berater arbeitet schon eine l\u00e4ngere Zeit f\u00fcr einen Kunden, Dann genie\u00dft er in dessen Organisation in der Regel eine hohe Akzeptanz. Angenommen nun, es kommen, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, neue oder weitere Berater ins Unternehmen. Dann sto\u00dfen diese nicht selten \u2013 anders als der bekannte Berater \u2013 auf Vorbehalte. Diese k\u00f6nnen minimiert werden, wenn sich der oder die \u201eNeuen\u201c im Vorfeld mittels der Wissensdatenbank das Wissen ihrer Kollegen aneignen, mit denen die Kundenorganisation schon lange erfolgreich zusammenarbeitet. Das spart zudem erneut Zeit und Geld, da die neuen, externen Berater nicht erst wieder von den Firmeninternen eingearbeitet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die digitale Beratung in Beratungsprozess integrieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine digitale Beratung umfasst also mehr als nur die Ebenen Kommunikation und Kollaboration. Sie kann auch als interne und externe Wissensdatenbank dienen und Beratungsprozesse beschleunigen und effektivieren. In ihr liegen gro\u00dfe Chancen, wenn sie richtig eingesetzt wird. Die (partielle) Digitalisierung der Beratung darf jedoch nie zu einem Vernachl\u00e4ssigen des Faktors Mensch in den Ver\u00e4nderungsprozessen und -projekten f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solange die Berater und ihre Klienten dies ber\u00fccksichtigen, liegen in der digitalen Beratung gro\u00dfe Optimierungs- und Einsparpotenziale (in zeitlicher und finanzieller Hinsicht) \u2013 f\u00fcr alle am Beratungsprozess beteiligten Stakeholder. Aber auch die Qualit\u00e4t der Beratung kann gesteigert werden \u2013 unter anderem weil die Berater bei einem akuten Bedarf nicht erst anreisen m\u00fcssen, was aufgrund ihrer Terminpl\u00e4ne oft erst Wochen sp\u00e4ter m\u00f6glich ist. Deshalb erm\u00f6glicht eine (partielle) Digitalisierung der Beratung auch eine bessere Betreuung der Kunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber die Autoren:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Robin Heisterhagen<\/strong> ist (Online-)Marketing- und -Business Development-Manager bei der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, Bruchsal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Florian Weber<\/strong> ist Digital Solutions-Experte und Changeberater bei Dr. Kraus &amp; Partner. Er ist unter anderem f\u00fcr die Konzeption innovativer Lernsysteme, digitaler Kommunikationsanwendungen und die Einbindung k\u00fcnstlicher Intelligenz in laufende Gesch\u00e4ftsprozesse zust\u00e4ndig.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdigital-consultancy-chance-oder-risiko%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdigital-consultancy-chance-oder-risiko%2F&text=Digital%20Consultancy%3A%20Chance%20oder%20Risiko%3F\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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