{"id":9024,"date":"2023-06-15T10:01:24","date_gmt":"2023-06-15T08:01:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=9024"},"modified":"2023-04-19T15:09:13","modified_gmt":"2023-04-19T13:09:13","slug":"mitarbeiter-muessen-die-wertschaetzung-spueren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/mitarbeiter-muessen-die-wertschaetzung-spueren\/","title":{"rendered":"Mitarbeiter m\u00fcssen die Wertsch\u00e4tzung sp\u00fcren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wenn Unternehmen unter einem gro\u00dfen Handlungsdruck stehen, wird oft der Umgangston rauer. Der Respekt im Umgang miteinander sinkt also und die Mitarbeiter sp\u00fcren die Wertsch\u00e4tzung ihrer Vorgesetzten nicht mehr. Das wirkt sich negativ auf ihre Motivation und Leistung aus.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten einen wertsch\u00e4tzenden und von wechselseitigem Respekt gepr\u00e4gten Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen. Das wird in fast allen F\u00fchrungsseminaren betont. Doch im Arbeitsalltag sp\u00fcren die Mitarbeiter oft wenig davon. In ihm herrscht nicht selten ein eher rauer Umgangston. Dies gilt insbesondere, dann,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>wenn es im Geb\u00e4lk des Unternehmens brennt \u2013 also zum Beispiel die Ums\u00e4tze und Gewinne einbrechen \u2013 und<\/li>\n<li>die F\u00fchrungskr\u00e4fte selbst unter einem hohen Druck stehen, was in den zur\u00fcckliegenden zwei, drei Jahren coronabedingt und aufgrund der Folgen des Ukraine-Krieges geh\u00e4uft der Fall war.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann werden nicht selten sogar die einfachsten Benimm-Regeln, die im menschlichen Miteinander eigentlich gelten, vergessen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Mangelnder Respekt hat viele Gesichter<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da geht zum Beispiel ein altgedienter Mitarbeiter in den Ruhestand, ohne dass zuvor ein Vorgesetzter mal vorbeischaut, ihm die Hand reicht und ein Wort des Dankes sagt. Oder: Da wird eine hochqualifizierte und -engagierte Fachkraft, die in einem Meeting sachliche Bedenken gegen die Planungen ihres Vorgesetzten \u00e4u\u00dfert, von diesem vor versammelter Mannschaft angeraunzt: \u201eWollen oder k\u00f6nnen Sie nicht? In beiden F\u00e4llen sind Sie hier fehl am Platz.\u201c Oder: Da erh\u00e4lt eine Controllerin von ihrem Chef, der ein Zimmer weiter seinen Schreibtisch hat, zehn Minuten vor Feierabend per Mail die Anweisung, sie m\u00fcsse bis zum n\u00e4chsten Morgen eine Pr\u00e4sentation vorbereiten, obwohl dieser wei\u00df: Sie muss ihr Kind p\u00fcnktlich vom Hort abholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Reihe der Beispiele lie\u00dfe sich beliebig fortsetzen. Die Anekdoten aus dem Betriebsalltag, die man als Trainer in Seminaren h\u00f6rt, ergeben hierf\u00fcr einen gro\u00dfen Fundus. Und regelm\u00e4\u00dfig h\u00f6rt man, sp\u00e4testens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie von den Teilnehmern: \u201eDas Klima in unserem Betrieb hat sich verschlechtert. Der Umgangston wird immer rauer.\u201c Und zwar nahezu unabh\u00e4ngig davon, auf welcher hierarchischen Stufe die Mitarbeiter im Unternehmen angesiedelt sind.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Den Letzten bei\u00dfen oft die Hunde<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das f\u00e4ngt bei den sogenannten mittleren F\u00fchrungskr\u00e4ften an. Sie sind um ihre \u201eSandwich-Position\u201c als Mittler zwischen den \u201eChefs ganz oben\u201c und den \u201eWerkern\u201c auf der operativen Ebene nicht zu beneiden. Denn sie bekommen die Nervosit\u00e4t und Hektik, die in den Chefetagen vieler Unternehmen seit Ausbruch der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges herrscht, meist unmittelbar zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und weil sie selbst unter einem enormen Druck stehen, geben sie diesen nicht selten ungefiltert an ihre Untergebenen weiter. Dabei gilt die Faustregel: Der Umgangston wird umso rauer<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>je weiter man in der Unternehmenshierarchie nach unten kommt und<\/li>\n<li>je einfacher die Mitarbeiter aufgrund ihrer (geringen) Qualifikation) von den Unternehmen durch andere Personen zu ersetzen w\u00e4ren.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn noch gilt in vielen Unternehmen: Den Letzten bei\u00dfen stets die Hunde. Oder wie es ein Personalvorstand mal smarter formulierte: \u201eUnsere Top-F\u00fchrungskr\u00e4fte und -Spezialisten hofieren wir, den Rest unserer Kernmannschaft pflegen wir. Und das Fu\u00dfvolk? Das sourcen wir entweder aus oder minimieren die Kosten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon lange existiert denn auch in den meisten (gr\u00f6\u00dferen, als Holding strukturierten) Unternehmen nicht mehr ein Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, wie es sich fr\u00fcher einmal in solchen Begriffen wie die Siemens- oder Bosch-Familie artikulierte. Und in welchen Betrieben nennen sich die Mitarbeiter heute noch stolz wie fr\u00fcher zum Beispiel \u201eOpelaner\u201c? Nur in ganz wenigen Unternehmen ist dies noch der Fall! In deutlich mehr Unternehmen regiert heute \u2013 obwohl sie eine bereichs- und funktions\u00fcbergreifende Team- und Projektarbeit propagieren \u2013 das Einzelk\u00e4mpfertum; zumindest wenn es hart auf hart kommt. Und Stresssituationen wie den aktuellen hat man nicht selten das Gef\u00fchl: Jeder ist prim\u00e4r mit dem eigenen \u00dcberleben besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Mitarbeiter f\u00fchlen sich als \u201eHuman-Kapital\u201c<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist schade, doch teilweise verst\u00e4ndlich, denn: Durch die Corona-Pandemie und den Ukraine-Krieg und deren Folgen (wie Energiekrise, Inflation usw.)<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>ist der Ver\u00e4nderungs- und Handlungsdruck in vielen Unternehmen enorm gestiegen und<\/li>\n<li>arbeiten weite Teile ihrer Belegschaft \u2013 zumindest psychisch \u2013 seit fast drei Jahren an ihrer Belastungsgrenze.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oder anders formuliert: In vielen Unternehmen ist der Druck im \u201eKessel\u201c aktuell so hoch, dass das Betriebsklima immer rauer wird. Zugleich wird aber vom Management weiterhin betont: \u201eWir brauchen intrinsisch motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und sich eigeninitiativ und -verantwortlich f\u00fcr das Erreichen von dessen Zielen engagieren.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch woher sollen diese kommen, wenn sich insbesondere in Kapitalgesellschaften bei den Mitarbeitern zunehmend das Gef\u00fchl verdichtet: \u201eWir werden nur noch als Human-Kapital gesehen, das je nach Bedarf mal geh\u00e4tschelt und mal getreten oder mal auf- und abgebaut wird.\u201c Wenn Mitarbeiter einen solchen Widerspruch zwischen den \u00f6ffentlichen Verlautbarungen und dem Betriebsalltag sp\u00fcren, dann gehen sie emotional auf Distanz zum Unternehmen, und ihre Handlungsmaxime lautet wie bei den Kapitalgebern: Wie ziehe ich aus der Beziehung den gr\u00f6\u00dften Profit? Und wenn aus ihrer Warte das wechselseitige Geben-und-Nehmen nicht mehr stimmt? Dann verabschieden sie sich zumindest mental vom Unternehmen. Das hei\u00dft, ihre Leistung sinkt. Das ist gerade in Marktumbruchzeiten wie den aktuellen fatal, denn dann ist nicht selten von allen Beteiligten eine Mehrleistung n\u00f6tig, um das Schiff Unternehmen auf Kurs zu halten.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Mitarbeiter m\u00fcssen die Wertsch\u00e4tzung sp\u00fcren<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht oft genug kann deshalb betont werden: Wenn in den offiziellen Verlautbarungen der Unternehmen immer wieder von einem partnerschaftlichen, von wechselseitigem Respekt gepr\u00e4gten Umgang miteinander gesprochen wird, dann m\u00fcssen die Mitarbeiter dies auch im Betriebsalltag sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann ist es schlicht ein No-go, dass ein altgedienter Mitarbeiter ohne ein Wort des Dankes in den Ruhestand entlassen wird. Denn dann denken alle verbleibenden Mitarbeiter: \u201eDieses Schicksal droht mir auch einmal.\u201c Ebenso ist es ein No-go, dass eine F\u00fchrungskraft, wenn eine Fachkraft in einem Meeting sachlich begr\u00fcndete Einw\u00e4nde artikuliert, diese nicht ernst nimmt und den Mitarbeiter vor der versammelten Mannschaft ma\u00dfregelt. Denn dann denken alle Anwesenden: \u201eIch halte k\u00fcnftig besser meinen Mund.&#8220; Ebenso ist es ein No-go, dass eine F\u00fchrungskraft, wenn sie von einem Mitarbeiter kurzfristig Mehrarbeit erwartet, ihm dies einfach per Mail mitteilt. Dann sollte sie sich von ihrem Stuhl erheben und dies dem oder der Betroffenen pers\u00f6nlich sagen \u2013 oder zum Telefonh\u00f6rer greifen, wenn sich der Mitarbeiter im Homeoffice befindet. Denn sonst denken alle Kollegen, die hiervon erfahren: \u201eMeine bzw. unsere pers\u00f6nlichen Interessen, Ziele und Verpflichtungen interessieren hier offensichtlich niemand. Warum soll ich mich dann f\u00fcr das Unternehmen \u2013 mehr als es mir n\u00fctzt \u2013 engagieren?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend reagieren die Mitarbeiter, wenn ihre F\u00fchrungskraft, weil sie etwas m\u00f6chte, pl\u00f6tzlich an das Wir appelliert. \u201eWir sollten &#8230;\u201c, \u201eWir wollen&#8230;\u201c, \u201eWir m\u00fcssen &#8230;\u201c Dann sagen zwar alle mit den Lippen ja und t\u00e4uschen das gew\u00fcnschte Engagement vor, doch faktisch denken sie: \u201eUnd was habe ich davon? Die k\u00f6nnen mich mal.\u201c<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Respekt zeigt sich in vielen scheinbaren Kleinigkeiten<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denken Sie deshalb als F\u00fchrungskraft bei Ihrer F\u00fchrungsarbeit daran: Wie viel Respekt und Wertsch\u00e4tzung Sie Ihren Mitarbeitern entgegenbringen, zeigt sich f\u00fcr diese in vielen (scheinbaren) Kleinigkeiten. Es zeigt sich unter anderem darin,<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>wieviel Zeit Sie sich f\u00fcr Ihre Mitarbeiter nehmen und wie aufmerksam Sie ihnen zuh\u00f6ren,<\/li>\n<li>ob Sie sich auch f\u00fcr sie als Mensch bzw. Privatperson interessieren,<\/li>\n<li>wie kompromissbereit Sie bei Interessengegens\u00e4tzen und Zielkonflikten zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern sind,<\/li>\n<li>wie Sie auf Fehler und Vers\u00e4umnisse von ihnen reagieren,<\/li>\n<li>und, und, und&#8230;.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das sollten Sie sich gerade in solch stressigen Zeiten wie den aktuellen immer wieder vor Augen f\u00fchren. Ansonsten ist die Gefahr gro\u00df, dass Sie irgendwann nur noch von Ja-Sagern und Egoisten umgeben sind, die Engagement f\u00fcr die Bereichs- und Unternehmensziele zwar heucheln, doch nicht zeigen. Und dies wirkt sich auch auf Ihren beruflichen Erfolg aus, denn: Ihre Leistung wird von Ihren Vorgesetzten an der Leistung Ihres Teams gemessen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Autorin:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-666\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Liebermeister-Barbara-120x120.jpg\" alt=\"Liebermeister, Barbara\" width=\"120\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Liebermeister-Barbara-120x120.jpg 120w, https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Liebermeister-Barbara-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Barbara Liebermeister<\/strong> leitet das Institut f\u00fcr F\u00fchrungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. Ende August erscheint im GABAL-Verlag das neuste Buch der Vortragsrednerin und Managementberaterin \u201e<a href=\"https:\/\/amzn.to\/32bW5In\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die F\u00fchrungskraft als Influencer: In Zukunft f\u00fchrt, wer Follower gewinnt<\/a>\u201c sowie Betreiberin des Podcasts \u201eBusiness Secrets\u201c.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fmitarbeiter-muessen-die-wertschaetzung-spueren%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fmitarbeiter-muessen-die-wertschaetzung-spueren%2F&text=Mitarbeiter%20m%C3%BCssen%20die%20Wertsch%C3%A4tzung%20sp%C3%BCren\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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