{"id":7069,"date":"2018-12-03T10:59:48","date_gmt":"2018-12-03T09:59:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/?p=7069"},"modified":"2018-09-24T16:02:11","modified_gmt":"2018-09-24T14:02:11","slug":"kmu-digitalisierungsstudie-handlungsbedarf-bei-digitalen-prozessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/kmu-digitalisierungsstudie-handlungsbedarf-bei-digitalen-prozessen-7069\/","title":{"rendered":"KMU Digitalisierungsstudie: Handlungsbedarf bei digitalen Prozessen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Beratungsnachfrage ist gro\u00df &#8211; Mehr als die H\u00e4lfte der Unternehmen w\u00fcnscht sich dringend Unterst\u00fctzung &#8211; KMU erkennen Chancen in der Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie EU-Datenschutzgrundverordnung ist nahezu bew\u00e4ltigt \u2013 jetzt sind weitere Datensicherheit und die Digitalisierung aller betrieblichen Prozesse, wie etwa IT-Infrastrukturen, Administration, Kommunikationsprozesse, in \u00d6sterreichs Unternehmen das wichtigste Ziel\u201d, so Alfred Harl, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) und sagt weiter: \u201eWebshops und der Endkundenhandel r\u00fccken zwar in den Fokus von Unternehmen, aber digitaler Transfer h\u00f6rt dort nicht auf. Die Diskrepanz zwischen dem digitalen Verhalten der Nutzer bzw. Kunden und der Digitalisierung von Unternehmen geh\u00f6rt geschlossen\u201c. Deshalb setzen die Wirtschaftskammern \u00d6sterreichs (WK\u00d6) und der Fachverband UBIT Ma\u00dfnahmen, um Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterst\u00fctzen. Wichtiger Ausgangspunkt und Wissens-Tool ist dabei eine vom Fachverband UBIT der WK\u00d6 initiierte, mit starker Beteiligung der Wirtschaftskammern in den Bundesl\u00e4ndern, Hutchison Drei Austria sowie des Institutes f\u00fcr KMU-Management der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien, unter der Leitung von Arthur D. Little Austria zum zweiten Mal durchgef\u00fchrte Studie, zum Status der digitalen Transformation \u00f6sterreichischer KMU. \u201eDie Analyse ist enorm wichtig, um die Entwicklungen zu beurteilen und auch zu sehen, wo wichtige Hebel zur St\u00e4rkung und F\u00f6rderung der Unternehmen liegen\u201c, sagt Alfred Harl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Digitalisierungsindex und Top-Erkenntnisse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um ein umfassendes Bild vom Digitalisierungsstand der KMU zu erhalten, wurden f\u00fcnf inhaltliche Themenfelder abgefragt: 1. Treiber und Herausforderungen der Digitalisierung, 2. Rolle der digitalen Transformation bei Produkten und Services, 3. Umfang der Digitalisierung im Betrieb und in den T\u00e4tigkeiten, 4. Nutzung digitaler Kan\u00e4le zur Kundengewinnung und Kundenmanagement sowie 5. der Stellenwert der digitalen Transformation in Kultur und am Arbeitsplatz. Der sogenannte Digitalisierungsindex, der neu erhoben wurde, ordnet die Unternehmen den Kategorien \u201eDigitaler Neuling\u201c, \u201eDigital bewusst\u201c, \u201eDigital orientiert\u201c und \u201eDigitaler Champion\u201c zu. \u201eDer Gro\u00dfteil der befragten KMU, \u00fcber sieben Branchen hinweg, befindet sich im Bereich \u201aDigitaler Neuling\u2018 oder \u201aDigital bewusst\u2018. Die Branchen, Bank und Versicherung\u2018 sowie \u201aInformation und Consulting\u2018 sind am st\u00e4rksten digitalisiert. In anderen Bereichen gibt es Aufholbedarf\u201c, erkl\u00e4rt Sarah Gillessen, Studienleiterin von Arthur D. Little und erg\u00e4nzt: \u201eDie einfachen und kosteng\u00fcnstigen M\u00f6glichkeiten und Tools, die dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sind jedoch bei den KMU nicht ausreichend bekannt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Top-Thema 2018: DSGVO hat Bewusstsein f\u00fcr Datensicherung bewirkt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung 2018 war und ist f\u00fcr 54 Prozent der befragten KMU die neue Europ\u00e4ische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Ende Mai 2018 in Kraft getreten ist. Zum Vergleich: In der Studie 2017 war die DSGVO als Herausforderung noch gar kein Thema. Die Studie zeigt zudem eindrucksvoll, dass mit der Einf\u00fchrung der DSGVO das Bewusstsein f\u00fcr verantwortungsbewussten Datenumgang und deren Sicherheit an die Spitze des unternehmerischen Bewusstseins ger\u00fcckt ist. 2017 hatten nur 32 Prozent angegeben von der DSGVO betroffen zu sein, dieser Wert ist 2018 auf 83 Prozent angestiegen. Datensicherung hat f\u00fcr 40 Prozent der Unternehmen Top-Priorit\u00e4t, im Vergleich zum eigenen Webauftritt (39 Prozent) und Internet Banking (34 Prozent). 53 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie die Daten in der eigenen Betriebsst\u00e4tte speichern, weitere 21 Prozent legen Wert auf einen Datenspeicher in \u00d6sterreich und 17 Prozent wollen einen Datenspeicher in Europa. Die Studie zeigt jedoch auch: Es besteht weiterhin gro\u00dfe Unsicherheit in Bezug auf die DSGVO; viele Unternehmen (43 Prozent in 2018 versus 34 Prozent in 2017) brauchen Beratung und erwarten eine Verbesserung des rechtlichen Rahmens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>KMU identifizieren Chancen aus der Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die voranschreitende Digitalisierung wird von zwei Drittel (61 Prozent) der Befragten als Chance zur Gewinnung von Neukunden gesehen; die H\u00e4lfte der Befragten hofft auf Kostenersparnis. Zus\u00e4tzlich geben die Unternehmen an, dass Webseiten auf mobilen Endger\u00e4ten f\u00fcr Kundenakquise am besten funktionieren. Auffallend ist, dass eher jene Branchen mit einem niedrigen Digitalisierungsindex einen Besch\u00e4ftigungsr\u00fcckgang durch die Digitalisierung erwarten, w\u00e4hrend 18 Prozent im vorderen Indexbereich angesiedelte Unternehmen h\u00e4ufiger einen Anstieg der Besch\u00e4ftigung voraussehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUnternehmen ist inzwischen bewusst, dass die Digitalisierung sie wesentlich und grundlegender betrifft und betreffen wird: Das zeigt sich an der massiven Steigerung der Nennungen von Auswirkungen auf interne Abl\u00e4ufe (+61 Prozent), auf das Produktportfolio (+56 Prozent), auf v\u00f6llig neue Konkurrenten (+50 Prozent), auf neue M\u00e4rkte, Gesch\u00e4ftsfelder und Kundengruppen (+33 Prozent), als zentrale Herausforderungen und zudem Chancen der Digitalisierung\u201c, sagt Prof. Dietmar R\u00f6\u00dfl vom Institut f\u00fcr KMU-Management der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hindernisse: fehlendes Know-how, Finanzielles und rechtliche Bedingungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben Chancen zeigt die Studie auch, welche Herausforderungen und Hindernisse KMU in der digitalen Ver\u00e4nderung sehen: Als gr\u00f6\u00dfte Hindernisse im Zuge der Digitalisierung wurden fehlendes Know-how und fehlende Informationen zur Digitalisierung von 35 Prozent sowie mit sogar 36 Prozent die fehlenden finanziellen Ressourcen angegeben. Hoch im Kurs bei Herausforderungen und W\u00fcnschen f\u00fcr die Zukunft sind mit 43 Prozent bessere rechtliche Rahmenbedingungen. \u201eBei fast der H\u00e4lfte, 48 Prozent, der KMU besteht gro\u00dfer Bedarf an Beratung und Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung der digitalen Transformation. Das ist ein Handlungsauftrag f\u00fcr uns und unsere Top-BeraterInnen\u201c, sagt Alfred Harl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schnelleres und leistungsstarkes Internet ist n\u00f6tig \u2013 Initiative f\u00fcr Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stark im Fokus der KMU ist der Wunsch nach leistungsstarkem Internet (37 Prozent). Eine wichtige Erkenntnis der Studie ist, dass KMU mehr in digitale Kommunikationskan\u00e4le investieren und innovative L\u00f6sungen nutzen m\u00fcssen, wenn sie den Umsatz mit digitalen Kan\u00e4len steigern und Kunden verst\u00e4rkt erreichen wollen. \u00dcbrigens ist die E-Mail mit 97 Prozent das am meisten genutzte digitale Kommunikationsmittel aller Branchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Thema Internet setzt das Telekommunikations-Unternehmen Hutchison Drei Austria an, das mit der Integration der Tele2-Infrastruktur bereits eine optimale Ausgangsposition f\u00fcr den bevorstehenden Rollout von 5G in \u00d6sterreich geschaffen hat. \u201eWir wollen unsere Gesch\u00e4ftskunden nicht nur mit unseren L\u00f6sungen, sondern auch mit Wissenstransfer auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereiten\u201c, so Jan Trionow, CEO von Hutchison Drei Austria. Deshalb hat Drei Business die KMU Digitalisierungsstudie zum Anlass genommen, um die Initiative \u201aDrei Digitalimpuls\u2018 ins Leben zu rufen. Seit Anfang 2018 k\u00f6nnen heimische Firmen ihren digitalen Status Quo auf www.drei.at\/digitalimpuls innerhalb weniger Minuten selbst ermitteln. Dazu gab es heuer auch eine Verlosung f\u00fcr eine Drei Tour ins Silicon Valley (USA). Seit Fr\u00fchsommer setzt Drei diesen Digitalisierungs-Fokus mit Informationsveranstaltungen f\u00fcr Unternehmen in ganz \u00d6sterreich fort. \u201eDer in der Digitalisierungsstudie erhobene branchen\u00fcbergreifenden Bedarf an gezielter Beratung ist f\u00fcr Drei Best\u00e4tigung und Ansporn, diesen Weg fortzusetzen und speziell Klein- und mittelgro\u00dfe Unternehmen auch weiterhin mit Impulsen und Inspiration bei ihrer digitalen Transformation zu unterst\u00fctzen\u201c, betont Trionow.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftskammern treiben Digitalisierung voran<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die umfassenden Ma\u00dfnahmen der Wirtschaftskammern \u00d6sterreichs st\u00e4rken die Unternehmen bei ihren Digitalisierungsinitiativen. F\u00fcr Walter Ruck, Pr\u00e4sident der Wirtschaftskammer Wien (WK Wien), sind zwei S\u00e4ulen entscheidend, damit Betriebe ihr digitales Potenzial heben k\u00f6nnen: Innovationsgeist und Infrastruktur. \u201eDigitalisierung ist bereits Realit\u00e4t. Umso wichtiger ist es, dass jede Branche ihre digitalen Weiterentwicklungsm\u00f6glichkeiten und Chancen hebt.\u201d Um Wiens Unternehmen und den Standort wettbewerbsf\u00e4hig f\u00fcr die Zukunft zu r\u00fcsten sei entscheidend, rechtzeitig die notwendigen Weichen zu stellen. Dazu geh\u00f6re vor allem der fl\u00e4chendeckende Breitbandinternet-Ausbau. \u201eGerade in den Randgebieten Wiens, wo viele Unternehmen angesiedelt sind, gibt es L\u00fccken, die geschlossen geh\u00f6ren,\u201c so Ruck. Weiters fordert der Pr\u00e4sident der Wirtschaftskammer Wien einen st\u00e4rkeren Fokus auf die Digitalisierung in Schule und Ausbildung: \u201eWir m\u00fcssen den Innovationsgeist von der Lehre bis zur Universit\u00e4t etablieren und kultivieren.\u201d Wie die Studie ergeben hat, sehen Wiener Betriebe auch den sicheren Umgang mit Daten als Basis f\u00fcr den Erfolg und Fortschritt bei der Digitalisierung. 40 Prozent der befragten Wiener KMU sehen die Datensicherung als Top-Priorit\u00e4t der n\u00e4chsten 12 Monate. Die WK Wien hat hier k\u00fcrzlich mit Austrian Cloud ein G\u00fctesiegel f\u00fcr heimische Cloud-Dienstleister mit Speicherstandort Wien eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eBemerkenswert ist, dass unsere nieder\u00f6sterreichischen Unternehmen, die sich bereits st\u00e4rker mit der Digitalisierung besch\u00e4ftigt haben, zus\u00e4tzliche Chancen, sowohl wirtschaftlich als auch bei den Arbeitspl\u00e4tzen, erkennen. Dagegen zeigen Unternehmen, die sich mit der Digitalisierung bisher nur wenig auseinandergesetzt haben, Unsicherheit und Skepsis. Hier m\u00fcssen wir ansetzen\u201c, betont Sonja Zwazl, Pr\u00e4sidentin der Wirtschaftskammer Nieder\u00f6sterreich (WKN\u00d6). Wissenstransfer, Beratung, das Aufzeigen von Trends und konkrete Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten seien hier gleicherma\u00dfen gefordert. \u201eDie Wirtschaftskammer N\u00d6 setzt sich daf\u00fcr ein, die Nutzung der Digitalisierung und neuer Technologien im eigenen Haus sowie bei den Mitgliedsbetrieben voranzutreiben. Gleiches gilt f\u00fcr den Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur. Parallel werden F\u00f6rderangebote speziell f\u00fcr Klein- und Mittelbetriebe weiter forciert, um die Digitalisierung im unternehmerischen und gesellschaftlichen Alltag als selbstverst\u00e4ndlichen Bestandteil zu verankern\u201c, so Zwazl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>digiNATION Masterplan in Ausrollung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die KMU Digitalisierungsstudie macht noch einmal deutlich: \u00d6sterreich ben\u00f6tigt rasch eine umfassende Digitalisierungs-Offensive. IT-Nachwuchs wird dringend gebraucht \u2013 vor allem in hochqualifizierten und spezialisierten Bereichen. Der Mangel an IT-Experten steigt weiter an. Hier setzt der Fachverband UBIT mit seinem digiNATION Masterplan an, der unter anderem mehr Ausbildungspl\u00e4tze und keine Zugangsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Studiengang Informatik an Universit\u00e4ten und Fachhochschulen vorsieht sowie einmal die Woche Informatikunterricht schon ab der Volksschule. Die Forderung nach Einf\u00fchrung eines \u00f6ffentlichen Monitorings, das laufend den Bedarf an IT-Arbeitskr\u00e4ften und Studienpl\u00e4tzen aufzeigt und das Interesse f\u00fcr neue IT-Berufsbilder ankurbelt, wurde vom Fachverband UBIT formuliert. Zudem ist besonders f\u00fcr Unternehmen, vor allem f\u00fcr Klein- und Mittelbetriebe, die Fortf\u00fchrung bzw. sogar der Ausbau des F\u00f6rderprogramms KMU DIGITAL enorm wichtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWir freuen uns \u00fcber die Ank\u00fcndigung des \u201aMasterplan Digitalisierung\u2018 in der Bildungspolitik der Bundesregierung. Aber rasches Handeln ist nun n\u00f6tig. Auf Worte m\u00fcssen Taten folgen. Das ist wichtig f\u00fcr \u00d6sterreich und seine internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c, betont Fachverband UBIT-Obmann Alfred Harl abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit knapp 68.000 Mitgliedern geh\u00f6rt der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) zu den gr\u00f6\u00dften und dynamischsten Fachverb\u00e4nden der Wirtschaftskammer \u00d6sterreich. Er nimmt die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Bereichen Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie wahr. Ziel ist es, berufsrelevante Rahmenbedingungen zu optimieren und dem Markt die Leistungen der Berufsgruppen zu kommunizieren. Mitglieder k\u00f6nnen umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fkmu-digitalisierungsstudie-handlungsbedarf-bei-digitalen-prozessen-7069%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link external external_icon\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fkmu-digitalisierungsstudie-handlungsbedarf-bei-digitalen-prozessen-7069%2F&text=KMU%20Digitalisierungsstudie%3A%20Handlungsbedarf%20bei%20digitalen%20Prozessen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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KMU erkennen Chancen in der Digitalisierung \u201eDie EU-Datenschutzgrundverordnung ist nahezu bew\u00e4ltigt \u2013 jetzt sind weitere Datensicherheit und die Digitalisierung aller betrieblichen Prozesse, wie etwa IT-Infrastrukturen, Administration, Kommunikationsprozesse, in \u00d6sterreichs Unternehmen das wichtigste Ziel\u201d, so Alfred Harl, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":192,"featured_media":6108,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[112,110],"tags":[],"class_list":["post-7069","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neuigkeiten","category-studien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7069","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/192"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7069"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7070,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7069\/revisions\/7070"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}