{"id":7043,"date":"2020-09-03T10:44:53","date_gmt":"2020-09-03T08:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=7043"},"modified":"2020-07-07T16:58:50","modified_gmt":"2020-07-07T14:58:50","slug":"in-der-strategieentwicklung-szenarien-entwickeln-die-noetigen-6-schritte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/in-der-strategieentwicklung-szenarien-entwickeln-die-noetigen-6-schritte\/","title":{"rendered":"In der Strategieentwicklung Szenarien entwickeln &#8211; Die n\u00f6tigen 6 Schritte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bei der Strategieentwicklung mit der Szenariotechnik werden sechs Arbeitsschritte unterschieden. Sie werden im Folgenden kurz und kompakt beschrieben.<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schritt 1: Aufgaben-\/Problemanalyse; Zieldefinition<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Erstes werden der Untersuchungsgegenstand beschrieben und ein vorl\u00e4ufiges Ziel der Strategiearbeit definiert. Also zum Beispiel: \u201eWir wollen eine Strategie formulieren, wie unser Unternehmen gest\u00e4rkt aus der Krise hervorgeht und langfristig erfolgreich in seinem Markt agiert.\u201c Danach wird konkretisiert, was die Vokabeln \u201egest\u00e4rkt\u201c, \u201elangfristig\u201c und \u201eerfolgreich\u201c hei\u00dfen. Anschlie\u00dfend werden die Faktoren ermittelt, die z.B. den Markt des Unternehmens und dessen Erfolg beeinflussen. Das Ergebnis dieser Phase sind eine konkrete Aufgaben- und Zielbeschreibung sowie Auflistung der Einflussfaktoren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schritt 2: Analyse der Einflussfaktoren und deren Wechselwirkungen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wird untersucht, wie die Einflussfaktoren sich beeinflussen. Dies kann in Form einer Vernetzungstabelle geschehen. In ihr werden die Einflussfaktoren einander gegen\u00fcbergestellt. Danach wird analysiert, welchen Einfluss die einzelnen Faktoren aufeinander haben \u2013 zum Beispiel: Wie wirkt sich eine erschwerte Beschaffung aufgrund h\u00f6herer Handelsbarrieren auf unsere Produktivit\u00e4t und unsere Preise und diese wiederum auf unseren Umsatz und Gewinn aus? Danach werden die Einflussfaktoren gem\u00e4\u00df ihrer Relevanz f\u00fcr das Erreichen des \u00fcbergeordneten Ziels gerankt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ergebnis dieser Phase ist eine \u00dcbersicht \u00fcber die Einflussfaktoren und deren Wechselwirkungen sowie ihrer Relevanz f\u00fcr das Erreichen der Unternehmensziele.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schritt 3: Ermittlung m\u00f6glicher Szenarien<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Aufgabe wird momentan dadurch erschwert, dass aktuell vieles im Bereich des M\u00f6glichen liegt, was vor der Krise unm\u00f6glich schien. So zum Beispiel, dass Staaten aufgrund der Systemrelevanz gewisser G\u00fcter einen Import-Stopp von diesen beschlie\u00dfen und diese k\u00fcnftig selbst produzieren. Oder dass ganze M\u00e4rkte wie die Touristikbranche \u00fcber Jahre zusammenbrechen. Oder dass der Nachschub solcher Rohstoffe wie der \u201eseltenen Erden\u201c kollabiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb k\u00f6nnen viele Trends aus der Vor-Krisen-Zeit nicht fortgeschrieben werden. Und das Datenmaterial ist \u00fcber Nacht veraltet. Dessen ungeachtet bleibt es ein zentrales Element der Szenarioentwicklung, die Entwicklungsm\u00f6glichkeiten der wichtigen Einflussfaktoren ein- und abzusch\u00e4tzen. So stellen sich zum Beispiel aktuell einem Lebensmittelhersteller mittelfristig die Fragen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Ernte im Herbst aus?<\/li>\n<li>Entsteht eine weltweite Lebensmittelknappheit, die unsere Beschaffungskosten in die H\u00f6he treibt?<\/li>\n<li>Wie wirken sich die erh\u00f6hten Preise auf die Nachfrage in unseren Zielm\u00e4rkten aus?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und langfristig?<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Erlangen die Handelsketten eine noch gr\u00f6\u00dfere Einkaufsmacht?<\/li>\n<li>Werden Staaten die industrielle Landwirtschaft verst\u00e4rkt f\u00f6rdern und ihre Ausfuhrbestimmungen versch\u00e4rfen?<\/li>\n<li>Wird der Bio-Trend in den Industrienationen einen weiteren Pusch erfahren?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Einflussfaktoren nebst ihren Wechselwirkungen gilt es bei der Szenarioentwicklung zu bedenken. Entsprechend viele Szenarien sind aktuell theoretisch m\u00f6glich. F\u00fcr das Ausarbeiten der Strategie empfiehlt es sich deren Zahl auf maximal ein halbes Dutzend zu begrenzen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die beiden Extremszenarien (Best und Worst Case),<\/li>\n<li>das Trendszenario (Trend Case)<\/li>\n<li>ein, zwei ausgew\u00e4hlte alternative Szenarien.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Hilfe einer Wechselwirkungsanalyse kann deren Plausibilit\u00e4t gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ergebnis dieser Phase ist eine \u00dcbersicht \u00fcber die m\u00f6gliche Auspr\u00e4gung der verschiedenen Einflussfaktoren und eine handhabbare Zahl von Szenarien, mit denen weiter gearbeitet wird.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schritt 4: Bewerten und Interpretieren der Szenarien<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ausgew\u00e4hlten Szenarien werden nun mit ihren gesch\u00e4tzten Eintrittswahrscheinlichkeiten sowie den mit ihnen verbundenen Chancen und Risiken einander gegen\u00fcbergestellt. Hierauf aufbauend k\u00f6nnen Unternehmen ermitteln,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>welche strategischen Optionen und Handlungsoptionen sie haben und<\/li>\n<li>an welchen Punkten ihre aktuelle Strategie ge\u00e4ndert werden muss.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach sollte ein Gegencheck erfolgen, welche Optionen f\u00fcr das Unternehmen \u00fcberhaupt realisierbar sind \u2013 zum Beispiel aufgrund seiner Marktposition, seiner (finanziellen) Ressourcen, seiner Kompetenz. Hierauf aufbauend k\u00f6nnen Ma\u00dfnahmen definiert werden, um sich f\u00fcr die realistischen Szenarien zu wappnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ergebnis dieser Phase ist eine Gegen\u00fcberstellung der Szenarien nebst den Annahmen, die ihnen zugrunde liegen, sowie der hieraus abgeleiteten (Handlungs-)Optionen und -Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schritt 5: Sich auf eine (vorl\u00e4ufige) Strategie verst\u00e4ndigen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist dies geschehen, erfolgt nochmals ein Check: Sind die in Schritt 1 definierten Ziele \u00fcberhaupt realistisch? Wenn nein, m\u00fcssen diese modifiziert werden. Danach verst\u00e4ndigen sich die Entscheider auf eine (vorl\u00e4ufige) Strategie. Der damit verbundene Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess verl\u00e4uft oft nicht konfliktfrei, denn: Aufgrund ihrer beruflichen Biografie und Funktion in der Organisation sch\u00e4tzen die Teilnehmer die Ist-Situation, die aus der Krise resultierenden Risiken und Chancen und somit auch die Handlungsm\u00f6glichkeiten verschieden ein. Zudem sind mit der strategischen Neuorientierung oft harte Entscheidungen verkn\u00fcpft wie: Wir stellen bestimmte Gesch\u00e4ftsfelder, Projekte ein. Oder: Wir entlassen Mitarbeiter. Deshalb gibt es in diesem Prozess nicht selten Top-Entscheider (und Bereiche), die sich zumindest als Verlierer empfinden, weshalb die Unternehmen anschlie\u00dfend verk\u00fcnden: \u201eVorstandsmitglied x hat wegen strategischer Differenzen das Unternehmen verlassen.\u201c Deshalb empfiehlt es sich, den Prozess der Strategieentwicklung durch einen neutralen, externen Moderator moderieren zu lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ergebnis dieser Phase ist eine Verst\u00e4ndigung auf eine (vorl\u00e4ufige) Strategie im Wissen darum, auf welchen Annahmen sie basiert.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schritt 6: Sich auf einen Plan B und Controllingma\u00dfnahmen verst\u00e4ndigen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erleichtert wird das strategische Neustellen der Weichen aktuell dadurch, dass die momentane Schieflage vieler Unternehmen nicht auf Managementfehler zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Dies mindert die Gefahr, dass die Entscheider sich in Schuldzuweisungen verstricken. Hinzu kommt: Die beschlossene Strategie ist nur eine aufgrund des aktuellen Wissensstands entwickelte vorl\u00e4ufige. Dieses Bewusstsein gilt es den Beteiligten mit Nachdruck zu vermitteln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hieraus resultiert jedoch auch die Aufgabe, sich zumindest grob auf einen Plan B zu verst\u00e4ndigen f\u00fcr den Fall, dass vieles anders als gedacht kommt. Zudem ist mit dem \u201eSich-commiten\u201c auf eine neue Strategie die Aufgabe verkn\u00fcpft, sich auf ein Controlling zu verst\u00e4ndigen, inwieweit sich die ihr zugrunde liegenden Annahmen im Zeitverlauf als zutreffend erweisen. Zudem gilt es zu definieren, wann und wie die Entscheider \u00fcberpr\u00fcfen, ob das Unternehmen mit der vereinbarten Strategie seine Ziele erreicht oder ob eine Modifikation der Strategie und des Ma\u00dfnahmenplans n\u00f6tig ist.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-662\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg\" alt=\"Georg Kraus\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Dr. Georg Kraus <\/strong>ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, Bruchsal. Er ist unter Lehrbeauftragter an der Universit\u00e4t Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence, der St. Gallener Business-School und der technischen Universit\u00e4t Clausthal.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fin-der-strategieentwicklung-szenarien-entwickeln-die-noetigen-6-schritte%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fin-der-strategieentwicklung-szenarien-entwickeln-die-noetigen-6-schritte%2F&text=In%20der%20Strategieentwicklung%20Szenarien%20entwickeln%20%E2%80%93%20Die%20n%C3%B6tigen%206%20Schritte\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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