{"id":7874,"date":"2020-05-13T10:55:05","date_gmt":"2020-05-13T08:55:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/?p=7874"},"modified":"2022-02-14T15:07:29","modified_gmt":"2022-02-14T14:07:29","slug":"nur-eine-minderheit-deutscher-familienunternehmen-nutzt-bereits-heute-aktiv-digitaltechnologien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weiterbildungsmarkt.net\/news\/nur-eine-minderheit-deutscher-familienunternehmen-nutzt-bereits-heute-aktiv-digitaltechnologien-7874\/","title":{"rendered":"Nur eine Minderheit deutscher Familienunternehmen nutzt bereits heute aktiv Digitaltechnologien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>55 Prozent der deutschen Familienunternehmen f\u00fchlen sich auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Aber nur eine Minderheit nutzt faktisch bereits Technologien wie Cloud Computing (38 Prozent), Big Data (19 Prozent) oder Anwendungen f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz (5 Prozent). Das hat eine Studie der WHU Otto Beisheim School of Management ergeben, die untersucht hat, welche digitalen und IT-Technologien deutsche Familienunternehmen heute in der Realit\u00e4t einsetzen. Die Studie wurde gef\u00f6rdert von der Beratungsgesellschaft Andersch.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Weniger als ein Drittel nutzen Business-Intelligence- (31<br \/><br \/>\nProzent) und Big Data (19 Prozent) Anwendungen<br \/><br \/>\n&#8211; Industrie 4.0-Technologien kommen nur bei 13 Prozent zum Einsatz<br \/><br \/>\n&#8211; K\u00fcnstliche Intelligenz und Blockchain werden nur vereinzelt<br \/><br \/>\nwirklich bereits genutzt<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Studie teilt die Technologien in vier verschiedene Kategorien ein: Basis-IT, fortgeschrittene IT, moderne IT und Zukunftstechnologie. &#8222;Erschreckend ist, dass selbst in der Anwendung der Basis-IT nur knappe Mehrheiten diese Anwendungen \u00fcberhaupt im Einsatz haben&#8220;, sagt Professorin Nadine Kammerlander, Leiterin des Lehrstuhls Familienunternehmen an der WHU, die diese Studie inhaltlich begleitet hat. So nutzen 66 Prozent der Unternehmen ein ERP-System zur Steuerung von Gesch\u00e4ftsprozessen und Lieferanten, 55 Prozent versenden Rechnungen elektronisch, 52 Prozent nutzen Soziale Netzwerke und die H\u00e4lfte (50 Prozent) haben ein digitales System f\u00fcr das Management von Kundenbeziehungen eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der von der WHU als &#8218;Fortgeschrittene IT&#8216; kategorisierte Anwendungen kommen die Folgenden zum Einsatz: 47 Prozent setzen Web Analytics zur Analyse der Nutzer ihrer Websites ein, 39 Prozent nutzen digitale Weiterbildung, 38 Prozent Cloud Computing und 31 Prozent Business-Intelligence-Anwendungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unternehmen wissen um das Potenzial, haben aber Probleme mit Investition, Expertise und faktischer Umsetzung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;50 Prozent der Unternehmen haben uns mitgeteilt, dass sie \u00fcber die Anwendungsm\u00f6glichkeiten und das Leistungspotenzial moderner Informationstechnologie schon Bescheid wissen&#8220;, sagt Nadine Kammerlander. &#8222;Als gro\u00dfe H\u00fcrde wurde aber genannt, dass insbesondere das Fehlen technologischer Schnittstellen zwischen existierenden Anwendungen und neuen Technologien in der Praxis die Einsatzm\u00f6glichkeit limitieren w\u00fcrde. Ebenso wurden als Schwierigkeiten Anschaffungs- und Einf\u00fchrungskosten und fehlendes Spezial-Wissen beschrieben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schaut man sich moderne IT-Anwendungen und Zukunftstechnologien an, verringert sich die Zahl der Unternehmen, die diese auch anwenden noch einmal deutlich. Weniger als ein Drittel (31 Prozent) haben ein digitales Wissensmanagement eingef\u00fchrt, Big Data 19 Prozent, eine vorausschauende Instandhaltung (&#8218;Predictive Maintenance&#8216;) haben 18 Prozent im Einsatz und Anwendungen, die man im Allgemeinen mit der modernen Industrie 4.0 in Zusammenhang bringt, haben gerade einmal 13 Prozent im aktiven Gebrauch. Tools, die Virtuelle Realit\u00e4t einsetzen, nutzen neun Prozent, f\u00fcnf Prozent K\u00fcnstliche Intelligenz und die Zukunftstechnologie Blockchain kommt faktisch nur bei drei Prozent der befragten Unternehmen zum Einsatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Strategische Partnerschaften und Kollaborationen k\u00f6nnen helfen, Innovationskultur zu entwickeln<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nadine Kammerlander sagt: &#8222;Zusammenfassend kann man sagen: All das, was heute im \u00f6ffentlichen Diskurs nahezu omnipr\u00e4sent erscheint, haben deutsche Familienunternehmen nur in einer &#8211; teils prozentual einstelligen &#8211; Minderheit im Einsatz. Wegweisende Technologien wie Blockchain oder KI sind sogar Einzelf\u00e4lle. Viele Familienunternehmen agieren hier ganz nach ihrer DNA: Erst wenn sie vom Einsatz einer Technologie vollends \u00fcberzeugt sind und glauben, dass sich diese auch rechnet, investieren sie. Das ist eine durchaus legitime Strategie. Allerdings f\u00fchrt das gleichzeitig dazu, dass sie keine Erfahrungen mit den neuen Trends und Technologien abseits von Vortr\u00e4gen und der Presselekt\u00fcre sammeln k\u00f6nnen. Die Minderheit, die heute bereits neue Technologien nutzt und ausprobiert, wird in der Zukunft eher dazu f\u00e4hig sein, notwendige Ver\u00e4nderungen schneller, gezielter und effizienter herbeizuf\u00fchren. Die Mehrheit der Familienunternehmen k\u00f6nnte im schlimmsten Fall die m\u00f6glichen Wettbewerbsvorteile der Zukunft schon heute aufgeben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mike Z\u00f6ller, Partner der auf Restrukturierung spezialisierten Beratungsgesellschaft Andersch bringt durchaus Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Probleme der Familienunternehmen auf. &#8222;Unternehmen, mit denen wir arbeiten, fehlt es oft an der notwendigen Expertise und Innovationsoffenheit, um sich &#8211; teils auch spielerisch und explorativ &#8211; mit neuen Technologien zu besch\u00e4ftige&#8220;, sagt Z\u00f6ller. &#8222;Nicht jede neue Technologie wird unmittelbar Umsatz oder Gewinn steigern. Es geht vielmehr darum, heute zu investieren, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Wer die Expertise nicht komplett selbst aufbauen kann oder will, sollte sich nach strategischen Partnern und Kollaborationen umschauen. Diese erm\u00f6glichen es, auch bei limitierten Ressourcen neue digitale Anwendungen zu auszuprobieren, zu analysieren und sie auf ihre Einsatzf\u00e4higkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen. Gleichzeitig kann eine solche \u00d6ffnung der Schritt zu einer neuen Innovationskultur sein.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcber die Studie:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Studie &#8218;Digitale Transformation im Mittelstand und in Familienunternehmen&#8216; wurde durchgef\u00fchrt am Lehrstuhl f\u00fcr Familienunternehmen der WHU Otto Beisheim School of Management unter der Leitung von Prof. Dr. Nadine Kammerlander und mit Unterst\u00fctzung der Beratungsgesellschaft ANDERSCH. Die Untersuchung geht der Frage nach, wie der aktuelle Status der Digitalen Transformation heute in diesem Unternehmenssegment zu bewerten ist. Dazu wurden 1.444 Unternehmen befragt, davon 689 Unternehmen in mehrheitlichem Familienbesitz und 755 im Nicht-Familienbesitz. 92 Prozent der Antwortgeber sind F\u00fchrungskr\u00e4fte, davon 53 Prozent Mitglieder der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung\/des Vorstands und 34 Prozent der\/die jeweils Vorsitzende dieses Gremiums.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: Presseportal.de<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weiterbildungsmarkt.net%2Fnews%2Fnur-eine-minderheit-deutscher-familienunternehmen-nutzt-bereits-heute-aktiv-digitaltechnologien-7874%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link external external_icon\" style=\"; 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