{"id":3845,"date":"2016-11-28T05:52:53","date_gmt":"2016-11-28T03:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/?p=3845"},"modified":"2020-08-04T15:22:42","modified_gmt":"2020-08-04T13:22:42","slug":"ey-digitalisierungsstudie-2016-oesterreichische-unternehmen-im-digitalen-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/ey-digitalisierungsstudie-2016-oesterreichische-unternehmen-im-digitalen-wandel-3845\/","title":{"rendered":"EY Digitalisierungsstudie 2016 &#8211; \u00d6sterreichische Unternehmen im digitalen Wandel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Einzug digitaler Technologien in den \u00f6sterreichischen Mittelstand ist nicht mehr aufzuhalten: Bei mehr als jedem zweiten Unternehmen (56 Prozent) spielen digitale Technologien bereits jetzt eine mittelgro\u00dfe oder gro\u00dfe Rolle f\u00fcr das eigene Gesch\u00e4ftsmodell. Nur acht Prozent schreiben der Digitalisierung keinerlei Einfluss auf das eigene Gesch\u00e4ftsmodell zu. Besonders stark ist der Einfluss der Digitalisierung bei gro\u00dfen Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Jahresumsatz (63%) bzw. im Dienstleistungs-Sektor (67%).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das sind Ergebnisse einer Studie der Pr\u00fcfungs- und Beratungsorganisation EY, f\u00fcr die 900 mittelst\u00e4ndische Unternehmen in \u00d6sterreich befragt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Unternehmen in \u00d6sterreich haben schon Anpassungen vorgenommen oder sind gerade inmitten eines Ver\u00e4nderungsprozesses: Mehr als jedes vierte Unternehmen (28%) hat bereits in den vergangenen f\u00fcnf Jahren teils deutliche \u00c4nderungen am eigenen Gesch\u00e4ftsmodell vorgenommen. Nur rund drei von zehn Mittelstandsunternehmen (31%) sahen sich bislang zu keinerlei Ver\u00e4nderungen ihres Gesch\u00e4ftsmodells gezwungen. Besonders starke Ver\u00e4nderungen gab es bislang bei Dienstleistern (34%), im Handel (29%) und in der Industrie (26%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Martin Unger, Partner bei EY \u00d6sterreich, kommentiert: \u201e\u00d6sterreich ist ein Technologie- und Industriestandort und hat eine bedeutende Handels- und Dienstleistungslandschaft. Hier bekommen die Unternehmen die Folgen der digitalen Revolution ganz unmittelbar zu sp\u00fcren. Gleichzeitig entstehen in den kommenden Jahren neue Gesch\u00e4ftsmodelle und Wachstumschancen. Viele Mittelstandsunternehmen in \u00d6sterreich haben das erkannt und die Weichen gestellt. Verlieren werden die Unternehmen, die zu lange an ihrem \u00fcber Jahre oder Jahrzehnte bew\u00e4hrten Gesch\u00e4ftsmodell festhalten und nicht in alternativen oder diversifizierten Gesch\u00e4ftsmodellen denken.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wichtigsten Treiber dieser Transformationsprozesse in heimischen Unternehmen sind vor allem neue Technologien (40%), die das Kundenverhalten \u00e4ndern und neue Wettbewerber auf den Plan treten lassen. Weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr \u00c4nderungen der Gesch\u00e4ftsmodelle sind ein gestiegener Kosten- bzw. Margendruck (39%) und ein ver\u00e4ndertes Kaufverhalten der Kunden (38%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00d6sterreichs Unternehmen sehen Digitalisierung als Chance<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr als jedes zweite Mittelstandsunternehmen (53%) bewertet die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft f\u00fcr das eigene Unternehmen als Chance, nur rund jeder 16. Befragte (6%) sieht in ihr in erster Linie eine Bedrohung. Am positivsten eingestellt sind Unternehmen in den Bereichen Dienstleistungen (57%), Industrie (54%) und Handel (53%). Auff\u00e4llig: Je umsatzst\u00e4rker ein Unternehmen, desto mehr Potenzial sieht es in der digitalen Revolution. Gro\u00dfe Unternehmen (69%) mit Ums\u00e4tzen von mehr als 100 Millionen Euro sehen Digitalisierung deutlich eher als Chance als jene in der Umsatzgr\u00f6\u00dfe zwischen 30 und 100 Mio. Euro (53%) bzw. unter 30 Mio. Euro (47%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gr\u00f6\u00dften M\u00f6glichkeiten erkennen die heimischen Unternehmen in einem direkteren Zugang zu Kunden (65%) beziehungsweise der Ansprache neuer Kunden und Zielgruppen durch digitale Technologien (60%). Zudem erhoffen sich Unternehmen durch digitale Technologien besseres Wissen \u00fcber Kundenw\u00fcnsche bzw. eine einfachere Markterschlie\u00dfung (47%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fast die H\u00e4lfte hat im letzten Jahr in Digitalisierung investiert<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Anpassung ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle \u00f6ffnen \u00d6sterreichs Unternehmen auch die Geldkoffer: 48 Prozent haben im vergangenen Jahr nennenswerte Investitionen in die Digitalisierung des eigenen Gesch\u00e4fts vorgenommen, bei gro\u00dfen Unternehmen mit Ums\u00e4tzen \u00fcber 100 Millionen Euro pro Jahr sind es sogar 60 Prozent. Am meisten investiert haben Unternehmen aus dem Bereich Dienstleistung (55%), gefolgt von Industrie und Handel (je 49%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt 69 Prozent sehen \u00fcberhaupt keine Hindernisse f\u00fcr Investitionen in die Digitalisierung im eigenen Unternehmen. Am ehesten bremsen begrenzte finanzielle M\u00f6glichkeiten (15%) sowie fehlendes Know-how (9%) bzw. Personal (8%) die Investitionspl\u00e4ne der heimischen Unternehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gut jedes vierte Unternehmen (27%), das in den vergangenen f\u00fcnf Jahren noch nicht st\u00e4rker in die Digitalisierung des eigenen Gesch\u00e4fts investiert hat, m\u00f6chte dies im laufenden Jahr nachholen. Am meisten investieren \u00d6sterreichs Mittelstandsunternehmen mit Abstand in mobile Technologien (57%), digitale Plattformen (53%) und soziale Netzwerke (43%). 25 Prozent stecken Geld in Analysen, 20 Prozent in Cloud-Technologien. Immerhin neun Prozent investieren bereits in 3-D-Druck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Digitalisierung versch\u00e4rft Wettbewerb f\u00fcr Mittelstandsunternehmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch neue technologische M\u00f6glichkeiten versch\u00e4rft sich aber auch der Wettbewerb: 45 Prozent der Unternehmen in \u00d6sterreich rechnen f\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahren mit neuen, bislang branchenfremden Wettbewerbern im eigenen Gesch\u00e4ftsfeld, rund jeder 12. Befragte sogar in erheblichem Umfang. Mit der intensivsten Wettbewerbsversch\u00e4rfung rechnen Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche und dem Handel. Die \u201eDisruptoren\u201c werden vor allem von Seiten des Handels und aus dem Dienstleistungssektor erwartet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dementsprechend betrachten Unternehmen auch das Entstehen neuer Wettbewerber durch niedrigere Marktzugangsschwelle sowie steigenden Kosten- und Margendruck (je 43%) als die zwei gr\u00f6\u00dften Bedrohungen durch die Digitalisierung. Ebenfalls Sorgen bereitet ihnen die potenzielle Vernichtung bestehender immaterieller Werte (40%). 38 Prozent haben Datenschutz-Bedenken, 30 Prozent f\u00fcrchten die Entwertung des eigenen Produktes durch neue Technologien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Jedes zweite Unternehmen \u00e4ndert sein Gesch\u00e4ftsmodell<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob Onlinebezahlung, digitale Kundenbetreuung oder automatisierte Produktion \u2013 der Einfluss der digitalen Revolution auf heimische Mittelstandsunternehmen wird ungebremst steigen und zwingt immer mehr Betriebe dazu, sich neu zu erfinden. Fast jeder Zweite (43,4%) bereitet schon jetzt eine Anpassung des Gesch\u00e4ftsmodells innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre vor, fast jeder Zehnte (9,5%) m\u00f6chte dieses sogar deutlich ver\u00e4ndern. Insgesamt gehen drei Viertel (74%) der Mittelstandsunternehmen in \u00d6sterreich davon aus, dass die Bedeutung digitaler Technologien f\u00fcr ihr Unternehmen in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren steigen wird, jeder Dritte (33%) rechnet sogar mit einer deutlichen Steigerung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Digitale Technologien ver\u00e4ndern vor allem Kundenbeziehungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am st\u00e4rksten zeigt sich der Einfluss digitaler Technologien in der Art und Ausgestaltung von Kundenbeziehungen. 73 Prozent jener Unternehmen, f\u00fcr die digitale Technologien eine Rolle spielen, interagieren mit ihren Kunden teilweise oder sogar ausschlie\u00dflich auf digitalem Weg. 68 Prozent beobachten eine starke Nutzung von mobilen Endger\u00e4ten, f\u00fcr 49 Prozent manifestiert sich die Bedeutung digitaler Technologien vor allem in Online-Produktverkauf und -Bezahlung. 40 Prozent bemerken den Einfluss neuer digitaler M\u00f6glichkeiten vor allem in Form von st\u00e4rker integrierten Lieferketten mit Partnern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gro\u00dfe Mittelst\u00e4ndler setzen st\u00e4rker auf Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade bei den kleineren Mittelst\u00e4ndlern k\u00f6nnte das Potenzial der Digitalisierung allerdings noch st\u00e4rker genutzt werden, die etwa durch flexible Produktion oder Vernetzung ihrer Produkte stark profitieren w\u00fcrden. Dennoch spielen digitale Technologien \u201enur\u201c bei 53 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz bis zu 30 Millionen Euro eine sehr gro\u00dfe oder mittelgro\u00dfe Rolle. In der Umsatzklasse zwischen 30 und 100 Millionen Euro liegt der Anteil bereits bei 55 Prozent und in der Umsatzklasse \u00fcber 100 Millionen Euro sogar bei 63 Prozent. Demensprechend haben auch deutlich mehr gro\u00dfe Unternehmen (60%) im vergangenen Jahr nennenswerte Investitionen in die Digitalisierung get\u00e4tigt als mittlere (50%) oder kleinere (42%) Betriebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in Zukunft wird sich an der unterschiedlichen Nutzung digitaler Technologien nicht viel \u00e4ndern. W\u00e4hrend lediglich 30 Prozent der kleineren Unternehmen von einer deutlich gr\u00f6\u00dferen Bedeutung in den kommenden f\u00fcnf Jahren ausgehen, sind es bei den gro\u00dfen Unternehmen 43 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSich f\u00fcr die Zukunft strategisch aufzustellen, darf keine Frage der Gr\u00f6\u00dfe sein\u201c, warnt Martin Unger. \u201eDigitale Technologien werden k\u00fcnftig noch mehr als heute integraler Bestandteil von Unternehmensstrategien sein. H\u00e4ndler k\u00f6nnen ihren Kunden aufgrund digitaler Kundendaten beispielsweise individuelle Produkt- und Preisvorschl\u00e4ge machen. Autos oder Waschmaschinen diagnostizieren Fehler selbst und machen Reparaturen somit einfacher. Diese Entwicklung wird nicht aufzuhalten sein. Und f\u00fcr Unternehmen, die die Weichen richtig und rechtzeitig stellen, ergeben sich mehr Chancen als Risiken.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wien ist Hotspot der Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In puncto Digitalisierung geben Mittelstandsunternehmen aus Wien den Ton an: F\u00fcr zwei Drittel (66%) der Unternehmen mit Sitz in der Hauptstadt spielen digitale Technologien bereits jetzt eine mittelgro\u00dfe oder gro\u00dfe Rolle, gefolgt von Salzburg (61%) und Ober\u00f6sterreich (60%). Demensprechend haben dort auch die meisten Unternehmen ihren Sitz, die ihr Gesch\u00e4ftsmodell in den letzten f\u00fcnf Jahren ge\u00e4ndert haben (36,8%), knapp gefolgt von Nieder\u00f6sterreich (34,4%) und Salzburg (34,3%). Unternehmen aus Wien investierten au\u00dferdem gemeinsam mit K\u00e4rntner Betrieben am \u00f6ftesten (je 53,1%) in die Digitalisierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: EY<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fey-digitalisierungsstudie-2016-oesterreichische-unternehmen-im-digitalen-wandel-3845%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link external external_icon\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fey-digitalisierungsstudie-2016-oesterreichische-unternehmen-im-digitalen-wandel-3845%2F&text=EY%20Digitalisierungsstudie%202016%20%E2%80%93%20%C3%96sterreichische%20Unternehmen%20im%20digitalen%20Wandel\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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