{"id":7827,"date":"2021-12-14T10:21:53","date_gmt":"2021-12-14T08:21:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=7827"},"modified":"2023-02-03T12:36:30","modified_gmt":"2023-02-03T10:36:30","slug":"nachhaltigkeit-in-den-chef-etagen-braucht-es-ein-umdenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/nachhaltigkeit-in-den-chef-etagen-braucht-es-ein-umdenken\/","title":{"rendered":"Nachhaltigkeit: In den Chef-Etagen braucht es ein Umdenken"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Was bedeutet f\u00fcr uns Nachhaltigkeit? Mit dieser Frage m\u00fcssen sich die Unternehmen befassen \u2013 unter anderem weil die Folgen des Klimawandels weltweit immer sp\u00fcrbarer werden und die Staaten zunehmend zu einem Gegenlenken zwingen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachhaltig zu wirtschaften, vor dieser Herausforderung standen Unternehmensf\u00fchrer schon immer. Doch diese Herausforderung bedeutete urspr\u00fcnglich prim\u00e4r f\u00fcr sie, ihr Unternehmen so zu f\u00fchren, dass seine Existenz langfristig gesichert ist. Diese rein \u00f6konomische Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit \u00e4nderte sich Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts allm\u00e4hlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damals ver\u00f6ffentlichte der Club of Rome seinen Bericht \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c. In ihm prognostizierte das Expertengremium unter anderem aufgrund einer Computersimulation:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Bei einem Beibehalten der bestehenden Art zu wirtschaften werden sp\u00e4testens in 100 Jahren die absoluten Grenzen des Wachstums auf der Erde erreicht sein. Und:<\/li>\n<li>Wenn wir unsere Art zu wirtschaften mit ihrem hohen Ressourcenverbrauch nicht stoppen, drohen ein Kollaps der \u00d6kosysteme und eine fortschreitende Zerst\u00f6rung des menschlichen Lebensraums.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begriff Nachhaltigkeit bekam also neben der \u00f6konomischen zunehmend eine \u00f6kologische Dimension. Diese pr\u00e4gte fortan das immer st\u00e4rker werdende Umweltschutzbewusstsein, was unter anderem zur Gr\u00fcndung solcher Organisationen wie Greenpeace (1971) sowie der Partei \u201eDie Gr\u00fcnen\u201c in Deutschland f\u00fchrte (1980).<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Das Verst\u00e4ndnis von Nachhaltigkeit wandelt sich<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beiden genannten Dimensionen findet man auch in der Nachhaltigkeitsdefinition der 1983 von den Vereinten Nationen eingesetzten Weltkommission f\u00fcr Umwelt und Entwicklung. Sie sollte Perspektiven f\u00fcr eine gesellschaftliche Entwicklungspolitik aufzeigen, die auch umweltschonend ist. In ihrem 1987 vorgestellten Abschlussdokument \u201eUnsere gemeinsame Zukunft\u201c pr\u00e4sentierte sie ein Entwicklungskonzept, das eine dritte Nachhaltigkeitsdimension umfasst: die soziale. Dahinter steht die \u00dcberzeugung, dass dauerhaft stabile Gesellschaften nur m\u00f6glich sind, wenn die \u00f6kologischen, \u00f6konomischen und sozialen (Entwicklungs-)Ziele gleichrangig behandelt und nicht gegeneinander ausgespielt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Ansatz, der als das Drei-S\u00e4ulen-Modell der Nachhaltigkeit bezeichnet wird, findet man auch in der 2015 verabschiedeten Agenda 2030 der Vereinten Nationen. In ihr werden 17 globale Ziele f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung formuliert. Die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) richten sich an alle Regierungen weltweit, aber auch an die Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und Wissenschaft (siehe Kasten). Sie sollen ihnen als Wegweiser f\u00fcr ihr k\u00fcnftiges Handeln dienen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Beim Thema \u201enachhaltige Entwicklung\u201c divergieren die Interessen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obige Ausf\u00fchrungen zeigen: Die Bedeutung des Begriffs \u201eNachhaltigkeit\u201c hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Zudem war und ist es im gesellschaftlichen Diskurs umstritten, was unter einer \u201enachhaltigen Entwicklung\u201c zu verstehen ist und wie dieses Ziel erreicht werden kann. So kritisieren zum Beispiel neo-liberale Denker seit Jahren immer wieder, in der Nachhaltigkeitsdebatte werde nicht ausreichend die \u00f6konomische Dimension beachtet. Deshalb f\u00f6rderten die angedachten L\u00f6sungen keine nachhaltige Entwicklung im Sinne eines dauerhaften wirtschaftlichen Erfolgs, der den Wohlstand sichert. Zugleich kritisieren Umweltweltaktivisten durch die Gleichgewichtung der drei S\u00e4ulen im Drei-S\u00e4ulen-Modell werde der Status-quo festgeschrieben. Sie fordern, dass in der Nachhaltigkeitsdebatte die \u00f6kologische (und soziale) Dimension st\u00e4rker als die \u00f6konomische betont wird \u2013 denn anders sei zum Beispiel das Klima nicht mehr zu retten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund dieser kontroversen Sichtweisen bezeichnen nicht wenige Experten die Begriffe Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung als \u201eGummibegriffe\u201c, die jede Person und Organisation abh\u00e4ngig von ihren individuellen Interessen f\u00fcllt. Entsprechend wichtig ist es, dass Unternehmen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen, sich zun\u00e4chst fragen, was diese Begriffe f\u00fcr sie \u00fcberhaupt bedeuten und hier\u00fcber firmenintern ein Commitment herbeif\u00fchren. Dabei muss den Entscheidern jedoch bewusst sein, dass ihre Organisation in ein Umfeld eingebettet ist, das konkrete Erwartungen an sie hat; au\u00dferdem, dass die Erwartungen der verschiedenen Stakeholder wie Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Kapital- und Gesetzgeber sich nicht nur ver\u00e4ndern, sondern oft auch divergieren. Denn nur wenn ein Unternehmen die verschiedenen Erwartungen kennt, kann es entscheiden: Auf welche wollen, k\u00f6nnen und m\u00fcssen wir reagieren?<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Frage: Was motiviert uns, uns mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend wichtig ist es im Vorfeld zu kl\u00e4ren: Was motiviert uns \u00fcberhaupt dazu, uns mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen? Tun wir dies aus einer eigenen intrinsischen Motivation \u2013 zum Beispiel, weil wir selbst davon \u00fcberzeugt sind, dass ein nachhaltiges Wirtschaften und Arbeiten \u00fcberlebensnotwendig ist? Oder ist das Gegenteil der Fall? Besch\u00e4ftigen wir uns mit ihm prim\u00e4r, weil wir hierzu gen\u00f6tigt werden \u2013 zum Beispiel<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>weil die f\u00fcr unsere Produktion ben\u00f6tigten Rohstoffe, immer knapper und teurer werden oder<\/li>\n<li>weil uns der Gesetzgeber durch Vorgaben immer st\u00e4rker dazu zwingt oder<\/li>\n<li>weil f\u00fcr die Kaufentscheidung unserer Kunden das Kriterium \u201eNachhaltigkeit\u201c immer relevanter wird?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Quellen der eigenen Motivation zu kennen, ist wichtig, weil dies einen Einfluss darauf hat,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>wie konsequent das Unternehmen sein bisheriges Denken und Handeln hinterfragt und<\/li>\n<li>wie ganzheitlich im Sinne des 3-S\u00e4ulen-Modells die angedachten bzw. praktizierten L\u00f6sungen sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">So lie\u00df sich zum Beispiel in der Vergangenheit bei nicht wenigen Produktionsunternehmen konstatieren, dass sie sich mit dem Thema Nachhaltigkeit prim\u00e4r unter dem Effizienz-Gesichtspunkt befassten \u2013 also sich zum Beispiel fragten: Wie k\u00f6nnen wir das Gleiche wie bisher mit einem geringeren Ressourcenaufwand produzieren? Dies auch deshalb, weil hier meist am schnellsten und einfachsten Ver\u00e4nderungen m\u00f6glich sind. Zudem kann man hierbei oft auch \u00f6konomische Einsparungen erzielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eher z\u00f6gerlich befassten sich die Unternehmen jedoch meist mit den beiden anderen Hebeln f\u00fcr eine nachhaltigere Produktion:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Konsistenz \u2013 zielt auf einen <strong>Wandel der Produktion<\/strong> ab, so dass nur noch Ressourcen und Technologien zum Einsatz kommen,\u202fdie die Leistungen der \u00d6kosysteme\u202fzwar nutzen,\u202faber nicht belasten (z.B. Nutzung erneuerbarer\u202fstatt fossiler\u202fEnergie) sowie<\/li>\n<li>Suffizienz \u2013 zielt auf ein Umdenken beim Produzieren ab. Produziert werden soll nur noch, was und so viel wie wir Menschen wirklich f\u00fcr ein \u201egutes\u201c Leben in Einklang mit der Natur brauchen (z.B. durch Sharing-Konzepte, Erh\u00f6hung der Lebensdauer der Produkte).<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Z\u00f6gerlichkeit ist auch darin begr\u00fcndet, dass im Bereich \u201eKonsistenz\u201c und \u201eSuffizienz\u201c L\u00f6sungen oft schwierig zu finden und zu realisieren sind. Zudem sind hierf\u00fcr meist hohe Investitionen n\u00f6tig, sofern mit ihnen nicht sogar ein bewusstes Downsizing oder gar ein bewusster Verzicht auf potenzielle Ums\u00e4tze und Ertr\u00e4ge einhergeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei nicht wenigen Handelsunternehmen konnte man zudem konstatieren, dass sich mit dem Thema Nachhaltigkeit prim\u00e4r befassten, weil dieses sich bei ihren Zielkunden zu einem wichtigen Kaufargument entwickelte. Sie erhofften sich durch den Verkauf von Produkten, die umweltschonend produziert und\/oder bei deren Herstellung auch Aspekte wie das Tierwohl und eine faire Bezahlung der Rohstoff-Lieferanten (Fair trade) beachtet werden, einen Wettbewerbsvorteil und sahen hierin nicht selten sogar eine Chance zum \u201eUp-graden\u201c ihrer Produkte und Erzielen h\u00f6herer Preise und Gewinnmargen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Der Handlungsdruck auf die Unternehmen wird sich erh\u00f6hen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00fcnftig wird eine so eindimensionale Herangehensweise an das Thema Nachhaltigkeit meist nicht mehr gen\u00fcgen, \u00a0um die Markterfordernisse zu erf\u00fcllen und die Existenz von Unternehmen nachhaltig zu sichern. Diese These ist nicht gewagt, wenn man sieht, in wie vielen Branchen das Thema Nachhaltigkeit heute bereits alle Anbieter zu einem fundamentalen Infragestellen ihres bisherigen Selbstverst\u00e4ndnisses und ihrer bisherigen Strategien sowie einer Neudefinition ihres Gesch\u00e4ftsfeld zwingt \u2013 so zum Beispiel in der Automobilindustrie und im Energiesektor. Dies auch, weil sich in der Nachhaltigkeitsdebatte ein Thema zum zentralen Treiber entwickelt hat, das noch vor wenigen Jahren im Bereich Umweltschutz eine eher marginale Rolle spielte: der Klimawandel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Folgen des Klimawandels weltweit immer sp\u00fcrbarer werden, muss man kein Prophet sein, um zu prognostizieren: In den kommenden Jahren wird der Klimawandel von einem wachsenden Teil der Bev\u00f6lkerung, wenn nicht als Bedrohung des eigenen Lebens, so doch dem ihrer Nachkommen gesehen werden. Hierdurch wird sich das Denken und somit Kaufverhalten der Kunden weiter ver\u00e4ndern. Zudem wird die Politik immer st\u00e4rker zu einem regulierenden Eingreifen bzw. gesetzgeberischen Handeln gezwungen sein. Deshalb ist absehbar: Die Wirtschaft wird in den kommenden Jahren weltweit mit immer sch\u00e4rferen Vorgaben im Bereich Umwelt- und Klimaschutz konfrontiert sein. Zudem werden auch immer mehr Leistungstr\u00e4ger der Unternehmen \u2013 also Personen, auf deren Know-how, K\u00f6nnen und Engagement sie bei ihrer Leistungserbringung angewiesen sind \u2013 den Klimawandel und seine Folgen als existenziell bedrohlich erfahren. Also werden sie ihre Arbeitgeber zunehmend mit der Frage konfrontieren, inwieweit dieser klima- und umweltschonend arbeitet und einen Beitrag zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele leistet. Deshalb ist die These nicht gewagt: K\u00fcnftig werden die Unternehmen sich ganzheitlicher im Sinne des Drei-S\u00e4ulen-Modells mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen und die erforderlichen Transformationsprozesse durchlaufen m\u00fcssen, wenn sie ihre Existenz nachhaltig sichern m\u00f6chten.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">In den Chef-Etagen vieler Unternehmen fand ein Umdenken statt<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Bewusstsein w\u00e4chst zunehmend auch in den Chef-Etagen der Unternehmen. Deshalb findet in ihnen eine wachsende Zahl entsprechender Projekte statt \u2013 auch weil ihr Management agieren und nicht nur auf Vorgaben von au\u00dfen reagieren m\u00f6chte. In diesen Projekten dienen die von den Vereinten Nationen formulierten Nachhaltigkeitsziele bzw. Sustainable Development Goals (SDGs) oft als Basis f\u00fcr eine <span class=\"label label-primary\">Reflexion<\/span>:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Was bedeutet f\u00fcr uns ein nachhaltiges Wirtschaften und Arbeiten?<\/li>\n<li>Worin zeigt sich ein solches in unserer Alltagsarbeit in all unseren Gesch\u00e4ftsbereichen und -prozessen?<\/li>\n<li>Welche Entwicklungsziele sind unsererseits damit verbunden \u2013 \u00f6konomisch, \u00f6kologisch und sozial? Und:<\/li>\n<li>Welche Ver\u00e4nderungen sind hierf\u00fcr in unserer Organisation auf der kulturellen, strukturellen und prozessualen Ebene n\u00f6tig?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus den Ergebnissen werden dann Nachhaltigkeitskonzepte abgeleitet und hieraus wiederum Change- und Transformationsprojekte. Zudem werden in immer mehr Unternehmen bereichs- und funktions\u00fcbergreifende Projektgruppen zum Thema Nachhaltigkeit installiert, die im Dialog mit der Unternehmensleitung das Nachhaltigkeitskonzept kontinuierlich weiterentwickeln, denn letztlich gilt: Wenn es um das Thema nachhaltige Entwicklung bzw. nachhaltig wirtschaften und arbeiten sowie die damit verbundenen organisationalen und personalen Ver\u00e4nderungen geht, sind wir zurzeit alle noch Lernende bzw. Suchende nach dem erfolgversprechenden Weg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Davon unabh\u00e4ngig ist jedoch die Botschaft, dass ein nachhaltiges Wirtschaften und Arbeiten f\u00fcr das Bewahren der Voraussetzungen f\u00fcr ein menschliches Leben in W\u00fcrde auf der Erde k\u00fcnftig unabdingbar ist, auf der Top-Ebene der meisten Unternehmen angekommen \u2026 und damit ist zumindest der Grundstein f\u00fcr die erforderlichen Ver\u00e4nderungen gelegt.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vereinten Nationen verabschiedeten 2015 die Agenda 2030. In ihr sind 17 globale Ziele f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), formuliert. Diese umfassen \u00f6konomische, \u00f6kologische und soziale Entwicklungsaspekte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 1: Armut in jeder Form \u00fcberall beenden<\/strong> \u2013 u.a. die absolute, existenzbedrohende Armut vieler Menschen weltweit beseitigen und die relative Armut mancher Bev\u00f6lkerungsgruppen in zahlreichen Staaten verringern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 2: Ern\u00e4hrung weltweit sichern<\/strong> \u2013 u.a. durch eine nachhaltige Landwirtschaft und l\u00e4ndliche Entwicklung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen f\u00f6rdern<\/strong> \u2013 u.a. allen Menschen den Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung, gesunden Ern\u00e4hrung, sauberem Wasser und reiner Luft erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 4: Hochwertige Bildung weltweit<\/strong> \u2013 u.a. alle Menschen sollen eine chancengerechte, hochwertige Bildung erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 5: Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern<\/strong> \u2013 nicht nur rechtlich, sondern auch im Alltagsleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 6: Wasser in bester Qualit\u00e4t<\/strong> \u2013 u.a. eine sichere und nachhaltige Versorgung aller Menschen weltweit mit sauberem (Trink-)Wasser.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 7: Bezahlbare Energie aus nachhaltigen Energiequellen<\/strong> \u2013 u.a. als Voraussetzung f\u00fcr eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung und einen effektiven Umwelt- und Klimaschutz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 8: Ein nachhaltiges Wirtschaften als Chance f\u00fcr alle<\/strong> \u2013 u.a. global f\u00fcr soziale Mindeststandards und ein ad\u00e4quates (Arbeits-)Einkommen sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 9: Innovation und Infrastruktur-Ausbau<\/strong> \u2013 u.a. durch intelligente Innovationen, moderne Infrastrukturen und eine leistungsf\u00e4hige Industrie f\u00fcr ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sowie nachhaltige Bildungs- und Gesundheitssysteme sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 10: Weniger Ungleichheiten<\/strong> \u2013 u.a. weltweit die Ungleichheit bei den Einkommen, Verm\u00f6gen und Entwicklungschancen verringern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 11: Nachhaltige St\u00e4dte und Gemeinden<\/strong> \u2013 u.a. bezahlbaren Wohnraum schaffen und eine integrierte Stadtentwicklungspolitik betreiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 12: Nachhaltig produzieren und konsumieren<\/strong> \u2013 u.a. mit den nat\u00fcrlichen Ressourcen sparsam sowie umwelt-, klima- und gesundheitsschonend umgehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 13: Weltweiter Klimaschutz<\/strong> \u2013 u.a. den Klimawandel deutlich begrenzen, so dass Extremwetterereignisse wie D\u00fcrren und \u00dcberschwemmungen vermieden und nicht Teile der Erde unbewohnbar werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 14: Leben unter Wasser sch\u00fctzen<\/strong> \u2013 u.a. eine weitere Verschmutzung der Meere vermeiden und daf\u00fcr sorgen, dass diese als Lebensraum sowie Nahrungs-, Rohstoff- und Energiequellen bewahrt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 15: Leben an Land<\/strong> \u2013 u.a. daf\u00fcr sorgen, dass die \u00d6kosysteme intakt bleiben und nicht Umweltkatastrophen eine nachhaltige Entwicklung gef\u00e4hrden und Hunger und Armut bewirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 16: Starke und transparente Institutionen<\/strong> \u2013 u.a. nicht korrupte,\u00a0<span class=\"label label-primary\">rechtsstaatlich<\/span> handelnde Institutionen schaffen und f\u00f6rdern, die gut reagieren, f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit sorgen und eine nachhaltige Entwicklung erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ziel 17: Globale Partnerschaft<\/strong> \u2013 u.a. durch eine starke, weltweite Partnerschaft daf\u00fcr sorgen, dass die Nachhaltigkeitsziele erreicht und die damit verbundenen Herausforderungen gemeistert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutschland bekannte sich zu einer \u201eambitionierten Umsetzung\u201c der Sustainable Development Goals (SDGs). In der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie von 2017 hat die Bundesregierung dargelegt, wie die globalen Nachhaltigkeitsziele in Deutschland umgesetzt werden sollen. Die Zielerreichung soll im Vier-Jahres Rhythmus \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Quelle u.a.: Webseite der Bundesregierung \u201eGlobale Nachhaltigkeitsstrategie: Nachhaltigkeitsziele verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt\u201c)<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-662\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg\" alt=\"Georg Kraus\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Kraus-Georg-Dr-ohne-Brille-2007-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Dr. Georg Kraus<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, Bruchsal. Er ist Lehrbeauftragter an der Universit\u00e4t Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence, der St. Gallener Business-School und der technischen Universit\u00e4t Clausthal.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fnachhaltigkeit-in-den-chef-etagen-braucht-es-ein-umdenken%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fnachhaltigkeit-in-den-chef-etagen-braucht-es-ein-umdenken%2F&text=Nachhaltigkeit%3A%20In%20den%20Chef-Etagen%20braucht%20es%20ein%20Umdenken\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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