Ausgefallen aber durchaus lukrativ

Es ist kein Job wie jeder andere – der Croupier ist einer der wichtigsten Angestellten in der Spielbank und steht bei vielen Spielen im Mittelpunkt.

Glücksspiele faszinieren viele Menschen. Von der Lotterie bis zur Sportwette ist die Auswahl mittlerweile enorm umfangreich, besonders attraktiv sind aber nach wie vor Spiele, die in Casinos oder Spielbanken präsentiert werden. Dazu zählen zum Beispiel die Klassiker Roulette oder Blackjack, die in den meisten Spielbanken weltweit gleich an mehreren Tischen zu finden sind. Dort können die Besucher mit verschiedenen Einsätzen und oft bei unterschiedlichen Varianten auf einen Gewinn setzen. Damit bei diesen und anderen Tischspielen alles mit rechten Dingen zugeht, ist ein Croupier am Tisch sehr wichtig. Er behält jederzeit den Überblick, zahlt die Gewinne an die Spieler aus und kassiert die verlorenen Einsätze für das Casino ein.

Online als neue Alternative

Aus der Sicht der Spieler ist der Croupier somit enorm wichtig. Zugleich handelt es sich dabei um einen interessanten Job, der Bewerbern den Weg in die Glücksspielbranche eröffnen kann. Mittlerweile gibt es sogar immer mehr Chancen, denn selbst Portale für Glücksspiele im Internet bieten längst mehr als nur Spiele gegen den Computer an. Als Live Dealer im Internet steht man nämlich in einem Studio vor der Kamera, während die Spieler per Videostream den Croupier bei der Arbeit beobachten können. Zugleich nehmen diese an virtuellen Tischen von zu Hause aus ihre Einsätze vor. Mit solchen Möglichkeiten wollen die Betreiber von Online Casinos dafür sorgen, dass sich immer mehr Spieler für Einsätze im Web begeistern, die sonst lieber selbst in das nächste Casino gefahren sind.

Arbeiten neben dem Studium

Um als Croupier arbeiten zu können, müssen Bewerber einige Voraussetzungen erfüllen. Zum einen ist es sehr wichtig, dass sie am Tisch stets konzentriert sind und den Überblick behalten. Kopfrechnen ist natürlich ebenfalls sehr wichtig, um die Gewinne in der richtigen Höhe auszuzahlen. Zu guter Letzt muss der Croupier nicht nur souverän, sondern auch freundlich bleiben, um den Spielern ein gutes Gefühl zu geben und diese zu weiteren Einsätzen zu bringen. All diese Dinge kann man während einer Ausbildung lernen, es gibt jedoch auch einige Studenten, die sich mit der Arbeit als Croupier die Zeit an der Uni finanzieren. Das kann sich durchaus lohnen, schließlich gibt es neben dem Stundenlohn von der Spielbank auch noch Trinkgelder von glücklichen Gewinnern.

Langfristige Perspektive

Natürlich gibt es nicht nur Croupiers, die diesen Beruf im Nebenjob ausüben. Ganz im Gegenteil, viele erfahrene Croupiers stehen schon seit vielen Jahren an den Tischen und arbeiten sehr gerne hauptberuflich im Casino. Dort gibt es dank der vielen verschiedenen Spiele immer wieder neue Herausforderungen, zudem darf man sich auf tolle Aufstiegschancen und weitere Möglichkeiten in einer Spielbank freuen. Ganz allgemein ist die Glücksspielbranche zudem ein faszinierender Arbeitgeber, bei dem man viel über Menschen erfahren und natürlich auch ein interessantes Gehalt erzielen kann.

Autor: Redaktion

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