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Rund jeder Zweite der befragten Industrie-Manager sieht wichtige Impulse für zukünftige Geschäftsmodelle durch den Einsatz digitaler Technologien.

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige End-to-End IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in Österreich zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. Nur für jeden vierten Industrie-Manager in Österreich hat Industrie 4.0 bereits heute eine wichtige strategische Bedeutung. Allerdings: rund die Hälfte sieht in der digitalen Revolution eine Chance, um die Wettbewerbsposition zu verbessern. Jedoch ist der Wunsch nach einer Industrie-4.0-Partnerschaft vergleichsweise gering ausgeprägt: nur rund ein Drittel will die digitale Transformation gemeinsam mit Partnern bestreiten. Viele Betriebe halten an traditionellen Denkmustern fest – neue Business Models werden nur vereinzelt systematisch entwickelt. Diese Ergebnisse brachte die im Juli durchgeführte Industrie-4.0-Studie von DXC Technology.

„”Österreichische Betriebe sollten möglichst rasch umdenken – klassische Geschäftsmodelle werden durch die digitale Transformation nachhaltig beeinflusst und verändert werden”“, sagt Dietmar Kotras, General Manager DXC Technology Österreich. „”Laut unserer jüngsten Industrie-4.0-Studie denkt rund jeder Zweite der Befragten, dass die digitale Revolution wichtige Impulse für ein zukünftiges Geschäftsmodell bietet – allerdings werden größere Investitionen von der Mehrheit zum momentanen Zeitpunkt nicht angedacht.”“

DXC Industrie-4.0- Umfrage-Ergebnisse in Österreich

Die befragten Manager wollen Industrie 4.0 intern hauptsächlich nutzen, um Kosten zu senken (48 Prozent) und die Qualität in der Fertigung zu verbessern (43 Prozent). Nur ganze 18 Prozent nutzen Industrie 4.0 bereits für ihr aktuelles Geschäftsmodell. Bloß ein Drittel zieht daher in Erwägung, an automatisierten Lieferketten teilnehmen zu können (35 Prozent) oder den Einkauf und Vertrieb zu automatisieren (34 Prozent). Die externe Nutzung von Industrie 4.0 besteht für den Großteil darin, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern (44 Prozent). Zugleich ist die große Mehrheit der Betriebe davon überzeugt, dass Industrie 4.0 in Zukunft die Zusammenarbeit mit Lieferanten (64 Prozent) genauso verändern wird wie das Verhältnis zum Kunden (72 Prozent). Die wichtigsten Innovationsziele für Industrie 4.0-Projekte in den kommenden drei Jahren sind für die österreichischen Führungskräfte der Ausbau von IT-Sicherheit (56 Prozent) und die Aus- und Weiterbildung von bestehenden Mitarbeitern (49 Prozent). Nur ein Drittel will in Roboter und Maschinen investieren. Die Wichtigkeit von Industrie 4.0 scheint aber durchaus bewusst: fast 70 Prozent der befragten Manager sind der Meinung, dass Industrie-4.0 für die Automatisierung genutzt werden sollte, um nicht vom Markt verdrängt zu werden.

Österreichische Unternehmen müssen handeln

„”Die gesamte Industrie entwickelt sich durch das zunehmend hohe Ausmaß an Digitalisierung in einem rasanten Tempo, Industrie 4.0 wird in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen. Die österreichischen Unternehmer müssen rechtzeitig investieren, um nicht den internationalen Anschluss zu verlieren”“, meint Dietmar Kotras abschließend. Viele Chancen, die sich durch das digitale Zeitalter bieten, würden sonst von Betrieben verpasst werden. DXC Technology kann viele Kunden als weltweit größter unabhängiger IT-Servicedienstleister mit langjährigen Erfahrungen im Bereich der Digitalisierung der Produktion auf ihrer digitalen Reise begleiten.

Über die Industrie-4.0-Studie

DXC Technology hat im Juli 2017 über ein Marktforschungsinstitut N=100 Industrie-Manager in Österreich befragt. Zeitgleich dazu wurde der Survey in Deutschland (N=100) und der Schweiz (N=100) durchgeführt. Branchenschwerpunkte der Studie bilden die Automobil-Industrie mit Zulieferern, Maschinenbau, Elektro-Industrie, Produzierendes Gewerbe, Transport & Logistik sowie die Bau-Industrie.

DXC Technology

DXC Technology ist der weltweit führende unabhängige End-to-End IT-Dienstleister. Wir wandeln technologische Innovationen in messbare Erfolge für unsere Kunden um. Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir für rund 6.000 privatwirtschaftliche und öffentliche Organisationen in 70 Ländern tätig.

Quelle APA Ots

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