{"id":2932,"date":"2015-10-30T21:07:49","date_gmt":"2015-10-30T19:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/?p=2932"},"modified":"2016-07-28T20:54:56","modified_gmt":"2016-07-28T18:54:56","slug":"zwanghaft-oder-hysterisch-maenner-und-frauen-bei-der-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/zwanghaft-oder-hysterisch-maenner-und-frauen-bei-der-arbeit-2932\/","title":{"rendered":"Zwanghaft oder hysterisch? M\u00e4nner und Frauen bei der Arbeit."},"content":{"rendered":"<p>weitere Beitr\u00e4ge zu Diversity unter http:\/\/www.beraterkreis.at\/blog-3\/<\/p>\n<p>Jede_r von uns hat eigene Bilder \u00fcber angeblich typisch <strong>geschlechtsspezifische Verhaltensweisen<\/strong> im Kopf. Diese inneren Bilder sind gepr\u00e4gt durch das eigene Umfeld, in dem Mann\/Frau aufgewachsen und sozialisiert sind und welche pers\u00f6nlichen Erfahrungen sie selbst gemacht haben.<\/p>\n<p>Da <strong>Geschlechterrollen<\/strong> bereits in der fr\u00fchesten Kindheit in uns angelegt und gepr\u00e4gt werden ist der direkte Zugang zu den vorhandenen Haltungen, Einstellungen und Erwartungen an das eigene, aber auch das jeweils andere Geschlecht oft unbewusst. Was die Auseinandersetzung und Reflexionsarbeit mit diesen nicht gerade erleichtert.<\/p>\n<p><strong>Womit besch\u00e4ftigen wir uns als Berater_innen nun innerhalb dieses Teilaspekts der Diversity?<\/strong> Wer Mann ist bleibt doch Mann und wer Frau ist bleibt Frau \u2013 eigentlich ein unver\u00e4nderbarer Unterschied.<\/p>\n<p>\u201eAlso bitte, das ist bei uns ja wohl wirklich kein Thema!\u201c In vielen Beratungen erleben wir, dass die Unterscheidung M\u00e4nner:Frauen in Teams und Organisationen als \u201ef\u00fcr unsere Arbeit nicht relevant\u201c herabgespielt wird. Doch der <strong>biologische Unterschied<\/strong> ist eine der <strong>gr\u00f6\u00dften Thematiken<\/strong> in jedem Team, jeder Organisation, in jeder Gesellschaft.<\/p>\n<p>Wir decken mit gezielten Fragestellungen die bestehenden Sichtweisen, die die Hintergr\u00fcnde zu vorhandenen Strukturen (Bsp. Frauenanteil in F\u00fchrungspositionen, Gehaltsunterschiede, Mutterschutz und Karenz&#8230;) und Verhaltensweisen (Prozesse, Kommunikation, Dynamiken&#8230;) bilden, auf und machen diese bewusst. Sehr oft begegnen wir dabei <strong>tradierten Mustern<\/strong>, deren zu Grunde liegende Basis l\u00e4ngst nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist.<\/p>\n<p>Damit ist bereits ein gro\u00dfer Schritt getan. Nicht immer muss zwangsl\u00e4ufig gleich auch noch etwas ver\u00e4ndert werden, denn die <strong>Achtsamkeit<\/strong> jenes Unternehmens, das offen \u00fcber das Geschlechterthema nachdenkt, hat sich in diesem Moment bereits ver\u00e4ndert. Doch was steht hinter tradierten Mustern, an denen all zu oft vehement festgehalten wird? Nach Fritz Riemann ist es unbewusste Angst. Die Angst vor Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Riemann beschreibt in seiner tiefenpsychologischen Studie \u00fcber die Angst (https:\/\/www.weltbild.at\/artikel\/buch\/grundformen-der-angst_18895392-1?origin=pla&amp;wea=6883764&amp;gclid=Cj0KEQjwqNiwBRDnq93MioaqtKQBEiQAb7Ezn95HwldvFgMdDBf076ZC3AXZDa94kcS9plAM3qto46IaAtUs8P8HAQ)<\/p>\n<p>auf eindrucksvolle Weise, wie wir unser geschlechtsspezifisches Verhalten entwickeln und welche <strong>\u00c4ngste<\/strong> damit verbunden sind. Gelingt es nicht, zentrale Basiskonflikte wie z.B. die Angst vor Ver\u00e4nderung in angemessener Weise intrapsychisch zu bew\u00e4ltigen, hat das massive Auswirkungen auf unser Denken und Verhalten als Mensch. Und damit auch als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie mit solchen Basiskonflikten (-\u00e4ngsten) umgegangen wird, wird zu einem gro\u00dfen Teil auch von der Gesellschaft und ihren aktuellen Dogmen mitgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Ein Beispiel:<\/strong><\/p>\n<p>Jahrhunderte lang herrschte innerhalb unseres mitteleurop\u00e4ischen Kulturkreises das Patriarchat als Standardstruktur f\u00fcr Familie und Gesellschaft. Der Mann hatte das Sagen, daheim und im Beruf. Diese Struktur definierte klare, aber starre Rollenbilder und Aufgaben, die M\u00e4nnern und Frauen in der Gesellschaft zugeteilt wurden. Die M\u00e4nner hatten dabei alle Rechte, die Frauen waren von den meisten Privilegien ausgeschlossen. Die Do\u00b4s and Don\u00b4ts von M\u00e4nnern und Frauen waren zu Ungunsten der Frauen normiert und geregelt. Wer sich nicht f\u00fcgen wollte oder konnte, bekam gro\u00dfe Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Durch die Selbststeuerungskr\u00e4fte, die jedem sozialen System innwohnen, fanden (einige) Frauen mit der Zeit einen extremen, aber effizienten Ausweg, der \u00dcberregulierung, und Reduktion auf Mutterschaft und Kindererziehung zu entfliehen. Sie wurden sprunghaft emotional und unberechenbar in Ihrem Verhalten. Mit diesem Verhalten wussten die zwanghaft agierenden M\u00e4nner nicht umzugehen und die Frauen hatten eine wunderbare \u201eAusrede\u201c, sich nicht mehr in die starren Strukturen einfinden zu m\u00fcssen: Sie waren anscheinend krankhaft ver\u00e4ndert, eben hysterisch und konnten sich ja gar nicht mehr an Regeln halten.<\/p>\n<p>Dies brachte ein weit verbreitetes (m\u00e4nnliches) <strong>Bild \u00fcber \u201edie Frauen\u201c<\/strong> und ihre vermeintliche Irrationalit\u00e4t. Kein Mann machte sich zu jener Zeit die M\u00fche den Ursachen des hysterischen Verhaltens auf den Grund zu gehen. Das h\u00e4tte ja bedeutet, gewohnte und tradierte (zwanghafte) m\u00e4nnliche Verhaltensweisen reflektieren und \u00fcberdenken zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Doch was bittesch\u00f6n bringen uns diese fast 50 Jahre alten Sichtweisen und die daraus abgeleiteten Verhaltensmuster heute noch weiter?<\/strong><\/p>\n<ul><br \/>\n<li>Die Erkenntnis, dass unsere Rollenbilder nicht biologisch determiniert sondern selbst gew\u00e4hlt sind!<\/li><br \/>\n<li>Das bedeutet, dass wir k\u00f6nnen uns emanzipieren und veraltete Bilder und Zuschreibungen ablegen k\u00f6nnen.<\/li><br \/>\n<\/ul>\n<p>Wir k\u00f6nnten sofort <strong>aus bestehenden Denkmustern aussteigen<\/strong>, wenn der innere Schweinehund in Form der Tr\u00e4gheit nicht z\u00e4h wie jahrhundertealter Staub an uns haften w\u00fcrde. Dies gilt f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen, denn bei Emanzipation geht es um die Erlangung von Selbstst\u00e4ndigkeit und Freiheit durch die Befreiung aus Unm\u00fcndigkeit, steifen Traditionen, gesellschaftlichen Normen und vorgegebener Weltanschauung. Dieses Bild hat nichts mit jenen galoppierenden Amazonen oder rachs\u00fcchtigen Walk\u00fcren zu tun, an die viele immer noch beim Wort \u201eEmanzipation\u201c denken. Im Gegenteil, Emanzipation betrifft M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen. Blo\u00df dass \u00fcber m\u00e4nnliche Emanzipation weniger gesprochen oder geschrieben wird.<\/p>\n<p>Einzelne Menschen haben es trotz hoher Motivation naturgem\u00e4\u00df schwer, Ver\u00e4nderungen innerhalb ihres Teams, innerhalb einer Organisation oder in der Gesellschaft zu erreichen. Daher ist es umso bemerkenswerter, wenn eine Gruppe sich \u00fcber ihren Umgang mit den Geschlechterrollten Gedanken macht und eigene, von allen akzeptierte (wie \u201efaire\u201c) Ideen und Verhaltensweisen entwickelt und auf sich selbst anwendet. Dass das trotzdem nicht von heute auf morgen geschieht ist nachvollziehbar, denn tradierte Denk- und Handlungsmuster sind hartn\u00e4ckig, bieten sie doch auch (vermeintliche) <strong>Sicherheit<\/strong>.<\/p>\n<p>In jedem Fall bedeutet <strong>selbstverantwortliches und freies Mann-Sein und Frau-Sein<\/strong> mehr als nur die durch die Gesellschaft vordefinierte Stereotypen. Viele Rollen k\u00f6nnen gleicherma\u00dfen von M\u00e4nnern als auch Frauen ausge\u00fcbt werden. Mit ziemlicher Sicherheit ist im Berufsleben nicht erkennbar, was typisch m\u00e4nnliches oder typisch weibliches Verhalten ist.<\/p>\n<p>Was aber nun typisch weibliches (z.B. sich um andere k\u00fcmmernd) oder m\u00e4nnliches Verhalten (analytisch und rational denkend) darstellt k\u00f6nnen wir aus unserer Erfahrung mit hunderten Teams und F\u00fchrungskr\u00e4ftecoachings nicht ableiten.<\/p>\n<p>Vieles geschieht \u00fcber <strong>Zuschreibung<\/strong> (ah, das war ja wieder mal typisch Mann oder \u201eWeiberhaufen&#8230;\u201c), und dann wird gem\u00e4\u00df des Prinzips der selektiven Wahrnehmung genau jenes Verhalten am jeweiligen Geschlecht \u201eerkannt\u201c, was f\u00fcr es so typisch sein sollte. W\u00e4re dem so, dann w\u00e4ren Frauen tats\u00e4chlich die besten Krankenschwestern, Kellnerinnen&#8230;. und M\u00e4nner die besten Vorstandsvorsitzenden. Ein Blick auf die Geschlechtsverteilung in gescheiterten Unternehmen oder Krisen der aktuellen Geschichte zeigt, dass das nicht stimmt.<\/p>\n<p>Auch das Bild der \u00fcberdurchschnittlich hart agierenden Konzernchefin haben wir in unserer Beratungspraxis nicht erlebt. Solches Verhalten ist, wenn \u00fcberhaupt, gekennzeichnet durch Zuschreibungen der (zumeist m\u00e4nnlichen) Umwelt, in der sich Frauen in hoher F\u00fchrungsposition befinden.<\/p>\n<p>Auffallend ist lediglich, dass homogene Gruppen (z.B. Pflegeteams, die ausschlie\u00dflich weiblich besetzt sind oder Vorstandsetagen, die ausschlie\u00dflich aus M\u00e4nnern bestehen) anders agieren als heterogen durchmischte. <strong>Also macht es anscheinend doch einen Unterschied, wie ein Team zusammengesetzt ist.<\/strong> Auch wenn das viele wie oben erw\u00e4hnt nicht glauben m\u00f6chten.<\/p>\n<p>M\u00e4nnliche und weibliche Kompetenzen und Probleml\u00f6sungsstrategien m\u00f6gen vielleicht unterschiedlich sein, aber welche \u201eSeite\u201c bei einem Menschen die Oberhand hat ist <strong>unabh\u00e4ngig von dessen Geschlecht.<\/strong> Jeder Mensch tr\u00e4gt bekanntlich beide Seiten in sich, sowohl m\u00e4nnliche als auch weibliche.<\/p>\n<p>Dass <strong>Ratio<\/strong> und <strong>Emotion<\/strong> zusammengeh\u00f6ren und eine <strong>biologisch dynamische Einheit<\/strong> bilden ist durch die Gehirnforschung l\u00e4ngst erwiesen.<\/p>\n<p>Dass Frauen die Kinder bekommen ist auch unver\u00e4nderbar.<\/p>\n<p>Aber wer sagt denn, dass alle Frauen mittleren Alters schwanger werden? Und wer sagt denn, dass die Karenzzeit nicht auch sinnvoll f\u00fcr das Unternehmen genutzt werden kann? Und wer sagt denn, dass die Katastrophe ausbricht, wenn es eben doch so ist? Und wer sagt denn, dass V\u00e4ter nicht auch gern in Karenz gehen wollen? Viele trauen sich gar nicht zu fragen, schon gar nicht, wenn sie in gehobenen F\u00fchrungspositionen t\u00e4tig sind. Komisch eigentlich, oder? F\u00fcrchten sich dann M\u00e4nner vor dem Urteil anderer M\u00e4nner?<\/p>\n<p>Und: Wer bittesch\u00f6n sagt, dass weibliche Arbeit weniger \u201ewert\u201c ist? Leider immer noch viel zu oft gelebte Praxis. . <strong>Das w\u00e4re allerdings leicht zu \u00e4ndern Sofort!<\/strong><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fzwanghaft-oder-hysterisch-maenner-und-frauen-bei-der-arbeit-2932%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link external external_icon\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fzwanghaft-oder-hysterisch-maenner-und-frauen-bei-der-arbeit-2932%2F&text=Zwanghaft%20oder%20hysterisch%3F%20M%C3%A4nner%20und%20Frauen%20bei%20der%20Arbeit.\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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