{"id":9122,"date":"2023-08-23T10:34:11","date_gmt":"2023-08-23T08:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/?p=9122"},"modified":"2023-07-13T19:51:51","modified_gmt":"2023-07-13T17:51:51","slug":"nach-new-work-kommt-die-new-company-succession","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/nach-new-work-kommt-die-new-company-succession\/","title":{"rendered":"Nach New Work kommt die New Company Succession"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt nur noch wenige der echten \u201ealten\u201c Gr\u00fcnderv\u00e4ter (gendern er\u00fcbrigt sich an dieser Stelle, weil eher wenige Frauen diese Rolle erf\u00fcllten), die ihr ganzes Herzblut in ihr Unternehmen steckten. Sie verschrieben nicht nur sich selbst komplett dem Gesch\u00e4ft \u2013 auch ihre Familien mussten ihr Leben danach ausrichten. Kein Wunder, dass viele S\u00f6hne und T\u00f6chter, inzwischen sogar die Enkelkinder, kein Interesse daran hatten und haben, in diese gro\u00dfen Fu\u00dfstapfen zu treten, so viel Verantwortung zu \u00fcbernehmen, das schwere Erbe zu schultern. Zumal sich inzwischen die Zeiten und Anspr\u00fcche ge\u00e4ndert haben, an sich selbst und von anderen. Steht tats\u00e4chlich der Verkauf im Raum, bleiben Fragen offen wie \u201eKann all das Herzblut \u00fcberhaupt gerecht verg\u00fctet werden?\u201c und \u201eWarum ist der Inhaber oft erst so (zu) sp\u00e4t bereit, wirklich loszulassen?\u201c Manchmal ist das Lebenswerk viel zu abh\u00e4ngig von einer Person. Obwohl man das von j\u00fcngeren Gr\u00fcndern im Startup-Bereich ebenfalls kennt. L\u00e4sst man alle diese \u00dcberlegungen, Zweifel und M\u00f6glichkeiten zu, kann die Nachfolgeregelung mit Agilit\u00e4t tats\u00e4chlich frischen Wind bekommen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die steigende Unternehmerm\u00fcdigkeit hat sicher auch mit der Vielzahl an Krisen zu tun, der sich Unternehmer in den letzten Jahren gegen\u00fcbersahen und die sie auch heute noch zu wechselnden Themen bew\u00e4ltigen m\u00fcssen. Hat hier ein Mensch die alleinige Verantwortung, ist es nicht verwunderlich, dass bei aller Leidenschaft von zeitweisen Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nden \u00fcber das anhaltende Fatigue-Syndrom bis zum dauerhaften Burnout alles vertreten ist. Viele \u00e4ltere Unternehmer fragen sich inzwischen: \u201eMuss ich mir das weiterhin antun?\u201c Bei der nachwachsenden und -r\u00fcckenden Generation klingt es eher so: \u201eSoll ich mir das je antun?\u201c. Von B\u00e4ckern bis zu \u00c4rzten stehen alle vor der gleichen Herausforderung: Wenn keiner mehr die Nachfolge \u00fcbernehmen will, wer soll das Unternehmen oder die Praxis weiterf\u00fchren? Schlie\u00dflich hat man ja nicht all die Jahre umsonst gek\u00e4mpft! Im Ernstfall stehen Arbeitspl\u00e4tze und damit Existenzen auf dem Spiel \u2013 Menschen, f\u00fcr die sich gerade die klassischen Unternehmer hierarchisch gef\u00fchrter Firmen verantwortlich f\u00fchlen, ja die f\u00fcr sie zur Gesch\u00e4fts-Familie geh\u00f6ren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Anders als bisher &#8230; neue Rahmenbedingen schaffen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Woher also die neue Unternehmer-Generation nehmen, wenn immer weniger das Risiko eingehen wollen? Wie die Existenz des Unternehmens sichern, wenn immer mehr den Aufwand scheuen? Es hilft \u00fcbrigens nichts, genau dar\u00fcber zu klagen. Ebenso wenig \u00fcber die angebliche Bequemlichkeit und mangelnde Leistungsbereitschaft der jungen Leute. Vielmehr m\u00fcssen wir uns sp\u00e4testens jetzt \u00fcberlegen: Wie k\u00f6nnen die Rahmenbedingungen sich \u00e4ndern, damit Menschen wieder Lust darauf haben, unternehmerisch t\u00e4tig zu werden? Ob Verkauf, Fusion oder Neustart, bei der innovativen und agilen Unternehmensnachfolge gibt es kein besser oder schlechter, sondern nur ein anders als bisher, wie das Beispiel von Tim Wetjen zeigt. Als Brandmanager (und nicht wie drei Generationen vor ihm als Fahrlehrer) f\u00fchrt er zusammen mit seinem Vater die ACADEMY Fahrschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein. Lange Zeit hatte auch er \u2013 wie viele Unternehmerkinder \u2013 nicht vor, in das Familienunternehmen einzusteigen, trotzdem oder gerade deswegen sagt er inzwischen: \u201eEs f\u00fchlte sich irgendwann richtig an, dass ich Teil des Unternehmens werde. [&#8230;] Mich trieben immer schon die Fragen um: Wie schaffen es Unternehmen, sich neu zu erfinden? [&#8230;] In Gespr\u00e4chen mit meinem Vater haben wir beide gemerkt, dass meine \u00dcberlegungen und Ideen f\u00fcr die Fahrschule Gold wert sind.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Tragf\u00e4higes Konzept f\u00fcr die Unternehmer-Zukunft<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben dieser \u2013 wenn auch nicht klassischen \u2013 \u00dcbergabe an die n\u00e4chste Generation, sprich zentralen Nachfolge innerhalb der Familie, gibt es unz\u00e4hlige weitere Modelle, ein Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu f\u00fchren. Management-Buy-Out (MBO) oder Employee-Buy-Out (EBO) erm\u00f6glichen eine verteilte Eigent\u00fcmerschaft. F\u00fcr viele durchaus ein sehr positiver Aspekt, wenn es darum geht, grunds\u00e4tzlich unternehmerisch t\u00e4tig zu sein. Schlie\u00dflich erm\u00f6glicht dieses \u201enicht-alleine-an-der-Spitze-stehen\u201c, sich mit jemandem auszutauschen, der das oftmals dr\u00fcckende Gef\u00fchl der Verantwortung f\u00fcr das Unternehmen und die Besch\u00e4ftigten kennt, die Sorgen, wenn finanzielle Probleme zu l\u00f6sen und Mitarbeiter schwer zu finden sind oder Kunden ausbleiben. Gut, wenn wir dann jemanden an unserer Seite wissen, dem wir uns anvertrauen k\u00f6nnen, der uns, wenn wir das Business einmal als sehr schwarz und schwer empfinden, aufbaut und uns Mut macht, jeden Tag als neue Chance wahrzunehmen. Nat\u00fcrlich gilt diese positive St\u00fctze, dieser Gegenpol in beide Richtungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verbunden mit einem h\u00f6heren Grad an Selbstorganisation kann MBO\/EBO neben der L\u00f6sung der Nachfolgefrage auch insgesamt zu einer Transformation des Unternehmens beitragen und so ein tragf\u00e4higes Konzept f\u00fcr eine starke Unternehmer-Zukunft sein. Apropos Zukunft &#8230; spannend ist in diesem Zusammenhang das System DAO, eine dezentrale autonome Organisation, bei der keine Person oder Gruppe mehr bestimmt, sondern deren Verwaltung auf einem quelloffenem Programmcode beruht, der als Gesch\u00e4ftsordnung auf einer Blockchain eingebettet ist. Entscheidungen treffen also alle Mitglieder der Organisation, die gleichzeitig Investoren sind.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Wenn aktuell f\u00fcr viele auch noch Zukunftsmusik, so sollten wir zumindest ein paar Kl\u00e4nge davon heute durchaus h\u00f6ren und uns die M\u00f6glichkeiten bewusstmachen. Wir k\u00f6nnen einiges davon sicher nicht nur f\u00fcr eine gute und gesunde Nachfolge nutzen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Damit Geist und Idee weiterleben k\u00f6nnen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht immer gelingt eine Nachfolge so, wie es sich der Gr\u00fcnder vorstellt. Tatsache ist, wird die \u00dcbernahme falsch oder zu sp\u00e4t angegangen, ist das Thema gar tabu, kann das schnell zur existenziellen Unternehmenskrise f\u00fchren. Vollkommen ungeregelt ist oft sogar die Insolvenz nicht weit entfernt. F\u00fcr manche Unternehmer ist allein der Gedanke, dass das eigene Unternehmen \u2013 ob heute oder irgendwann in der Zukunft \u2013 verkauft (also in fremde H\u00e4nde gegeben) wird, unvorstellbar. Sie wollen ihr Lebenswerk am liebsten f\u00fcr die Ewigkeit sichern. Manchmal steht dem sogar eine Weitergabe innerhalb der Familie, vor allem im Erbfall verbunden mit der Gefahr einer Zerschlagung, im Weg. Nicht nur menschlich, sondern auch (steuer-)rechtlich befinden wir uns hier auf schwierigem Terrain. Oft der Moment, in dem \u00fcber eine Stiftung nachgedacht wird. Neben dem dauerhaften Erhalt des Unternehmens, k\u00f6nnen die Nachkommen abgesichert (Familienstiftung) und\/oder ein gemeinn\u00fctziger Zweck (gemeinn\u00fctzige Stiftung) unterst\u00fctzt werden, ggf. auch beides durch eine sogenannte Doppelstiftung. Dem Sinn ist damit oft ebenfalls in doppelter Hinsicht Gen\u00fcge getan: ein gemeinn\u00fctziger Zweck profitiert zuk\u00fcnftig vom Erfolg des Unternehmens und zugleich ist die Kultur bzw. der Purpose f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit fast wie in Stein gemei\u00dfelt, weil an einer Stiftungssatzung nur sehr schwer etwas zu \u00e4ndern ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel daf\u00fcr, dass und wie der urspr\u00fcngliche Geist und die Idee eines Unternehmens weiterleben kann, ist das 1918 gegr\u00fcndete Hamburger Handelshaus H\u00fcpeden &amp; Co. (GmbH &amp; Co.) KG. Mit Produktschwerpunkten in den Bereichen Lebensmittel und textile Gewebe, befinden sich die M\u00e4rkte des traditionellen Unternehmens in Europa, Asien, Afrika, Ozeanien und S\u00fcdamerika. Spannend macht das Unternehmen seine ungew\u00f6hnliche Nachfolgestrategie: \u201eDie meisten Unternehmer vererben oder verkaufen, andere installieren ein externes Management. Keiner aber gibt seine Anteile an seine Kollegen und Nachfolger vergleichsweise g\u00fcnstig [Anm. des Autors: zum Nominalwert] ab. Die H\u00fcpeden-Gesellschafter schon. Das Ziel: der Erhalt des Unternehmens als Einheit. Und so halten die gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter ihren Unternehmensbesitz wie Treuh\u00e4nder. Keiner von ihnen kassiert am Ende seines Berufslebens einen Gewinn aus Anteilsverkauf. Und keiner von ihnen wird sich jemals um den aktuellen Firmenwert streiten. Das h\u00e4lt zusammen [&#8230;] Und dann kommt ein Satz, der christlich klingt, aber letztlich gut durchdachte Hamburger Kaufmannsdenke ist. [&#8230;] \u201eWer will, dass es mit der Firma weitergeht, muss abgeben.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Nachfolge neu gedacht!<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Unabh\u00e4ngig von Gr\u00fcndern und\/oder Inhabern<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines ist sicher: Wir m\u00fcssen bei der Nachfolgethematik weg vom veralteten Bild des patriarchischen Firmengr\u00fcnders samt Unternehmer-Familien-Stammbaum \u00fcber vier oder f\u00fcnf Generationen. Schon heute gibt es immer mehr Unternehmen, gerade Startups, die zu zweit, zu dritt oder mit noch mehr Gr\u00fcndungsmitgliedern starten und damit dem Gebilde Unternehmen von Anfang an eine andere strategische, wirtschaftliche und vor allem menschliche Ausrichtung geben. Weg vom Gedanken, dass ein Einzelner, in der Vergangenheit eben der Gr\u00fcnder nebst Familie, das Unternehmen als Eigentum besitzt, hin zur Idee, an einem erfolgreichen Business lieber die Menschen zu beteiligen, die genau diesen Erfolg tagt\u00e4glich verursachen. Das Thema Selbstorganisation und der Wunsch nach mehr Freiheit und Eigenverantwortung vieler Menschen spielen dabei nat\u00fcrlich eine entscheidende Rolle. Durch eine dezentrale Struktur, verteilte F\u00fchrung und verteilte Entscheidungskompetenz sind Unternehmen nicht mehr abh\u00e4ngig von einem Gr\u00fcnder oder Eigent\u00fcmer, sondern all das ist auf viele Mitinhaber, die \u00fcber Jahre hinweg Aktien zu einem guten Preis erwerben k\u00f6nnen, verteilt \u2013 und das Unternehmen so letztlich zukunftssicher aufgestellt. Nachfolger zu suchen, er\u00fcbrigt sich, weil diese aus den eigenen Reihen kommen \u2013 unabh\u00e4ngig von Namen oder Herkunft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit:<\/strong> Wollen Unternehmen dem schon heute vorherrschenden Anspruch der Menschen nach mehr Unabh\u00e4ngigkeit gerecht werden, dann sollten sich im ersten Schritt auch die Unternehmen an sich vom Eigent\u00fcmer und\/oder Gr\u00fcnder unabh\u00e4ngiger machen. Neben dieser Herausforderung, treffen bei der Nachfolgethematik zwei weitere Probleme aufeinander: Ja, nat\u00fcrlich soll ein erfolgreiches Businessmodell weitergetragen werden in die n\u00e4chste Generation, allerdings wird dies f\u00fcr eine Einzelperson immer schwieriger. Zum einen, weil immer weniger Leute dieses Risiko eingehen und die Verantwortung \u2013 zumindest nicht alleine \u2013 \u00fcbernehmen wollen. Zum anderen, ist es auch finanziell nicht attraktiv bzw. gar nicht mehr zu stemmen. Die Firmen sind schlichtweg zu teuer, als dass es sich lohnen w\u00fcrde, als Einzelner einzusteigen oder auch nur die H\u00e4lfte oder ein Drittel zu \u00fcbernehmen. Was wir brauchen sind also neue gedankliche Ans\u00e4tze rund um die agile Unternehmensnachfolge \u2013 nach New Work sozusagen eine New Company Succession!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den Autor:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-7973\" src=\"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Portrait_Timm-Urschinger-120x120.jpg\" alt=\"Timm Urschinger\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Timm Urschinger<\/strong> ist Mitgr\u00fcnder und CEO von LIVEsciences. Nach dem Studium sowie einigen Jahren bei einem bekannten Pharma-Konzern in der Schweiz und im Consulting beschloss er ein eigenes Unternehmen zu gr\u00fcnden. Seine Erfahrung im Management globaler Programme und Transformation hat in ihm die Leidenschaft geweckt, pragmatische und innovative L\u00f6sungen zu entwickeln \u2013 f\u00fcr das eigene Unternehmen und f\u00fcr Kunden. Neue Organisationsmodelle wie Teal spielen dabei eine ebenso gro\u00dfe Rolle wie die Selbstf\u00fchrung und dass Menschen endlich wieder Sinn und Spa\u00df im Berufsleben erfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> https:\/\/www.arbeitsagentur.de\/faktor-a\/arbeitswelt-gestalten\/das-erfolgsrezept-familie?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> https:\/\/blockchainwelt.de\/dao-dezentrale-autonome-organisation-was-ist-das\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> https:\/\/www.deutsche-bank.de\/ms\/results-finanzwissen-fuer-unternehmen\/geschaeftsstrategie\/03-2019_nachfolge-neu-gedacht.html<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fmagazin%2Fnach-new-work-kommt-die-new-company-succession%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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