{"id":7204,"date":"2020-12-14T10:31:42","date_gmt":"2020-12-14T08:31:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=7204"},"modified":"2021-04-22T13:56:47","modified_gmt":"2021-04-22T11:56:47","slug":"orte-der-begegnung-schaffen-online-und-offline-zufaellig-oder-geplant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/orte-der-begegnung-schaffen-online-und-offline-zufaellig-oder-geplant\/","title":{"rendered":"Orte der Begegnung schaffen \u2013 online und offline, zuf\u00e4llig oder geplant"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Virtuelle Zusammenarbeit wird zum festen Bestandteil unserer Arbeitswelt. Wer sie \u00fcber l\u00e4ngere Zeit erlebt hat, wei\u00df um den menschlichen Faktor, der dabei verloren geht. Wie k\u00f6nnen wir das in der Online-Zusammenarbeit vermeiden? Warum braucht Innovation die pers\u00f6nliche Begegnung und wie erh\u00f6hen Unternehmen den Wert der Face-to-Face-Zeit? Darum geht es in den Trends in der Zusammenarbeit 2021. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis vor wenigen Monaten waren sie eher die Ausnahme: Arbeitsnomaden ohne festen Schreibtisch, die mal im gem\u00fctlichen Lieblings-Caf\u00e9 ihrer T\u00e4tigkeit nachkamen, eine Besprechung im schicken gemieteten B\u00fcro in der City einberufen hatten oder sich mit anderen Freelancern im Coworking-Space trafen. In der Zwischenzeit haben wir fast alle unseren Schreibtisch ins Homeoffice verlagert. Meetings im virtuellen Raum sind normal, ebenso wie die Zusammenarbeit mittels digitaler Kollaborationstools. Zugegeben, nicht f\u00fcr jeden ist dieses ungebundene Arbeiten etwas. Die Freiheit bringt mehr Verantwortung mit sich: Die unabl\u00e4ssige F\u00e4higkeit, sich selbst gut organisieren zu k\u00f6nnen und mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben. Haben wir diese H\u00fcrden allerdings erst einmal gemeistert und genie\u00dfen die M\u00f6glichkeiten, hat es das altehrw\u00fcrdige B\u00fcro vielleicht sogar schwer, uns von seiner Daseinsberechtigung zu \u00fcberzeugen. Bei der Entscheidung \u201ef\u00fcr oder wider B\u00fcro?\u201c wird ausschlaggebend sein, was uns dazu einl\u00e4dt, an den Ort der Begegnung zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>\n<h2>Das B\u00fcro als Ort der Begegnung<\/h2>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unternehmen werden R\u00e4ume zuk\u00fcnftig so gestalten m\u00fcssen, dass sie eine Sogwirkung erzielen, einen echten Mehrwert bieten. Denn wenn jeder die Freiheit hat, dort zu arbeiten, wo er will, braucht er keinen fest zugewiesenen Schreibtisch im B\u00fcro. Es sind die Kollegen und Mitarbeiter, die wir brauchen, um unseren Teil der Arbeit gut oder sogar besser zu erledigen. Es ist der pers\u00f6nliche Austausch, der Projekte schneller voranschreiten l\u00e4sst. Es ist die Kultur, die Stimmung, die einen idealen Austausch, ein kreatives Miteinander, innovative Ideen und wirksame Entscheidungen f\u00f6rdert. Und dabei muss die B\u00fcroinfrastruktur unterst\u00fctzen. Der Trend geht zum Activity Based Working. Das bedeutet, dass f\u00fcr jede Anforderung die am besten geeignete Arbeitsumgebung geboten wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit die Suche nach einem Besprechungsraum nicht zur Kollaborationsbremse wird, braucht es Bereiche, die eine lebendige und kreative Kommunikation f\u00f6rdern und Kollaboration unterst\u00fctzen. Spontane Zusammenarbeit, Stand-Up-Meetings, Pr\u00e4sentationen, Seminare und Workshops oder das Gespr\u00e4ch in kleiner, informeller Runde \u2013 all das muss einfach zu realisieren sein. Nat\u00fcrlich bedarf es nach wie vor auch ruhigere Bereiche f\u00fcr Aufgaben, die Konzentration erfordern und Telefonzellen f\u00fcr ungest\u00f6rte Gespr\u00e4che. Schlie\u00dflich hat nicht jeder das perfekte Homeoffice.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"2\">\n<li>\n<h2>Serendipit\u00e4t als N\u00e4hrboden f\u00fcr Spitzenleistung und Innovation<\/h2>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Serendipit\u00e4t bezeichnet eine zuf\u00e4llige Wahrnehmung von etwas urspr\u00fcnglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und \u00fcberraschende Entdeckung erweist. Das ist der Fall, wenn wir auf dem Gang zur Kantine in einem zuf\u00e4lligen Gespr\u00e4ch einen Gedankenimpuls erhalten, der uns auf eine neue Idee bringt. In der virtuellen Zusammenarbeit kommt diese soziale Zuf\u00e4lligkeit fast komplett zum Erliegen. Unternehmen, die auf Innovation angewiesen sind, werden ihre Mitarbeiter immer wieder aus dem Homeoffice holen m\u00fcssen, um diese zuf\u00e4llige Begegnung zu erm\u00f6glichen und ihre Geb\u00e4ude entsprechend gestalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Steve Jobs plante Pixars Headquarter als ein Geb\u00e4ude, das um ein zentrales Atrium herumgebaut wurde. Alle R\u00e4ume, die von unterschiedlichen Menschen aufgesucht werden wie Meetingr\u00e4ume, Cafeteria, Kantine und Toiletten, verlegte er ins Atrium. Dies f\u00fchrte dazu, dass die Mitarbeiter lange Wege zur\u00fcckzulegen haben und dabei zwangsl\u00e4ufig auf andere Menschen treffen. Genau diese zuf\u00e4lligen Treffen f\u00fchren neben Gedankenblitzen oft zu schnelleren und besseren Ergebnissen als Meetings.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Geb\u00e4ude 20 des MIT ist eine Legende in Sachen Innovation. 1942 wurde das Geb\u00e4ude als Behelfsunterkunft aus einem Holzrahmen verkleidet mit Asbestschindeln f\u00fcr das aus allen N\u00e4hten platzende Strahlen-Laboratorium gebaut. Eigentlich sollte es nach Ende des Krieges abgerissen werden. Wegen Platznot wurde das Geb\u00e4ude 20 aber zu B\u00fcros umfunktioniert. Das Ma\u00df an sozialer Serendipit\u00e4t war extrem hoch. Die Enge lie\u00df die verschiedenen Disziplinen auf Tuchf\u00fchlung gehen. Die Nummerierung der R\u00e4ume und Fl\u00fcgel folgte keinem logischen Muster, sodass auch langj\u00e4hrige Nutzer sich immer wieder verliefen. Wer das Eisforschungslabor suchte, musste am Rekrutierungsb\u00fcro des Milit\u00e4rs vorbeigehen. Studenten, die auf dem Weg waren, um im Tech Model Railroad Club mit Spielzeugeisenbahnen zu spielen, schlenderten durch G\u00e4nge, die mit den neuesten Computerexperimenten gef\u00fcllt waren. Der dadurch entstehende Wissens-Spillover f\u00fchrte zu vielen grundlegenden Entdeckungen und Durchbr\u00fcchen, von den Fortschritten in der Hochgeschwindigkeitsfotografie bis hin zur Entwicklung der Mikrowellenphysik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gen\u00fcgt also nicht, die Mitarbeiter einfach wieder in ihre alten B\u00fcros zu setzen. Die Wahrscheinlichkeit sich zu begegnen muss aktiv erh\u00f6ht werden. Dazu geh\u00f6rt sowohl die Frage, wie verschiedene Bereiche gemischt werden k\u00f6nnen als auch, wie die Gestaltung und Anordnung der B\u00fcror\u00e4ume dazu beitragen kann.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"3\">\n<li>\n<h2>Interdisziplinarit\u00e4t \u2013 ein sich Ann\u00e4hern f\u00fchrt zu L\u00f6sungen<\/h2>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der wissenschaftliche Fortschritt hat nur noch Probleme offengelassen, die unglaublich schwer zu l\u00f6sen sind. Forscher sind einerseits gezwungen, sich immer mehr zu spezialisieren, weil das menschliche Gehirn nur eine begrenzte Menge an Informationen verarbeiten kann. Zugleich m\u00fcssen die Experten zusammenarbeiten, denn die Herausforderungen liegen in den Schnittpunkten der Disziplinen. Und das gilt nicht nur f\u00fcr die Wissenschaft, sondern f\u00fcr praktisch jeden Wirtschaftszweig. Vor hundert Jahren konnten die Gebr\u00fcder Wright ganz allein ein Flugzeug bauen. Heute braucht Boeing Hunderte von Ingenieuren, nur um die Triebwerke zu entwerfen und zu produzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zunehmende Komplexit\u00e4t des menschlichen Wissens, gepaart mit der steigenden Schwierigkeit der zu l\u00f6senden Probleme, bedeutet, dass interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit weiter zunehmen muss. Und auch erfolgreicher ist: Fr\u00fcher waren die am h\u00e4ufigsten zitierten Studien auf einem bestimmten Fachgebiet das Produkt eines einsamen Genies wie Einstein oder Darwin. Heute, unabh\u00e4ngig davon, ob Forscher Teilchenphysik oder Humangenetik studieren, werden wissenschaftliche Arbeiten mehrerer Autoren mehr als doppelt so h\u00e4ufig zitiert wie die von Einzelpersonen. Und dabei geht es nicht nur um die Zusammenarbeit der sogenannten exakten wissenschaftlichen Disziplinen untereinander. Auch Kunst und Naturwissenschaft n\u00e4hern sich an. Wieder, denn zu Zeiten Leonardo da Vincis war es nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich, k\u00fcnstlerisches und naturwissenschaftliches Schaffen zu vereinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der k\u00fcnstlerischen Forschung soll heute ein wissenschafts\u00e4hnlicher, methodisch geleiteter Rechercheprozess im Mittelpunkt stehen. Und in den Naturwissenschaften wird man sich zunehmend bewusst, dass Forschungsergebnisse auch Gegenstand von gesellschaftlichen Diskursen und k\u00fcnstlerischen Deutungen sein k\u00f6nnen. Beide Bereiche k\u00f6nnen voneinander lernen und sich gegenseitig bereichern. Das stellt h\u00f6here Anforderungen an die sozialen F\u00e4higkeiten in der Zusammenarbeit. Es geht darum, andere Perspektiven und Herangehensweisen wertsch\u00e4tzend mit offenen Armen und Gehirnen zu empfangen und daraus gemeinsam L\u00f6sungen und Innovationen zu schaffen. Und es geht f\u00fcr die einzelnen Disziplinen auch darum, durchl\u00e4ssiger zu werden, mehr den Austausch zu suchen \u2013 vor allem in den Unternehmen.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"4\">\n<li>\n<h2>VR\/AR in der Zusammenarbeit<\/h2>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Menschen im gleichen Raum zusammenarbeiten, entsteht bei jedem ein Bewusstsein f\u00fcr die Interaktion der Anwesenden mit dem Arbeitsbereich und den darin befindlichen Gegenst\u00e4nden: Wer sich im Arbeitsbereich aufh\u00e4lt, wo er arbeitet, was er tut und was er als n\u00e4chstes zu tun gedenkt. Dieses Bewusstsein f\u00fcr den Arbeitsraum reduziert den Aufwand f\u00fcr die Koordination von Aufgaben und Ressourcen, hilft den Menschen, sich zwischen individuellen und gemeinsamen Aktivit\u00e4ten zu bewegen, bietet einen Kontext, in dem sie die \u00c4u\u00dferungen anderer interpretieren k\u00f6nnen, und erm\u00f6glicht die Antizipation der Handlungen anderer vorhersehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Arbeiten auf Distanz fehlt genau das. Teams beginnen das Gef\u00fchl f\u00fcreinander zu verlieren. Die Zusammenarbeit nimmt ab. Um dem entgegenzuwirken, werden f\u00fcr die Arbeit auf Distanz B\u00fcros digital nachgebildet. Auf einen Blick k\u00f6nnen wir alle Teamkollegen sehen, was etwas von der Einsamkeit der Fernarbeit nimmt. Bei Arbeitsbeginn loggt sich der Mitarbeiter in das gemeinsame B\u00fcro ein. Mit dem Status wird signalisiert, ob man ansprechbar ist oder nicht. F\u00fcr die Kollegen besteht dann sogar die M\u00f6glichkeit, einfach in das B\u00fcro der anderen Person zu gehen und ein Gespr\u00e4ch zu beginnen. Dadurch entstehen mehr Nat\u00fcrlichkeit und Spontanit\u00e4t in der Kommunikation. Die Darstellung der Teammitglieder erfolgt \u00fcber Fotos oder simple Avatare.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen Schritt weiter gehen Angebote, die VR-Brillen und lebensechte 3D-Avatare nutzen. So k\u00f6nnen Teammitglieder gemeinsam in einem virtuellen Meetingraum das Whiteboard benutzen, Post-its an die W\u00e4nde kleben und zeichnen. Und zwar mit dem Bewusstsein dar\u00fcber, wie die anderen Anwesenden sich im Raum bewegen und die Gegenst\u00e4nde nutzen. Noch etwas weiter in der Zukunft d\u00fcrfte die Realisierung des Plans eines koreanischen Unternehmens liegen: Telepr\u00e4senz-Telefonate mit Hologrammen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"5\">\n<li>\n<h2>Selbstorganisierte Mannschaften<\/h2>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Enge F\u00fchrung behindert den Workflow und funktioniert nicht. Das mussten F\u00fchrungskr\u00e4fte w\u00e4hrend des Lockdowns sehr deutlich erfahren. Und Mitarbeiter, die es sch\u00e4tzen, genau gesagt zu bekommen, was sie wie tun sollen, ebenfalls. Durch das Kontrollvakuum ist Raum f\u00fcr Selbstorganisation und Eigeninitiative in der Zusammenarbeit entstanden. Unternehmen, in denen dieser Raum zugelassen und genutzt wird, kommen besser durch Krise und Ver\u00e4nderung als andere. Der gr\u00f6\u00dfte Teil unserer Arbeitswelt wird auch in Zukunft nicht berechenbar sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem kann nur durch den \u201eBau\u201c von Mannschaften, also interdisziplin\u00e4ren Teams, begegnet werden, die sich selbst organisieren und flexibel auf die wechselnden Anforderungen reagieren. Die wichtigste Aufgabe f\u00fcr Unternehmen und F\u00fchrungskr\u00e4fte ist es, zu erkennen, welche Aufgaben wie bisher im hierarchischen Setting und durch Arbeitsteilung abgearbeitet werden k\u00f6nnen und f\u00fcr welche Aufgaben Kollaboration, also echte Zusammenarbeit, und Strukturen f\u00fcr Selbstorganisation erforderlich sind.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"6\">\n<li>\n<h2>Menschlichkeit<\/h2>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich wie bei einer Freundschaft auf Distanz, ist die Pflege der Beziehung in der virtuellen Zusammenarbeit das A und O. Aus der Ferne ist es viel leichter, eine Beziehung abzubrechen oder einen Kontakt im Sande verlaufen zu lassen. Der Abbruch von Seiten des Mitarbeiters muss auch gar nicht in einer K\u00fcndigung m\u00fcnden. Schon das Gef\u00fchl mangelnder Zugeh\u00f6rigkeit dr\u00fcckt auf die Motivation und f\u00fchrt zu mangelndem Engagement. Eine k\u00fcrzlich von der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen durchgef\u00fchrte Studie zeigt, dass besonders \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte vom positiven sozialen Kontakt zu ihren Kollegen profitierten. Ihre Arbeitsmotivation sowie die soziale Achtsamkeit und F\u00e4higkeit zur Empathie steigen durch die positiven Kontakte im besonderen Ma\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer eine Beziehung pflegen will, muss sich sehr gut \u00fcberlegen, wie er die emotionale Basis n\u00e4hrt. Das setzt vor allem Interesse am anderen und die Bereitschaft zum echten Austausch voraus. Wie holt man den Gespr\u00e4chspartner emotional ab, versetzt sich in ihn hinein und transportiert auch eigene Gef\u00fchle? Im hochdigitalen Umfeld erlebt emotionale Intelligenz eine Renaissance.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die F\u00e4higkeit, Beziehungen zu gestalten \u00fcber Distanz oder bei den mittlerweile zur Ausnahme gewordenen pers\u00f6nlichen Begegnung, wird zum zentralen Erfolgsfaktor \u2013 nicht nur f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte und Key-Account-Manager.<\/p>\n<h3>Buchtipp:<\/h3>\n<p>Ulrike Stahl: <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2KS8RTB\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>So geht <\/strong><strong>WIR<\/strong><strong>TSCHAFT! <\/strong><strong>Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.<\/strong><\/a><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-5657\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/stahl_portrait_2017-120x120.jpg\" alt=\"stahl_portrait\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Ulrike Stahl<\/strong> ist eine gefragte Rednerin \u2013 auf der B\u00fchne und online \u2013 Autorin und Expertin f\u00fcr Zusammenarbeit und das neue WIR im Business. Sie moderiert live oder remote Zukunfts-Caf\u00e9s sowie Meetings mit Liberating Structures. Wie geht konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit? Wie entwickeln wir eine WIR-Kultur f\u00fcr uns selbst, in unseren Unternehmen und Verb\u00e4nden? Darauf gibt sie Antworten, die wirken. Sie ist Autorin des Buches \u201eSo geht WIRTSCHAFT! Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.\u201c \u2013 laut Handelsblatt eines der besten Wirtschaftsb\u00fccher.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Forte-der-begegnung-schaffen-online-und-offline-zufaellig-oder-geplant%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Forte-der-begegnung-schaffen-online-und-offline-zufaellig-oder-geplant%2F&text=Orte%20der%20Begegnung%20schaffen%20%E2%80%93%20online%20und%20offline%2C%20zuf%C3%A4llig%20oder%20geplant\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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