{"id":6356,"date":"2018-03-27T08:42:58","date_gmt":"2018-03-27T06:42:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/?p=6356"},"modified":"2026-01-08T10:45:56","modified_gmt":"2026-01-08T09:45:56","slug":"digitalisierungsindex-bringt-10-toperkenntnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/digitalisierungsindex-bringt-10-toperkenntnisse-6356\/","title":{"rendered":"Digitalisierungsindex bringt 10 Toperkenntnisse"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Konkrete Ma\u00dfnahmen der Wirtschaftskammern in allen Bundesl\u00e4ndern z\u00fcnden den Digitalisierungsturbo f\u00fcr \u00d6sterreichs KMU.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die digitale Revolution ist in alle Branchen, Industriebereiche und Unternehmenskategorien vorgedrungen. Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) und Initiator der Studie Status der digitalen Transformation \u00f6sterreichischer KMU[1], f\u00fchrt aus: \u201eGemeinsam mit Arthur D. Little wurde ein Digitalisierungsindex erstellt, der einen Einblick in den Status der Digitalisierung in \u00d6sterreich gibt. Dar\u00fcber werden klare Hilfestellungen sowie Beratungen und Guidelines entwickelt, um die digitale Transformation von \u00d6sterreichs KMU zu unterst\u00fctzen und um dazu beizutragen, den digitalen Gap national und im Vergleich mit den f\u00fchrenden L\u00e4ndern Europas zu schlie\u00dfen.\u201c Unterschiedliche europaweite Studien best\u00e4tigen, dass es h\u00e4ufig eine Diskrepanz zwischen dem digitalen Verhalten der Nutzer und der Digitalisierung der Unternehmen gibt. \u201eDigitalisierung ist ein strategischer Imperativ f\u00fcr Unternehmen und macht eine rasche Transformation n\u00f6tig\u201c, stellt Sophia Pipke, Management Consultant bei Arthur D. Little, fest. Alexander Ke\u00dfler vom Institut f\u00fcr KMU-Management der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien erg\u00e4nzt: \u201eUnsere Befunde des Instituts f\u00fcr KMU-Management zeigen, dass die Digitalisierung f\u00fcr den Gro\u00dfteil der KMU pr\u00e4sent und unaufhaltsam voranschreitend ist. Gleichzeitig wird die digitale Transformation aber auch als diffus empfunden und vor allem im gro\u00dfbetrieblichen Bereich bzw. im Bereich von spezialisierten KMU angesiedelt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Arthur D. Little pr\u00e4sentiert die Top-10-Erkenntnisse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um ein umfassendes Bild vom Digitalisierungsstand der KMU zu erhalten, wurden f\u00fcnf inhaltliche Themenfelder abgefragt: Treiber und Herausforderungen der Digitalisierung, Rolle der digitalen Transformation bei Produkten und Services, Umfang der Digitalisierung im Betrieb und in den T\u00e4tigkeiten, Nutzung digitaler Kan\u00e4le zur Kundengewinnung und Kundenmanagement sowie der Stellenwert der digitalen Transformation in Kultur und am Arbeitsplatz. Anhand dieser Parameter wurde ein Digitalisierungsindex erarbeitet, der die Unternehmen den Kategorien \u201eDigitaler Neuling\u201c, \u201eDigital bewusst\u201c, \u201eDigital orientiert\u201c und \u201eDigitaler Champion\u201c zuordnet. \u201eDer Gro\u00dfteil der befragten KMU \u00fcber alle Branchen und Bundesl\u00e4nder hinweg befindet sich im Bereich \u201aDigitaler Neuling\u2018 oder \u201aDigital bewusst\u2018. F\u00fcr den nachhaltigen Erfolg ist es essenziell, dass sich die KMU weiter digital transformieren, um tats\u00e4chlich von der Digitalisierung profitieren zu k\u00f6nnen\u201c, sagt Sophia Pipke. \u201eWir f\u00fchlen uns best\u00e4tigt, wenn wir die Zahlen der Studie sehen. Die Branche \u201aInformation und Consulting\u2018 ist im Index am weitesten fortgeschritten, vor allem in den Sparten \u201aGewerbe\u2018 und \u201aHandwerk\u2018 gibt es Aufholbedarf\u201c, erg\u00e4nzt Alfred Harl. Besonders gro\u00dfen Aufholbedarf gibt es in den Bereichen Arbeitsplatz und Kultur, Treiber und Herausforderungen sowie Produkte und Services. \u201eDie niedrigen Werte bei Treiber und Herausforderungen zeigen uns, dass sich viele KMU der Herausforderungen und Treiber der Digitalisierung gar nicht bewusst sind. Ebenso herausfordernd ist es, die Aufgaben, Produkte und Services digital darzustellen und den Arbeitsplatz und die Kultur an digitale Ver\u00e4nderungen anzupassen. Dabei gibt es inzwischen einfache, kosteng\u00fcnstige M\u00f6glichkeiten und Tools, die dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen\u201c, fasst Sophia Pipke zusammen. Oft stellen fehlendes Know-how und fehlende Informationen zur Digitalisierung die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die KMU dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>KMU identifizieren Potenziale in der Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Drittel der Befragten sehen in der digitalen Transformation eine Chance zur Gewinnung von Neukunden und die H\u00e4lfte der Befragten hofft auf Kostenersparnis. Auf der anderen Seite bef\u00fcrchtet ein Gro\u00dfteil der KMU einen Besch\u00e4ftigungsr\u00fcckgang durch die Digitalisierung. Auffallend ist aber, dass vor allem die Branchen mit einem niedrigen Wert im Digitalisierungsindex meist einen R\u00fcckgang erwarten, w\u00e4hrend Branchen im vorderen Indexbereich h\u00e4ufiger einen Anstieg der Besch\u00e4ftigung vermuten. Bei einem Gro\u00dfteil der KMU besteht Bedarf zur Information, Beratung und Unterst\u00fctzung bei der digitalen Transformation sowie der Wunsch nach leistungsstarkem Internet und besseren rechtlichen Rahmenbedingungen. \u201eVor allem die Kleinstunternehmen und Kleinunternehmen zeigen einen besonders gro\u00dfen Entwicklungsbedarf, insbesondere im B2C-Bereich sind die Unternehmen mit der digitalen Transformation noch nicht weit fortgeschritten\u201c, stellt Sophia Pipke fest. Eine wesentliche Erkenntnis ist, dass KMU mehr in digitale Kommunikationskan\u00e4le investieren und innovative L\u00f6sungen nutzen m\u00fcssen, um den Umsatz durch digitale Kan\u00e4le zu steigern und Kunden zu erreichen. Dabei ist die gezielte Unterst\u00fctzung der KMU notwendig, um neue Gesch\u00e4fts- und Arbeitsmodelle im Zeitalter der Digitalisierung voranzubringen. Digitale Transformation ist aber kein Endziel, sondern eine F\u00e4higkeit und ein Weg, um Gesch\u00e4ftsziele zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftskammern Wien und Nieder\u00f6sterreich treiben Digitalisierung voran<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erleben gerade eine Revolution. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt in den kommenden Jahren bis 2030 v\u00f6llig ver\u00e4ndern\u201c, meint Walter Ruck, Pr\u00e4sident der Wirtschaftskammer Wien, und erg\u00e4nzt: \u201eWir m\u00fcssen unsere Gesellschaft und Wirtschaft fit f\u00fcr diese Zukunft machen, sonst verliert Wien an Relevanz im internationalen Standortwettbewerb. Deshalb braucht es mehr Praxisbezug in Schule und Ausbildung sowie einen Ausbau der digitalen Infrastruktur mit fl\u00e4chendeckendem Breitband. Als Interessenvertretung werden wir die Unternehmen mit entsprechendem Service-, Ausbildungs- und Beratungsangebot in die digitale Zukunft begleiten.\u201c Zus\u00e4tzlich ist das Vertrauen in den Umgang mit Daten eine wichtige Basis f\u00fcr den Erfolg und den Fortschritt der Digitalisierung. Die DSVG, Datenschutzgrundverordnung, die ab Mai 2018 in Kraft tritt, stellt die Unternehmen vor gro\u00dfe Herausforderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eBemerkenswert ist, dass f\u00fcr Unternehmen, die sich bereits st\u00e4rker mit der Digitalisierung besch\u00e4ftigt haben, diese stark mit zus\u00e4tzlichen Chancen, sowohl wirtschaftlich als auch bei der Besch\u00e4ftigung, verbunden ist. Dagegen zeigen Unternehmen, die sich mit der Digitalisierung bisher nur wenig auseinandergesetzt haben, Unsicherheit und Skepsis. Hier m\u00fcssen wir ansetzen\u201c, so Sonja Zwazl, die Pr\u00e4sidentin der Wirtschaftskammer Nieder\u00f6sterreich (WKN\u00d6). Wissenstransfer, Beratung, das Aufzeigen von Trends und konkrete Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten seien hier gleicherma\u00dfen gefordert. \u201eMit der Initiative \u201adenk digital\u2018, die als Dachmarke f\u00fcr s\u00e4mtliche Digitalisierungsaktivit\u00e4ten der Wirtschaftskammer Nieder\u00f6sterreich fungiert, stellen wir bewusst die innere Einstellung, die positive Denkweise zur Digitalisierung ins Zentrum\u201c, erkl\u00e4rt Sonja Zwazl, Pr\u00e4sidentin der Wirtschaftskammer Nieder\u00f6sterreich. Als Leuchtturmprojekt in Nieder\u00f6sterreich kann der an der von der WKN\u00d6 betriebenen New Design University startende neue akademische Lehrgang \u201eDigitale Unternehmens-transformation\u201c angesehen werden. Dieser wendet sich gerade auch an KMU\u2013 Unternehmerinnen und Unternehmer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und IT-Beauftragte \u2013 und st\u00f6\u00dft genau in die Herausforderungen und Bed\u00fcrfnisse hinein, die die vorliegende Studie aufgezeigt hat. Zwazl: \u201eWir m\u00fcssen f\u00fcr unsere Unternehmen Wegbegleiter bei der Digitalisierung sein. Denn diese Entwicklung ist unaufhaltsam.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Marschroute f\u00fcr \u00d6sterreichs Wirtschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDrei tr\u00e4gt als gr\u00f6\u00dfter alternativer Telekommunikations-Anbieter in \u00d6sterreich ma\u00dfgebliche Verantwortung f\u00fcr die Digitalisierung \u00d6sterreichs. Durch den bevorstehenden Merger mit Tele2 \u00fcbernehmen wir sowohl was unsere Angebote und L\u00f6sungen als auch die Anbindung heimischer KMU an das Breitband-Internet betrifft eine Schl\u00fcsselrolle. Unter Ber\u00fccksichtigung der Tele2-Akquisition hat Drei in Summe in den vergangenen f\u00fcnf Jahren rund 2 Mrd. Euro in die Digitalisierung \u00d6sterreichs investiert\u201c, so Jan Trionow, CEO von Hutchison Drei Austria. Der erste und wichtigste Schritt in der digitalen Transformation ist die Anbindung. Mit der Errichtung des landesweiten LTE-Netzes hat Hutchison Drei Austria als erster heimischer Betreiber im August 2015 die digitale Versorgungsl\u00fccke zwischen Stadt und Land geschlossen. Dort, wo Drei LTE abietet, hat sich die Datennutzung bei KMU schlagartig verdoppelt. Ein weiteres Indiz, dass es auch am Land eine starke Nachfrage nach Breitband-Internet gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Hinblick auf das Regierungsziel, \u00d6sterreich zum 5G-Vorreiter zu machen, betont Trionow: \u201e\u00d6sterreich war bei 3G Vorreiter in der Telekommunikation, ist in den vergangenen Jahren aber zur\u00fcckgefallen. Wir ben\u00f6tigen deshalb einen nationalen Schulterschluss, damit wir \u00d6sterreich gemeinsam wieder zu einem internationalen, digitalen Champion machen k\u00f6nnen. Mit 5G stehen wir vor dem n\u00e4chsten gro\u00dfen Innovationsschritt. Wir hoffen, dass die k\u00fcnftige Bundesregierung bei der Vergabe von 5G-Lizenzen \u00e4hnlich verantwortungsbewusst und transparent agieren wird wie einst bei 3G.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wird deutlich, dass \u00d6sterreich eine ambitionierte und gemeinsame Innovations-, IKT-, Standort- und Bildungspolitik ben\u00f6tigt. Es braucht endlich einen Innovations- bzw. IKT-Verantwortlichen mit Rechten und Pflichten und hoher Transparenz f\u00fcr die B\u00fcrger, der die Digitalisierung in \u00d6sterreich vorantreibt. Genauso wichtig ist die Bewusstseinsbildung der \u00f6sterreichischen Wirtschaft. Die Fachkr\u00e4fteausbildung in \u00d6sterreich gilt es, ebenso zu forcieren \u2013 Stichwort: Ausbildungspl\u00e4tze f\u00fcr Informatik an den Universit\u00e4ten sowie Fachhochschulen und Ausbildung schon an den Schulen. Hier fehlt der Masterplan seitens der Politik. Ab Herbst 2017 wird es umfassende landesweite Veranstaltungen und Digitalisierungs- sowie Beratungsf\u00f6rderungen geben, damit das Bewusstsein der KMU gest\u00e4rkt wird und brennende Fragen beantwortet werden k\u00f6nnen: Was ist Digitalisierung? Bin ich betroffen? Wo kann ich ansetzen? \u201eSchlussendlich muss jedes Unternehmen seinen eigenen individuellen Transformationsansatz finden, Beratung und Tools k\u00f6nnen dabei unterst\u00fctzen. F\u00fcr eine effiziente und effektive digitale Transformation muss sich ein Unternehmen seiner digitalen F\u00e4higkeiten und Kompetenzen bewusst sein und diese effektiv und effizient nutzen\u201c, schlie\u00dft Alfred Harl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber den Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit mehr als 66.000 Mitgliedern geh\u00f6rt der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT zu den gr\u00f6\u00dften und dynamischsten Fachverb\u00e4nden der Wirtschaftskammer \u00d6sterreich. Er nimmt die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Bereichen Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie wahr. Ziel ist es, berufsrelevante Rahmenbedingungen zu optimieren und dem Markt die Leistungen der Berufsgruppen zu kommunizieren. Mitglieder k\u00f6nnen umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Weitere Informationen auf http:\/\/www.ubit.at und http:\/\/www.beratertag.at.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber die Studie:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Arthur D. Little Austria, die Wirtschaftskammer \u00d6sterreich mit Unterst\u00fctzung der Wirtschaftskammern Wien und Nieder\u00f6sterreich, Hutchison Drei Austria sowie der Institutsvorstand f\u00fcr KMU-Management der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien haben eine gemeinsame Studie zum Status der digitalen Transformation \u00f6sterreichischer KMU durchgef\u00fchrt. Die Onlineumfrage wurde \u00f6sterreichweit \u00fcber einen Zeitraum von sechs Wochen (29. 05.\u201307. 07. 2017) von den Landeskammern der WK\u00d6 ausgesendet, insgesamt 1.700 Unternehmen aus allen sieben Sparten der Wirtschaftskammer haben teilgenommen. Die Studie soll \u00fcber die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre wiederholt werden, um so eine Entwicklung festzustellen. Ziel der Studie ist es nicht, eine wissenschaftliche Grundlage zu bilden, sondern einen \u00dcberblick \u00fcber die Digitalisierung der KMU-Landschaft zu geben. Auf Basis von f\u00fcnf Themenfeldern, die wesentliche Teile des Unternehmens ansprechen, wurde ein Digitalisierungsindex erstellt, der einen Einblick in den Status der Digitalisierung gibt. Die 20 inhaltlichen Fragen wurden von Arthur D. Little ausgewertet, die Ergebnisse beschreiben verschiedene Elemente der Digitalisierung \u00fcber Sparten und Bundesl\u00e4nder hinweg. Die Teilnehmer der Studie haben die M\u00f6glichkeit, durch die Wirtschaftskammer gezielte Beratung und Unterst\u00fctzung zum Thema zu erhalten. Dar\u00fcber hinaus werden klare Hilfestellungen sowie Beratungen und Guidelines entwickelt, um die digitale Transformation zu unterst\u00fctzen und dazu beizutragen, den digitalen Gap national und im Vergleich mit den f\u00fchrenden L\u00e4ndern Europas zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: APA Ots<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fdigitalisierungsindex-bringt-10-toperkenntnisse-6356%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link external external_icon\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fdigitalisierungsindex-bringt-10-toperkenntnisse-6356%2F&text=Digitalisierungsindex%20bringt%2010%20Toperkenntnisse\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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