{"id":8216,"date":"2022-08-25T10:17:48","date_gmt":"2022-08-25T08:17:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=8216"},"modified":"2022-05-19T14:32:23","modified_gmt":"2022-05-19T12:32:23","slug":"interkulturelle-unterschiede-wahr-und-ernstnehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/interkulturelle-unterschiede-wahr-und-ernstnehmen\/","title":{"rendered":"Interkulturelle Unterschiede wahr- und ernstnehmen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eDas wird schon funktionieren.\u201c Nach dieser Maxime planen Unternehmen oft Projekte, an denen Personen aus verschiedenen L\u00e4ndern mitwirken, denn sie untersch\u00e4tzen meist die kulturellen Unterschiede im Bereich Kommunikation und Kooperation.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auswanderer stellen nach ein, zwei Jahren in der Fremde oft erstaunt fest: Jetzt lebe ich zwar fern der Heimat, doch meine besten Freunde, mit denen ich \u00fcber meine Gef\u00fchle, Sorgen und N\u00f6te rede, sind weiterhin Landsleute von mir. Dabei nahm ich mir vor dem Auswandern fest vor: Ich will nicht in einer deutschen Enklave leben, sondern pers\u00f6nliche Beziehungen zu den \u201eEinheimischen\u201c aufbauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum machen so viele Auswanderer diese Erfahrung? Die meisten Menschen, die bisher nur ihren Urlaub im Ausland verbrachten, untersch\u00e4tzen, wie stark sie durch ihre Heimat gepr\u00e4gt sind. Sie untersch\u00e4tzen zudem, wie sehr es sie mit ihren Landsleuten verbindet, dass sie<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>dasselbe Schulsystem durchlaufen haben,<\/li>\n<li>von Kindesbeinen an dieselben Radiosender h\u00f6rten,<\/li>\n<li>es gewohnt sind, den M\u00fcll zu trennen,<\/li>\n<li>und, und, und &#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Das Empfinden und Verhalten divergieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">All diese Faktoren pr\u00e4gen unser Empfinden und Erleben und somit das, was uns wichtig ist. Deshalb haben Personen im Ausland oft das Gef\u00fchl: Meine Landsleute verstehen mich besser und schneller als die \u201eEinheimischen\u201c. Denn erst im tagt\u00e4glichen Miteinander registrieren sie die kulturellen Unterschiede im Empfinden, die zu einem unterschiedlichen Verhalten f\u00fchren. Diese Unterschiede gilt es zu reflektieren. Sonst erwachsen hieraus Vorurteile, die sich h\u00e4ufig mit der Zeit zu (Negativ-)Urteilen verfestigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Beispiele: Oft wandern Deutsche, aber auch \u00d6sterreicher und Schweizer aus, um \u201estressfreier\u201c zu leben. Doch schon nach kurzer Zeit klagen sie \u00fcber die Laissez-faire-Mentalit\u00e4t ihrer neuen Mitb\u00fcrger. Und Deutsche, die ihrem Vaterland den R\u00fccken zukehrten, weil ihnen die deutsche B\u00fcrokratie \u201edie Luft zum Atmen nahm\u201c? Sie stimmen oft schon nach wenigen Wochen ein Klagelied dar\u00fcber an, wie willk\u00fcrlich die Beh\u00f6rden in ihrer neuen Heimat agieren und wie schwierig es dort ist, Genehmigungen zu erlangen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die kulturelle Pr\u00e4gung wird meist untersch\u00e4tzt<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnliche Prozesse registriert man in Unternehmen, deren Mitarbeiter pl\u00f6tzlich mit ausl\u00e4ndischen Partnern kooperieren m\u00fcssen \u2013 zum Beispiel, weil ihr Arbeitgeber in Frankreich ein neues Werk er\u00f6ffnete. Oder weil das Unternehmen eine Vertriebsorganisation in China oder den USA gr\u00fcndete. Oder weil es mit einem spanischen Mitbewerber fusionierte. Oder weil es von einem arabischen Investor gekauft wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In solchen Situationen untersch\u00e4tzen Unternehmen und ihre Mitarbeiter anfangs oft die kulturellen Implikationen der Zusammenarbeit \u2013 auch dann, wenn die neuen Partner keine \u201eExoten\u201c sind, sondern zum Beispiel Italiener oder Franzosen, Schweden oder US-Amerikaner. Denn gerade, weil die westlichen Industrienationen gemeinsame Wurzeln und teilweise eine gemeinsame kulturelle Identit\u00e4t haben, erscheint an der Oberfl\u00e4che vieles gleich. Das verleitet die Unternehmen dazu, transnationale Projekte getreu der Maxime zu planen: Das wird schon klappen. Das hei\u00dft, es wird wenig Zeit in das Ermitteln der m\u00f6glichen Knackpunkte in den Projekten und in das Vorbereiten der Mitarbeiter auf die Zusammenarbeit investiert. Denn dies erscheint, anders als wenn die neuen Partner Chinesen, Saudis oder Afrikaner sind, nicht n\u00f6tig. Denn auch die Franzosen und Amerikaner essen mit Messer und Gabel \u2013 und nicht mit St\u00e4bchen. Und auch im betrieblichen Miteinander scheint alles weitgehend gleich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch dann startet das Projekt. Und einige Zeit sp\u00e4ter merken die Verantwortlichen: Irgendwie l\u00e4uft das Ganze nicht wie geplant. St\u00e4ndig gibt es Reibereien. Und unsere Botschaften kommen beim Gegen\u00fcber nicht an. Dann reift in ihnen allm\u00e4hlich die Erkenntnis: Die kulturellen Unterschiede sind gr\u00f6\u00dfer als gedacht. Doch leider ist es dann oft zu sp\u00e4t, das Ruder herumzurei\u00dfen \u2013 beziehungsweise hierf\u00fcr w\u00e4re ein enormer Energieaufwand n\u00f6tig. Denn zu diesem Zeitpunkt haben sich h\u00e4ufig die latenten Vor-Urteile, die jeder Mensch gegen\u00fcber Personen aus anderen Kulturen hegt, bereits zu Urteilen verfestigt \u2013 Urteilen, die sich in pauschalisierenden Aussagen und Gedanken wie \u201eDie Franzosen &#8230;\u201c, \u201eDie Chinesen \u2026\u201c oder \u201eDie Amerikaner sind halt so\u201c manifestieren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">\u201eDen Deutschen\u201c und \u201eden Chinesen\u201c gibt es nicht<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das hei\u00dft, es wird nicht mehr beachtet, dass es \u201eden Franzosen\u201c, \u201eChinesen\u201c oder \u201eAmerikaner\u201c ebenso wie \u201eden Deutschen\u201c nicht gibt \u2013 selbst wenn gewisse Verhaltensmuster in den einzelnen Kulturen verschieden stark ausgepr\u00e4gt sind. Es wird auch nicht mehr reflektiert, dass jedes Verhalten aus einem bestimmten Erleben resultiert. Deshalb ist vielfach auch kein Verstehen m\u00f6glich. Vielmehr werden die Verhaltensmuster mit Werturteilen verkn\u00fcpft \u2013\u00a0 wie<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>\u201eDie Amerikaner sind halt oberfl\u00e4chlicher als wir Deutschen\u201c oder<\/li>\n<li>\u201eDie Spanier sind eben wie alle S\u00fcdl\u00e4nder unzuverl\u00e4ssig\u201c oder<\/li>\n<li>\u201eDie Chinesen sind halt wie die meisten Asiaten obrigkeitsh\u00f6rig.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und diese Verkn\u00fcpfungen wieder aufzul\u00f6sen, ist meist schwer, denn sie sind zumindest in der subjektiven Wahrnehmung mit konkreten Erfahrungen hinterlegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Prozesse gilt es zu vermeiden, wenn Personen aus unterschiedlichen Nationen und Kulturen zusammenarbeiten und beim Erf\u00fcllen ihrer Aufgaben oder Erreichen ihrer Ziele aufeinander angewiesen sind \u2013 und zwar fr\u00fchzeitig. Denn in den ersten Wochen entscheidet sich meist wie gut transnationale Teams langfristig funktionieren. Entsprechend wichtig ist es, in der Startphase solcher Projekte Foren zu schaffen, die es zumindest den Schl\u00fcsselpersonen erm\u00f6glichen,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>sich pers\u00f6nlich kennen und verstehen zu lernen und<\/li>\n<li>sich auf gemeinsame Ziele sowie Regeln im Umgang miteinander zu verst\u00e4ndigen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Online-Kommunikation erschwert das Kennen-lernen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Telefonate, E-Mails und Videokonferenzen k\u00f6nnen ein pers\u00f6nliches Sich-Begegnen und -Kennenlernen nicht ersetzen. Denn wie Menschen zusammenarbeiten, h\u00e4ngt stark davon ab, inwieweit sie die Reaktion des jeweils anderen einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen und ihm vertrauen. Und dies setzt voraus, dass die betreffenden Personen ein wechselseitiges Bild voneinander und einen gemeinsamen Schatz an Erfahrungen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses pers\u00f6nliche Bild vom Gegen\u00fcber entsteht beim Kommunizieren via Telefon und E-Mail sowie in Video-Calls nur bedingt. Denn hierbei bleibt die Kommunikation oft weitgehend auf den Austausch fachlicher Infos beschr\u00e4nkt. Zudem ist die Wahrnehmung des Gegen\u00fcbers eingeschr\u00e4nkt. Es fehlen sinnliche Erfahrungen, wie sie zum Beispiel entstehen, wenn man einer Person die Hand reicht. Oder wenn man ihr beim Gespr\u00e4ch unmittelbar in die Augen schaut. Gerade solche Erfahrungen sind aber f\u00fcr den Aufbau von Vertrauen und einer pers\u00f6nlichen Beziehung wichtig.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Workshops zum Sich-Beschnuppern<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb empfiehlt sich, vor dem Start von transnationalen Projekten zumindest mit den Schl\u00fcsselpersonen zum Beispiel ein, zwei Workshops durchzuf\u00fchren, bei denen sich diese beschnuppern k\u00f6nnen \u2013 Workshops also, bei denen es weniger darum geht, das Projekt und die Zusammenarbeit bis ins Detail zu planen, als die emotionale Basis zu schaffen, damit die Zusammenarbeit im Alltag auch \u00fcber weite Entfernungen und Kulturgrenzen hinweg funktioniert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Workshops kosten Zeit und Geld \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob sie als Pr\u00e4senz-Veranstaltung oder zum Beispiel corona-bedingt als Online-Veranstaltung stattfinden. Sie amortisieren sich aber schnell, da die Zusammenarbeit danach st\u00f6rungsfreier funktioniert \u2013 auch weil zum Beispiel die Deutschen F\u00fcrsprecher bei den Amerikanern oder Chinesen und diese wiederum bei den Deutschen haben. Und treten trotzdem mal St\u00f6rungen oder Irritationen auf? Dann f\u00e4llt ein entsprechender Anruf beim Kollegen in Frankreich, China und den USA leichter. Risiken, aus denen Probleme erwachsen k\u00f6nnten, werden also schneller thematisiert. Und bereits vorhandene Probleme? Sie werden nicht so lange unter den Teppich gekehrt, bis aus ihnen echte Krisen werden und man sich in wechselseitigen Schuldzuweisungen ergeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solche Workshops bed\u00fcrfen wie alle Teamentwicklungsma\u00dfnahmen \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob sie als Pr\u00e4senz- oder Online-Veranstaltung stattfinden \u2013 einer sorgf\u00e4ltigen Planung, denn das Sich-Kennen- und Verstehen-Lernen ist nicht zweckfrei. Vielmehr sollen die Teilnehmer anschlie\u00dfend besser kooperieren. Entsprechend wichtig ist es mit ihnen zu Beginn die Erwartungen zu kl\u00e4ren. Leitfragen hierf\u00fcr k\u00f6nnen sein:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Der Workshop h\u00e4tte aus meiner Warte am Ende viel gebracht, wenn &#8230;<\/li>\n<li>F\u00fcr mich ist am wichtigsten, dass &#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Den Kennlern-Prozess moderieren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind die Erwartungen gekl\u00e4rt, wird in solchen Workshops meist \u00fcber folgende Themenkomplexe gesprochen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Welche Merkmale kennzeichnen die (Business-)Kultur der L\u00e4nder, aus denen die Teilnehmer kommen? Welche Gemeinsamkeiten\/Unterschiede gibt es?<\/li>\n<li>Welche Merkmale kennzeichnen die (Teil-)Organisationen, f\u00fcr die die Teilnehmer arbeiten? Welche Gemeinsamkeiten\/Unterschiede gibt es?<\/li>\n<li>Was macht die Teilnehmer als Personen aus? Welche Vorlieben usw. haben sie?<\/li>\n<li>Welche Regeln sollen f\u00fcr die Zusammenarbeit gelten?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber diese Themen sollte kein Referent dozieren. Vielmehr sollten die Teilnehmer hier\u00fcber miteinander sprechen, damit das Eis zwischen ihnen bricht. Denn das zentrale Ziel solcher Workshops ist: Die Teilnehmer sollen sich am Schluss als Personen wechselseitig wertsch\u00e4tzen. Denn bei der sp\u00e4teren Zusammenarbeit werden immer wieder Missverst\u00e4ndnisse und Irritationen entstehen. Das ist bei jedem Projekt der Fall. Der einzige Unterschied bei transnationalen Projekten:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die m\u00f6glichen Ursachen sind vielf\u00e4ltiger. Und:<\/li>\n<li>Die Teilnehmer haben, wenn etwas schief geht, schnell eine Entschuldigung parat. \u201eDas liegt an den Amerikanern &#8230;\u201c, \u201e&#8230; den Chinesen &#8230;\u201c, \u201e&#8230; den Deutschen, denn die &#8230;.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Den Anderen respektieren wie er bzw. sie ist<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend wichtig ist es, mit den Teilnehmern auch zu erarbeiten, dass wechselseitiger Respekt und die Bereitschaft, sich zu verstehen und zu kooperieren, die Grundvoraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind. In welchem Verhalten sich Respekt zeigt, dies ist aber von Kultur zu Kultur verschieden. Deshalb sollten in solchen Workshops auch Fragen er\u00f6rtert werden wie:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>In welchen Situationen habe ich mich (nicht) respektiert gef\u00fchlt?<\/li>\n<li>Welche Bedeutung hat Respekt f\u00fcr mein Leben?<\/li>\n<li>Wie erweist man in meinem Land anderen Personen seinen Respekt?<\/li>\n<li>Welche Unterschiede gibt es zwischen unseren L\u00e4ndern?<\/li>\n<li>Wie sollte eine Person sich verhalten, damit sie in unserem Unternehmen respektiert wird?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus den Antworten k\u00f6nnen dann Regeln f\u00fcr den Umgang miteinander abgeleitet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Regel sollte lauten: Wenn jemand gegen eine Regel verst\u00f6\u00dft, ziehe ich mich nicht schmollend zur\u00fcck. Dann frage ich die Person vielmehr, warum sie sich so verhalten hat. Denn die meisten Regelverletzungen erfolgen aufgrund von Missverst\u00e4ndnissen. Oder weil der betreffenden Person Infos fehlten. Oder weil sie gerade in Stress war. Oder weil &#8230; Entsprechend leicht lassen sich aus Regelverst\u00f6\u00dfen resultierende Irritationen meist aufl\u00f6sen, wenn man miteinander spricht \u2013 ohne den anderen sogleich anzuklagen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2689\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Machwurth-Sabine_2-120x120.jpg\" alt=\"Machwurth, Sabine\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Machwurth-Sabine_2-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Machwurth-Sabine_2-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Sabine Machw\u00fcrth<\/strong> ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafterin das international agierende Trainings- und Beratungsunternehmens Machw\u00fcrth Team International (MTI Consultancy), Visselh\u00f6vede.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Finterkulturelle-unterschiede-wahr-und-ernstnehmen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Auswanderer stellen nach ein, zwei Jahren in der Fremde oft erstaunt fest: Jetzt lebe ich zwar fern der Heimat, doch meine besten Freunde, mit denen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":8219,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[42,34,33],"tags":[79,78],"class_list":["post-8216","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interkulturelles-training","category-kommunikation","category-leadership","tag-kommunikationstraining","tag-leadership-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8216"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8220,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8216\/revisions\/8220"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}