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Talente und Potentiale aus allen sozialen Schichten müssen bestmöglichst ausgeschöpft werden, daher sind gezielte Maßnahmen dafür unbedingt zu unterstützen, so der Wissenschaftsrat zur jüngst fertiggestellten Strategie des bmwfw. Konkret soll darin Studienanfängerinnen und -anfängern aus bildungsfernem Elternhaus der Einstieg ins Studium erleichtert werden, ebenso wie Studierenden mit Migrationshintergrund. Zudem soll erreicht werden, dass mehr Frauen sich für technische Studienrichtungen entscheiden, ebenso wie vermehrt Männer für Studien, in welchen sie bislang unterrepräsentiert sind.

Die breit aufgestellten Initiativen setzen zum Teil direkt an den Studierenden an, wie z.B. die Aufstockung der Studienförderung um 25 Mio. Euro zur Verbesserung des Beihilfensystems oder die vom bmwfw neu bereitgestellte umfassende Informationsplattform www.studiversum.at. Wie wichtig umfassende Informationen sind, hat der Wissenschaftsrat bereits in seiner Stellungnahme und Empfehlung zur Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP) 2014 festgestellt. „Angesichts des großen Angebotes, aber auch der Vielzahl an Optionen, z.B. was die finanziellen Möglichkeiten, Studien- und Promotionsmöglichkeiten oder Zulassungsfristen betrifft, ist gut aufbereitete Information wichtiger denn je”, betont der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Antonio Loprieno.

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Mag. Ursula Pichlwagner-Lang

Österreichischer Wissenschaftsrat

Liechtensteinstr. 22a, 1090 Wien

Tel.: +43/1 319 49 99-22

ursula.pichlwagner@wissenschaftsrat.ac.at

www.wissenschaftsrat.ac.at

Quelle: APA Ots

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