{"id":7637,"date":"2019-12-04T09:43:14","date_gmt":"2019-12-04T08:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/?p=7637"},"modified":"2025-01-02T09:41:39","modified_gmt":"2025-01-02T08:41:39","slug":"der-job-raubt-arbeitnehmern-den-schlaf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/der-job-raubt-arbeitnehmern-den-schlaf-7637\/","title":{"rendered":"Der Job raubt Arbeitnehmern den Schlaf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><br \/>\n<strong>Die Arbeit raubt \u00d6sterreichs Arbeitnehmern den Schlaf \u2013 und das auch schon vor der Einf\u00fchrung des 12-Stunden-Tages. Mehr als die H\u00e4lfte aller \u00d6sterreicher (57,9 %) hat Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen. Dabei sind Frauen mit 58,6 % etwas h\u00e4ufiger von Schlafproblemen betroffen als M\u00e4nner (55,5 %). Das zeigt eine aktuelle Umfrage der \u00f6sterreichischen Online-Jobb\u00f6rse StepStone.at, f\u00fcr die im Juni 2018 mehr als 1.000 ArbeitnehmerInnen aus ganz \u00d6sterreich im Alter zwischen 25 und 54 Jahren befragt wurden.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehr als die H\u00e4lfte hat Probleme beim Ein- oder Durchschlafen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00e4ufigster Grund f\u00fcr Schlafprobleme ist der Job: jedem Zehnten graut vor dem n\u00e4chsten Arbeitstag<br \/><br \/>\nWest\u00f6sterreicher schlafen am besten, Ober\u00f6sterreicher und Salzburger am schlechtesten<br \/><br \/>\nIm Schnitt verlieren Arbeitnehmer bis zu 21 Tage pro Jahr wegen Schlafproblemen<br \/><br \/>\nSchichtarbeiter schlafen schlechter \u2013 Angst vor 12-Stunden-Tag erh\u00f6ht Druck<br \/><br \/>\nMediziner greifen am h\u00e4ufigsten zu Schlaftabletten und Alkohol<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Job l\u00e4sst Arbeitnehmer nicht schlafen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der h\u00e4ufigste Grund f\u00fcr die Schlafprobleme: der Job. 32,1 % k\u00f6nnen oft nicht einschlafen, weil sie an die Arbeit denken, und gut ein Viertel (27,2 %) gibt an, dass Stress aus der Arbeit sie auch nachts belastet. Ein weiteres Viertel (24,3 %) geht vor dem Einschlafen den vergangenen Arbeitstag im Kopf nochmal durch oder denkt schon daran, was am n\u00e4chsten Tag im B\u00fcro alles erledigt werden muss. Und 16,9 % denken statt dem Schlafen dar\u00fcber nach, den Job zu wechseln oder zu k\u00fcndigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Vergleich: Nur 9,6 % aller Befragten geben an, dass Familiensorgen der Grund f\u00fcr Ein- oder Durchschlafprobleme sind. Fast gleich vielen der Befragten, n\u00e4mlich 9,7 %, graut aber einfach nur vor dem n\u00e4chsten Arbeitstag. Auch nach dem Aufstehen gelten f\u00fcr 19,2 % aller Befragten die ersten Gedanken nach dem Aufwachen gleich wieder dem Job \u2013 ein Teufelskreis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Viertel tr\u00e4umt ein- oder mehrmals pro Woche vom Job<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eJeder nimmt die Ereignisse des Tages mit in den Schlaf\u201c, sagt Gerda Saletu-Zyhlarz, Leiterin des Schlaflabors der Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Psychiatrie an der Medizinuniversit\u00e4t Wien. \u201eGerade, wenn ich einen anstrengenden Tag hinter mir habe, kann ich meinen \u00c4rger nicht an der Haust\u00fcr hinter mir lassen.\u201c Das betrifft auch die Tr\u00e4ume: 69,6 % hatten schon einmal einen Traum oder Alptraum vom Job \u2013 und immerhin knapp ein Viertel (23 %) aller Befragten tr\u00e4umt ein- oder mehrmals pro Woche vom Job. Das sei aber an sich kein Problem: \u201eWer beruflich unter Druck steht, darf auch vom Job tr\u00e4umen\u201c, so die Schlafmedizinerin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehr als die H\u00e4lfte leidet unter Schlafst\u00f6rungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Problematisch wird es, wenn es jemand \u00fcber l\u00e4ngere Zeit hinweg nicht schafft, die Probleme und Sorgen aus der Arbeit hinter sich zu lassen \u2013 und sich damit eine handfeste Schlafst\u00f6rung einhandelt. Fast die H\u00e4lfte aller Befragten (49,9 %) liegt mindestens einmal pro Woche wegen der Arbeit nachts wach, gut jeder Dritte (36,6 %) hat sogar \u00f6fter als zwei Mal pro Woche Probleme, zu schlafen. Und mehr als jeder Zehnte (14,1 %) hat 4\u20136 Mal oder \u00f6fter pro Woche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer einmal eine schlechte Nacht hat, muss sich aber nicht gleich Sorgen machen, so Saletu-Zyhlarz: \u201eEs gibt gute und schlechte N\u00e4chte. Wer aber zwei bis drei Mal pro Woche \u00fcber drei Monate hinweg Schlafst\u00f6rungen hat, k\u00f6nnte unter einer chronischen Insomnie leiden.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am besten schlafen die Menschen in West\u00f6sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am h\u00e4ufigsten von Schlafproblemen betroffen sind die Berufsgruppen im Gesundheitswesen: Fast zwei Drittel (63,7 %) haben Probleme beim Einschlafen und Durchschlafen. Im Bundesl\u00e4ndervergleich sind die Arbeitnehmer in West\u00f6sterreich am besten ausgeschlafen: In Tirol und Vorarlberg bekommen nur 20,4 % zu wenig Schlaf w\u00e4hrend der Arbeitswoche. Im Vergleich dazu gibt in Ober\u00f6sterreich und Salzburg fast jeder Dritte (32,7 %) an, unter der Woche zu wenig zu schlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Drittel aller Befragten (32,4 %) verliert wegen Ein- oder Durchschlafproblemen jede Woche f\u00fcnf bis zehn Stunden Schlaf \u2013 das sind bis zu 21 Tage pro Jahr. Jeder F\u00fcnfte (22,8 %) muss sogar auf mehr als zehn Stunden Schlaf pro Woche verzichten \u2013 im schlimmsten Fall bis zu 30 Stunden. Gut jeder Zehnte (11,3 %) geht w\u00e4hrend der Arbeitswoche deshalb t\u00e4glich unausgeschlafen und m\u00fcde ins B\u00fcro.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frauen \u00f6fter unausgeschlafen als M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit 52,6 % gehen \u00fcbrigens mehr Frauen als M\u00e4nner zwei bis drei Mal oder \u00f6fter pro Woche unausgeschlafen ins B\u00fcro \u2013 aber nur 42,4 % der M\u00e4nner. Das k\u00f6nnte auch daran liegen, dass Frauen mehr Schlaf als M\u00e4nner brauchen: 21,4 % der Frauen m\u00fcssen mehr als acht Stunden schlafen, um am n\u00e4chsten Tag fit zu sein \u2013 bei den M\u00e4nnern sind das nur 10,8 %.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>12-Stunden-Tage erzeugen Druck \u2013 und sorgen f\u00fcr Schlafprobleme<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die von der Regierung geplante Regelung, Arbeitnehmer bis zu 12 Stunden arbeiten zu lassen, sei punktuell kein Problem, sagt Saletu-Zyhlarz. \u201eProblematisch wird es, wenn diese 12-Stunden-Schichten sich h\u00e4ufen, sodass keine Erholungszeiten mehr bleiben \u2013 und nat\u00fcrlich auch dann, wenn sie von oben herab gegen den Willen des Arbeitnehmers verordnet werden k\u00f6nnen. Dieses Gef\u00fchl des Ausgeliefertseins sorgt f\u00fcr zus\u00e4tzlichen Druck, der Arbeitnehmer wiederum schlechter schlafen l\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade im Schichtbetrieb leiden Arbeitnehmer ohnehin schon vermehrt unter Schlafst\u00f6rungen, zeigt die Studie: So geben vor allem Besch\u00e4ftigte im Gesundheitsbereich an, dass sich unregelm\u00e4\u00dfige Arbeitszeiten oder Schichtdienst negativ auf ihren Schlafrhythmus auswirken w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Geschlafen wird vermehrt am Wochenende<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgeholt wird der fehlende Schlaf gerne in der Freizeit: Knapp ein Viertel aller Befragten (21,4 %) schlafen am Wochenende mehr. Das ist vom wissenschaftlichen Standpunkt her durchaus sinnvoll: Bis zu einem gewissen Grad k\u00f6nne man ein Schlafdefizit ausgleichen, sagt Saletu-Zyhlarz. Auch ein Mittagsschl\u00e4fchen k\u00f6nne durchaus helfen, so die Schlafexpertin: \u201eEin kurzer Power-Nap von 20 bis 30 Minuten kann auch im B\u00fcro die Kraft verleihen, um danach wieder fit und mit mehr Energie weiterzumachen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlafst\u00f6rungen machen anf\u00e4llig f\u00fcr Fehler<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zumal Arbeitnehmer im unausgeschlafenen Zustand extrem anf\u00e4llig f\u00fcr Fehler sind, zeigt die Studie: Die Befragten sind nicht nur h\u00e4ufiger ersch\u00f6pft (11 %) sowie unkonzentriert und fehleranf\u00e4llig (8 %), sondern auch schneller gereizt und aggressiv (8,5 %), traurig und niedergeschlagen (7,2 %) und haben h\u00e4ufiger Kopfschmerzen (7,4 %) sowie Verspannungen und R\u00fcckenschmerzen (11,7 %).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs gibt eigentlich kaum einen Funktionsbereich im menschlichen Organismus, der von Schlafst\u00f6rungen langfristig nicht betroffen ist\u201c, sagt Gerda Saletu-Zyhlarz. \u201eMan ist tags\u00fcber \u00f6fter m\u00fcde und schl\u00e4frig, weniger leistungsf\u00e4hig und hat Probleme mit der Konzentration. Das erh\u00f6ht das Fehlerpotential und auch die Unfallgef\u00e4hrdung. Auch depressive Verstimmungen, Gereiztheit und Angstreaktionen k\u00f6nnen Folgen von Schlafmangel sein. Generell sind Menschen mit Schlafmangel anf\u00e4lliger f\u00fcr Krankheiten und m\u00fcssen unter Umst\u00e4nden auch mit erh\u00f6hten Blutzuckerwerten und einem erh\u00f6hten Cortisol-Spiegel rechnen. Damit erh\u00f6ht sich auch die Gefahr f\u00fcr koronare und cerebrovaskul\u00e4re Erkrankungen \u2013 wie einen Herzinfarkt oder Schlafanfall.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Griff zu Alkohol und Medikamenten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um besser schlafen zu k\u00f6nnen, setzen nicht wenige auf Alkohol und Medikamente: Knapp 8 % aller Befragten greifen abends schon mal zum Bierglas oder Einschlafhilfen. Am eifrigsten sind auch hier wieder Berufsgruppen aus dem medizinischen Bereich: Hier setzen 11,7 % auf Alkohol oder Medikamente \u2013 im Vergleich zu nur 3,4 % aller Mitarbeiter aus der IT.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der bewusste Einsatz schlaff\u00f6rdernder Medikamente k\u00f6nne von Schlaflosigkeit geplagten Arbeitnehmern durchaus Erleichterung verschaffen, sagt Saletu-Zyhlarz: \u201eWer dauerhaft schlecht schl\u00e4ft, denkt irgendwann an nichts anderes mehr. Diese Gedankenspirale k\u00f6nnen Einschlafhilfen durchbrechen \u2013 indem sie den Patienten zeigen, dass guter Schlaf wieder m\u00f6glich ist.\u201c Keine L\u00f6sung hingegen sei der Einsatz von Alkohol, so die Schlafmedizinerin: \u201eMan schl\u00e4ft zwar schneller ein. Daf\u00fcr reduzieren sich in der zweiten Nachth\u00e4lfte die Tiefschlafphasen. Man wacht h\u00e4ufiger auf \u2013 und schl\u00e4ft schlechter wieder ein.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlafbed\u00fcrfnis kennen und beachten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schlafexpertin r\u00e4t betroffenen Arbeitnehmern dazu, auf ihre Schlafhygiene zu achten \u2013 und das Thema nicht zu \u00fcberdramatisieren. \u201eJeder Schlaf ist einmal besser und einmal schlechter. Wichtig ist, das eigene Schlafbed\u00fcrfnis zu kennen und im Gro\u00dfen und Ganzen einzuhalten. Ein, zwei Mal unausgeschlafen ins B\u00fcro zu gehen, ist okay \u2013 wer aber \u00fcber Monate hinweg wirklich mehrmals pro Woche Ein- oder Durchschlafprobleme hat, sollte sich medizinische Unterst\u00fctzung suchen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur Umfrage: Die StepStone \u00d6sterreich GmbH ist eine der f\u00fchrenden Online-Jobb\u00f6rsen in \u00d6sterreich und stellt Kandidaten auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen neben tausenden Inseraten t\u00e4glich auch ein breites Spektrum an Karriere- und Bewerbungstipps zur Verf\u00fcgung. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt StepStone regelm\u00e4\u00dfig Umfragen unter \u00f6st. ArbeitnehmerInnen zu den Themen Jobsuche, Bewerbung und Karriere durch und stellt die Ergebnisse Interessierten kostenfrei zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr die vorliegende Umfrage hat StepStone.at im Juni 2018 mehr als 1.000 Arbeitnehmer aus ganz \u00d6sterreich zwischen 25 und 54 Jahren zu den Themen Schlafroutine, Schlafmangel und den Auswirkungen von zu wenig Schlaf befragt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: StepStone<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fder-job-raubt-arbeitnehmern-den-schlaf-7637%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link external external_icon\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fder-job-raubt-arbeitnehmern-den-schlaf-7637%2F&text=Der%20Job%20raubt%20Arbeitnehmern%20den%20Schlaf\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Mehr als die H\u00e4lfte aller \u00d6sterreicher (57,9 %) hat Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen. Dabei sind Frauen mit 58,6 % etwas h\u00e4ufiger von Schlafproblemen betroffen als M\u00e4nner (55,5 %). 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