{"id":8337,"date":"2022-10-05T10:36:50","date_gmt":"2022-10-05T08:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=8337"},"modified":"2022-07-22T10:56:44","modified_gmt":"2022-07-22T08:56:44","slug":"interkulturelle-und-multinationale-teams-entwickeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/interkulturelle-und-multinationale-teams-entwickeln\/","title":{"rendered":"Interkulturelle und multinationale Teams entwickeln"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Zuge der Globalisierung werden die Arbeitsteams in den Unternehmen immer internationaler; au\u00dferdem wird deren Zusammenarbeit und Kommunikation zunehmend digitalisiert. Hieraus erwachsen neue Herausforderungen im Bereich Teamentwicklung.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die Corona-Pandemie ist das digitale Kommunizieren und Kooperieren in vielen Unternehmen ein integraler Bestandteil des Arbeitsalltags geworden. Und insbesondere bei multi- bzw. transnationalen Arbeitsteams zeigte sich: Es hat viele Vorteile, wenn<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>sich alle Kooperationspartner auf einer Online-Plattform treffen statt um die halbe Welt zu jetten und<\/li>\n<li>alle relevanten Personen, egal wo sie arbeiten, an wichtigen Besprechungen teilnehmen k\u00f6nnen, selbst wenn sehr volle Terminkalender haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb werden heute viele Themen, die fr\u00fcher in pers\u00f6nlichen Treffen oder per E-Mail und in Telefonaten gekl\u00e4rt wurden, in Online-Meetings er\u00f6rtert. Corona hat unsere Besprechungskultur sozusagen digitaler und internationaler gemacht.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Cross-Cultural-Trainings haben sich ver\u00e4ndert<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch vor wenigen Jahren sprach man von einem inter- oder multikulturellen Team, wenn zum Beispiel in einer Abteilung eines Unternehmens, also am selben Ort, Menschen aus verschiedenen Kulturen arbeiteten. Heute hingegen wohnen und arbeiten die Teammitglieder oft \u00fcber die ganze Welt zerstreut. Zudem sind an die Stelle fester (Arbeits-)Teams h\u00e4ufig lose Kooperationen und Projektgruppen auf Zeit getreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dadurch haben sich auch die Anforderungen an die sogenannten Cross-Cultural-Trainings ver\u00e4ndert. Vor Corona wurden von den Unternehmen prim\u00e4r interkulturelle Teamentwicklungen f\u00fcr feste Teams an einem Standort nachgefragt; heute hingegen werden vermehrt interkulturelle Trainings gebucht, an denen Personen aus mehreren L\u00e4ndern und verschiedenen Kulturkreisen teilnehmen. Statt eines Business-Trainings Japan oder Korea rein f\u00fcr ihre deutschsprachigen Mitarbeiter in der DACH-Region planen die Unternehmen also zum Beispiel ein Training, an dem neben Deutschen, Schweizern und \u00d6sterreichern zum Beispiel auch Japaner und Koreaner teilnehmen. Dabei geh\u00f6ren die Teilnehmer oft nicht ein- und derselben Firma an. Immer h\u00e4ufiger nehmen auch Kooperationspartner wie Kunden, Lieferanten oder externe Dienstleister an den Trainings teil.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Arbeit in multinationalen Teams ist oft ungewohnt<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daraus, dass die (Arbeits-)Teams heterogener und internationaler werden, resultiert nicht selten folgendes Problem: Manche Teammitglieder f\u00fchlen sich von dieser Art der Kooperation, bei der man sich, wenn \u00fcberhaupt, nur selten pers\u00f6nlich trifft, \u00fcberfordert. \u201eWir arbeiten schneller und effektiver, wenn wir nur unter uns sind\u201c \u2013 diese Aussage h\u00f6rt man oft von Mitarbeitern von Unternehmen und zwar funktions- und hierarchie\u00fcbergreifend. Zu Recht, denn wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, die zudem in verschiedenen L\u00e4ndern leben, zusammenarbeiten, steigt der Koordinierungsbedarf. Au\u00dferdem erh\u00f6ht sich die Wahrscheinlichkeit von Missverst\u00e4ndnissen, die zu Problemen f\u00fchren k\u00f6nnen. Dadurch entsteht zuweilen der Eindruck, multi-kulturelle Teams seien per se ineffektiver als Teams deren Mitglieder alle aus demselben Kulturkreis stammen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Annahme stimmt nicht! Schon vor vielen Jahren stellte die kanadische Organisationspsychologin Wissenschaftlerin Nancy J. Adler fest:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Kulturell gemischte Teams haben das Potenzial, besser zu performen als jene, deren Mitglieder alle denselben kulturellen Background haben. Und:<\/li>\n<li>Aus den unterschiedlichen Sichtweisen und Herangehensweisen an eine Aufgabe k\u00f6nnen eine effektivere Kooperation und bessere L\u00f6sungen resultieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8338\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Effektivitaet-von-nationalen-und-internationalen-Teams.png\" alt=\"Effektivit\u00e4t von nationalen und internationalen Teams\" width=\"676\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Effektivitaet-von-nationalen-und-internationalen-Teams.png 676w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Effektivitaet-von-nationalen-und-internationalen-Teams-300x103.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Effektivit\u00e4t von nationalen und internationalen Teams (nach <\/em><em>Nancy Adler)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Gezeichnet: Ulrike Fr\u00f6hlich<\/em><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Das Potenzial der Teams wird oft nicht ausgesch\u00f6pft<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Potenzial wird aber oft nicht abgerufen. In international t\u00e4tigen Unternehmen findet man \u00fcberdurchschnittlich oft multinationale Teams, die sehr gut und solche, die sehr schlecht performen. Mittelm\u00e4\u00dfig ist die Teamleistung eher selten. Dies ist geh\u00e4uft bei Teams, deren Mitglieder alle aus dem demselben Kulturkreis stammen, der Fall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch wie k\u00f6nnen Unternehmen daf\u00fcr sorgen, dass multinationale Teams ihr Potenzial entfalten und effektiv zusammenarbeiten? Hierf\u00fcr muss man zun\u00e4chst akzeptieren, dass es einige Zeit dauert, bis ein neu formiertes Team gut kooperiert. Auf eine erste Phase der Euphorie, in der die Teammitglieder neugierig sind und sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen freuen, folgt meist eine Phase des \u201eGenervt seins voneinander&#8220; \u2013 also die sogenannte Storming-Phase, dem Phasenmodell der Teamentwicklung des US-amerikanischen Psychologen Bruce Tuckmann zufolge (siehe Kasten).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Teams, deren Mitglieder alle derselben Kultur angeh\u00f6ren, finden aus der sogenannten Storming-Phase meist allein wieder heraus. Schlie\u00dflich wei\u00df man aus Erfahrung, wie man im eigenen Kulturkreis im Berufsleben in der Regel agiert. Entsprechend leicht k\u00f6nnen die Teammitglieder sich auf Regeln des Miteinanders \u2013 zum Beispiel in den Bereichen Information, Kommunikation und Kooperation \u2013 verst\u00e4ndigen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Teams bleiben oft in der Storming-Phase stecken<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei interkulturellen Kooperationen, vor allem, wenn in den Teams sowohl Personen aus konfliktoffenen (z.B. Deutschland), als auch konfliktscheuen Kulturen (z.B. Japan) vertreten sind, ist das oft nicht der Fall. Ihnen f\u00e4llt es ohne Hilfe von au\u00dfen oft schwer, aus der Storming-Phase herauszukommen und in die dritte Teamentwicklungsphase, in das sogenannte Norming zu gelangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8339\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Phasenmodell-von-Tuckmann-angepasst-fuer-internationale-Teams.png\" alt=\"Phasenmodell von Tuckmann angepasst f\u00fcr internationale Teams\" width=\"648\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Phasenmodell-von-Tuckmann-angepasst-fuer-internationale-Teams.png 648w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Phasenmodell-von-Tuckmann-angepasst-fuer-internationale-Teams-300x162.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Phasenmodell von Tuckmann angepasst f\u00fcr internationale Teams<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Gezeichnet: Ulrike Fr\u00f6hlich<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Reibereien in der Storming-Phase resultieren aus unterschiedlichen Vorstellungen, wie gearbeitet werden sollte. So werden zum Beispiel in den verschiedenen Kulturen folgende Fragen sehr unterschiedlich beantwortet:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>In welcher Reihenfolge sollten Aufgaben erledigt werden?<\/li>\n<li>Wer sollte an wen wie oft und wie berichten?<\/li>\n<li>Was wird von wem, wann und wie entscheiden?<\/li>\n<li>Welche Aufgaben und Erwartungen m\u00fcssen die F\u00fchrungskr\u00e4fte und Teammitglieder aufgrund ihrer Funktion erf\u00fcllen?<\/li>\n<li>Welche Risiken werden f\u00fcr die Zielerreichung in Kauf genommen?<\/li>\n<li>Wie gehen wir mit Fehlern, Problemen usw. um?<\/li>\n<li>\u2026&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besteht diesbez\u00fcglich in einem Team Unklarheit, ist meist au\u00dfer der allgemeinen Verunsicherung auch die Entt\u00e4uschung in der allt\u00e4glichen Zusammenarbeit \u00fcber die Arbeitsweise des jeweils anderen gro\u00df \u2013 dies gilt insbesondere f\u00fcr<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Teams, in denen viele Mitglieder noch keine Erfahrung mit der Arbeit in interkulturellen Teams haben, und .<\/li>\n<li>Teams, in denen Personen aus eher konfliktscheuen Kulturen (z.B. Japan, Korea, Vietnam) mit Personen aus eher konfliktfreudigen Kulturen (z.B. Deutschland) kooperieren sollen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei ihnen kann die Storming-Phase sehr lange andauern \u2013 insbesondere wenn ihnen \u201eTools\u201c fehlen, um sich anzun\u00e4hern und zu organisieren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Den Teamspirit und die Performance steigern<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachfolgend einige Tipps, was Teamleader und -mitglieder beachten und tun sollten, damit ihr inter- oder multinationales Team von der Storming-Phase in die Norming- und dann in die Performing-Phase gelangt.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li><em>Seien Sie neugierig und lernen Sie sich pers\u00f6nlich kennen.<\/em> F\u00fchren Sie mit Ihren Kooperationspartnern zuweilen auch private Gespr\u00e4che. Erz\u00e4hlen Sie zum Beispiel etwas \u00fcber Ihr Wochenende, Ihre Familie oder etwas anderes, womit sich auch Ihr Gegen\u00fcber identifizieren kann. Gemeinsamkeiten zu finden, hilft beim Vertrauensaufbau und Vertrauen ist die Basis f\u00fcr eine gute Kooperation.<\/li>\n<li><em>Sprechen Sie \u00fcber die Unterschiede in der Arbeitsweise<\/em><em>.<\/em> Es ist wichtig, die Art zu arbeiten des jeweils Anderen zu erkunden und sch\u00e4tzen zu lernen. Am Einfachsten und Schnellsten gelingt Ihnen dies, indem Sie fragen! Als Teamleader k\u00f6nnen Sie folgendes ausprobieren:<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><u>Tipp1:<\/u><\/em> F\u00fchren Sie einen Kurzworkshop zum Thema \u201eAndere Arbeitsweisen sch\u00e4tzen lernen\u201c durch. Thematisieren Sie in ihm die unterschiedlichen Arbeitsweisen; zum Beispiel, indem Sie jedem Teammitglied oder Teilgruppen den Auftrag erteilen, im Workshop zwei, drei Arbeitsweisen vorstellen, die f\u00fcr die eigene Arbeitskultur typisch sind. Dabei sollen sie auch auf die Fragen eingehen: \u201eAn unserer (bisherigen) Arbeitskultur gef\u00e4llt mir\/uns \u2026, weil\u2026..&#8220; und \u201eAn unserer bisherigen Arbeitskultur gef\u00e4llt mir\/uns nicht \u2026, weil \u2026&#8220;. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Sie die Teammitglieder bitten, in einer App bzw. einem Internetportal wie dem Country Navigator oder dem Erin Meyers Country Mapping Tool, ein kulturelles Profil von sich zu erstellen und dieses mit den Kollegen zu teilen. Die wechselseitige Information \u00fcber die jeweiligen kulturellen Eigenheiten und ein Austausch hier\u00fcber erleichtern es, sich auf neue Verhaltens- und Arbeitsweisen zu verst\u00e4ndigen.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"3\">\n<li><em>Vergessen Sie nie: Es gibt nicht die eine einzige richtige Arbeitsweise<\/em><em>.<\/em> Personen, die international erfolgreich arbeiten, sind sehr tolerant bez\u00fcglich der Arbeitsstile. Es verstehen und akzeptieren nicht nur, dass man Aufgaben unterschiedlich angehen und l\u00f6sen kann, sondern integrieren mit der Zeit auch Elemente davon in ihren eigenen Arbeitsstil und werden dadurch kooperationsf\u00e4higer und verhaltensflexibler.<\/li>\n<li><em>Seien Sie bereit, neue Elemente in Ihren Arbeitsstil zu integrieren.<\/em> Begreifen Sie die Begegnung mit dem f\u00fcr Sie Neuen als Chance, ausgetretene Pfade zu verlassen.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><u>Tipp 2: <\/u><\/em>Aufbauend auf den ersten Kurzworkshop, k\u00f6nnen Sie bei einem zweiten (Online-)Treffen die Gruppen kulturell mischen. Diesen k\u00f6nnen Sie dann den Auftrag erteilen, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Regeln f\u00fcr die Zusammenarbeit zu erarbeiten, die die Vorz\u00fcge der beiden Welten in sich vereinen und den Bed\u00fcrfnissen der Personen aus den unterschiedlichen Kulturen entsprechen.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\" start=\"5\">\n<li><em>Erkunden Sie, wie Sie in der Gruppe gut kommunizieren k\u00f6nnen.<\/em> Insbesondere die Kommunikation ist in den Arbeitskulturen sehr verschieden. Wir Deutsche sind beispielsweise daf\u00fcr bekannt, heikle Themen sehr direkt anzusprechen, w\u00e4hrend sich zum Beispiel Ost-Asiaten und S\u00fcdamerikaner ihnen eher \u00fcber Umwege n\u00e4hern. Deshalb sollten alle im Team trainieren, was es in der jeweils anderen Kultur zum Beispiel beim Delegieren von Aufgaben, beim Feedback geben, beim Einordnen von Informationen zu beachten gilt.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><u>Tipp 3<\/u><\/em>: Spielen Sie in einer Pause das Spiel Tangram, bei dem aus unterschiedlich gro\u00dfen Holzplatten Figuren geformt werden. Bilden Sie 3er-Teams und lassen Sie eine Person eine Spielfigur beschreiben; eine andere Person soll diese Figur dann legen. Die dritte Person beobachtet, welche Art der Kommunikation am besten funktioniert und am schnellsten zum gew\u00fcnschten Resultat f\u00fchrt. Die Ergebnisse k\u00f6nnen ins Team als Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die ideale Kommunikationsweise eingebracht werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ziel: ein Hochleistungs-Team werden<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie sehen, mit etwas Zeitaufwand und Kreativit\u00e4t kann man inter- oder multinationale Teams so entwickeln, dass sie nicht nur effektiver arbeiten, sondern das Zusammenarbeiten auch Spa\u00df macht. Und noch ein Tipp: G\u00f6nnen Sie sich und Ihrem Team zuweilen eine Runde \u201eShower of Compliments&#8220;: Diese \u00dcbung bewirkt oft wahre Wunder. Bei ihr schildert jedes Teammitglied kurz, was es an den anderen Personen besonders sch\u00e4tzt und was diese wirklich gut machen. Dieses positive Feedback st\u00e4rkt die emotionalen Bande zwischen den Teammitgliedern.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-8098\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Froehlich-Ulrike_Portrait-120x120.jpg\" alt=\"Fr\u00f6hlich, Ulrike\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Ulrike Fr\u00f6hlich<\/strong> ist Inhaberin der Managementberatung Understanding Japan, Weil am Rhein. Die studierte Volkswirtschaftlerin, Soziologin und Japanologin arbeitet als Cross-Cultural-Trainerin und bietet u.a. Japan Business Seminare als Pr\u00e4senz- und Onlineveranstaltungen an.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Finterkulturelle-und-multinationale-teams-entwickeln%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Finterkulturelle-und-multinationale-teams-entwickeln%2F&text=Interkulturelle%20und%20multinationale%20Teams%20entwickeln\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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