{"id":7937,"date":"2022-01-18T09:54:33","date_gmt":"2022-01-18T07:54:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=7937"},"modified":"2022-01-09T19:10:42","modified_gmt":"2022-01-09T17:10:42","slug":"die-gesundheit-der-mitarbeiter-ganzheitlich-foerdern-und-erhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/die-gesundheit-der-mitarbeiter-ganzheitlich-foerdern-und-erhalten\/","title":{"rendered":"Die Gesundheit der Mitarbeiter ganzheitlich f\u00f6rdern und erhalten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viele \u201eKrankheiten\u201c, unter denen die Mitarbeiter von Unternehmen leiden, wie psychische Erkrankungen sowie R\u00fccken- und Herz-Kreislaufbeschwerden, haben ihre Wurzeln auch in deren Privatleben. Diesem Befund muss die betriebliche Gesundheitsf\u00f6rderung Rechnung tragen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zugluft. Giftige D\u00e4mpfe. Ohrenbet\u00e4ubender L\u00e4rm. Solche \u201eKrankmacher\u201c am Arbeitsplatz k\u00f6nnen Unternehmen leicht identifizieren. Ebenso verh\u00e4lt es sich, wenn ein Mitarbeiter in der Produktion sich beim Stanzen die Hand quetscht. Dann ist sofort klar, wodurch der Unfall verursacht wurde, Also k\u00f6nnen die Unternehmen auch unmittelbar Gegenma\u00dfnahmen ergreifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders verh\u00e4lt es sich bei der B\u00fcroarbeit \u2013 egal, ob sie im Betrieb oder im Homeoffice erfolgt. \u00a0Bei ihr ist oft nicht auf den ersten Blick erkennbar, was die Gesundheit der Mitarbeiter belastet. Trotzdem gibt es auch bei der B\u00fcroarbeit \u201eKrankmacher\u201c \u2013 jedoch teils andere als in der Produktion. Das zeigt ein Blick auf die h\u00e4ufigsten Erkrankungen von B\u00fcromitarbeitern. Neben Infektionskrankheiten sind dies<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Erkrankungen der Wirbels\u00e4ule und des Bewegungsapparats,<\/li>\n<li>Herzkreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie<\/li>\n<li>psychosomatische Erkrankungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese \u201eZivilisationskrankheiten\u201c verursachen fast 80 Prozent der krankheitsbedingten Fehltage \u2013 auch weil ihr Verlauf oft chronisch ist.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Mit der Pr\u00e4vention fr\u00fchzeitig beginnen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb sollte ihre Pr\u00e4vention m\u00f6glichst fr\u00fch beginnen. Dar\u00fcber sind sich die Experten einig. Weniger klar ist aber: Wie k\u00f6nnen sie vermieden werden? Denn diese Erkrankungen haben oft keine eindeutige und alleinige Ursache. So werden zum Beispiel viele Herzkreislauf- und psychosomatische Erkrankungen durch Stress (mit-)verursacht. Dieser kann jedoch durch viele Faktoren \u2013 zum Beispiel Termindruck, \u00dcberforderung \u2013 ausgel\u00f6st werden. Hinzu kommt: Was eine Person als Stress erlebt, ist subjektiv. Der eine Mitarbeiter denkt, wenn er eine neue Aufgabe erh\u00e4lt, \u201eToll, endlich kann ich mich beweisen\u201c; den anderen packt das panische Gef\u00fchl \u201eDas schaffe ich nie\u201c. Solche pers\u00f6nlichen Denk- und Verhaltensmuster spielen beim Stressempfinden eine wichtige Rolle.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Denk- und Verhaltensmuster zeigen die Mitarbeiter aber nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in ihrer Freizeit. Wer im Beruf schnell gestresst ist, ist auch privat zumeist kein ruhender Pol. Berufliches und Privates sind folglich in der Regel eng verwoben, wenn es um den Krankmacher \u201eStress\u201c geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies gilt auch f\u00fcr die anderen Risikofaktoren, die h\u00e4ufig die genannten Zivilisationskrankheiten ausl\u00f6sen. Zum Beispiel eine ungesunde Ern\u00e4hrung. Wer in der Kantine mit Vorliebe Fleisch und Pommes isst, ist meist auch zuhause kein Salat- und K\u00f6rneresser. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit dem Bewegungsmangel. Viele B\u00fcroarbeiter verbringen auch Freizeit weitgehend sitzend \u2013 zum Beispiel im Auto, vor dem Fernseher oder vor der Spielekonsole.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb kommen Unternehmen mit einem Pr\u00e4ventionskonzept, das sich ausschlie\u00dflich auf das gesundheitsgerechte Gestalten der Arbeitspl\u00e4tze konzentriert, nicht weit. Sie sollten den Menschen als Ganzen im Blick haben. Auf das, was ihre Mitarbeiter in ihrer Freizeit tun, haben die Unternehmen aber keinen direkten Einfluss. Sie k\u00f6nnen ihnen nicht vorschreiben: H\u00f6re auf zu rauchen oder gehe zwei Mal pro Woche joggen. Solche Verhaltens\u00e4nderungen lassen sich nicht per Dekret verordnen. Sie sind nur m\u00f6glich, wenn die Mitarbeiter deren Nutzen erkennen und eine Verhaltens\u00e4nderung als pers\u00f6nlichen Gewinn erfahren. Deshalb orientieren sich heute die meisten Gesundheitsf\u00f6rderkonzepte der Unternehmen nicht mehr vorrangig am Ziel \u201eKrankheit vermeiden\u201c. Sie zielen vielmehr darauf ab, das Wohlbefinden, die Leistungskraft und die Lebensfreude der Mitarbeiter zu f\u00f6rdern und zu bewahren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Leistungskraft und Lebensfreude f\u00f6rdern und bewahren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies geht nur, wenn die Mitarbeiter aktiv mitarbeiten. Zum Beispiel in Gesundheitszirkeln, die auch online stattfinden k\u00f6nnen; Gespr\u00e4chskreisen also, bei denen die Mitarbeiter selbst ermitteln, welche Faktoren ihr Wohlbefinden negativ beeinflussen und wie diese beseitigt werden k\u00f6nnen. So geraten auch Krankmacher in den Blick, die Au\u00dfenstehende nur schwer erkennen. \u00a0Zum Beispiel M\u00e4ngel in der Kommunikations- und F\u00fchrungskultur. Oder Arbeitszeiten und Personaleinsatzpl\u00e4ne, die den Bed\u00fcrfnissen der Mitarbeiter zuwiderlaufen. Auch sie k\u00f6nnen das Wohlbefinden der Mitarbeiter schm\u00e4lern. Deshalb kommt man beim Thema Gesundheitsf\u00f6rderung mit Patentrezepten nicht weit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotzdem lassen sich einige Faktoren benennen, die moderne Pr\u00e4ventionskonzepte auszeichnen. Sie setzen zum Beispiel nicht rein auf Information. Denn Wissen allein veranlasst Menschen meist nicht dazu, ihr Verhalten zu \u00e4ndern. Das zeigt das Beispiel Rauchen. Heute wei\u00df jeder, dass das Rauchen der Gesundheit schadet. Trotzdem griffen 2019 noch 23 Prozent der Erwachsenen in Deutschland regelm\u00e4\u00dfig zum \u201eKlimmstengel\u201c. Das zeigt: Gesundheitsf\u00f6rderkonzepte, die rein auf Information setzen, sind selten von Erfolg gekr\u00f6nt. Deshalb enthalten sie oft auch die Elemente Training und Diagnostik.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Neue Denk- und Verhaltensmuster trainieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diagnostische Elemente, wie zum Beispiel das Bestimmen der Blutwerte, sind sinnvoll, weil bei vielen noch nicht erkrankten Personen das subjektive k\u00f6rperliche Empfinden und die objektiven Gesundheitsdaten auseinander klaffen. So reagiert zum Beispiel eine 35-j\u00e4hrige, vor Energie strotzende F\u00fchrungsraft, wenn man ihr sagt, dass Herzinfarkte die h\u00e4ufigste Todesursache bei M\u00e4nnern unter 60 sind, meist nur mit einem schulterzuckenden \u201eNa und\u201c. Pr\u00e4sentiert man derselben Person aber ihre Gesundheitsdaten, die zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, in den kommenden Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden, bei ihr deutlich h\u00f6her als beim Bev\u00f6lkerungsdurchschnitt ist, reagiert sie betroffen. Dann fragt sie fast automatisch nach: Und was sollte ich tun, um den Infarkt zu vermeiden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann gen\u00fcgt es keinesfalls der F\u00fchrungskraft zu sagen \u201e Sie sollten sich ges\u00fcnder ern\u00e4hren und mehr bewegen sowie f\u00fcr eine angemessene Entspannung sorgen, denn das wissen heute die meisten. Wichtig ist es vielmehr, der Person beispielsweise zu zeigen, wie sie Sport treiben sollte, damit dies ihre Gesundheit f\u00f6rdert; au\u00dferdem ihr Techniken zu vermitteln, wie sie entspannen kann \u00a0\u2013 auch am Arbeitsplatz oder zwischen zwei Terminen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrungskr\u00e4fte spielen eine Schl\u00fcsselrolle<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres Merkmal fast aller modernen Gesundheitsf\u00f6rderkonzepte ist: Die F\u00fchrungskr\u00e4fte spielen in ihnen eine Schl\u00fcsselrolle, denn sie pr\u00e4gen weitgehend die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Gibt ein \u201eChef\u201c keine klaren Anweisungen und wissen die Mitarbeiter nicht, was sie zu tun haben, erzeugt dies bei ihnen Stress. Ebenso ist es, wenn der \u201eChef\u201c Mitarbeiter f\u00fcr Fehler regelm\u00e4\u00dfig an den Pranger stellt. Dann plagt sie die Angst: Hoffentlich mache ich keinen Fehler. Ihr Wohlbefinden f\u00f6rdert es auch nicht, wenn im Unternehmen das Credo herrscht: Je l\u00e4nger ein Mitarbeiter im B\u00fcro bzw. am Schreibtisch sitzt, umso wertvoller ist er. Denn dann ist absehbar, dass das Leben der Mitarbeiter aus der Balance ger\u00e4t. Sei es, weil sie kaum noch Zeit f\u00fcr ihre Familie, ihre Hobbys oder zum Entspannen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend wichtig ist es, die F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00fcr die Themen Gesundheit und Work-Life-Balance zu sensibilisieren. Denn sie haben eine Vorbildfunktion f\u00fcr ihre Mitarbeiter \u2013 in positiver und negativer Hinsicht. Das haben die meisten Unternehmen erkannt. Deshalb gibt es inzwischen in den meisten Gro\u00dfunternehmen spezielle Gesundheitsf\u00f6rderprogramme f\u00fcr deren F\u00fchrungskr\u00e4fte \u2013 auch weil die Betriebe wissen, welche direkten und indirekten Mehrkosten ihnen entstehen, wenn ein Leistungstr\u00e4ger f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit ausf\u00e4llt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Herausforderung: Alle Mitarbeiter erreichen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Probleme bereitet es vielen Unternehmen aber noch, die Gesundheitsf\u00f6rderung auf die gesamte Belegschaft auszudehnen. Nicht selten beschr\u00e4nkt sich diese f\u00fcr das Gros der Mitarbeiter noch auf eine Vielzahl willk\u00fcrlich anmutender Einzelma\u00dfnahmen \u2013 angefangen von Stress-Management-Seminaren bis hin zu Infoveranstaltungen zum Thema Ern\u00e4hrung. All diese Ma\u00dfnahmen sind sinnvoll, und es ist gut, dass sie von den Unternehmen angeboten werden. Doch leider entfalten sie oft nicht die gew\u00fcnschte Wirkung, weil sie in kein stimmiges Gesamtkonzept eingebettet sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Schl\u00fcsselrolle beim Erstellen solcher Konzepte spielen h\u00e4ufig die Gesundheitsberichte der Krankenkassen. Ihnen k\u00f6nnen die Unternehmen entnehmen, unter welchen Erkrankungen ihre Mitarbeiter im Vorjahr litten und in welchen Bereichen sie geh\u00e4uft auftraten. Zudem geht aus ihnen hervor: Welche Verschiebungen ergaben sich zum Vorjahr? Und: Unter welchen Krankheiten leiden die Mitarbeiter anderer vergleichbarer Betriebe?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Manko der Gesundheitsberichte ist jedoch: Sie st\u00fctzen sich nur auf Krankheitsdaten. Aus ihnen geht zum Beispiel nicht hervor, wie viel Prozent der Mitarbeiter unter Stress leiden, wie viele einen zu hohen Blutdruck haben und wie viele \u00fcbergewichtig sind \u2013 Informationen, die f\u00fcr die Pr\u00e4ventionsarbeit wichtig sind. Deshalb f\u00fchrt eine wachsende Zahl von Unternehmen regelm\u00e4\u00dfig so genannte Screening-Aktionen durch. Bei diesen k\u00f6nnen die Mitarbeiter, anonym und freiwillig, beispielsweise ihre Blutwerte oder ihren K\u00f6rperfett-Anteil ermitteln lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die dabei gewonnenen Daten flie\u00dfen in eine zentrale Datenbank ein, so dass das Unternehmen anschlie\u00dfend zum Beispiel wei\u00df: Etwa 30 Prozent unserer Mitarbeiter haben einen erh\u00f6hten Gesamtcholesterinwert; 40 Prozent leiden unter \u00dcbergewicht. Ein weiteres Instrument, um die gew\u00fcnschten Infos zu gewinnen, sind Befragungen der Mitarbeiter, bei denen diese zum Beispiel gefragt werden,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>ob sie unter Stress leiden,<\/li>\n<li>was bei ihnen Stress ausl\u00f6st und<\/li>\n<li>worin sich Stress bei ihnen zeigt.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Befragungen sind gerade in Zeiten, in denen sich aufgrund der vermehrten Arbeit im Homeoffice, die Rahmenbedingungen der Arbeit vieler Mitarbeiter sehr stark ge\u00e4ndert,\u00a0 sehr sinnvoll, denn: Mit den dabei gewonnenen Informationen k\u00f6nnen auf den Bedarf der Mitarbeiter abgestimmte F\u00f6rderma\u00dfnahmen entwickelt werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Auch auf den individuellen Bedarf eingehen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese gehen jedoch noch nicht auf individuellen Bedarf des Einzelnen ein. Schlie\u00dflich k\u00f6nnen zum Beispiel die bekannten Stress-Symptome wie Verspannungen, Magenbeschwerden und \u00dcberreizung die unterschiedlichsten Ursachen im beruflichen und privaten Bereich haben. Ebenso verh\u00e4lt es sich, wenn sich bei einer Person das Gef\u00fchl verdichtet: Alles w\u00e4chst mir \u00fcber den Kopf. Dann kann eine Ursache hierf\u00fcr auch sein, dass die pubertierenden Kinder nur noch \u201enerven\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Faktoren k\u00f6nnen in (Online-)Seminaren und Meetings, an denen viele Personen teilnehmen, meist nicht thematisiert werden \u2013 vor allem, weil sie zu stark die Privatsph\u00e4re der Mitarbeiter tangieren. Deshalb offerieren immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern auch die M\u00f6glichkeit, anonym einen Gesundheitscoach zu kontaktieren, um<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>mit ihm zu analysieren, was sie warum belastet, und<\/li>\n<li>mit ihm individuellen Aktionsplan zu entwerfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einer entsprechenden Kombination von F\u00f6rderma\u00dfnahmen haben viele Unternehmen positive Erfahrungen gesammelt, vor allem weil sie das Pr\u00e4ventionsangebot f\u00fcr alle Mitarbeiter mit einer individuellen F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2689\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Machwurth-Sabine_2-120x120.jpg\" alt=\"Machwurth, Sabine\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Machwurth-Sabine_2-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Machwurth-Sabine_2-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Sabine Machw\u00fcrth<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafterin der Unternehmensberatung Machw\u00fcrth Team International (MTI Consultancy), Visselh\u00f6vede (D), die Unternehmen u.a. beim Entwickeln, Implementieren sowie Realisieren ma\u00dfgeschneiderter (digitaler und hybrider) Gesundheitsf\u00f6rderprogramme unterst\u00fctzt.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fdie-gesundheit-der-mitarbeiter-ganzheitlich-foerdern-und-erhalten%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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