{"id":644,"date":"2013-06-27T06:56:18","date_gmt":"2013-06-27T04:56:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=644"},"modified":"2017-02-25T14:42:32","modified_gmt":"2017-02-25T12:42:32","slug":"die-gesundheit-und-leistungskraft-der-mitarbeiter-bewahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/die-gesundheit-und-leistungskraft-der-mitarbeiter-bewahren\/","title":{"rendered":"Die Gesundheit und Leistungskraft der Mitarbeiter bewahren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie gesund und leistungsf\u00e4hig ein Mitarbeiter ist, h\u00e4ngt von zahlreichen Faktoren ab, die ihre Wurzeln teils in der Person, teils in der Organisation haben. Entsprechend vielschichtig muss ein betriebliches Gesundheitsf\u00f6rderungskonzept sein, das die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig f\u00f6rdern und bewahren m\u00f6chte.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der amerikanische Soziologe Aron Antonovsky (1923 \u2013 1994) fragte sich aller einer der ersten Wissenschaftler: Warum bleiben in derselben Belastungssituation manche Menschen gesund w\u00e4hrend andere erkranken? Er fand die Antwort in der unterschiedlichen Pers\u00f6nlichkeitsstruktur der Menschen und entwickelte das sogenannte Salutogenetische Modell. Dieses stellte die Gesundheitsvorsorge auf ein neues Fundament. Denn statt der Frage \u201eWas macht Menschen krank?\u201c stand nun die Frage \u201eWas f\u00f6rdert deren Gesundheit?\u201c zentral; des Weiteren die Frage: Was k\u00f6nnen Menschen tun, um ihre Gesundheit zu bewahren?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Antonovsky ging davon aus: Ein Stressor wie zum Beispiel eine hohe Arbeitsbelastung macht Menschen nicht grunds\u00e4tzlich krank. Entscheidend ist vielmehr der individuelle Umgang mit der jeweiligen Situation. Er ging zudem davon aus: Es gibt Faktoren, die helfen, das Risiko einer Erkrankung zu mindern. Und diese sind bei den einzelnen Menschen sowie in deren Umfeld unterschiedlich stark ausgepr\u00e4gt. Diese protektiven Faktoren bezeichnet er als Widerstandsressourcen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Kernfrage: Warum bleiben Menschen gesund?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Antonovsky unterschied zwischen inneren und \u00e4u\u00dferen Widerstandsressourcen. Zu den inneren Ressourcen z\u00e4hlte er die physische Konstitution und die \u201eIch-St\u00e4rke\u201c, also das Selbstvertrauen und -bewusstsein von Menschen; des Weiteren deren Introspektions- beziehungsweise Selbstbeobachtungsf\u00e4higkeit sowie deren F\u00e4higkeit zu entspannen. Ebenfalls zu den inneren Widerstandsressourcen z\u00e4hlte er das Wissen um das Thema Gesundheit sowie die Kenntnis von Strategien zum Meistern herausfordernder und belastender Situationen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den \u00e4u\u00dferen Widerstandsressourcen z\u00e4hlte Antonovsky die soziale Unterst\u00fctzung, die eine Person durch ihr Umfeld erf\u00e4hrt; zudem ein stabiles und somit Vertrauen und Sicherheit vermittelndes Lebensumfeld. Auch die finanziellen M\u00f6glichkeiten wirken sich positiv oder negativ auf die Widerstandskraft aus. Und nicht untersch\u00e4tzen sollte man die Bedeutung der Grundeinstellungen, die das Denken, F\u00fchlen und Verhalten einer Person sowie von deren Umfeld pr\u00e4gen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Widerstandskraft st\u00e4rken<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Konzept der Salutogenese<strong> <\/strong>hat sich in der Beratungspraxis und Gesundheitspr\u00e4vention bew\u00e4hrt. Deshalb liegt es heute fast allen modernen Konzepten zur betrieblichen Gesundheitsf\u00f6rderung \u00a0zugrunde \u2013 auch wenn es in der betrieblichen Praxis oft nur bruchst\u00fcckhaft realisiert wird. Und es gewinnt weiter an Bedeutung, je mehr die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter in den Betrieben steigt. Denn umso st\u00e4rker setzt sich auch im Top-Management\u00a0 der Unternehmen die Erkenntnis durch, dass gesunde und somit auch motivierte und leistungsf\u00e4hige Mitarbeiter ein zentraler Erfolgsfaktor f\u00fcr jedes Unternehmen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei spielt in der betrieblichen Gesundheitsf\u00f6rderung der Begriff der Resilienz eine wachsende Rolle. Er stammt urspr\u00fcnglich aus der Werkstoffkunde und beschreibt die F\u00e4higkeit eines Stoffs, nach einer Verformung durch Druck- oder Zugeinwirkung wieder seine alte Form anzunehmen. Im Bereich der Gesundheitsf\u00f6rderung versteht man unter Resilienz die F\u00e4higkeit, auf Belastungen flexibel zu reagieren. Diese F\u00e4higkeit gewinnt in einem Arbeits- und Lebensumfeld an Bedeutung, in dem die Menschen immer h\u00e4ufiger auf neue Herausforderungen angemessen reagieren m\u00fcssen, obwohl sie hierf\u00fcr noch keine L\u00f6sungs- und \u00a0Handlungsstrategien haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Der Handlungsdruck steigt<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese F\u00e4higkeit kann nicht nur entwickelt werden, sie sollte auch entwickelt werden. Das erkennen immer mehr Unternehmen, je h\u00e4ufiger ihre Mitarbeiter an ihre Belastungsgrenzen sto\u00dfen und zum Beispiel Burnout-bedingt oder bedingt durch eine andere psychische oder chronische Erkrankung ausfallen. Ihrem Top-Management wird zunehmend bewusst, wie stark sich \u201esoft facts\u201c wie die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeiter positiv oder negativ auf die \u201ehard facts\u201c, also zum Beispiel die betrieblichen Ergebnisse, auswirken. Also investieren die Unternehmen mehr Zeit und Geld in das Entwickeln und Umsetzen praxisnaher Trainings- und Beratungskonzepte, die darauf abzielen,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die krankmachenden Faktoren im Arbeitsumfeld der Mitarbeiter zu reduzieren,<\/li>\n<li>die Resilienz, sprich Widerstandskraft der Mitarbeiter zu erh\u00f6hen und<\/li>\n<li>ihnen die Kompetenz zu vermitteln mit herausfordernden beziehungsweise belastenden Situationen \u201egesundheits-schonend\u201c umzugehen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>F\u00fchrungskr\u00e4fte spielen Schl\u00fcsselrolle<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesen modernen Gesundheitsf\u00f6rderungskonzepten spielen die F\u00fchrungskr\u00e4fte eine Schl\u00fcsselrolle, da sie wichtige Multiplikatoren sind und einen Vorbildcharakter f\u00fcr ihre Mitarbeiter haben. Hinzu kommt: Aufgrund ihrer Funktionen in der Organisation pr\u00e4gen sie weitgehend die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Deshalb sollte ihnen das Bewusstsein vermittelt werden, dass zum Beispiel ein Burnout (der eigenen Person oder) von Mitarbeitern ein Indiz darauf ist, dass \u2013 beispielsweise aufgrund ver\u00e4nderter Rahmenbedingungen \u2013 die n\u00f6tige Balance zwischen Anspannung und Entspannung sowie Beruf und Freizeit fehlt. Insofern ist eine steigende Zahl von \u00a0Burnouts auch ein Anlass, die bisherige Art der F\u00fchrung, der Zusammenarbeit sowie der Arbeitsorganisation zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies ist auch n\u00f6tig, weil die nachr\u00fcckenden Mitarbeiter aus der sogenannten Generation Y (nach 1980 geborene Menschen) teils andere Anspr\u00fcche an ihren Arbeitsplatz als \u00e4ltere Mitarbeiter haben. Sie erwarten, dass ihnen ihr Job erm\u00f6glicht, die Balance zwischen Beruf und Freizeit zu wahren. Zudem wollen sie ihre Arbeit als befriedigend und sinnvoll erfahren. Diesen Anforderungen m\u00fcssen sich die Unternehmen auch aufgrund des demografischen Wandels stellen, wenn sie nicht zu den Verlierern im \u201ewar for talents\u201c z\u00e4hlen m\u00f6chten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eGesunde Unternehmen\u201c haben gesunde Mitarbeiter<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das f\u00e4llt vielen Unternehmen schwer, auch weil \u2013 gem\u00e4\u00df dem salutogenetischen Modell \u2013 beim F\u00f6rdern der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen eine Vielzahl personaler und organisationaler Faktoren zusammenspielen. Entsprechend viele Dimensionen gilt es beim Entwickeln eines zukunftsf\u00e4higen Konzepts der betrieblichen Gesundheitsf\u00f6rderung beziehungsweise des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu ber\u00fccksichtigen. Zusammenfassend lassen sich sieben Ebenen beziehungsweise Dimensionen unterscheiden:<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.<\/strong> <strong>Resilientes Unternehmen als Rahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Unternehmen hat den institutionellen Rahmen zu schaffen, der neben einem Bewahren der Gesundheit deren aktive F\u00f6rderung erm\u00f6glicht. Hierf\u00fcr z\u00e4hlen unter\u00a0 anderem<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>das Schaffen von (flexiblen) Arbeitszeitmodellen, die sich auch an den privaten Bed\u00fcrfnissen der Mitarbeiter orientieren,<\/li>\n<li>eine gesundheitsf\u00f6rdernde und sinnstiftende Arbeitsorganisation sowie<\/li>\n<li>das Bereitstellen der hierf\u00fcr erforderlichen Ressourcen an Geld, Zeit und Personal.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.<\/strong> <strong>Gesunde F\u00fchrung als (Unternehmens-)Ziel<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wichtig ist eine Unternehmens- sowie F\u00fchrungskultur, die auch das Thema Gesundheit im Fokus hat. Um eine solche Kultur zu entwickeln, gilt es F\u00fchrungskr\u00e4fte rekrutieren und zu f\u00f6rdern, die ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr haben, welche Auswirkungen ihr Verhalten auf das Wohlbefinden und somit die Gesundheit ihrer Mitarbeiter hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3. Gesundes F\u00fchren<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit eine \u201egesundheitsorientierte F\u00fchrung\u201c im Betriebsalltag erfolgt, gilt es auch, die F\u00fchrungskr\u00e4fte zu schulen. Sie m\u00fcssen unter anderem lernen, mit ihren Mitarbeitern eine von Vertrauen gepr\u00e4gte Beziehung aufzubauen \u2013 so dass im Gespr\u00e4ch mit ihnen auch die Gesundheit sowie das Wohlbefinden der Mitarbeiter belastende Faktoren thematisiert werden k\u00f6nnen. Sie \u00a0sollten zudem wissen, welchen Einfluss ihr Vorgesetzten-Verhalten auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4.<\/strong> <strong>Gesundes Arbeiten im Team<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Thema \u201eWie gelingt es uns, trotz hoher Anforderungen eine gesundheitsf\u00f6rdernde Arbeitsatmosph\u00e4re zu wahren?\u201c sollte auch regelm\u00e4\u00dfig auf der Agenda beispielsweise von Teambesprechungen stehen \u2013 unter anderem damit die Mitarbeiter erfahren, dass sie von ihrer F\u00fchrungskraft auch als Menschen wahrgenommen werden. Zudem sollte im Team \u00fcber Strategien nachgedacht werden, wie in Zeiten einer hohen Arbeitsbelastung trotzdem eine gewisse Work-Life-Balance gewahrt werden kann beziehungsweise wann und in welcher Form ein Ausgleich erfolgen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5. Individuelle Kompetenz zur Life-Balance<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Burnout hat fast immer auch private Ursachen. Er wird jedoch zun\u00e4chst im beruflichen Umfeld manifest, weshalb dieses h\u00e4ufig als alleiniger Verursacher erscheint. Also sollte den Mitarbeiter auch die Kompetenz vermittelt werden, selbst zu erkennen, wann sie an Belastungsgrenzen sto\u00dfen, um dann entweder die Belastung zu reduzieren und\/oder einen Bedarf an Unterst\u00fctzung zu signalisieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>6. Angebote zur Gesundheitsf\u00f6rderung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Mitarbeiter sind zudem Angebote zu unterbreiten, mit denen sie ihre Gesundheit f\u00f6rdern und bewahren sowie bei \u201eKrisen\u201c wiederherstellen k\u00f6nnen. Diese F\u00f6rderungs- und Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen k\u00f6nnen sehr vielf\u00e4ltig sein \u2013 abh\u00e4ngig davon, ob bei ihnen der Hebel beim Individuum oder der Organisation angesetzt wird oder die Zielgruppe bereits erkrankte oder (noch) gesunde Mitarbeiter sind:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anhand der vier Dimensionen Individuum und Organisation sowie Pathogenese und Salutogenese k\u00f6nnen Unternehmen auch eine Standortanalyse durchf\u00fchren und ermitteln, wo bei ihnen noch ein Handlungs- beziehungsweise Change-Bedarf besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>7. Gesundheit als Projekt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Projekt \u201eEntwickeln und Implementieren eines zukunftsf\u00e4higen Gesundheitsf\u00f6rderungskonzepts \u00a0im Unternehmen\u201c braucht die Unternehmensleitung als Auftraggeber. Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Salutogenese greifen und wirken in einer Organisation in der Regel nur, wenn in der Unternehmensleitung ein Commitment \u00fcber deren Notwendigkeit besteht und sie deshalb deren Einf\u00fchrung aktiv promotet und nachhaltig unterst\u00fctzt. <strong><\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesundheitsorientiertes F\u00fchren<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Schl\u00fcsselrolle beim Einf\u00fchren eines zukunftsweisenden und -f\u00e4higen Gesundheitsf\u00f6rderungskonzepts in Unternehmen spielen die F\u00fchrungskr\u00e4fte. Sie sollten aufgrund des steigenden Ver\u00e4nderungsdrucks unter dem die Unternehmen stehen und der vielen neuen Herausforderungen, die hieraus an die Mitarbeiter resultieren, ihr Selbstverst\u00e4ndnis \u00fcberdenken und ihre Rolle neu definieren. Sie m\u00fcssen lernen, den Mensch Mitarbeiter mit seinen W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen st\u00e4rker in den Mittelpunkt ihres Denkens und Handels zu stellen, weil nur gesunde und zufriedene Mitarbeiter die gew\u00fcnschte oder geforderte Leistung erbringen. Das erfordert auch F\u00fchrungskr\u00e4fte, die aufgrund ihrer Pers\u00f6nlichkeit in einem zunehmend von geringer Planbarkeit gepr\u00e4gten Arbeitsfeld die erforderliche Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen, um ihren Mitarbeiter den gew\u00fcnschten Halt zu bieten. Das setzt auch eine gesunde Selbstf\u00fchrung seitens der F\u00fchrungskraft voraus. Verf\u00fcgen die F\u00fchrungskr\u00e4fte eines Unternehmens \u00fcber diese Kompetenz, dann ist in der Regel ein erster wichtiger Schritt in Richtung \u201eSchaffung eines gesundheitsf\u00f6rdernden Arbeitsumfelds\u201c getan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber die Autorinnen: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Angela Kissel<\/strong> und <strong>Birgit Huber-Metz<\/strong> sind Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerinnen des Unternehmens Balance f\u00fcrs Leben, Urbar (bei Koblenz), das Einzelpersonen beim Aufrechterhalten oder Wiederherstellen der gew\u00fcnschten Balance in ihrem Leben und Unternehmen beim Erhalt der Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter unterst\u00fctzt.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdie-gesundheit-und-leistungskraft-der-mitarbeiter-bewahren%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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