{"id":8310,"date":"2022-09-07T10:16:15","date_gmt":"2022-09-07T08:16:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=8310"},"modified":"2022-07-20T10:31:28","modified_gmt":"2022-07-20T08:31:28","slug":"so-beenden-unternehmen-das-grosse-davonlaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/so-beenden-unternehmen-das-grosse-davonlaufen\/","title":{"rendered":"So beenden Unternehmen das gro\u00dfe Davonlaufen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Immer mehr Mitarbeiter verlassen ihre Arbeitgeber. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, denn die Abg\u00e4nge sind immer schwerer zu kompensieren und belasten dadurch die verbliebene Belegschaft. Fatalerweise reagieren F\u00fchrungskr\u00e4fte in diesen Situationen zwar intuitiv nachvollziehbar, aber operativ kontraproduktiv. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob die Nachbesetzung \u00fcberhaupt gelingt, h\u00e4ngt von der Recruiting-Kompetenz der Betriebe ab. Professionelle Prozesse, ernsthafte Mitarbeiterbindung, die an der Kultur des Unternehmens und dem Menschenbild der F\u00fchrungskr\u00e4fte ansetzt, sowie konsequente Personalentwicklung werden \u00fcber Erfolg oder Scheitern entscheiden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Danke f\u00fcr den Fisch!<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als 2021 in den USA die \u201eGreat Resignation\u201c, das gro\u00dfe Davonlaufen, begann, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die K\u00fcndigungswelle der Mitarbeiter auch Europa und die D-A-CH L\u00e4nder erreichen w\u00fcrde. Wie verschiedene Umfragen von Gallup und anderen Instituten zeigen, versch\u00e4rfte sich im Fr\u00fchjahr 2022 auch hierzulande die Lage. Rund ein Viertel der Mitarbeiter steht in den Startl\u00f6chern und will seinem Unternehmen bereits in den n\u00e4chsten 12 Monaten den R\u00fccken kehren. \u00dcber 40 % planen den Absprung in den n\u00e4chsten 3 Jahren. Dass das mehr als nur Statistiken sind, erlebte ich kurz nach Ostern, als eine Bekannte ihren gutbezahlten und sicheren Job k\u00fcndigte. Sie ist f\u00e4hig, flei\u00dfig und gewissenhaft, hat ihren Master mit Bestnote absolviert und strotzt mit Anfang 30 nur so vor Energie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die aktuelle Besch\u00e4ftigung passt perfekt zu ihrem Abschluss. Die Kollegen und F\u00fchrungskraft sind nett, das Arbeitsklima gut. Eigentlich bietet sich nach 5 Jahren Berufserfahrung nun der n\u00e4chste Karriereschritt an. Trotzdem hat sie gek\u00fcndigt. Liegt es am Arbeitgeber? Meiner Ansicht nach nicht, dieser macht vieles, wenn auch sicher nicht alles, richtig und hat eine sonst niedrige Fluktuationsquote. Besonders prek\u00e4r: Sie k\u00fcndigte ihre Besch\u00e4ftigung ohne (!) eine Anschlussbesch\u00e4ftigung in der Hinterhand zu wissen. Damit ist sie nicht allein. Rund jeder achte Mitarbeiter, der geht, legt beim alten Betrieb ab, ohne dass ein neuer Hafen in Sicht ist. Wo bei \u00e4lteren Registern noch das Sicherheitsdenken \u00fcberwiegt, sind besonders die Vertreter der j\u00fcngeren Generationen diesbez\u00fcglich konsequenter. Erst mal Freiraum schaffen und dann schauen, womit dieser sich f\u00fcllen wird.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Was tun bei Personalmangel?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stellen Sie sich vor, Sie h\u00e4tten ein 15-k\u00f6pfiges Team. Eine Stelle ist schon l\u00e4nger unbesetzt, f\u00fcr die sich einfach niemand Passendes findet. Letzte Woche hat sich ein Mitarbeiter f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit AU gemeldet. Wie so h\u00e4ufig darf es keiner sagen, aber alle wissen, dass ein Burnout dahintersteckt. Das kann l\u00e4nger dauern. Damit nicht genug: Gestern hat Ihnen eine Mitarbeiterin strahlend mitgeteilt, dass sie in freudiger Erwartung ist. Sie haben sich ihre Urlaubs- und \u00dcberstundenkonten angesehen und es ist klar, dass sie noch rund 8-10 Wochen Puffer haben, bis die neue Situation sich aufs Team auswirkt. Ein anderer Mitarbeiter hat im letzten Personalgespr\u00e4ch verk\u00fcndet, dass er gerne mal ein Sabbatical nehmen w\u00fcrde und sich f\u00fcr 6 Monate ausklinken m\u00f6chte. Damals fanden Sie das keine schlechte Idee. Das hat Hoffnungen auf eine zeitnahe Realisierung gen\u00e4hrt, die sie eigentlich nicht entt\u00e4uschen wollen. Und genau jetzt kommt eine Mitarbeiterin vom Schlag meiner Bekannten und k\u00fcndigt mit einer dreimonatigen Frist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die H\u00fctte brennt also und Abhilfe ist erst einmal nicht in Sicht. Laut IAB, dem Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, vergehen aktuell rund 4-5 Monate, bis eine Stelle nachbesetzt werden kann. Je nach Position, Branche, Standort, Ruf der Firma und Kompetenz der Recruiter kann die \u201etime to fill\u201c aber wesentlich l\u00e4nger dauern.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Praxistipp: Rekrutieren Sie strategisch!<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Sie sich ein genaueres Bild machen m\u00f6chten, wie in Ihrem spezifischen Fall die Lage ist, k\u00f6nnen Sie im Arbeitsmarktmonitor der Agentur f\u00fcr Arbeit unter der Rubrik \u201eFachkr\u00e4fteradar\u201c schauen, wie die Situation f\u00fcr verschiedene Berufsbilder in Ihrer Region ist. Das erm\u00f6glicht Ihnen, weitsichtiger und erfolgreicher nach Personal zu suchen. Wenn die durchschnittliche Zeit der Stellenbesetzung bei 6 Monaten liegt, ist es fahrl\u00e4ssig, erst mit der Suche zu beginnen, wenn der Personaldamm bereits zu brechen beginnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie prek\u00e4r die Situation vielerorts ist, zeigte eine Erhebung der Personalvermittlung Hays im Februar 2022. Nicht die sonst vielgesuchten Ingenieure oder IT-Spezialisten sind auf der Liste der gefragtesten Berufsbilder ganz oben, sondern der gute alte Recruiter. Der Bedarf stieg im Vergleich zur Vor-Corona Zeit um 93 %, was beinahe so viel ist, wie Ingenieure (48 %) und IT-Spezialisten (+54 %) zusammen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>\u00a0 <strong>Eigentlich logisch:<\/strong> Wenn im Kampf um die besten Talente alle die Ellbogen ausfahren, sehen die Chancen ohne eine professionelle Personalgewinnung gleich nochmal schlechter aus.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Der Teufelskreis der Fluktuation<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck zu Ihnen und Ihrer dezimierten Mannschaft. Das Problem bei den ganzen K\u00fcndigungen und Fehlzeiten ist, dass die Arbeit ja weiterhin irgendwie erledigt werden muss. Und es ist der Job des Managers, daf\u00fcr zu sorgen, dass eben das gelingt. Sie schauen sich Ihre Truppe an und versuchen eine L\u00f6sung zu finden, um die To-dos am besten zu verteilen. Eine delikate Aufgabe: Wenn dabei etwas schiefgeht, droht eine Abw\u00e4rtsspirale, an deren Ende der n\u00e4chste Mitarbeiter das Unternehmen verl\u00e4sst. Eine reduzierte Belegschaft f\u00fchrt zu einer h\u00f6heren Belastung, diese zu mehr Fehlern, unzufriedenen Kunden und zu mehr Druck. Daraufhin steigt zun\u00e4chst die interne Unruhe, dann die Fehlzeiten und schlie\u00dflich die Fluktuationsquote \u2013 womit der Teufelskreis in eine neue Runde geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch es hilft alles nichts. Sie \u00fcberlegen sich, wer was \u00fcbernehmen k\u00f6nnte und was die einzelnen Mitarbeiter zum Gelingen des Unternehmens beitragen. Ob es Ihnen bewusst ist oder nicht \u2013 um Klarheit zu gewinnen, orientieren Sie sich dabei an zwei Parametern: Wollen und K\u00f6nnen. Daraus ergeben sich 4 Konstellationen mit jeweils unterschiedlichen Implikationen f\u00fcr die F\u00fchrung.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Unsere Lieblinge, die k\u00f6nnen und wollen.<\/li>\n<li>Die hoffnungslosen F\u00e4lle. Ein Arbeitgeber nannte sie einmal \u201efaule Z\u00e4hne\u201c: Sie wollen nicht und k\u00f6nnen nicht.<\/li>\n<li>Die Sorgenkinder: Sie k\u00f6nnen eigentlich, wollen aber nicht. Die Frage ist, warum?<\/li>\n<li>Jene Mitarbeiter, bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt. Sie sind zwar nur m\u00e4\u00dfig kompetent, aber Einstellung und Motivation stimmen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Wer lacht hat noch Reserven! Euer Ernst?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit diesem Schema im Hinterkopf, tappen viele F\u00fchrungskr\u00e4fte bei Personalengp\u00e4ssen in eine Falle, die zwar intuitiv nachvollziehbar ist, sich aber operativ regelm\u00e4\u00dfig kontraproduktiv auswirkt. Gretchenfrage: Wohin gehen Sie, wenn Not am Mann ist? Am liebsten doch zu Ihren besten Leuten. Diese leisten gute Arbeit und Sie wissen, dass Sie sich auf sie verlassen k\u00f6nnen. Das Problem dabei: Das geht einmal gut, zweimal und vielleicht auch drei- oder viermal. Aber irgendwann merken die guten Mitarbeiter, dass der Lohn f\u00fcr ihre gute Arbeit im Kern darin besteht, einen Rucksack nach dem anderen aufgeladen zu bekommen. Gleichzeitig werden die Kollegen, die Dienst nach Vorschrift verrichten, die Projekte an die Wand fahren oder sich komplett verabschiedet haben, geschont. Steigt der Druck und gehen bei der F\u00fchrung Empathie und Wertsch\u00e4tzung verloren, droht genau das, was man gar nicht gebrauchen kann: Ihre besten Leute f\u00fchlen sich nicht als Lieblinge, sondern als Packesel. Dauert das an und wird es nicht angemessen kompensiert, und zwar sowohl auf der monet\u00e4ren als auch auf der zwischenmenschlichen Ebene, verlieren sie die Motivation. Da sie sich ungerecht behandelt und ausgenutzt f\u00fchlen, beginnen sie, sich etwas Neues zu suchen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die 4 Mitarbeitertypen und ihre ideale\/bestm\u00f6gliche F\u00fchrung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da sich der Rahmen nicht \u00e4ndert, stellt sich die Frage, was stattdessen getan werden kann, was getan werden soll, was getan werden muss! Eine L\u00f6sung f\u00fcr die <strong>\u201efaulen Z\u00e4hne\u201c<\/strong> hatte Jack Welch. Als er die marode General Electric \u00fcbernahm, identifizierte er jene Mitarbeiter, die dem Unternehmen mehr schadeten als nutzten und entlie\u00df \u00fcber 100.000 Mitarbeiter. Danach ging es aufw\u00e4rts. Sich von Mitarbeitern, die weder wollen noch k\u00f6nnen, zu trennen, ist nicht so unmenschlich, wie es zun\u00e4chst klingt. Erstens kann jedem von ihnen zun\u00e4chst nochmal eine Chance gegeben werden oder man schaut, ob es eine andere Position im Unternehmen gibt, zu der sie besser passen. Zweitens bl\u00fchen entlassene Mitarbeiter nicht selten in einem anderen Umfeld pl\u00f6tzlich auf. Die <strong>Lieblinge <\/strong>sollte man machen lassen und ihnen Freir\u00e4ume schaffen: Wenn sie nicht bis zum Anschlag belastet werden, entwickeln sie mit ihren freien mentalen Reserven regelm\u00e4\u00dfig konstruktive und innovative L\u00f6sungen, die das Unternehmen insgesamt voranbringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem Sie sich um die Lieblinge und die sch\u00e4dlichsten Mitarbeiter gek\u00fcmmert haben, gilt es nun, die Potenziale der Sorgenkinder und <strong>\u201eHoffnungstr\u00e4ger\u201c<\/strong> zu heben. F\u00fcr Letztere empfehlen sich T\u00e4tigkeiten, bei denen ihre St\u00e4rken, die es irgendwo immer gibt, zum Einsatz kommen. Gegebenenfalls auch \u00fcber Abteilungsgrenzen hinweg. Um dem Ansatz konsequent zu folgen, k\u00f6nnen zun\u00e4chst bei Gallup die St\u00e4rken des Mitarbeiters erhoben werden, um dann zu schauen, wie sich diese am besten nutzen lassen. Kritische Schw\u00e4chen m\u00fcssen nat\u00fcrlich beseitigt werden. Hilfreich sind hier Tandempartner f\u00fcr jene Bereiche, in denen die Hoffnungstr\u00e4ger Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen. Erg\u00e4nzend sollte ermittelt werden, wohin die Reise insgesamt geht und welche Zukunfts-Skills im jeweiligen Bereich relevant sind. Ist hier Klarheit gewonnen, k\u00f6nnen die Mitarbeiter rechtzeitig strategisch in die passende Richtung entwickelt werden. Wenn in der beschriebenen Situation Not am Mann ist, besteht eine praktikable L\u00f6sung auch darin, nicht einfach nur die Best\u00e4nde umzuverteilen, sondern die Aufgaben in anspruchsvollere und einfachere Rollen zu differenzieren, um die Potenziale der st\u00e4rkeren Mitarbeiter zu nutzen, sie aber nicht quantitativ zu \u00fcberlasten. Gleichzeitig k\u00f6nnen so auch die F\u00e4higkeiten der schw\u00e4cheren Kollegen besser genutzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die heikelste, aber auch vielversprechendste Gruppe stellen die <strong>Sorgenkinder<\/strong> dar. Das Delikate an diesen ist, dass sie fr\u00fcher einmal gewollt haben, jedoch irgendwann und -wo ihre Motivation verloren haben. Bei Mitarbeitern, die nicht mehr wollen, gibt es Parallelen zu entt\u00e4uschten Kunden. Der Vertrieb wei\u00df schon lange, dass es um ein Vielfaches leichter ist, ehemalige Kunden zur\u00fcckzugewinnen, als einen neuen zu \u00fcberzeugen. Genauso ist es auch mit Mitarbeitern. Die Ursachen f\u00fcr ihren R\u00fcckzug liegen \u00fcblicherweise in verspieltem Vertrauen, nicht erwiesener Wertsch\u00e4tzung und entt\u00e4uschten Erwartungen. Wenn die F\u00fchrungskraft es ernst meint, ist es eigentlich einfach, die Mitarbeiter zur\u00fcckzugewinnen: Offene Gespr\u00e4che, den Mitarbeitern wirklich zuh\u00f6ren und sie ernst nehmen, eine saubere Kl\u00e4rung der Erwartungen, ehrliche Entschuldigungen, das Er\u00f6ffnen von Gestaltungs- und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten und eine F\u00fchrung, die die Kompetenz und den Einsatz der Mitarbeiter wertsch\u00e4tzt, stellen praktikable zweite Schritte dar, um die Mitarbeiter wieder in den Lieblingsquadranten zur\u00fcckzuholen. Warum zweite Schritte? Weil der erste Schritt in der Haltungs\u00e4nderung der F\u00fchrungskraft liegt. Wenn diese nicht bereit ist, ihr Mitarbeiterbild und ihre F\u00fchrungsparadigmen zu aktualisieren und den neuen Rahmenbedingungen anzupassen, m\u00fcndet das in halbherzigen Versuchen, die rasch als Augenwischerei entlarvt werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Praxistipp: Machtverh\u00e4ltnisse (an)erkennen und danach handeln<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeitsm\u00e4rkte sind gekippt und gute Mitarbeiter k\u00f6nnen aus attraktiven Alternativen ausw\u00e4hlen. Die Entwicklung hat gerade erst begonnen und wird sich kontinuierlich weiter versch\u00e4rfen. Damit haben sich auch die Machtverh\u00e4ltnisse gewandelt. <strong>Der War for Talents ist vorbei. Die Talente haben gewonnen.<\/strong> Arbeitgeber, die auch morgen noch erfolgreich Personal gewinnen wollen, m\u00fcssen dem Rechnung tragen und den Schritt zum Servant Leader, der F\u00fchrung als Dienstleistung und nicht als Privileg versteht, konsequent gehen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">10 Gebote, um im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter zu bestehen<\/h2>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Scheren Sie Ihre Mitarbeiter nicht \u00fcber einen Kamm, sondern f\u00fchren Sie sie individuell, je nach Reifegrad.<\/li>\n<li>Lassen Sie Mitarbeiter, die k\u00f6nnen und wollen, einfach machen und schaffen Sie ihnen Freir\u00e4ume, um sich zu entfalten und innovative Ideen zu entwickeln.<\/li>\n<li>Ziehen Sie die faulen Z\u00e4hne im Team-Gebiss. Jene, die weder k\u00f6nnen, noch wollen, vergiften nicht nur die Stimmung, sondern blockieren auch die Entwicklung des Teams.<\/li>\n<li>Schulen Sie konsequent jene Mitarbeiter, denen es noch an Kompetenz mangelt. Bilden Sie St\u00e4rken\/Schw\u00e4chen-Tandems und trauen Sie Ihren Mitarbeitern etwas zu.<\/li>\n<li>Bem\u00fchen Sie sich ernsthaft und nachhaltig darum, jene Mitarbeiter, die nicht mehr wollen, zur\u00fcckzugewinnen. Wertsch\u00e4tzung ist hier der Schl\u00fcssel zum Erfolg.<\/li>\n<li>Machen Sie sich bewusst, dass die Struktur Ihrer Organisation die Machtverh\u00e4ltnisse, die Kommunikation und das Miteinander pr\u00e4gt. Auf globaler Ebene hat sich eine Netzwerkstruktur entwickelt, bei der disruptive Neuerungen \u00fcber Nacht ganze Branchen umkrempeln. Unsere Gehirne funktionieren nach einer Netzwerkstruktur. Unternehmen, die eben solche Strukturen implementieren, haben signifikant weniger Schwierigkeiten, gute Mitarbeiter zu finden und den Herausforderungen der VUCA-Welt erfolgreicher zu begegnen. Traditionelle Organisationen, die nach wie vor an pyramidalen Top-Down-Strukturen festhalten, bekommen immer st\u00e4rkere Probleme und verlieren immer mehr Mitarbeiter. Finde den Fehler.<\/li>\n<li>Vergeben Sie Jobs nicht nach dem eierlegende Wollmilchsau-Prinzip, sondern nach dem hire for Attitude &amp; train for Skills-Prinzip.<\/li>\n<li>F\u00fchren Sie Bleibegespr\u00e4che.<\/li>\n<li>Schaffen Sie sich einen Puffer im Budget, um gute Mitarbeiter direkt einstellen zu k\u00f6nnen, wenn sie auftauchen. Wer im September mit der Einstellung warten muss, hat die Position im n\u00e4chsten April noch nicht besetzt, wenn der Potentialtr\u00e4ger irgendwo anders anheuert und sich sonst niemand findet.<\/li>\n<li>Professionalisieren Sie Ihr Recruiting, um Personalengp\u00e4sse schnell zu schlie\u00dfen und machen Sie sich bewusst, dass es mehrere Dutzend Recruiting-Methoden jenseits von post &amp; pray, der guten alten Stellenanzeige, gibt. Machen Sie Personalgewinnung zur Chefsache und straffen Sie Ihren Recruiting-Prozess. Wer wochenlang wartet, bis er eine Vorauswahl trifft, darf sich nicht wundern, wenn die besten Bewerber schon bei der Konkurrenz gelandet sind.<\/li>\n<\/ol>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Fazit<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genug der Worte! Anstelle eines Fazits hier ein kleines Business-Cartoon von WorkChronicles.com, das treffend zeigt, wie immer noch viel zu h\u00e4ufig mit der Problematik umgegangen wird.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-8127\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Christian-Bernhardt_Portrait_kl-120x120.jpg\" alt=\"Christian Bernhardt\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Christian Bernhardt<\/strong> ist Hochschuldozent f\u00fcr nonverbale Kommunikation, Kommunikationspsychologie und Kommunikation im digitalen Raum. Der Fachbuchautor h\u00e4lt Vortr\u00e4ge und Hybrid-Trainings zu den Themen Recruiting sowie Wertsch\u00e4tzende Kommunikationskultur und ber\u00e4t dazu Unternehmen in Deutschland und der Schweiz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/karriere\/recruiting-93-prozent-mehr-hr-stellen-als-vor-corona-so-hart-trifft-der-recruitermangel-deutschlands-unternehmen\/28079544.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/karriere\/recruiting-93-prozent-mehr-hr-stellen-als-vor-corona-so-hart-trifft-der-recruitermangel-deutschlands-unternehmen\/28079544.html<\/a><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fso-beenden-unternehmen-das-grosse-davonlaufen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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