{"id":6662,"date":"2020-03-10T10:43:00","date_gmt":"2020-03-10T08:43:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=6662"},"modified":"2019-12-10T14:48:12","modified_gmt":"2019-12-10T12:48:12","slug":"weshalb-zu-viele-kennzahlen-unternehmen-schaden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/weshalb-zu-viele-kennzahlen-unternehmen-schaden\/","title":{"rendered":"Weshalb (zu) viele Kennzahlen Unternehmen schaden"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Unternehmenssteuerung ist ohne ein Ger\u00fcst aus berechneten Informationen nicht mehr vorstellbar. Kennzahlen sollen Auskunft dar\u00fcber geben, wie etwas ist oder zuk\u00fcnftig sein wird. Deshalb werden tagein tagaus die Gegenwart und Zukunft einer Organisation mit gro\u00dfem Aufwand in vielen Zahlen gemessen. Kennzahlensysteme h\u00e4lt zwar auch Uwe Techt*, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Beratungsunternehmens VISTEM, f\u00fcr wichtig, er ist jedoch davon \u00fcberzeugt: \u201eAm meisten profitieren Unternehmen dann von Kennzahlen, wenn sie diese im gro\u00dfen Ma\u00dfstab reduzieren.\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Reaktionen sind stets dieselben: Ungl\u00e4ubiges Staunen, Verbl\u00fcffung \u00fcber die eigenen blinden Flecken und dar\u00fcber, dass es in der Praxis ganz einfach ganz anders gehen kann. In Uwe Techts Workshops sitzen Controller internationaler Konzerne neben Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern kleiner und mittelst\u00e4ndischer Unternehmen. Ihnen allen brennt ein Thema unter den N\u00e4geln: der allt\u00e4gliche Kennzahlenalbtraum. Weshalb sind Kennzahlensysteme h\u00e4ufig \u00fcberdimensioniert? Wieso sind sie oft die Ursache f\u00fcr Handlungs- und Entscheidungskonflikte? Und das, obwohl doch gerade Kennzahlen eine zuverl\u00e4ssige Grundlage f\u00fcr Entscheidungen liefern sollten? Und wie kann es sein, dass Kennzahlen in vielen F\u00e4llen einem Unternehmen schaden, ist doch eigentlich das Gegenteil erkl\u00e4rtes Ziel?<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Kennzahlen mit den eigenen \u201eWaffen\u201c schlagen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie Organisationen durch Kennzahlen fehlgeleitet werden k\u00f6nnen, zeigt Uwe Techt anhand eines allt\u00e4glichen Beispiels: Welches von zwei fiktiven Produkten soll bevorzugt produziert werden? Erzielt man dadurch einen Gewinn oder macht Verluste? Die Stundens\u00e4tze von Mitarbeitern auf Produkte\/Projekte umzulegen, ist g\u00e4ngige unternehmerische Praxis. Denn jede F\u00fchrungskraft muss eine Basis schaffen, um entscheiden zu k\u00f6nnen, ob ein Projekt realisiert\/ein Produkt verkauft werden soll oder nicht. So weit so gut und Alltagspraxis \u2013 doch Uwe Techt zeigt, dass ein Unternehmen mit diesem Vorgehen bereits auf dem Holzweg ist.\u00a0 Die Stundens\u00e4tze von Mitarbeitern auf Produkte\/Projekte umzulegen, provoziert gef\u00e4hrliche unternehmerische Fehlentscheidungen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ein Unternehmen trifft auf Basis so ermittelter falscher Kennzahlen falsche Entscheidungen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eKennzahlen binden die Aufmerksamkeit von F\u00fchrungskr\u00e4ften und Mitarbeitern \u2013 und f\u00fchren dann auch noch in die falsche Richtung\u201c, lautet deshalb das doppelt negative Fazit von Uwe Techt zu \u00fcberbordenden Kennzahlensystemen, ohne die kein Unternehmen, von klein bis multinational, mehr auszukommen scheint. Seine Empfehlung: \u201eEs w\u00e4re f\u00fcr Unternehmen besser, w\u00fcrde es die meisten Kennzahlen nicht mehr geben.\u201c Der Versuch und eben auch die M\u00f6glichkeit, die Welt immer genauer messen zu k\u00f6nnen, das hat nicht nur f\u00fcr Organisationen viele Fortschritte erm\u00f6glicht. Aber: \u201eMittlerweile haben wir eine Schwelle deutlich \u00fcberschritten. Wo eben mehr Kennzahlen keine weitere Verbesserung, sondern eine Verschlechterung in das Organisationssystem hineinbringen\u201c.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Kennzahlenarbeit ist Arbeit mit dem Top-Management<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Kennzahlen machen viel Arbeit \u2013 das sp\u00fcrt auch das Top-Management, schlie\u00dflich fordert ein \u00fcberdimensioniertes Kennzahlensystem so viel Aufmerksamkeit ein, dass alles andere hintenanstehen muss. Eine Reduktion der Kennzahlen entlastet das Management sofort signifikant. Und nicht nur das. Auch wenn Unternehmen Kennzahlensysteme in der guten Absicht etablieren, Mitarbeitern Zielorientierung zu geben, sorgen ebendiese nicht selten f\u00fcr unerquickliche Dilemmata: So widersprechen sich Kennzahlen und (Unternehmens-)Ziele, Kennzahlen richten sich an internen Gr\u00f6\u00dfen aus, statt den Kundennutzen zu optimieren und dennoch sollen sie gleicherma\u00dfen realisiert werden. \u00a0In der Praxis kann das dann so aussehen: Die Mitarbeiter eines Callcenters werden daran gemessen, wie viele Termine sie mit potenziellen Interessenten vereinbaren k\u00f6nnen. Die Konsequenz: Die Callcenter Mitarbeiter investieren mehr Zeit, die Messgr\u00f6\u00dfe zu erreichen und weniger Zeit in die Gespr\u00e4che, um auszuloten, ob ernsthaftes Interesse bei potenziellen Kunden besteht. Dadurch f\u00fchren die Au\u00dfendienstmitarbeiter Pr\u00e4sentationen bei Unternehmen durch, die nicht wirklich interessiert sind. In Folge verschlechtert sich die Wirksamkeit des gesamten Vertriebs und das Image des Unternehmens.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Alle Kennzahlen m\u00fcssen auf den Pr\u00fcfstand und das \u201eerleichtert\u201c<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine radikale Vereinfachung des Kennzahlensystems bedeutet deshalb, nicht nur innerhalb der Organisation Teilbereiche anzuschauen, sondern das gesamte Unternehmen. \u201eNutzen Kennzahlen dem System? Haben sie eine bestm\u00f6gliche Wirkung f\u00fcr das Unternehmen und seine Ziele? Dann d\u00fcrfen sie bleiben\u201c, beschreibt Uwe Techt den umfassenden Pr\u00fcfprozess, bei dem sich mehrheitlich herausstellt: Viele Kennzahlen bringen der Organisation keinen Nutzen. Ob langj\u00e4hriger Controlling-Experte, Gro\u00df- oder Kleinunternehmer \u2013 Uwe Techt \u201eerleichtert\u201c seine Zuh\u00f6rer nicht nur um viele, bisher unverr\u00fcckbar geltende Kennzahlen-Wahrheiten, sondern auch um Arbeit. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines kleinen Unternehmens, der vor der Entscheidung stand, einen Controller einzustellen \u2013 eben mit dem Ziel, das Kennzahlensystem auszubauen \u2013 leitete einen Kurswechsel in Sachen Kennzahlenausbau ein: \u201eVielen Dank, das sparen wir uns jetzt.\u201c Noch eine Erkenntnis ist f\u00fcr Management und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung im Zusammenhang mit zieldienlichen Regelungssystemen wichtig: Jede Kennzahl erzeugt bestimmte Wirkungen \u2013 so wie im Beispiel des Callcenters, in dem eine neue Messgr\u00f6\u00dfe ein ge\u00e4ndertes Verhalten bei den Mitarbeitern bewirkt hat. Daher muss stets mitber\u00fccksichtigt werden: Widerspruchsfreie Kennzahlen und Ziele konstruieren zu wollen, dieses Vorhaben ist unm\u00f6glich. Hier kann die L\u00f6sung in der Hierarchisierung von Kennzahlen liegen oder \u2013 noch besser \u2013 in deren Reduktion.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-6475\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/uwe-techt-blaue-krawatte-ipad-9x13cm_1-120x120.jpg\" alt=\"uwe-techt\" width=\"120\" height=\"120\" \/><strong>Uwe Techt<\/strong> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der VISTEM GmbH &amp; Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum f\u00fcr die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker f\u00fcr grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch \u201ePROJECTS that FLOW\u201c.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fweshalb-zu-viele-kennzahlen-unternehmen-schaden%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fweshalb-zu-viele-kennzahlen-unternehmen-schaden%2F&text=Weshalb%20%28zu%29%20viele%20Kennzahlen%20Unternehmen%20schaden\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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